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T93 – die Zombie-Serie von Clayton Husker entführt dich in eine Welt, die von lebenden Toten dominiert wird. Doch die Menschheit ist noch nicht am Ende. Mitten in der Nordsee, auf der Insel Helgoland, formiert sich der Widerstand gegen die Zombie-Invasion. Mit allen greifbaren Ressourcen treten die Menschen zum letzten Gefecht an. Der Krieg gegen die Zombies beginnt. Die Teilnehmer des Expeditionstrupps aus Europa haben das Ziel ihrer Reise erreicht, den legendären Cheyenne Mountain Complex. Bei einem Einsatz mit dem Hulk-Truck machen sie eine Entdeckung, die ihnen das wahre Ausmaß der Bedrohung vor Augen führt. Ohne einen finalen Befreiungsschlag gegen die Zombiehorden wird die Menschheit nicht überleben. Aber ist es wirklich notwendig, die Büchse der Pandora zu öffnen?
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Seitenzahl: 285
T93
Die deutsche Zombie-Serie
von
Clayton Husker
Inhalt
Titelseite
Band 12: Finde!
Prolog
Jahr drei, 25. April, Nacht I
Jahr drei, 26. April, Morgen I
Jahr drei, 25. April, Nacht II
Jahr drei, 26. April, Morgen II
Jahr drei, 26. April, Nachmittag
Jahr drei, 26. April, Morgen III
Jahr drei, 26. April, Abend
Jahr drei, 27. April, Morgen I
Jahr drei, 27. April, Morgen II
Jahr drei, 27. April, Nachmittag
Jahr drei, 27. April, später Nachmittag I
Jahr drei, 27. April, später Nachmittag II
Jahr drei, 27. April, Nacht
Jahr drei, 27. April, später Nachmittag III
Jahr drei, 29. April, Mittag
Jahr drei, 30. April, Morgen
Jahr drei, 01. Mai, Mittag
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Impressum
Band 12:Finde!
»Wenn es einen Weg gibt, etwas besser zu machen: Finde ihn!« – Th. A. Edison
»Die Lösung ist immer einfach, man muss sie nur finden.« – A. Solschenizyn
Prolog
»Hm – jo?«
»Moin, Eckhardt.«
»Moin Moin. Dachte ich mir schon, dass du es bist.«
»Sieht nicht gut aus.«
»Nö, sieht es wirklich nicht.«
»Kommst du?«
»Bleibt mir wohl nichts anderes übrig, oder? Ich mache mich auf den Weg.«
Eckhardt Zinner legte den Telefonhörer auf. Mehr musste nicht gesagt werden. Er hatte Alv Bulveys Anruf schon erwartet. Der Plan, welcher in diesem Moment in Kraft trat, existierte bereits seit Jahren. Heute war also der Tag. Alv und Eckhardt hatten ihren Notfallplan für einen erwarteten Zivilisationsausfall bereits vor langer Zeit ausgearbeitet, allerdings in der Hoffnung, ihn nie aus der Schublade holen zu müssen. Doch nun war dieser Worst Case eingetreten. Eckhardt verfolgte bereits seit Mittag die Berichte im Netz und hatte nebenbei gepackt. In ihren Gesprächen über mögliche Notfallszenarien waren die beiden stets von einer globalen Wirtschaftskrise ausgegangen oder von bürgerkriegsähnlichen Zuständen infolge der Eskalation der Migrationsproblematik, aber nun war es offensichtlich ganz anders gekommen. Zombies. Ausgerechnet Zombies!
Sofort, nachdem er aufgelegt hatte, langte er zum Notizbuch, das griffbereit auf seinem stets übersichtlich geordneten Schreibtisch am gewohnten Platz lag. Er wählte einige Nummern und teilte den wenigen ausgewählten Freunden mit, dass es nun losgehen sollte. Zuletzt informierte er seinen jüngeren Bruder Wolfgang, der nach einigem Zögern einwilligte, ihn mit seiner Familie zu begleiten. Er bat sich noch ein paar Stunden Zeit aus, um das Nötigste zu packen. Das kam Eckhardt sehr gelegen, denn er beabsichtigte, noch schnell ein Fahrzeug zu requirieren, das den Erfordernissen dieser Reise genügen könnte. Er wusste auch schon, wo. Bei seinen fotografischen Streifzügen durch Berlin hatte er in Kreuzberg auf dem Gelände einer wilden, aber seit Jahren geduldeten Wohnwagensiedlung einen dreiachsigen Lastkraftwagen vom Typ Ural 4320 mit Planenaufbau entdeckt. Zwar hatte der Zahn der Zeit an dem Fahrzeug genagt, aber es machte auf den ersten Blick einen fahrbereiten Eindruck.
Eckhardt ging aus dem Haus, stieg auf sein Mountainbike und radelte, so schnell es ging, quer durch Neukölln nach Norden zu der Wagenburg, traf dort jedoch niemanden an. Ein Anwohner gab Auskunft, dass die ganze Truppe ausgeflogen sei und bei der Abreise einen ziemlich hektischen Eindruck gemacht hätte. Nein, meinte der Mann, den Laster hätten sie seltsamerweise nicht mitgenommen, was ihn auch schon wunderte, vielleicht sei der Tank leer. Auch das kam Eckhardt gelegen, denn nun musste er keine wertvolle Zeit darauf verschwenden, die Leute von der Notwendigkeit zu überzeugen, ihm das Fahrzeug zu überlassen. Die Fahrertür war verschlossen, aber Eckhardt wusste, dass die Ural-LKW der NVA – an der Tür war der zwar übermalte, aber sich deutlich abzeichnende Kreis des DDR-Wappens zu erkennen – nicht sonderlich gesichert waren; es wäre in der DDR sowieso keiner auf die Idee gekommen, ein Fahrzeug der NVA zu stehlen. Sowohl das Tür- als auch das Zündschloss ließen sich mithilfe eines schlanken Schraubenziehers unter Einsatz sanfter, aber nachdrücklicher Gewalt mühelos knacken. Eckhardt kletterte auf die Ladefläche, warf das Gerümpel herunter, das dort lag, und legte sein Rad ab. Er öffnete die Fahrerkabine und startete den LKW; zum Glück war genug Saft in der Batterie. Wenige Minuten später war Eckhardt mit dem Laster unterwegs nach Neukölln.
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