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Monika Dahlhoff nimmt Sie mit auf eine poetische Reise durch die Höhen und Tiefen des Lebens. In ihren 101 Gedichten spiegelt sich die ganze Bandbreite menschlicher Emotionen wieder: Momente von Fröhlichkeit und Glück, Zeiten von Sorgen und Kummer. Erfahrungen von Verlassenwerden und Hoffnung. Mal zart und nachdenklich, mal kraftvoll und direkt - Diese Gedichte sind wie ein Spiegel der Seele, geformt von einem reichen Leben voller Eindrücke. Lassen Sie sich berühren und inspirieren von Worten, die tief ins Herz gehen und zum Nachdenken einladen.
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Seitenzahl: 26
Veröffentlichungsjahr: 2025
Straßengeflüster
Geburtstagseinladung
Der Rosenduft
Barackenkinder
Ein stilles Örtchen
Ein Engel wurde hier
Mutter sein, das ist oft
Gedanken
Der Himmel
Die Himmelsleiter
Der Bote
Das Meer
Das Blümlein
Der Morgen erwacht
Mein Stern
Guten Morgen Tag
Ein Fuß oder doch
Suchende
Viele Fragen hat ein Kind
Winterfreuden
Ein Bild, das ich nicht kenne
Herzen
Wer hätte das gedacht?
Heimatland
Tränen um ein Haus
Der Luftballon
Es rasselten die Ketten
Die Nacht
Der Winter
Ist denn Liebe nur ein Wort?
Der Spielplatz
Ruhelos
Tiere
Traute Blicke
Der Mensch
Ein Tag wie jeder andere
Dunkel ist die Nacht
Der Abendwind
Dank für dein Gedicht
Wenn andre Menschen
Fremde
Der Apfelbaum
Kindlein klein
Mein Kind
Der Sternendieb
Sehnsucht
Ein Brief zum Geburtstag
Wo zarte Kräfte walten
Mein Frühstück
Der Rosenkäfer
Der Baum
Die Tochter
Mein Gebet
Die Lüge
Fernweh
Wenn Schiffe Trauer tragen
Königskinder
Neujahr
Weihnachtsgedicht
Der Spiegel
Guten Morgen Tag
Der Maler
Wirren in meinem Kopf
Der Vollmond
Sehnsucht
Atemlos
Nur ein Rätsel für dich
Alica
Ein Schutzengel
Geburtstag
Meine Reise
Wahrheit oder Lüge?
Ein Versprechen
Wer ist das?
Mein Fenster zum Hof
Gepäck
Als Engel wurde ich
Was soll das?
Was ist richtig?
Liebe
Freundschaft
Die Uhr
Wege ohne Ziel
Der Drang nach Freiheit
Mein heiliger Gott
Die Welt
Eine Freundin
Wildgänse
Der Weihnachtsmarkt
Kummer und Leid
Wenn die Winde wehen
Mondsüchtig
Ein Liebesgedicht
Weihnachten 2020, ein Geschenk an mich
Durch Straßen laut und leise: Was tu ich hier auf dieser Reise? Wo führt mein Weg mich denn nur hin? Was schwebt in meinem Sinn? Gedanken wie im Sturme jagen mich dahin. Doch wo ist denn das Dahin?
Ich lade mir heute Gäste ein und hoffe, ihr lasst mich nicht allein? Frühstücken nach Herzenslust, fröhlich sein ist ein Muss. Darum lasst euch nicht lang bitten, die Zeit steht fest, es ist doch heut mein Fest.
Rosen die meinen, blühten duftend einst im Garten mein.
Das sollte nicht für immer sein. Das Haus verließen Mann und Maus. So war das Märchen von den Rosen aus. Still, still, kann nicht mehr sagen, was ich will. In meinem Herzen Eis, was keiner weiß. Stille in mein Leben zieht, ob noch eine Rose für mich blüht? Irgendwie geht es doch weiter auf der Lebensleiter.
Stürme, die sich jagen, Tannen, die auf ihren Zweigen Schnee schwer tragen. Eis und Schnee die Wiesen bedecken. Kinder in Baracken tief im Stroh sich leis verstecken. Der Wölfe laut Geheul sie doch erschrecken.
Doch ist der Mensch ein größer Tier?
Wenn er klopft an der Barackentür?