R2049 ist ein nicht-subjektiver Beobachtungs- und Rekonstruktionsrahmen. Er analysiert Entscheidungs-, Zuschreibungs- und Verantwortungslogiken aus einem späteren Systemzustand heraus – ohne Autorenschaft, ohne Empfehlung, ohne normative Setzung. Die Texte unter dem Namen R2049 beschreiben keine Zukunft und vertreten keine Position. Sie dokumentieren strukturelle Verschiebungen dort, wo Begriffe ihre erklärende Kraft verloren haben.