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Als sich Frank unerwartet das Leben nimmt, glaubt Kevin keine Minute an Selbstmord. Da für die Polizei die Sachlage jedoch eindeutig ist, nimmt Kevin die Lösung des Falles selbst in die Hand. Bei seiner Suche stößt er auf Franks Tagebuch. Alle Spuren führen ihn zu der Newcomerband Sunrisers, die bei einer Castingshow gewonnen hat. Kevin beschließt, sich die Band auf einem Sommerfest genauer anzusehen und erhält dort ein überraschendes Angebot vom Leadsänger der Band.
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Seitenzahl: 283
Veröffentlichungsjahr: 2015
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Stephan Klemann
Schatten auf dem Regenbogen
Schatten auf dem Regenbogen
Über den Autor
Impressum
Widmung
Schatten auf dem Regenbogen
Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Programm
LAVAT - Gefährliche Liebe
Endstation Wirklichkeit
Der Stammbaum
Transberlin
Sekundensache
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STEPHAN KLEMANN (1963) wuchs in Köln auf. Aus einer ersten „Heteroehe“ ist er Vater von zwei mittlerweile erwachsenen Kindern. Sein Coming-out hatte er erst im Alter von 32 Jahren. Dennoch hat er nicht das Gefühl, vorher ein falsches Leben gelebt zu haben. Heute ist Stephan seit vielen Jahren glücklich mit seinem Mann Daniel verheiratet.
Mehr Informationen über den Autor auf www.HOMOLittera.com oder auf www.stephanklemann.de
Stephan Klemann, Schatten auf dem Regenbogen
© HOMO Littera Romy Leyendecker e. U.,
Am Rinnergrund 14, 8101 Gratkorn,
www.HOMOLittera.com
Email: [email protected]
Coverfoto:
Concert Crowd © Roob – istockphoto.com
Musicians © sb-borg – istockphoto.com
Das Model auf dem Coverfoto steht in keinem Zusammenhang mit dem Inhalt des E-Books. Der Inhalt des E-Books sagt nichts über die sexuelle Orientierung des Models aus.
Alle Rechte vorbehalten. Ein Nachdruck oder eine andere Verwertung, auch auszugsweise, ist nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages gestattet.
Handlung, Charaktere und Orte sind frei erfunden. Jede Ähnlichkeit mit lebenden oder toten Personen ist rein zufällig.
Die geschilderten Handlungen dieses E-Books sind fiktiv! Im realen Leben gilt verantwortungsbewusster Umgang miteinander und Safer Sex!
Originalausgabe: Juli 2015
ISBN PDF: 978-3-902885-67-8
ISBN EPUB: 978-3-902885-68-5
ISBN PRC: 978-3-902885-69-2
ISBN Print: 978-3-902885-66-1
„Ich habe meine Familie belauscht. Sie haben gesagt, sie hassen Schwule, und sogar Gott hasst Schwule. Schwule sind schlecht, und Gott schickt schlechte Leute in die Hölle. Es ängstigt mich richtig, wenn sie so reden, weil jetzt reden sie über mich.”
Aus dem Film „Prayers For Bobby”, Lifetime Movie Network
Kevin verharrte für einen Sekundenbruchteil regungslos und fixierte sein Gegenüber. Atemlose Stille lag in der Luft. Kein Laut war zu hören. Er spürte lediglich den pochenden Schlag seines Herzens und die Schweißperlen, die ihm von der Stirn rannen. Er war sicher, dass sich mit der nächsten Aktion alles entscheiden würde.
Obwohl er noch genügend Zeit hatte, den Titelkampf zu gewinnen, war er fest entschlossen, diese nicht vollständig in Anspruch zu nehmen. Er war seinem Kontrahenten ohnehin überlegen. Aber da die Vorkämpfe am Vortag und an diesem Vormittag bereits anstrengend gewesen waren, wollte er das Ende nicht länger als nötig hinauszögern.
Es war nur ein kurzes Aufflackern in den Augen, verbunden mit einem fast unmerklichen Einsaugen frischer Atemluft, die seinen Gegner verrieten. Kevin fühlte mehr den Ansatz des kommenden Angriffs, als dass er ihn wirklich sah. Sein Gegenüber war viel zu ausgelaugt, und es fehlte ihm sichtbar an Kraft für weitere reaktionsschnelle Handlungen. Noch ehe dessen Fuß, mit dem er eine Angriffstechnik durchführen wollte, den Boden auch nur kniehoch verlassen hatte, reagierte Kevin. Er drehte sich blitzschnell um die eigene Achse, riss sein Bein hoch und ließ seinen Fuß mit einem gezielten, leichten Kontakt am Kopf seines Kontrahenten landen. Der Versuch seines Gegenübers, den Konter mit den Armen abzublocken, kam viel zu spät – und bot Gelegenheit für eine weitere Attacke.
Ohne den Fuß wieder auf den Boden zu setzen, formte Kevin aus seiner ersten Aktion eine Sprungdrehung, diesmal in entgegengesetzter Richtung, und stieß mit seinem anderen Fuß in die deckungslose Magengegend seines Konkurrenten. Das brachte ihm weitere drei Punkte und vergrößerte seinen Vorsprung – was den Titelkampf in diesem Pokalturnier vorzeitig beendete.
Der Betreuer des Gegenteams erkannte, dass sein Schützling keine Chance mehr hatte, den Rückstand aufzuholen. Dazu fehlten nicht nur die Zeit, sondern auch die kampfsportlichen Fähigkeiten. So signalisierte er den Kampfrichtern durch ein Handzeichen, den Kampf abzubrechen.
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