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Die beliebteste und meistgelesene Weihnachtserzählung – wunderbar geeignet zum Vorlesen! Ein Scrooge, wie man ihn noch nicht gelesen hat ... Ebenezer Scrooge ist ein Geizkragen. Er behandelt seine Mitarbeiter schlecht, ist hartherzig und hat für seine Mitmenschen nur wenig übrig. Sogar an Weihnachten zählt er am liebsten sein Geld. Doch eines Heiligabends wird er von den Geistern der vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Weihnachtsfeste heimgesucht, die ihm vor Augen führen, welch jämmerliches Dasein er fristen wird, falls er sein Leben nicht ändert. Schlechte Aussichten für Mr. Scrooge! Oder gibt es doch noch Hoffnung für ihn?
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Seitenzahl: 142
Veröffentlichungsjahr: 2015
Ebenezer Scrooge ist ein Geizkragen. Er behandelt seine Mitarbeiter schlecht, ist hartherzig und hat für seine Mitmenschen nur wenig übrig. Sogar an Weihnachten zählt er am liebsten sein Geld. Doch eines Heiligabends wird er von den Geistern der vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Weihnachtsfeste heimgesucht, die ihm vor Augen führen, welch jämmerliches Dasein er fristen wird, falls er sein Leben nicht ändert. Schlechte Aussichten für Mr. Scrooge! Oder gibt es doch noch Hoffnung für ihn?
Charles Dickens (7. 2. 1812–9. 6. 1870) wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf und musste für den Lebensunterhalt der Familie sorgen. Erst mit vierzehn Jahren konnte er seinen Schulbesuch fortsetzen. Später arbeitete er als Schreiber bei einem Rechtsanwalt und als Zeitungsjournalist. Mit seinen Skizzensammlungen und Romanen wurde er bald einer der bekanntesten Autoren Englands. Neben der Schriftstellerei verdiente er sein Geld mit Lese- und Vortragsreisen. Der Weihnachtsabend (1843) gehörte dabei zu seinem festen Programm.
CHARLES DICKENS
Der Weihnachtsabend
Genauer, eine weihnachtliche Gespenstergeschichte
Aus dem Englischen von Eike Schönfeld
INSEL VERLAG
eBook Insel Verlag Berlin 2015
Der vorliegende Text folgt der 1. Auflage der Ausgabe des insel taschenbuchs 4402.
© Insel Verlag Berlin 2014
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Umschlag: hißmann, heilmann, hamburg
Umschlagfoto: Fine Pic©, München
Satz: Satz-Offizin Hümmer GmnH, Waldbüttelbrunn
eISBN 978-3-458-74374-3
www.insel-verlag.de
Ich habe in diesem gespenstischen Büchlein versucht, das Gespenst einer Idee auferstehen zu lassen, wovon meine Leser es sich nicht mit sich, miteinander, mit dieser Zeit oder mit mir verdrießen lassen sollen. Möge es in ihren Häusern pläsierlich spuken und niemand es bannen wollen.
Ihr treuer Freund und Diener,
C. D.
Dezember 1843
ERSTE STROPHE
Marleys Gespenst
ZWEITE STROPHE
Der Erste der drei Geister
DRITTE STROPHE
Der Zweite der drei Geister
VIERTE STROPHE
Der Letzte der Geister
FÜNFTE STROPHE
Das Ende vom Lied
ANMERKUNGEN
Marley war tot; dies zu Beginn. Daran besteht keinerlei Zweifel. Das Protokoll seiner Bestattung wurde vom Geistlichen, vom Kommis, vom Bestatter und vom ersten Leidtragenden unterzeichnet. Scrooge unterzeichnete es: und Scrooges Name war an der Börse gut für alles, womit er sich zu befassen entschied. Der alte Marley war tot wie ein Türnagel.
Je nun! Ich will damit nicht sagen, dass ich aus eigner Kenntnis weiß, was an einem Türnagel so besonders tot sein soll. Ich selbst wäre womöglich geneigt gewesen, einen Sargnagel als das toteste Stück Eisenkram überhaupt im Gewerbe anzusehen. Doch in dem Gleichnis liegt die Weisheit unsrer Ahnen, und meine ungeweihten Hände sollen es nicht stören, sonst ist's ums Land geschehen. Sie werden mir daher gestatten, voller Emphase zu wiederholen, dass Marley tot wie ein Türnagel war.
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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