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Ein neues Abenteuer vom Räuber Hotzenplotz aus den Anfängen seiner Räuberkarriere für Jungen und Mädchen ab 6 Jahren. Ursprünglich von Otfried Preußler als Puppenspiel geschrieben, wiederentdeckt und nun zum Kinderbuch ergänzt von seiner Tochter Susanne Preußler-Bitsch. Buch zum Vor- und Selbstlesen für die Grundschule, mit vielen bunten Illustrationen. Wachtmeister Dimpfelmoser steht der Schweiß auf der Stirn. Grund dafür: Der berüchtigte Räuber Hotzenplotz ist mal wieder ausgebrochen. Was für eine Katastrophe! Denn jeder weiß: Der Räuber Hotzenplotz ist der gefährlichste Räuber im ganzen Landkreis. Seppel und Kasperl sind fest entschlossen, den Räuber wieder einzufangen – und haben eine grandiose Idee. Sie wollen ihn ein für allemal auf den Mond schießen! Alle Bände im Überblick: - Band 1: Der Räuber Hotzenplotz - Band 2: Neues vom Räuber Hotzenplotz - Band 3: Schluss mit der Räuberei (vormals "Hotzenplotz 3") - Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete
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Veröffentlichungsjahr: 2018
Wachtmeister Dimpfelmoser steht der Schweiß auf der Stirn: Der berüchtigte Räuber Hotzenplotz ist mal wieder aus dem Gefängnis ausgebrochen. Das ist eine Katastrophe! Seppel und Kasperl sind fest entschlossen, ihn wieder einzufangen – und haben eine grandiose Idee. Sie wollen den Räuber ein für allemal auf den Mond schießen! Dafür basteln sie aus Pappe, Kleister und jeder Menge Klebeband eine Mondrakete. Der Räuber Hotzenplotz wird schon drauf reinfallen – oder?
© Francis Koenig
»Ich habe die Überzeugung gewonnen, dass Kinder das beste und klügste Publikum sind, das man sich als Geschichtenerzähler nur wünschen kann. Kinder sind strenge, unbestechliche Kritiker.«
Otfried Preußler
Otfried Preußler stammte aus Nordböhmen, wo seine Vorfahren seit dem 15. Jahrhundert als Glasmacher im Vorland des Iser- und Riesengebirges ansässig waren.
Er wurde am 20. Oktober 1923 als Sohn eines Lehrers im nordböhmischen Reichenberg geboren. Nach dem Krieg und fünf Jahren in sowjetischer Gefangenschaft, kam er im Sommer 1949 nach Oberbayern, wohin es seine Angehörigen nach der Vertreibung aus der böhmischen Heimat verschlagen hatte. Seither lebte er in Oberbayern.
Er war bis 1970 Volksschullehrer und betätigte sich zunächst nebenberuflich als Schriftsteller. Anfangs schrieb er Hörspiele für den Kinderfunk.
Im Jahr 1956 gelang ihm mit »Der kleine Wassermann« der erste große Erfolg als Schriftsteller. Es folgten weltbekannte Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur, für die Otfried Preußler unzählige Auszeichnungen und Preise erhielt, wie z.B. zweimal den Deutschen Jugendbuchpreis, den Andrea-Gryphius-Preis und den Eichendorff-Literaturpreis.
1991 wurde er vom Bundespräsidenten der Republik Österreich in Würdigung seiner literarischen Verdienste zum Titularprofessor ernannt.
Otfried Preußler war einer der bekanntesten und erfolgreichsten Autoren deutscher Sprache. Seine Bücher haben inzwischen eine deutsche Gesamtauflage von über 18 Millionen Exemplaren erreicht, weltweit beträgt sie fast 50 Millionen Exemplare. Sie liegen in über 350 fremdsprachigen Übersetzungen vor und wurden weltweit vielfach ausgezeichnet. Seine Bühnenstücke zählen zu den meistgespielten Werken des zeitgenössischen Kindertheaters.
Alles, was er für Kinder schrieb, entstand aus dem täglichen Umgang mit ihnen. Denn die Kritik der Kinder war die »einzige für mich wirklich kompetente Kritik«, wie er sagte. Dabei war er selbst wohl sein unnachsichtigster Kritiker, der unermüdlich an seinen Geschichten »feilte und sie verbesserte, bis sie so schlank und präzise waren, wie Kinder sie schätzen. Er hielt Kinder »für das beste und aufgeschlossenste Publikum, das ein Autor sich wünschen kann«. Und er war überzeugt davon, dass sich die wirklich maßgebenden Erfolge eines Schriftstellers nicht in den Verkaufszahlen ausdrücken. Auf was es ankommt, sagte er, seien »die Erfolge im menschlichen, ganz privaten Bereich des Lesers«.
Otfried Preußler starb am 18. Februar 2013 in Prien am Chiemsee.
Mehr über Otfried Preußler: www.preussler.de
Der Räuber Hotzenplotz auf Facebook: www.facebook.com/preussler.hotzenplotz/
© privat
Franz Josef Tripp wurde am 7. Dezember 1915 in Essen geboren. Er arbeitete zunächst als Journalist und Schriftsteller, bis er kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs begann seine Texte selbst zu illustrieren. Nach dem Krieg entschloss er sich, bei der Malerei zu bleiben und ging beim Innsbrucker Maler und Grafiker Heinrich Berann in die Lehre. 1949 machte er sich als Grafiker selbstständig. Zunächst arbeitete er vor allem als Werbegrafiker, doch zunehmend gewann die Buchillustration für ihn an Bedeutung. 1960 erhielt er von Lotte Weitbrecht, der damaligen Verlegerin des Thienemann Verlags, den Auftrag, »Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer« von Michael Ende zu illustrieren. Aus der ursprünglichen Arbeitsbeziehung zwischen Autor und Illustrator entstand eine enge Freundschaft. Außer den beiden »Jim Knopf-Bänden« illustrierte Tripp für den Thienemann Verlag »Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt« von Boy Lornsen sowie »Das kleine Gespenst« und die drei »Räuber Hotzenplotz«-Bücher von Otfried Preußler. Er starb am 18. Februar 1978.
© privat
Thorsten Saleina, geboren 1970 in Stade, studierte an der Hochschule für Angewandte Wissenschaft in Hamburg Kommunikationsdesign und Illustration. Nach Beendigung seines Studiums konzipierte und gestaltete er beinahe zehn Jahre als Grafik-Designer in diversen Agenturen Werbekampagnen, Producktverpackungen und Corporate Identities – bis er sich dazu entschloss, verstärkt seiner tatsächlichen Leidenschaft, dem Zeichnen, nachzugehen. Heute illustriert er Bücher für Kinder und Erwachsene und arbeitet freiberuflich für Design- und Werbeagenturen.
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Viel Spaß beim Lesen!
