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Eine Darstellung zweier Welten, die eine Heute, die Andere von nach Heute. Eine spannende Geschichte, ein Thriller in einem, bei der es geht zur verstehen was Heute bedeutet und was nach Heute kann gewesen sein, so zu sagen. Kommen Sie mit und suchen wir das was wir vor unseren Augen haben und was wir suchen würden wenn wir mehr haben wollten. Sie würden überrascht sein. Spannung, Darstellung, Thriller und Krimi in Einem. Viele liebe Grüße May
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Seitenzahl: 69
Veröffentlichungsjahr: 2025
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Der Stamm in den Kronen
Der Stamm in den Kronen
Ich war arbeiten, es schien eine Waldarbeiterstation zu sein. Es standen so container-artige Räumlichkeiten mit Rädern, und viel Schlamm mit ausgebauten Wegen sind dort von einem Container zum anderen ordentlich platziert worden. Ich schaute mich um, sah einige Leute dort auf den Wegen. Was mache ich hier, frage ich mich wo ich bin und schaute dann in den Container neben mir. Durch das Fenster, mit warmem Licht bestückte Birne auf einem Verschluss, die den Raum mit einem noch davor provisorisch montierten Schirm erhellte. Ein Mann schritt dort hinter der Ecke, links am Fenster, man sah den Schatten kurz groß dann wieder klein werden, in dem neben mit stehenden Container. Als ich mich nach hinten umdrehte kam ein Mann auf mich zu, schnell, ist wieder soweit. Ohne große Worte sind wir schnell zur Stechuhr und rannten in den Wald und jeder in andere Richtung. Wir haben was oder jemanden gesucht, das war in dem Moment nicht wichtiger als das Finden von jemanden. Ich sah keinen andere mehr rennen, wir waren so weit in den Wald, es ist bestimmt einstündlicher Lauf hinter mir gewesen als ich bemerkte, mein rechte Schuh ist offen. Es war merkwürdig still. Es gab keine Blätter keine Büsche keinen wirklichen Waldboden sondern eher ein nassgewordene fester aber rutschige Boden. Es war ein sehr dichter Wald und es standen meterbreite eng bewachsene Bäume nebeneinander. Als ich nach oben blickte, blendete mich das diffuse Licht und ich bemerkte keine Kronen auf den Bäumen. Blickte zum Schuh. Blickte zum Weg. Es war ehe ein ausgetretener Weg der sich leicht von dem ganzen anderen Boden unterschied.
Ich ging gerade einkaufen, Schritt für Schritt in den Regalen und Hit, schaute hier schaute da und nahm was ich mag von da, dann sah ich drüben und alles klar hatte meinen Einkauf klar. Als ich aus dem Einkaufsladen schritt, blickte ich auf eine mittel befahrenen Straße, rechts links nur Parkplatz, ich sah Leute und ein Pärchen. Auch etwas Romantik lag in der Luft, so Freitag am Mittwoch und so. Man freute sich im Studium auf den Donnerstag da dann der Stammtisch war. In der Klause, ein riesige runder Tisch der ordentlich am Anfang und so voll als wäre ganze Uni dort gewesen als wir gingen. Musik zum Tanzen und zum Quatschen und was mir am besten gefiel war unsere Schuh. Es war ein riesiger Gläserner Schuh der mit dem besten Wein der Stadt, jedenfalls mit den Preisen für Studenten, gefüllt war. Es war Spätsommer, leichte warme Briese aus dem Osten. Es war erfrischend und die Sonne fühlte sich toll auf der Haut an. Als ich dann Richtung Heimweg ging, dachte mir ich besuche nochmal den Wald. Den Wald im Spätsommer. Dort gab es einen kleinen Bach, der Verlauf entlang der Schotterstraße am Waldrand und eine riesige Blumenwiese auf der anderen Seite. Wenn es Momente gab, in denen man die Gedanken in allem was lebt bewegen wollte, dann dort. Es gab Momente in denen ein Eins mit der Natur Vorort. Es gab Momente an denen ich mehr als dort. Ich ging Richtung dem Rundgang. Volle Bäume die mehr Früchte trugen als ihnen bestimmt lieb war, aber ich genoss alleine schon den Versuch dort eine Frucht zu pflückten, das sah ich letztes Mal. Ich sah dort in den Bach, in den was Mach, denn was die Natur dort Sach. Ich blickte immer nach eine Libelle. Ich habe dort Rote, Braune, Weise, Gelbe, Schwarze und welche die mir am meisten gefallen haben, die Blautürkiesenen ,die flogen wie Libellen, flatterten wie Schmetterlinge und machten allerlei Tanz in den Wasserverläufen, des ganzen Baches. Es gab auch welche die drei Mal so groß als die kleinste waren, es waren alle an dem Blick bauen. Man sah dort Schmetterlinge und Bienen und dann Hornissen sowie allerlei Leben auch im Wasser war zu entdecken. Den Weg wo man nicht dort Vorort und immer fort, den Weg dort wo die Natur Vorort dort. Ich schaute hin, drehte mich um und ging Richtung zuhause fort.
Ich ging in die Hocker mit einem Knie im Match und dem Schuh nach vorne. Ich schaute nach vorne als ich die Schleife im nächsten Schritt schon auswendig wusste, und erblickte eine Gabelung des Weges der in eine Waldstraße endete. Dahinter wieder dichter Wald und ich erblickte einen Gewaltigen Stammbaum, der minderst zehnmal so breit war wie die anderen, die dicht nebeneinander standen, hoch oben in den Resten der Kronen der anderen Bäume. Fünf Meter entfernt sah das erst gar nicht so groß aus, was da oben in den Kronen hing. Ich schaute genauer und erblickte den großen Stamm ca. einen halben Meter fast wie streichholt auf eine Seite abgebrochen schien.
Als ich Richtung zuhause ging. Am nächsten Tag früh aufstehen sich bereit machen und Richtung S-Bahn. Dann war ich zuhause und schaute noch eine Sendung wer ist was und wohin die Reise gehen soll. Als ich dann vor dem TV eingeschlafen war, wurde ich um zwei Uhr wieder wach und blickte aus dem Fenster, auf den Verregneten Asphalt vor dem Haus, habe noch eine geraucht und ging wieder schlafen.
Der Baumstamm hing einfach oben. Man sah keine zerbrochenen Bäume, so als wäre er vorsichtig von oben dorthin gelegt worden zu sein. Mir wurde dann auf einmal die Stille, die nur durch die Regentopfen, die auf den nassen leicht schlammigen weg fielen, unterbrochen wurde, bewusst.
Ich dachte nur im Wald, den Wald bald den ich wieder gerne besuchen würde, dachte ich mir als ich aus der S-Bahn ausstieg. Den Wald der leben ausstrahlt, der freie begrenzte Sicht aufweist, der Wald in dem man weiter schauen kann als in dem Tunnel wo ich zur S-Bahn laufe, dem Kaufe den ich von Arbeit laufe und an den Wald denke dann kurz schnaufe und laufe. Denn dann bin ich in dem Wald wo ich sehe was, was die Phantastische Welt des Waldes und Natur mit meinem Blick erkaufe.
Die Stille ist zu still, dachte mir mit meinen Sinne. Wie kann ich mitten im Wald sein, es ist warm wie im Sommer, nicht mal der Regen macht was aus und bin entschlossen weiter zu suchen, auch da oben drauf egal wie weit es zu sein scheint, es macht eines klar und ein das ich das machen muss hinein. Dachte mir diese Stille, welche Stille kann stiller? Ich band mein Schuh zu und machte mich schrittweise zur der Weggabelung wo der Weg endet und in eine Straße mündet. Dieser gewaltige Baum muss Tonnen wiegen. Als ich näher kam, blickte ich von dem Weg nach rechts. Die Straße war sehr weit Geradeaus von der nichts als die gleiche Dichte der Bäume rechts links der Straße tief in den Wald zu sehen war. Ich schaute nach oben und erblickte nichts anderes als weiß blendenden Himmel. Keine Wolken zu sehen und es waren auch weit in den Wald alle Bäume ohne oder nur mit Resten eine Krone eines Baumes und paar ästen zu sehen. Ich wüsste ich muss den Weg weiter nach rechts, aber dieser Baum, der war so imponierend das ich mir unbedingt diesen noch anschauen wollte.
Ich blickte aus dem Fenster der in ein kleinen Garten führt und schaue wie die Natur vor dem Fenster den Herbst begrüßt, schaue hier und schaue da, sehe Herbst und Winter nah, aber nicht so als ob es morgen bereits da. Es bringt einem in eine farbenfrohe lauer nach dem Winter aber mit den Farben und den Blättern bringe es feine Gefühle die durch einen Singe. Es kommt die schöne Winterzeit in der man sich zusammen schnallt und mehr Zeit zuhause baut. An Essen am Abend mit Freunden und Familie, den Kuchen von dem Sommerobst und einem Bier auch wenn es einen schon geniere, ist es zuhause manchmal auch hier. Hier wo die gemeinsame Zeit im Boot. Einen Apfelkuchen muss noch machen, dachte ich mir aber ohne Lachen, denn ich hatte wirklich Lust das zu machen.
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