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Gedichte aus der Tiefe des Seins ist eine Sammlung von 30 poetischen Werken, die die Verbindung zwischen Menschlichkeit und moderner Technologie thematisieren. Diese Gedichte wurden unter der Verwendung Künstlicher Intelligenz erschaffen, die es ermöglicht, das emotionale Spektrum der menschlichen Erfahrung auf eine neue Weise zu erfassen. Die Verse behandeln Themen wie Liebe, Verlust, Natur und die unendlichen Fragen des Lebens, wobei sie von den tiefsten Gefühlen und Gedanken des Menschen inspiriert sind. In einer Welt, die zunehmend von Maschinen durchdrungen wird, stellt dieses Buch eine Einladung dar, die untrennbare Verbindung von Kunst und Technologie zu erleben und zu reflektieren. Achtung: Marcus Petersen -Clausen verwendet zum Erstellen seiner Texte meistens künstliche Intelligenz (und muss das angeben was er hiermit macht)!
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Veröffentlichungsjahr: 2025
Vorwort
Herzlich willkommen zu diesem eBook! Es ist eine besondere Sammlung von Gedichten, die mit der Unterstützung moderner Technologie, speziell durch Künstliche Intelligenz, entstanden sind. Während die Worte und Verse aus den Tiefen kreativer Datenquellen stammen, sind sie von menschlicher Intuition und Emotion durchzogen. Wir hoffen, dass diese Gedichte Sie genauso berühren wie sie uns beim Erschaffen berührt haben.
In einer Welt, in der die Grenzen zwischen Mensch und Maschine zunehmend verschwimmen, möchten wir daran erinnern, dass auch künstliche Intelligenz dazu beitragen kann, unsere schönsten Gedanken und tiefsten Gefühle in Worte zu fassen. Die Technologie dient hier als Werkzeug, das in den Händen des Menschen neue kreative Horizonte erschließt.
Haftungsausschluss
Dieses eBook wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz erstellt. Obwohl die Gedichte aus einer Vielzahl von Quellen und durch die Anwendung von fortschrittlichen Algorithmen und Datenmodellen entstanden sind, übernimmt der Herausgeber keine Verantwortung für Fehler, Ungenauigkeiten oder unvorhergesehene Interpretationen, die durch den Einsatz dieser Technologie entstehen könnten.
Die Inhalte sind das Produkt einer Künstlichen Intelligenz, die auf Trainingsdaten und Vorgaben basiert und keine eigenen Erfahrungen oder Emotionen besitzt. Der Herausgeber stellt sicher, dass alle Rechte an den verwendeten Texten und Formulierungen beachtet werden, übernimmt jedoch keine Haftung für Missverständnisse oder Missbrauch der hier dargebotenen Inhalte.
Durch den Download und die Nutzung dieses eBooks erklären Sie sich mit diesen Bedingungen einverstanden.
Freundliche Grüße Marcus Petersen-Clausen https://www.Köche-Nord.de (MITGLIED IN DER PARTEI MENSCHEN, UMWELT, TIERE - TIERSCHUTZPARTEI.DE)
An meinen Vater
Der Schwermut Erbe ward mir übermacht, Es ist mein Untergang und ist mein Lohn; Wohl fühlte ich es in frühen Tagen schon, Doch kommts aus früheren, aus des Anfangs Nacht.
Du hast als letzter mir die schwere Fracht Der Väter auferlegt zu Not und Fron,
Ich will sie tragen, bis zuletzt dein Sohn, Doch sei in mir das Leid zur Ruh gebracht.
Denn ich will es verzehren und befrein. Das Erbe, das in ferne Zeiten zielt, Sei mein als Letztem einer großen Schar.
Es wird so leicht wie deine Asche sein, Die eines Morgens ich in Händen hielt, Und niemand wird empfinden, was ich war.
Form und Freiheit Aus Nebelmassen, die gestaltlos wogen, Unfassbar, ohne Form und Gegenwart, Gerinnt. Die Kugel, eng begrenzt und hart, Und wird in Zeit und Bahn hineingezogen.
Fern von der Tage und der Nächte Bogen Lebt ich dem tiefsten Wesen meiner Art, Dann ist das Ungestaltete erstarrt,
Vom Licht verwirrt, vom Tode angeflogen.
Nun ist die Form mein Glück; sie aufzurichten, Ein ragend Bild auf ungewissem Grund, Au Streb ich, des Gleichen Feind und Feind der Zweiheit.
Reise Ein immer andres Bett ist mir bereitet
Für jede Nacht; wenn ich die Glieder dehne, Denk ich des einen, das ich mir ersehne \ Und das mir mehr und immer mehr entgleitet.
Schon ist das Linnen irgendwo gespreitet,
Wo morgen ich mein Haupt zur Ruhe Ichne, - Ich weiß nicht, wo; es schwindet, was ich wähne, Und Weg und Land sind wieder neu geweitet.
Es will mich manchmal brennend überfallen Im fremden Raum und in dem trüben Licht, Als könnt ich länger nicht mir widerstreben; —
Doch schon vertraut hör ich die Antwort hallen, Die dunkle, daß ich in der Fremde nicht Und in der Heimat nicht vermag zu leben.
Das neue Zimmer Als erster in der Schläfer langer Schar
Tret ich herein, dich atmend auszufüllen; Aus deinen Dielen fühle ichs noch quillen Wie Harzgeruch aus dem vergangnen Jahr.
Du bietest eine Lagerstatt mir dar
Und wardst doch nicht gebaut um meinetwillen, Du wirst die Müdigkeit der vielen stillen,
Und keiner weiß, wer vor ihm in dir war.
Wenn sich die Unbekannten niederlegen,
Bleibt Traum um Traum zurück in deinen Wänden,
Und deine Reinheit trübt ihr fremdes Sein; —
O gib mir Schlaf, kein Traum soll mich erregen. Ich will mich früh am Morgen von dir wenden, Und du bleibst unberührt, nur Holz und Stein.
Sieben Schatten Ich steh am Fenster, siebenfaches Licht
Wirft sieben Schatten an die Wand, die Decke; Wenn ich mich beuge und die Hand ausstrecke, Tun sieben so wie ich, doch bin ichs nicht.
Der Mond wirft seinen Schatten schwer und dicht, Als ob sich aller Gram darin verstecke,
Die Lampen heller; jenen in der Ecke
Erkenn ich kaum, so klar ist er und licht.
Entfaltet und geteilt, ein flüchtiger Reigen, Ich weiß es nicht, wo er den Anfang nimmt; Ich selbst bin es nicht; bist du es, bist es du?
So stehen wir in einem Kreis und schweigen,
Der letzten Stimme innerer Laut verschwimmt, Als tief Verwandte nicken wir uns zu.
Felsblock an der portugiesischen Küste
Auf karger Fläche wächst ein niedrig Kraut; Er beugt, vom Land gespalten, sich zur Flut Und scheint zu stürzen, doch er steht und ruht, Als sei er so für ewige Zeit gebaut.
Unmerklich sinkt er hin, der Nebel braut Um seine Kanten; wie der Möwen Brut Trägt er der Wellen altgewohnte Wut, Die Zeit, die wie des Meeres Feuchte taut.
Im Angesicht des Unbegrenzten rollt Die Ewigkeit des Sturzes für ihn ab; Wie’s ihm zu Füßen tost, in Fernen grollt,
Wird ihm vertraut sein vorbestimmtes Grab. Die Fläche streift ein Strahl verlorenen Lichts, Es wartet: Himmel, Wasser und sonst nichts.
Hahnenschrei um Mitternacht Portugal
Viermal vor Mitternacht, verlorner Schrei, Wenn meines Kummers ganze Last mich drückt, Im letzten Kreis der Zeiger zögernd rückt, Rufst du den Tag, den schützenden, herbei.
Bricht so der Schreck der Stille Bann entzwei, Ists eine Hoffnung, die geheim entzückt?
Ich hör dich an, erschrocken und beglückt, Die Stunde tropft wie schwer gegoßnes Blei.
Ists Morgen, und die Sonne, überdrüssig Des alten Dienstes, weigert sich zu kommen, Bis unsre Welt in Finsternis zerbricht?
Tickt so die Uhr noch leer und überflüssig, Wenn längst des Lebens Aschenglut verglommen, — Hört man dich so im Grab und spürt kein Licht?
Estremadura
Elende Häuser in der Nachbarschaft Versprengter Steine hilflos ausgesät; Vergeblich von den Felsentrümmern späht Nach dem Erlöser eines Kreuzes Schaft.
Nur in Kakteen treibt noch Lebenssaft,
Sehr karg in hartem Laub; kein Baum gerät; Von ungeheurer Sense abgemäht,
Verschlingt die Wüste Mond- und Sonnenkraft.
Die Luft verflüchtigt sich, es scheidet on Die Felsentrümmer von dem leeren Raum; Fern sprühn die Sterne ihre Kühle aus.
Ists erster Tag? Ists Tag des Weltgerichts? Der Anfang wird zum Ende, und der Traum Des müden Lebens baut sein steinern Haus.
Die Camargue
Hier ist das Ende; Strom und Felder fließen
In diese Ebene, wo die Zeit nicht eilt; Hier bleicht das Licht, das zögernd niemanden, In Dämmertraum die Erde zu verschließen.
in die Wiesen, Tief dringt das Meer in die zerstörten Schon wird das Land zum schwankenden Gefilde, Und wieder steigt die Flut im Wolkenbild, Von oben sich noch einmal zu ergießen.
In den trüber, Die Grenzen aller Dinge werden trüber, Und tief im Grunde mischen sich die Reiche, In die wir beide niemals ganz uns finden;
Die großen Vögel rauschen stumm hinüber,
Und dumpfer drängt es noch durch Land und Teiche,
Mit uns ins Grenzenlose zu entschwinden.
Im Süden
Am Mittag, wenn die Nachtigallen schlagen, Als tauschten Mond und Sonne ihre Stelle,
Und unterm Weinlaub, in verhangner Helle, Die fernen Trümmer aus den Feldern ragen;
Wenn tönend steigt in feuchten Sarkophagen Der kühlen Brunnen nimmermüde Welle
Und kräftig grünend um der Toten Zelle
Die Bäume blühn und goldne Früchte tragen, —
Dann wird von Sehnsucht wohl der Himmel trüber, '
Als sollte sich ein irdisch Glück vollenden Und einer Seele dunkles Leid verschließen
— Doch leicht wie Träume schwebt die Welt vorüber,
Da die Vergangnen üppig Leben spenden Und Nacht und Mittag ineinanderfließen.
Die Grotten von Sankt Peter
So treibt ein Baum, den Völkern Heil zu spenden, Des Schattens Kühle und der Blüten Düfte,
Die starken Wurzeln in verborgne Klüfte,
Wo Tote ruhn in festen Grabeswänden.
Doch will er reichern Segen noch verschwenden, Er sprengt der Zeugen schicksalsträchtige Grüfte, Und aufwärts wallt es in bewegte Lüfte,
Des Laubwerks Kuppel herrlich zu vollenden.
Es wirken alle weiter, die einst waren: Der nordischen Geschlechter letzte Sprossen, Die müde welkten vor Sankt Peters Throne,
Die Seelenhirten und die Pilgerscharen. Und treulich hält das Wurzelwerk umschlossen Schon lang vergeßner Könige Ring und Krone.
Teutones in Pace
Am Dome nicht, doch nahe seinem Schatten, In dunkler Bäume und der Mauern Frieden, Da ruhen, die an heiligem Ort verschieden Und auf der Erde schwer zu tragen hatten.
Muß nicht des Stärksten frierend Herz ermatten, Der allzu lange Haus und Glück gemieden? Dem Deutschen bleibt nur eine Statt hienieden, Die Fremde wählen, um ihn zu bestatten.