Schweigen ist Silber. Reimen ist Gold. - Sebastian vom Pillersee - E-Book

Schweigen ist Silber. Reimen ist Gold. E-Book

Sebastian vom Pillersee

0,0

Beschreibung

Schon seit je her gilt das deutsche Volk als eines der Dichter und Denker. Mit viel Humor, gepaart mit Wissen und Aufklärung, ist dieses Buch ein neues, zeitgenössisches und kurzweiliges Werk. Ein Buch mit vielen Gedankenanregungen, speziell in Bezug auf unsere schöne deutsche Sprache. Des weiteren ist es ein kleines Meisterwerk für Naturliebhaber mit den vielen interessanten und einfachen Ideen zum selber ausprobieren. Es beinhaltet sowohl Themen zum Vorlesen für Gruppen und bei Seminaren, als auch interessante und lustige Themen zum Selberlesen.

Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:

Android
iOS
von Legimi
zertifizierten E-Readern
Kindle™-E-Readern
(für ausgewählte Pakete)

Seitenzahl: 142

Veröffentlichungsjahr: 2025

Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:

Android
iOS
Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



FÜR DIE MENSCHHEIT

FÜR MEHR SELBSTBESTIMMTHEIT

FÜR MEHR HEITERKEIT

FÜR MEHR SPRACHBEWUSSTHEIT

FÜR MEHR WEISHEIT

„Manche Menschen, noch bei Sinnen

wissen, wahrer Reichtum kommt von Innen.“

Sebastian vom Pillersee

Inhalt

Vorwort

Inhaltsverzeichnis

Gewollt

Am Ende

Zum Vorlesen

Vom Lesen

Bezeichnen

Eine Unterlage haben

Nutzt nix?“

Eine Henne ohne Hahn

Einen Vogel haben

Die Schwalbe

Mit Freunden

Der Seele etwas Gutes tun

Jeden Tag

Barfußrunde in früher Stunde

Der Fortschritt

Mäcki

Bilder mit Buchempfehlung

Das beste Buch aller Zeiten

Ein weiser Mann

Rasen ist tödlich?

Formel 1

„Der Schulstress“ oder „4 gewinnt“

Lesungen in Schulen

Die Schule und die Massen

Beschreiben

Kuli-narisch

Verzettelt

Strompreise

Unterm Sternenzelt

Holde Maid

Eine Frau

Make-up

Kannst du dir abschminken

Ein guter Duft

Der Flaschenzug

„Sekte, sektisch, Sekt“ oder doch „Einfach perfekt“

Ist nicht mein Bier

Ein Trinkspruch

Auf die Folter spannen?

Wortschwingung

Danke dem

Mit gutem Beispiel

An den Taten wirst du sie erkennen

Gesetz & Pflicht

Über Anstand und Gemeinwohl

Angefressen

Im Wandel der Jahreszeit

Der Meister in dir

Kleingärtner

Ruhm & Ehre

Das Himmelreich

Der Sinn von Wasser

SchlEchtes Wetter?

Kletter-Wetter

Eine Schraube locker?

Flying Fox

Ich weiß oder weis?

Die weiße Wand

Thomas und das Paradies

Nicht umsonst!

Der Ablasshandel

Weltweite Verschwörung

Konsumfeste

Mein Reichtum

Das Gendern

„Hört, hört“ oder dann doch empört

Oida

Junger Tiroler

Vorurteile

Der Ursprung vom „Vorwurf“

Sein oder Schein?

3 Worte zur baren Münze

Die Arschkarte

Arsch frisst Hose

Leck

Der Ski-Rennläufer

Das Hahnenkammrennen

Die Mausefalle

Aus die Maus!

Alles Käse

Der Alltag

Auf alle Fälle

Vergessen

Essen in aller Munde

Abgelenkt

Nah und frisch

Die besten Äpfel

Nachhaltige Nahrungsmittel

Aronia

Das Bier

Boden seh

Trinkspruch zu spät?

Das Besäufnis

Die Zeit

Ein Schatz

DER Urlaub oder DAS?

Das Laubhüttenfest

Maria Empfängnis

Christi Himmelfahrt

Gefahr oder geh fahr?

Eselsbrücke

Von der Mücke zum Elefanten

Das Theater

Ewig?

Keine Zeit

Zukunftspläne

Schreiben

Das Buch der Ahnen

Neuer Tag, neues Glück

Übergossen - voll genossen

Gesundheit

„Guten Morgen“ oder „Guten Heute“?

Der Donnerstag

Und andere Wochentage

„Ein Wort zum Sonntag?“ oder...

Monatsnamen

Im Märzen

Dichter

Erfolg ohne Folgen

Influencer

Stichwort „Impfung“

Die Spritze

Das Girokonto

Die Bank

Das fehlende Date?

Der erste Tag

Der Storch

Beim echten Kindergarten

Baby

„Mir stinkt’s“ - „Voll beschissen“

Der Saustall

Die Sau

Etwas über 100

Von Auskommen und Einkommen

Aussicht

Entkommen, Entfernen, Entwickeln, Entdecken

Täuschung beendet

Der beste Fernseher

Augen - genau

Wortspiele

Alte Wunden

Freizeit

Fly Tirol

Schlechte Kleidung?

Üblich

Wettersprache

Karl-Valentinstag

Vom Unwetter zum Zufall

Getroffen

Befehl

Versprechen

Fasten brechen

Der Kaffee

Lupinen als Ersatz

Pizza & Pommes

Der Spitzname

Namenstag

Muttertag, Vatertag, Brudertag

Geboren in...

Erfahren

Mut, Hoffnung und Glauben

Vom Glauben zum Erlauben

Energiekrise

Die Stimme

Nicht gewählt!

Das Geldsystem

Schwarzgeld und legaler Raub

Diebstahl

Wortschmäh

Alleinstehend

Wo stehst denn du?

Stehen geblieben?

Auf die Nerven gehen?

Der Laufsteg

Für alle Divas

Die Ferse, Diverse & weitere heitere Verse

Das sind 2 Paar Schuhe

Ein Paar und das Paradies

Barfuß, ohne „r“

Neujahr

„Silvester“ oder „Die Stunde Null“

Trommeln statt Raketen

Weihnachten

Bescherung

Der lebendige Christbaum

Liebe ist

Glücklich!

Selbstwert

Einzigartig

OK

Made in Germany

St. Germain

Bevölkerung

Erste Nationalhymne!

Die Spaltung

„Erster!“

Eine FrauenfußballMANNschaft?

Real

Die aktuellsten SCHLAGzeilen

Ich hau‘ mich...

Blauäugig?

Eigensinnig

Der eigene Wert

Sagen

Kannst du mir bitte...?

Hals- & Beinbruch?

Unterwegs oder auf dem Weg?

Unterhaltung

Was machst oder arbeitest du jetzt?

Gegenwart

„Mache mich aufdenklich“ oder „Erinnere mich“

Abkassiert

Der Buchhalter

Der Sachwalter

Der Stromausfall

Sonnwendfeuer

Ostern

Herbstbeginn-Feier

Wintersonnenwende

Letzte Weihnacht!

Der Geburtstagsreim

Reim gehabt, gesagt oder geschrieben?

Alpinolino Westendorf

Verlieren

Vernudelt

Veredelt?

Vergleichen

Ich spinne

Das größte Glück auf Erden

Das Glück mit dem Pech

Die Luft muss raus

Abgase

Mit Abstand das Beste

Nicht ganz dicht?

„Installateurs-Geschichte“ oder „-Gedichte?“

Der Haushalt

Nit vui Hirn

Lieblingsarbeiten

Produkte mit Girsch

Kein Blatt vor den Mund nehmen?

Ruhe sanft

Eine Todsünde

Ein letztes Mal

Die Musik

Der Taktstock

Oaner geht no

Unter einen Hut bringen

Gott, der Tubist

„Mein Vater unser“ oder „Musik unser“?

Der Ausschuss

Ob Frau? Obmann?

Arbeit

Der Ruhestand oder die?

Die Pension

Auftragswerke

Friseur

Beruf

Vater & Mutter ehren

Beschweren

Ende im Gelände

Keine Ahnung?

Hello-Wien

Erwacht

Horro(r)skop

Krebs

Eifersucht

Leidenschaft

Die Gier

Sehnsucht

Augenblicke

Die Sicht

Tochter der Taiga

Nah und fern

Etwas mehr

Der Verleger

Der Titel macht’s?

Ein Naturjuwel

Schiach

Schönes Wetter

Die Wetterlage?

Nur Wasser?

Nur ein Tropfen auf dem heißen Stein?

Die Handtuchsauna

Das Handtuch werfen

Hitze, Hitze, Hitze!!

Klimakleber

Richtige Ernährung

Geistige Umnachtungen

„Eigentlich“

Auftauchen

Bei Tageslicht

Sonnensegen

Starten

Frühe Stunde

Der Pool

Wasser

In der Wüste

Lange Dürre

Schwarzbrot

Schwarz

Der Brauch

Die Wahrheit und die Lüge

Wahrheit oder Pflicht?

Rechts oder links?

Überfluss

Lebensstandard heben

Lebendes Buch mit e

Dieses Buch

Eigenhändig

Mein Lieblingsspruch

Buchpräsentationen und Veranstaltugen

Meine Homepage

Über den Schriftsteller

Kommunikationskurse „Die Macht der Sprache“

Merk-würdig

Nachdenken?

Zum Nachlesen

Weder gern gehört noch gern gesehen

Schamanismus?

Das Herzerl

Frisches Blut

Der Schoß, der Kelch, der heilige Gral

Jungfrau

„Echte Liebe“ oder „Von Lust und Frust“

Unter’m Strich

Der Aufreisser?

Der Stecher

Ein echter Mann

Komplize oder kompliziert?

Ohne Spaß

Kurzweilig

Ein großes Übel

Der Absatz

Mit Vers

Weißer Spritzer, süß oder sauer?

Wenn’s di vor haut

Das Vorspiel

Aftershowparty

Georgia Guidestones

Die nackte Wahrheit

Die höchste Kraft

Reizen oder geizen?

Meine Waffe

Vor, um, von, mit und ohne Pampers

Die rote Zipfelmütze

Einen runterholen

Nicht gekommen!

Vom Können, wollen und Sollen

Nua schee

Tisch für 6

Über 6

Vorwort

Zum Vorwort sei hier kurz geschrieben,

dass dies bereits beendet ist

seitdem du diese Zeilen liest.

So sei nun kurz dir klar,

was VOR einem Wort denn war.

Wie dir hoffentlich nun ist bewusst,

du VOR dem Sagen oder Lesen eines Wortes anderes noch tust.

Inhaltsverzeichnis

Wen ein Buch so „packt“ und interessiert,

dass man es kaum aus seinen Augen verliert,

der braucht das Inhaltsverzeichnis vorne nicht,

auch wenn Viele denken es sei Pflicht.

Meistens ist es so gewesen,

nachdem man ein Buch zu Ende gelesen,

wusst‘ man nicht mehr was wo stand

und wo man diesen Reim nun fand.

Vielleicht auch in ‘nem anderen Band.1

Nimm das Buch in deine Hände

und lies es erst mal bis zum Ende.

Dort dann angelangt

findest du was Mancher vorn verlangt.

1) weitere Bände sind geplant und auch in Arbeit

Gewollt

Falls ihr beim Lesen Schreibfehler finden sollt,

bedenket, die sind so gewollt.

Am Ende

Am Ende bin ich hier noch lange nicht,

denn es folgt noch das ein oder andere Gedicht.

Oder lieber nenn ich’s nicht geheim

gerne einen Reim.

Manche sagen hierfür Poesie

welche schadet nie.

Denn seit Jahrhunderten galten

Poeten als jene, die kreieren und Wissen erhalten.

Meistens mit Sprachgesang

und auch noch mit schönem Klang.

Zum Vorlesen

Für jene, die noch vor dem Lesen,2

oder auch Wesen

die nicht können lesen,3

ist diese Rubrik gemacht

und das auch wirklich mit Bedacht.

2) Kinder die noch nicht lesen können

3) Blinde oder andere Menschen die dies hier nicht lesen können

Vom Lesen

Am Anfang sei mal kurz erklärt,

wie man beim Lesen hier verfährt.

Damit, wenn‘s wird auch laut erzählt

die passende Betonung dann nicht fehlt.

Am Ende einer Zeile

hab niemals Eile.

Pausen haben einen großen Wert,

der Sinn

wird sonst hierin

entleert.

Auch jeder Beistrich gibt ein großes Zeichen,

da sollst du langsam, von der Stelle weichen.

So sei dir nun bewusst,

dass du Nicht musst

Hetzen oder Eilen,

und bei Beistrichen und neuen Zeilen

sollst kurz verweilen.

Manche Buchstaben am Beginn groß

und das nicht bloß

wegen dem

Korrektursystem.

Nein.

Das soll bewusst so sein.

Denn auch auf die Betonung der Worte kommt’s drauf an,

so fange manchesmal von Vorne an.

Bezeichnen

Bedanken will ich mich bei einem Mann4,

der auch sehr gut zeichnen kann.

Bezeichnet hat er viele „Blätter“,

denn so ist das Lesen netter.

Und es ist wohl wahr,

der Sinn vom Reim wird schneller klar.

4) Reinhard Walder: professioneller Maler und Künstler

Eine Unterlage haben

Manche sagen, sie brauchen ohne Frage,

fürs Trinken 5 eine “Unterlage“ 6.

Ich hab viele Zettel beschrieben, nicht beschmutzt,

indem ich eine Unterlage hab benutzt.

Denn ohne nützt das Schreiben nix,

das ist fix.

5) übermäßigen Alkoholkonsum

6) vorher genug Essen

„Nutzt nix?“ 7

Wenn’s nix nutzt

dann war’s „umsonst“.

Schaust jetzt vielleicht verdutzt.

Aber, wånnst 8

es für die Fisch‘ oder auch die Katze machst,

auch wenn du jetzt darüber lachst,

dann hast du es für diese Tiere wohl getan,

sei gesagt noch hintenan.

7) „Es nützt nix“ wird oft gesagt und fast keiner hat sich je gefragt wie viel Sinn in diesem Spruch auch drin.

8) Mundart für „wenn du“

Eine Henne ohne Hahn

Eine Henne ohne Hahn

ist wie eine Schwänin ohne Schwan,

wie eine Frau ohne Mann,

wie eine Hündin ohne Hund.

Manche denken sich „Na und?“

So sollst du hier gleich weiterlesen

und du erkennst den Sinn in jedem Wesen.

Eine Spätzin ohne Spatz

ist kein großer Schatz.

Ein Eber ohne Schwein

das soll und darf nicht sein.

Ein Hengst ohne Stute

ist wie ein Truthahn ohne Pute,

wie ein Erpel ohne Ente.

Hiermit ist der Reim auch fast am Ende.

Denn Ente und Erpel gut

alles gut.

Einen Vogel haben

Manche sagen, dass ich einen Vogel habe.

Obwohl ich Wenige kenne mit dieser Gabe.

Bei mir sind es jetzt zwei9

oder auch bald mehr als drei.

9) im August 2022 eine Lauf-Ente & -Erpel bekommen

Die Schwalbe

Mit Fußball hat die nix zu tun.

So darf diese Benennung dort auch künftig ruh’n.

Mit Freunden

Mit Freunden in der Sauna schwitzen,

während andere vorm Fernseher sitzen,

sich währenddessen oft besaufen

und schauen, wie 22 einem Ball nachlaufen.

Keinen Plan vom eigenen Leben,

da sie an der Glotze „kleben“.

Vom Sinn für die Natur

fehlt oft jede Spur.

Und die Moral von der Geschicht‘:

Ideen & Freunde hat man, oder nicht.

Der Seele etwas Gutes tun

Willst du deiner Seele etwas Gutes tun,

lass Radio und Fernseher für immer ruh’n.

Neid, Leid und viele Lügen,

und Nachrichten womit sie dich betrügen.

Ich kann mir viel Geld, Zeit und Ärger ersparen,

und zu meinen Freunden fahren,

oder eine Runde Gleitschirmfliegen,

wenn ich lasse Senderkanäle „links liegen“10.

Das mach‘ ich nun seit mehr als 7 Jahren.

Die GIS/OBS kann ich mir sparen.

So schau‘ und hör‘ ich was ich selber mag,

auch heute und an and’rem Tag.

10) Bedeutung hier: bei Seite lassen - oder nicht schauen

Jeden Tag

Am Liebsten geh‘ ich ohne langes Warten

in der Früh gleich in den Garten.

Auch bei Regenwetter,

denn,

es ist gesünder und viel netter,

wenn,

mit bestem Gewissen

ich genieß‘ vom Garten jeden Bissen.

Barfußrunde in früher Stunde

Wenn ich in der Früh aufsteh,

auch bei 15 Zentimeter Schnee

fast täglich eine Barfußrunde geh,

bin ich stets mit der Natur verbunden

und hab das Glück in mir gefunden.

Der Fortschritt

Ideen, Neuigkeiten, Machenschaften

und technische Errungenschaften

führen uns weit fort

von unserem eigenen Ort.

Und auch von der Natur

fehlt da und dort

fast jede Spur.

Ich nenne es beim Wort,

schreite selten fort,

bleib lieber daheim im Garten

bei unzähligen Pflanzenarten

und bei Sonnenschein11

da ist es fein,

so soll es sein.

Auch die Kinder12

schicke ich zum Essen nicht zum Inder,

zum McDonald oder zum Chinesen,

denn vom Garten ist alles frisch gewesen.

11) Ich nenn‘ es lieber Sonnenlicht, und auch Regen mag ich, andere nicht.

12) meiner Geschwister; habe selber (2025) noch keine eigene Familie

Mäcki13

So manche Mäcki-Fresser

sind schlimmer als Bettnässer.

Werfen Tüten auf die Straße,

bräuchten dringend mal eins auf die Nase.14

Von Achtung für Umwelt und Natur

fehlt bei solchen jede Spur.

Wenn die Schuld an der Misere

eine andere wäre

als das Essen,

so habe ich es nicht vergessen,

könnte die Ursache auch daheim

bei der Erziehung sein.

Oder noch wilder,

die schlimmen “Vorbilder“15.

13) McDonald

14) soll kein Aufruf zur Gewalt sein; war nur passend für den Reim

15) jene die es wagen und Tüten schmeissen aus dem Wagen

Das beste Buch aller Zeiten

Das beste Buch aller Zeiten

hat keine Seiten.

Hat auch keine Schrift oder Buchstaben,

es sind die Natur-Gaben:

Wohlriechende Luft,

eine frische Brise Blütenduft.

Viele bunte, schöne Farben

und am Körper manche Narben,

erzählen mit viel Schwung

von bleibender Erinnerung.

Die Natur ist unser schönstes Buch,

verändert Farben besser als ein Zaubertuch.

Wenn wir es nach unseren Wünschen kreieren,

brauchen wir uns am Lebensende nicht genieren.

Alles was wir mit Liebe zum Leben erwachen

ist besser als hunderttausend künstliche Spielsachen.

Jede Pflanze, jeder Baum, gepflanzt zur Lebenszeit,

ein Stückchen für die Ewigkeit.

Ein weiser Mann

Es war einmal ein weiser Mann17

der für seine Sprüche Anerkennung bekam.

Diese zeugten die Verbindung zur Natur

in welcher spielt das Leben pur.

Wer Bäume setzt

obwohl mit dem Gedanken „benetzt“18,

dass er nie in ihrem Schatten sitzt,

auch wenn er beim Pflanzen der Bäume schwitzt,

hat begonnen den Sinn des Lebens hier begreifen19,

es sind nicht quietschend laute Reifen.

„Dumme rennen20, Kluge warten,

Weise gehen in den Garten.“

17) Rabindranath Tagore: für viele Zitate über Natur und Garten bekannt, wie die beiden in diesem Reim

18) obwohl er weis ...

19) „begreifen“ hier wortwörtlich, da es auch das Angreifen der Bäume/Setzlinge erfordert!

20) oder fahren “Rennen“

Rasen ist tödlich?

Ich und auch noch andere Wesen

haben mal auf Schildern gelesen,

dass Rasen tödlich wäre.

Wobei ich hiermit kläre:

Wenn dem so sei

wär mein Leben längst vorbei.

Denn ich hab schon öfter Rasen

oder auch ‘nen Teil vom Wasen21

einfach mal gegessen.

Hab’s bis heute nicht vergessen,

dass auch Rasen kann man essen.

21) bedeutet hier in Tirol „ausgestochener Rasenteil“

Formel 1

Wir starten ohne Warten

mit der Formel 1.

Egal ob Köln, ob Mainz:

Die Formel 1 die ist nicht schwer,

auch wenn es ist schon lange her

wir gelernt mit Kinderspiel

1+1 das ist nicht viel.

Dies ganz klar

bei fast allen die erste Formel war.

„Der Schulstress“ oder „4 gewinnt“

Schon früh am Morgen: „Aufgewacht!“

Alles and’re als gelacht.

Mit Plagen, Quälen und sogleich gestresst:

„Ach, heute ist ja Test!“

In der Schule nicht gut aufgepasst,

mehr als die Hälfte dort verpasst.

So sitzt er nun mit Heft im Bus,

weil er noch so viel lernen muss.

Doch zum Glück ist’s gleich vorbei,

auch wenn der Test nicht Einerlei.

Die Note sei noch hier geschrieben,

es ist bei einer 4 geblieben.

Die 4 ist genügend22