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Veröffentlichungsjahr: 2025
KÖNIGS ERLÄUTERUNGEN
Band 417
Textanalyse und Interpretation zu
Franz Kafka
Der Process
Volker Krischel
Alle erforderlichen Infos zur Analyse und Interpretation plus Musteraufgaben mit Lösungsansätzen
Zitierte Ausgaben: Franz Kafka: Der Prozess. Roman. Husum/Nordsee: Hamburger Lesehefte Verlag, 2022. (Die Ausgabe folgt Kafkas Handschrift; Interpunktion und Orthografie wurden behutsam angepasst). Zitatverweise sind mit HL gekennzeichnet. Franz Kafka: Der Proceß. Roman. Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag, 2008, 9. Auflage 2023 (ISBN 978-3-596-18114-8). (Die Ausgabe folgt auch in Interpunktion und Orthografie Kafkas Handschrift, übernimmt also Eigentümlichkeiten wie „Tronsessel“.) Zitatverweise sind mit F gekennzeichnet.
Über den Autor dieser Erläuterung: Volker Krischel, geb. 1954, arbeitete nach dem Studium der Germanistik, Geschichte, katholischen Theologie, Erziehungswissenschaften, klassischen Archäologie, Kunstgeschichte und Geografie mehrere Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter – besonders im Bereich der Museumspädagogik – am Württembergischen Landesmuseum Stuttgart. Bis zu seiner Pensionierung war er als Oberstudienrat in Gerolstein, Eifel, tätig. Er hat mehrere Arbeiten zu Autor:innen der neueren deutschen Literatur, zur Jugend- und Unterhaltungsliteratur sowie zur Museums- und Unterrichtsdidaktik veröffentlicht.
1. Auflage 2025
978-3-8044-7106-1
© 2025 by C. Bange Verlag GmbH, Marienplatz 12, 96142 [email protected] – www.bange-verlag.de Alle Rechte vorbehalten, darunter fällt auch eine Nutzung des Werks für Text und Data Mining im Sinne von §44b UrhG! Titelabbildung: Kyle MacLachlan als Josef K. in der Neuverfilmung (The Trial / Der Prozess) von 1993 © picture alliance/United Archives
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1. Das Wichtigste auf einen Blick – Schnellübersicht
2. Franz Kafka: Leben und Werk
2.1 Biografie
2.2 Zeitgeschichtlicher Hintergrund
Die „Dreinationenstadt“ Prag
Antisemitismus und Theodor Herzls Idee eines Judenstaates
Der Erste Weltkrieg und die Entstehung der Tschechoslowakei
2.3 Angaben und Erläuterungen zu wesentlichen Werken
3. Textanalyse und -Interpretation
3.1 Entstehung und Quellen
3.2 Inhaltsangabe
3.3 Aufbau
Fragmentarische Form
Josef K. und das Gericht
Verlaufsstruktur
Chronologie
Örtlichkeiten
3.4 Personenkonstellation und Charakteristiken
Lebensbereichs- und Personenkonstellation
Josef K.
Die Bank (Direktor, Direktor-Stellvertreter, Mitarbeiter)
Die Pension (Frau Grubach, Fräulein Bürstner)
Das Gericht (Frau des Gerichtsdieners, Leni, Advokat Huld, Maler Titorelli, Geistlicher)
Die Familie (Onkel, Mutter, Cousine)
Der Stammtisch (Staatsanwalt Hasterer)
Die „Geliebte“ (Elsa)
3.5 Sachliche und sprachliche Erläuterungen
3.6 Stil und Sprache
3.7 Interpretationsansätze
3.8 Schlüsselstellenanalysen
4. Rezeptionsgeschichte
5. Materialien
Der Apfel der Erkenntnis
Der unableitbare Gedanke der Selbstbestrafung
6. Prüfungsaufgaben mit Musterlösungen
Aufgabe 1 *
Aufgabe 2 *
Aufgabe 3 **
Aufgabe 4 ***
Aufgabe 5 *
Aufgabe 6 ***
Lernskizzen und Schaubilder
Literatur
Zitierte Ausgaben
Primärliteratur
Lernhilfen, Kommentare, Arbeitsmaterial für Schüler
Sekundärliteratur
Rezensionen
Sonstige Literatur
Internet-Adressen
Verfilmungen
Damit sich alle Leser:innen in unserem Band schnell zurechtfinden und das für sie Interessante gleich entdecken, hier eine Übersicht.
Im 2. Kapitel beschreiben wir Kafkas Leben und stellen den zeitgeschichtlichen Hintergrund dar:
Franz Kafka lebte von 1883 bis 1924 die meiste Zeit in Prag, das damals zum Vielvölkerstaat Österreich-Ungarn gehörte.
Das Leben in Prag wurde von den Konflikten zwischen seinen drei Hauptbevölkerungsgruppen, den Tschechen, den Deutsch-Österreichern und den Juden, geprägt.
Aus dem tschechischen Nationalismus entsteht ein neuer Antisemitismus.
Der jüdische Feuilletonist Theodor Herzl entwickelt die Idee eines eigenen Judenstaates.
Der Erste Weltkrieg bringt den Zerfall des Vielvölkerstaates Österreich-Ungarn und die Entstehung der Tschechoslowakei.
Der Proceß ist einer von Kafkas drei fragmentarisch gebliebenen Romanen und wurde posthum veröffentlicht. Daneben besteht Kafkas Gesamtwerk aus Erzählungen, Briefen und Tagebüchern.
Im 3. Kapitel bieten wir eine Textanalyse und -interpretation.
Die Romanentstehung ist stark mit Kafkas eigener Lebenssituation verbunden (Verlobung mit Felice Bauer, Entlobung im Juli 1914, seine ungeliebte Arbeit als Versicherungsangestellter). Sein Briefwechsel mit der Berliner Angestellten Felice Bauer zeugt von seinem Konflikt zwischen dem Traum von einer freien Schriftstellerexistenz und der Absicht zu heiraten. Aber auch der Ausbruch des Ersten Weltkrieges dürfte ein Anstoß zur Arbeit am Roman gewesen sein. Kafkas kreative Schreibphase begann ab August 1914 und versiegte im Dezember 1914, der Roman blieb unvollendet.
Der Roman umfasst 10 Kapitel und 6 Fragmente.
Der Bankbeamte Josef K. wird eines Morgens fast überfallartig im Auftrag eines geheimnisvollen Gerichts verhaftet. Er ist sich keiner Schuld bewusst und bekommt auch keine konkrete Anklage mitgeteilt. Auch kann er sein Leben so weiterführen wie bisher. Der Roman schildert, wie der Prozess immer mehr Josef K.’s Leben beeinflusst, und seine vergeblichen, z. T. tragisch-grotesken Versuche, bis zum Gericht vorzudringen. Schließlich lässt er sich fast freiwillig hinrichten.
Der Roman spielt innerhalb eines Jahres. Schauplätze sind der private und berufliche Lebensbereich Josef K.’s sowie die Örtlichkeiten, an die er durch seine „Prozesssituation“ zu gehen veranlasst wird (v. a. der Sitzungssaal, die Kanzleien, die Wohnung seines Advokaten, der Dom).
Die Hauptfiguren sind
Josef K.:
Karrierebeamter, Standesdünkel,
selbstzufrieden, überheblich,
Frau Grubach:
einfach, mütterlich,
vorwitzig,
Fräulein Bürstner:
selbstbewusst, modern,
emanzipiert,
Leni:
dominant,
sexuell-animalisch,
Advokat Huld:
alt, krank,
dominant,
Maler Titorelli:
Bohemien, Lebenskünstler,
geschickter Taktierer,
Staatsanwalt Hasterer:
angesehen,
gefürchtet.
Alle anderen Personen sind eher „Typen“, die nur nach ihrer Funktion bezeichnet werden. Alle Personen werden ausführlich und in ihrer Beziehung zueinander vorgestellt.
nüchterner, sachlicher, unbeteiligter Sprachstil,
von seiner Arbeit als Jurist geprägt,
gezielter Einsatz sprachlicher Mittel,
monoperspektivisches, personales Erzählen.
Der Proceß gehört zu den am häufigsten interpretierten Werken der Weltliteratur. Neben einem Überblick über die klassisch-historischen Interpretationsversuche werden drei neuere Interpretationsansätze vorgestellt:
Der Proceß ist
die Wiedergabe einer traumhaften Einbildung,
ein (homo-)erotischer Roman,
ein grotesk-komischer Roman.
Franz Kafka
(1883–1924)© picture alliance / ullstein bild
Jahr
Ort
Ereignis
Alter
3. Juli 1883
Prag
Franz Kafka wird als 1. Kind des deutsch-jüdischen Kaufmanns Hermann Kafka (1852–1931) und seiner Frau Julie, geb. Löwy (1856–1934), geboren.
1889–1893
Prag
Besuch der „Deutschen Knabenschule am Fleischmarkt“; Geburt der Schwestern Gabriele, genannt Elli (1889), Valerie, genannt Valli (1890), Ottilie, genannt Ottla (1892); die jüngeren Brüder Georg (1885) und Heinrich (1887) sterben bereits im Kindesalter.
6–10
1893–1901
Prag
Besuch des humanistischen „K. K. Staatsgymnasiums mit deutscher Unterrichtssprache in Prag-Altstadt“, in dieser Zeit entstehen Frühwerke, die später von Kafka vernichtet werden.
10–18
1896
Prag
Bar-Mizwa
13
1900
Triesch Roztok bei Prag
Ferien bei seinem Lieblingsonkel, dem Landarzt Siegfried Löwy in Triesch, Sommerferien mit den Eltern in Roztok bei Prag.
17
1901
Norderney, Helgoland
Abitur, Ferien mit seinem Onkel Siegfried Löwy auf Norderney und Helgoland; Studienbeginn an der „Deutschen Universität Prag“, zunächst Chemie, dann Jura, nebenbei hört er kunstgeschichtliche Vorlesungen.
18
1902
Prag
Germanistikstudium, ab dem Wintersemester Fortführung des Jurastudiums; erste Begegnung mit Max Brod (1884–1968).
19
1903
Weißer Hirsch bei Dresden
Rechtshistorische Staatsprüfung; erster Sanatoriumsaufenthalt (im Weißen Hirsch bei Dresden, danach in Südböhmen); Arbeit am verschollenen Roman Das Kind und die Stadt.
20
1904
Prag
Beginn der Arbeit an Beschreibung eines Kampfes, Erzählungen, Skizzen und Prosagedichten.
21
1905
Zuckmantel
Im Sommer: Sanatorium Schweinburg in Zuckmantel, im Winter: Beginn der regelmäßigen Zusammenkünfte mit den Freunden Oskar Baum, Felix Weltsch und Max Brod.
22
1906
Prag
Volontariat in einer Advokatur, Promotion zum Dr. jur., Hochzeitsvorbereitungen auf dem Lande.
23
1906–1907
Prag
„Rechtspraxis“ zunächst beim Landgericht, dann beim Strafgericht.
23–24
1907
Prag
Ab Oktober: Aushilfskraft in der Assicurazioni Generale in Prag.
24
1908
Prag
Erste Veröffentlichung: 8 Prosastücke aus dem späteren Band Betrachtung in der Zeitschrift Hyperion; Eintritt als „Aushilfsbeamter“ in die „Arbeiter-Unfall-Versicherungsanstalt für das Königreich Böhmen“ in Prag,
25
Tetschen Cernosic
erste Dienstreise nach Tetschen und Cernosic; Beginn der engen Freundschaft mit Max Brod.
1909
Riva Tetschen Pilsen
Ferienreise mit Max und Otto Brod nach Riva am Gardasee; zahlreiche Dienstreisen (Tetschen, Pilsen, Maffersdorff); Aeroplane in Brescia, Beginn der Tagebücher.
26
1910
Prag
Ernennung zum „Anstaltsconcipisten“; Besuch von Wahlversammlungen und sozialistischen Massenveranstaltungen sowie einer jiddischen Schauspieltruppe;
27
Paris
Ferienreise mit Max und Otto Brod nach Paris.
1911
Friedland Italien Paris Erlenbach bei Zürich
Dienstreisen u. a. nach Friedland, Reichenberg und Grottau; Ferienreise mit Max Brod an die oberitalienischen Seen und nach Paris; Aufenthalt im Naturheilsanatorium Fellenberg in Erlenbach bei Zürich; stiller Teilhaber an einer Asbestfabrik; Leidenschaft für das jiddische Theater, Freundschaft mit dem jiddischen Schauspieler Jizchak Löwy, Beschäftigung mit dem Judentum.
28
1912
Prag Weimar Harz
Erste Fassung des Romans Der Verschollene; Ferienreise mit Max Brod nach Weimar, Aufenthalt im Naturheilsanatorium „Just’s Jungborn“ im Harz; Zusammenstellung des ersten Bandes Betrachtung; lernt im Hause Brod Felice Bauer kennen, Beginn der Korrespondenz mit ihr; die Erzählungen Das Urteil und Die Verwandlung entstehen.
29
1913
Prag
Ernennung zum „Vice-Sekretär“; verschiedene Treffen mit Felice Bauer, Heiratsantrag an Felice Bauer; Begegnung mit Grete Bloch und Beginn der Korrespondenz;
30
Wien
Dienstreisen mit seinem Vorgesetzten nach Wien; Heirat Max Brods; Der Heizer.
1914
Berlin
Offizielle Verlobung mit Felice Bauer; Verlockung im Dorf, Aussprache mit Felice Bauer im Berliner Hotel „Askanischer Hof“ und Lösung der Verlobung; Beginn der Arbeit am Roman Der Proceß; die Erzählung In der Strafkolonie entsteht.
31
1915
Ungarn Frankenstein
Erstes Wiedersehen mit Felice Bauer; Reise nach Ungarn; Sanatoriumsaufenthalt in Frankenstein bei Rumburg; Carl Sternheim gibt die mit dem Fontanepreis verbundene Geldsumme an Kafka weiter.
32
1. Das Wichtigste auf einen Blick – Schnellübersicht
2. Franz Kafka: Leben und Werk
2.1 Biografie
2.2 Zeitgeschichtlicher Hintergrund
Die „Dreinationenstadt“ Prag
Antisemitismus und Theodor Herzls Idee eines Judenstaates
Der Erste Weltkrieg und die Entstehung der Tschechoslowakei
2.3 Angaben und Erläuterungen zu wesentlichen Werken
3. Textanalyse und -Interpretation
3.1 Entstehung und Quellen
3.2 Inhaltsangabe
3.3 Aufbau
Fragmentarische Form
Josef K. und das Gericht
Verlaufsstruktur
Chronologie
Örtlichkeiten
3.4 Personenkonstellation und Charakteristiken
Lebensbereichs- und Personenkonstellation
Josef K.
Die Bank (Direktor, Direktor-Stellvertreter, Mitarbeiter)
Die Pension (Frau Grubach, Fräulein Bürstner)
Das Gericht (Frau des Gerichtsdieners, Leni, Advokat Huld, Maler Titorelli, Geistlicher)
Die Familie (Onkel, Mutter, Cousine)
Der Stammtisch (Staatsanwalt Hasterer)
Die „Geliebte“ (Elsa)
3.5 Sachliche und sprachliche Erläuterungen
3.6 Stil und Sprache
3.7 Interpretationsansätze
3.8 Schlüsselstellenanalysen
4. Rezeptionsgeschichte
5. Materialien
Der Apfel der Erkenntnis
Der unableitbare Gedanke der Selbstbestrafung
6. Prüfungsaufgaben mit Musterlösungen
Aufgabe 1 *
Aufgabe 2 *
Aufgabe 3 **
Aufgabe 4 ***
Aufgabe 5 *
Aufgabe 6 ***
Lernskizzen und Schaubilder
Literatur
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Primärliteratur
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Sekundärliteratur
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