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Elternsein ist eine der schönsten, aber auch herausforderndsten Aufgaben im Leben. Es gibt Momente voller Liebe, Lachen und unvergesslicher Augenblicke, aber auch Phasen, in denen du an deine Grenzen kommst. Der Alltag mit Kindern kann turbulent sein – vom morgendlichen Anziehen über die Hausaufgaben bis hin zum abendlichen Ins-Bett-Bringen. Oft fühlt es sich an, als würde dein Tag nur aus To-do-Listen bestehen, während du versuchst, allen Bedürfnissen gerecht zu werden. Und genau hier liegt die größte Herausforderung: Wie kannst du all das schaffen, ohne dich selbst zu verlieren? Die Antwort ist Gelassenheit. Sie ist der Schlüssel, um den Familienalltag nicht als Dauerstress zu erleben, sondern ihn bewusst und entspannt zu gestalten. Doch was bedeutet es eigentlich, gelassen zu sein? Es geht nicht darum, dass du immer ruhig bleibst und nie wütend wirst – das ist utopisch. Gelassenheit bedeutet, dass du nicht jede Herausforderung als Problem siehst, sondern als Situation, mit der du umgehen kannst. Es bedeutet, dass du bewusst entscheidest, worüber es sich lohnt, sich aufzuregen, und wo du loslassen darfst.
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Seitenzahl: 114
Veröffentlichungsjahr: 2025
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Inhaltsverzeichnis
1. Warum Gelassenheit der Schlüssel ist2
2. Erwartungen loslassen5
3. Was wirklich zählt9
4. Innere Ruhe finden13
5. Morgens entspannt in den Tag starten18
6. Erziehung ohne Druck22
7. Zeit für die Familie – ohne Hektik28
8. Hausarbeit und Chaos meistern33
9. Essen ohne Stress38
10. Selbstfürsorge für Eltern43
11. Paarzeit erhalten48
12. Freiräume für sich selbst schaffen53
13. Schlaf ist heilig58
14. Umgang mit Wutanfällen und Trotzphasen63
15. Schule, Hausaufgaben und Leistungsdruck68
16. Geschwisterstreit entschärfen73
17. Digitaler Familienalltag79
18. Grenzen setzen ohne schlechtes Gewissen84
19. Loslassen und Vertrauen schenken90
20. Leben mit Veränderungen95
21. Elternschaft mit Humor nehmen101
22. Rückblick und Ausblick106
1. Warum Gelassenheit der Schlüssel ist
Elternsein ist eine der schönsten, aber auch herausforderndsten Aufgaben im Leben. Es gibt Momente voller Liebe, Lachen und unvergesslicher Augenblicke, aber auch Phasen, in denen du an deine Grenzen kommst. Der Alltag mit Kindern kann turbulent sein – vom morgendlichen Anziehen über die Hausaufgaben bis hin zum abendlichen Ins-Bett-Bringen. Oft fühlt es sich an, als würde dein Tag nur aus To-do-Listen bestehen, während du versuchst, allen Bedürfnissen gerecht zu werden. Und genau hier liegt die größte Herausforderung: Wie kannst du all das schaffen, ohne dich selbst zu verlieren?
Die Antwort ist Gelassenheit. Sie ist der Schlüssel, um den Familienalltag nicht als Dauerstress zu erleben, sondern ihn bewusst und entspannt zu gestalten. Doch was bedeutet es eigentlich, gelassen zu sein? Es geht nicht darum, dass du immer ruhig bleibst und nie wütend wirst – das ist utopisch. Gelassenheit bedeutet, dass du nicht jede Herausforderung als Problem siehst, sondern als Situation, mit der du umgehen kannst. Es bedeutet, dass du bewusst entscheidest, worüber es sich lohnt, sich aufzuregen, und wo du loslassen darfst.
Stressfallen im Familienalltag erkennen
Jeder Elternteil hat seine eigenen Stressauslöser. Die einen fühlen sich unter Druck gesetzt, wenn sie das Gefühl haben, nicht genug Zeit für ihre Kinder zu haben. Andere geraten in Stress, wenn das Chaos zu Hause überhandnimmt oder die Kinder nicht so „funktionieren“, wie man es sich wünscht. Manche haben hohe Erwartungen an sich selbst und wollen in jeder Situation die perfekte Mutter oder der perfekte Vater sein. Doch all diese Dinge haben eines gemeinsam: Sie entstehen in unserem Kopf.
Es gibt typische Stressfallen, in die fast jeder Elternteil irgendwann tappt:
Der Perfektionismus-Falle
Du willst alles richtig machen – und am besten perfekt. Dein Kind soll sich gesund ernähren, genug Bewegung bekommen, kreativ gefördert werden und natürlich emotional gestärkt sein. Gleichzeitig willst du, dass dein Zuhause ordentlich ist, du Zeit für deine Partnerschaft hast und vielleicht sogar noch deine eigenen Hobbys pflegst. Doch Perfektion gibt es nicht! Das Streben danach führt nur dazu, dass du dich selbst unter Druck setzt. Gelassenheit bedeutet hier, anzuerkennen, dass „gut genug“ völlig ausreichend ist.
Die Vergleichs-Falle
Andere Eltern scheinen alles besser zu machen. Auf Instagram siehst du perfekte Familien mit aufgeräumten Wohnzimmern und immer glücklichen Kindern. Bei anderen Eltern auf dem Spielplatz wirkt es so, als würden sie ihre Kinder mühelos erziehen. Doch der Schein trügt. Jeder hat Herausforderungen, nur zeigt sie nicht jeder. Vergleiche führen nur zu unnötigem Druck. Dein Weg als Eltern ist einzigartig – und genau das macht ihn wertvoll.
Die Kontroll-Falle
Du willst, dass alles nach Plan läuft: Deine Kinder sollen rechtzeitig aufstehen, sich ohne Diskussion anziehen, ihre Brotdose nicht vergessen und abends pünktlich ins Bett gehen. Doch Kinder sind keine Maschinen. Sie haben ihre eigenen Bedürfnisse, Launen und ihr eigenes Tempo. Wenn du versuchst, alles unter Kontrolle zu haben, führt das zwangsläufig zu Frust. Die Lösung? Mehr Flexibilität! Manchmal ist es okay, wenn Dinge anders laufen als geplant.
Die Multitasking-Falle
Du machst Frühstück, räumst gleichzeitig die Spülmaschine aus und beantwortest eine Nachricht auf dem Handy – während dein Kind dir etwas erzählen will. Multitasking fühlt sich oft notwendig an, ist aber eine große Stressquelle. Unser Gehirn kann sich nicht wirklich auf mehrere Dinge gleichzeitig konzentrieren. Versuche stattdessen, dich auf eine Sache nach der anderen zu fokussieren. So bleibst du ruhiger und nimmst die Momente mit deinen Kindern bewusster wahr.
Die Erwartungs-Falle
Manchmal sind es nicht deine eigenen Erwartungen, die Stress auslösen, sondern die der Gesellschaft. „Du musst dein Kind früh fördern“, „Ein gesundes Mittagessen ist Pflicht“, „Kinder sollten keine Wutanfälle haben“. Solche Sätze setzen dich unbewusst unter Druck. Doch du musst nicht allen Erwartungen gerecht werden. Dein Bauchgefühl ist oft der beste Ratgeber.
Wie du mehr Gelassenheit in deinen Alltag bringst
Jetzt, wo du die typischen Stressfallen kennst, stellt sich die Frage: Wie kannst du gelassener bleiben? Hier sind einige einfache, aber wirkungsvolle Strategien:
✅ Atme durch, bevor du reagierst. Wenn du merkst, dass dich eine Situation stresst, nimm dir einen kurzen Moment, bevor du impulsiv reagierst. Oft reicht ein tiefer Atemzug, um einen klareren Kopf zu bekommen.
✅ Lass los, was du nicht ändern kannst. Kinder machen Chaos, haben Trotzanfälle und testen Grenzen aus. Statt dich darüber aufzuregen, akzeptiere, dass es Teil ihrer Entwicklung ist.
✅ Schaffe kleine Inseln der Ruhe. Du musst nicht jeden Moment des Tages „funktionieren“. Plane kleine Pausen für dich selbst ein – sei es mit einer Tasse Tee, einem kurzen Spaziergang oder einer bewussten Auszeit.
✅ Reduziere deine To-do-Liste. Frage dich: Muss wirklich alles heute erledigt werden? Setze Prioritäten und streiche Dinge, die dich unnötig stressen.
✅ Lerne, Hilfe anzunehmen. Du musst nicht alles allein machen. Dein Partner, Großeltern oder Freunde können dich unterstützen. Manchmal hilft es auch, einfach mal „Nein“ zu sagen, wenn du dich überfordert fühlst.
✅ Sieh den Humor in schwierigen Situationen. Dein Kind hat das ganze Wohnzimmer mit Bauklötzen zugestellt? Die Zahnpasta landet überall – nur nicht auf der Zahnbürste? Lachen hilft! Nicht jede Situation muss mit Ernst begegnet werden.
✅ Erinnere dich daran, was wirklich zählt. In ein paar Jahren wirst du dich nicht mehr daran erinnern, ob dein Wohnzimmer immer perfekt aufgeräumt war. Aber du wirst dich an die gemeinsamen Momente mit deinen Kindern erinnern.
Fazit: Gelassenheit ist lernbar
Niemand wird als entspannter Elternteil geboren – es ist ein Prozess. Gelassenheit bedeutet nicht, dass alles immer einfach ist, sondern dass du mit Herausforderungen besser umgehst. Wenn du beginnst, Stressfallen zu erkennen und bewusst loszulassen, wirst du feststellen, dass dein Familienalltag entspannter wird. Es geht nicht darum, perfekte Eltern zu sein, sondern eine liebevolle, präsente und ausgeglichene Bezugsperson für dein Kind. Und das Beste daran? Wenn du gelassener bist, profitieren nicht nur deine Kinder – sondern du selbst auch.
2. Erwartungen loslassen
Elternsein ist eine Herausforderung – das weißt du wahrscheinlich längst. Aber wie oft hast du das Gefühl, dass du allem gerecht werden musst? Dass du die perfekte Mutter oder der perfekte Vater sein solltest, der immer geduldig, liebevoll und organisiert ist? Dass dein Zuhause ordentlich sein sollte, dein Kind sich gesund ernährt, keine Trotzanfälle hat und du dabei noch Zeit für dich, deinen Partner oder deine Karriere finden musst?
Diese Ansprüche sind riesig – und oft setzt du sie dir selbst. Vielleicht kommt der Druck aber auch von außen: von anderen Eltern, aus den sozialen Medien oder von gut gemeinten Ratschlägen aus der Familie. Doch wenn du immer versuchst, perfekt zu sein, setzt du dich unter enormen Stress. Und dieser Stress überträgt sich auf deine Kinder. Denn Kinder spüren, wenn du angespannt bist.
Die gute Nachricht: Du musst nicht perfekt sein, um eine wunderbare Mutter oder ein großartiger Vater zu sein.
Warum Perfektionismus im Elternsein nicht funktioniert
Perfektionismus bedeutet, dass du hohe Erwartungen an dich selbst hast – oft viel zu hohe. Du willst alles richtig machen, keine Fehler zulassen und möglichst jeder Herausforderung souverän begegnen. Doch das ist schlicht unmöglich.
Das Problem dabei ist: Perfektionismus macht unzufrieden. Wenn du immer das Gefühl hast, nicht genug zu tun oder nicht gut genug zu sein, wirst du nie richtig zufrieden sein. Statt Freude am Familienleben zu haben, wirst du dich oft überfordert fühlen.
Außerdem bringt Perfektionismus häufig Schuldgefühle mit sich. Wenn dein Kind sich nicht so verhält, wie du es dir wünschst, wenn du mal die Nerven verlierst oder wenn etwas im Alltag nicht nach Plan läuft, fühlst du dich vielleicht schlecht. Dabei vergisst du: Niemand ist perfekt. Und das ist auch gut so.
Dein Kind braucht keine perfekte Mutter oder einen perfekten Vater. Dein Kind braucht vor allem eines: dich – authentisch, liebevoll und präsent.
Erwartungen loslassen – Wie du dich von Perfektionismus befreist
Der erste Schritt zu mehr Gelassenheit ist, deine Erwartungen zu hinterfragen und loszulassen. Das bedeutet nicht, dass du keine Werte oder Prinzipien haben solltest – es geht darum, sie realistisch zu gestalten.
1. Mach dir bewusst: Gut genug ist völlig ausreichend
Perfektion gibt es nicht. Und wenn du immer danach strebst, wirst du nie ankommen. Erlaube dir selbst, Fehler zu machen. Wenn du mal ungeduldig bist oder ein Tag chaotisch läuft – das ist völlig normal. Dein Kind wird sich nicht daran erinnern, ob du immer alles im Griff hattest. Es wird sich an die schönen Momente erinnern, die ihr gemeinsam erlebt habt.
2. Hinterfrage deine Erwartungen an dich selbst
Was setzt dich unter Druck? Ist es die Vorstellung, dass dein Kind immer gesund und frisch gekocht essen muss? Dass dein Zuhause immer ordentlich sein muss? Oder dass du nach einem langen Arbeitstag noch geduldig mit deinem Kind spielen solltest, obwohl du eigentlich erschöpft bist?
Frage dich: Sind diese Erwartungen realistisch? Oder darfst du dir selbst mehr Freiraum geben?
3. Verabschiede dich von „Ich muss“
Oft setzen wir uns selbst unter Druck mit Gedanken wie:
✔ „Ich muss immer geduldig sein.“
✔ „Ich muss für alles eine Lösung haben.“
✔ „Ich muss immer für mein Kind da sein.“
Stattdessen kannst du deine Perspektive verändern:
🔄 „Ich darf auch mal ungeduldig sein – das ist menschlich.“
🔄 „Ich muss nicht alles allein schaffen – es ist okay, Hilfe anzunehmen.“
🔄 „Ich bin eine gute Mutter/ein guter Vater, auch wenn ich nicht perfekt bin.“
Dieser Perspektivwechsel kann unglaublich befreiend sein.
4. Vergleiche dich nicht mit anderen Eltern
Ob auf dem Spielplatz, in der Kita oder auf Social Media – überall gibt es Eltern, die scheinbar alles mühelos meistern. Aber das ist nur die Außendarstellung. Jeder hat Herausforderungen, und niemand hat immer alles im Griff.
Vergleiche dich nicht mit anderen, sondern konzentriere dich auf dein eigenes Familienleben. Was tut euch gut? Was ist für euch wichtig?
5. Setze realistische Ziele
Statt dich an Perfektion zu orientieren, überlege dir: Was ist wirklich machbar?
Beispiel:
❌ Perfektionistisch: „Ich werde jeden Tag ein frisch gekochtes, gesundes Essen auf den Tisch bringen.“
✅ Realistisch: „Ich werde darauf achten, dass meine Familie sich überwiegend gesund ernährt, aber es ist okay, wenn es manchmal schnell gehen muss.“
❌ Perfektionistisch: „Ich werde immer geduldig bleiben.“
✅ Realistisch: „Ich werde mich bemühen, ruhig zu bleiben – aber wenn ich mal gestresst bin, werde ich mir das nicht vorwerfen.“
Wenn du deine Ziele realistisch setzt, hast du mehr Erfolgserlebnisse – und fühlst dich zufriedener.
6. Nimm dir Zeit für dich
Perfektionismus entsteht oft, weil wir uns selbst nicht genug Raum geben. Wenn du immer nur für andere funktionierst, fehlt dir die Kraft, gelassen zu bleiben. Deshalb ist es wichtig, regelmäßig Zeit für dich selbst einzuplanen – sei es mit einem Buch, einem Spaziergang oder einfach ein paar Minuten Ruhe.
Dein Kind lernt von dir – auch im Umgang mit Fehlern
Ein weiterer wichtiger Punkt: Wenn du dich von Perfektionismus befreist, gibst du deinem Kind eine wertvolle Lektion mit auf den Weg.
Wenn dein Kind sieht, dass du dir selbst Fehler verzeihst, lernt es, dass es nicht perfekt sein muss. Wenn es sieht, dass du dir Pausen gönnst, lernt es, dass Selbstfürsorge wichtig ist. Und wenn es merkt, dass du Dinge gelassen nimmst, wird es lernen, dass nicht alles perfekt sein muss, um glücklich zu sein.
Du bist das beste Vorbild für dein Kind – nicht, weil du perfekt bist, sondern weil du echt bist.
Fazit: Weniger Druck, mehr Gelassenheit
Perfektionismus kann dich auslaugen und dir die Freude am Elternsein nehmen. Doch du kannst dich bewusst dafür entscheiden, Erwartungen loszulassen und dir mehr Freiraum zu geben. Erinnere dich daran, dass du nicht alles kontrollieren musst – und dass dein Kind dich so liebt, wie du bist.
Erlaub dir, auch mal Fehler zu machen, unperfekt zu sein und Dinge zu entspannen. Je weniger Druck du dir machst, desto mehr wirst du den Familienalltag genießen können. Und genau das macht dich zu einer wunderbaren Mutter oder einem großartigen Vater.
3. Was wirklich zählt
In der Hektik des Alltags kann es schnell passieren, dass du dich zwischen all den Verpflichtungen, Erwartungen und To-do-Listen verlierst. Zwischen Arbeit, Haushalt, Terminen und den Bedürfnissen deiner Kinder bleibt oft wenig Raum, um innezuhalten und dich zu fragen: Was ist mir eigentlich wirklich wichtig?
Oft handeln wir nach äußeren Erwartungen oder versuchen, den Anforderungen der Gesellschaft gerecht zu werden. Doch gerade im Familienleben ist es entscheidend, dass du deine eigenen Werte und Prioritäten kennst – und danach handelst. Denn wenn du weißt, was für dich wirklich zählt, kannst du bewusster Entscheidungen treffen und dich von unnötigem Stress befreien.
Warum klare Werte dein Familienleben entspannter machen
Jede Familie ist anders. Es gibt kein allgemeingültiges „richtig“ oder „falsch“ – sondern nur das, was für euch funktioniert. Indem du deine Werte und Prioritäten klar definierst, kannst du:
✔ Den Fokus auf das legen, was euch als Familie wirklich wichtig ist.
✔ Unnötigen Stress vermeiden, weil du nicht jedem gesellschaftlichen Ideal hinterherläufst.
✔ Klare Entscheidungen treffen, ohne ständig zu zweifeln.
✔ Deine Kinder mit festen Werten und Orientierung durchs Leben begleiten.
Wenn du deine Prioritäten kennst, kannst du viel bewusster leben. Dann bestimmst nicht du den Alltag nach einem „Ich muss noch…“, sondern du entscheidest aktiv, was dir wirklich am Herzen liegt.
Welche Werte sind dir wichtig?
Um herauszufinden, was für dich im Familienleben zählt, kannst du dir ein paar Fragen stellen:
Welche Momente im Familienleben bedeuten mir am meisten? Sind es gemeinsame Mahlzeiten, Zeit in der Natur, tiefe Gespräche oder kreatives Spielen?
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