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In neuer Aufmachung und inhaltlich aktualisiert ermöglicht der Kauderwelsch-Sprachführer Französisch ein unkompliziertes Erlernen der Sprache, so dass sie beliebig im Alltag oder auf Reisen angewendet werden kann. Zurecht sind die Franzosen stolz auf ihre melodische Sprache und finden es fast selbstverständlich, dass alle sie sprechen. Ein paar grundlegende Vokabeln sollten deshalb Teil des Reisegepäcks sein. Nach dem bewährten Kauderwelsch-Prinzip werden gängige Redewendungen neben einer sinngemäßen Übersetzung auch Wort für Wort übersetzt. So erwerben Anfänger und Einsteiger ein natürliches Sprachverständnis, einzelne Wörter lassen sich unkompliziert austauschen und Phrasen situationsbezogen anpassen. Das Buch vermittelt unterhaltsame Fakten zur Sprache und stimmt auf landestypische Besonderheiten ein. Die Texte wurden für diese Auflage grundlegend aktualisiert, so dass die Vokabeln den heutigen Reisealltag, gesellschaftlich relevante Themen und aktuelle Freizeitaktivitäten abdecken. Selbstverständlich wird auch die Grammatik kurz und verständlich erklärt, soweit es für das alltägliche Sprechen notwendig ist. Die eingebundenen QR-Codes verbinden das Buch mit Online-Aussprachebeispielen. Kauderwelsch-Sprachführer sind daher auch ergänzend zu Sprachkursen wertvolle Begleiter.
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 156
Veröffentlichungsjahr: 2022
Ergänzendes Tonmaterial
Zu diesem Buch ist zusätzlich ein AusspracheTrainer als MP3-Download erhältlich unter
https://www.reise-know-how.de/produkte/kauderwelsch-aussprachetrainer-und-audio/aussprachetrainer-franzoesisch-mp3-1255
Auch erhältlich auf Audio-CD unter
https://www.reise-know-how.de/produkte/kauderwelsch-aussprachetrainer-und-audio/aussprachetrainer-franzoesisch-audio-cd-89
Der AusspracheTrainer enthält alle Sätze und Redewendungen, die in diesem Buch mit einem markiert sind.
Hörproben: In ausgewählten Kapiteln im Konversationsteil dieses Buches können Sie sich unter den dort angegebenen Links Ausschnitte aus dem AusspracheTrainer anhören.
„Als Gott das Französische schuf, da gab er uns die Regel, dann erfand er die Ausnahme, um uns in Versuchung zu führen“ – so kommentiert ein französischer Linguist seine Sprache. Schwierigkeiten mit den tausend Ausnahmen von der Regel haben selbst die Franzosen; bei den regelmäßigen nationalen Rechtschreibwettbewerben gibt es kaum Teilnehmer mit null Fehlern.
Ganz so schwierig wie es scheint, ist es aber doch nicht, Französisch zu lernen. Dieser Kauderwelsch-Sprechführer (mit Betonung auf Sprechen) ist ein Buch für Leute, denen es nicht um superperfekte Sprachkenntnis geht, sondern die das Französische so weit beherrschen wollen, dass sie verstehen und verstanden werden, im täglichen Leben, auf Reisen, und im näheren Kontakt zu Franzosen, nicht nur in rein touristischen Situationen. Vorausgesetzt wird gar nichts außer Neugier und Lust zum Weiterlernen im Land.
Aus dem Interesse an einem Land und seinen Bewohnern lässt sich nämlich ganz ohne Sprachkenntnisse so gut wie nichts machen. Erst im Gespräch erfährt man Wissenswertes, erhält man Einblicke in Unterschiede, was Mentalität, Bräuche, Tradition und Aktuelles betrifft. In Frankreich wird man sicher weniger Franzosen treffen, die sich mit Fremden auf Englisch oder Deutsch unterhalten, dafür aber umso mehr, die bereit sind, Fehler zu verbessern. Die Franzosen sind stolz auf ihre Sprache und finden es fast selbstverständlich, dass Sie sie auch sprechen.
Im Kauderwelsch-Band Französisch wird allerdings von vornherein versucht, die häufigsten Fehlerquellen gleich ganz auszuschalten. Alles Komplizierte fällt erst einmal weg, Ausnahmen werden nur in Einzelfällen geklärt und insgesamt immer die einfachste Lösung vorgeschlagen. Dazulernen kann man immer noch!
Der Kauderwelsch-Sprechführer besteht aus drei Teilen: aus Grammatik, Konversation und einer Wörterliste. Auf ein Wörterbuch sollte man aber dennoch nicht verzichten.
Wort-für-Wort-Übersetzungen werden häufig angegeben, damit man die Satzstruktur leichter durchschaut und selbst andere Wörter einsetzen kannt.
Die Lautschrift(kursiv) ist ebenfalls aufgenommen, da im Französischen die Aussprache sehr anders als die Schreibweise ist.
In der Grammatik gibt es, wie schon erwähnt, extrem viele Ausnahmen, etwa bei den unregelmäßigen Verben. Hier verzichte ich auf eine Klärung aller Details: Man wird auch verstanden, wenn man ein unregelmäßiges Verb regelmäßig verwendet. Die Heiterkeit klärt schnell genug über Fehler auf. In solchen Situationen fragt man nach der richtigen Form, und dann behält man sie auch.
In diesem Buch steht die Verständigung im Vordergrund. Der Grammatikteil verzichtet zugunsten der Les- und Lernbarkeit auf Vollständigkeit. Im Einzelfall wird jeweils die einfachste Version gewählt. So werden z. B. bei den Zeiten der Verben nur die drei einfachsten und wichtigsten vorgestellt.
Gesprochen wird Französisch in sehr vielen Ländern:
Als Muttersprache und offizielle Sprache in Frankreich, in Teilen Belgiens, der Schweiz und Kanadas (Québec), in Monaco, Haiti und den Überseegebieten Saint-Pierre-et-Miquelon, Guadeloupe, Martinique, Frz.-Guyana, Réunion, Mayotte, Neukaledonien, Frz.-Polynesien und Wallis-et-Futuna.
Als offizielle Sprache und Schulsprache wird Französisch in Benin, Burkina-Faso, Burundi, Djibouti, der Elfenbeinküste, Gabun, Guinea, Kamerun, den Komoren, der Republik Kongo, der Demokratischen Republik Kongo, Madagaskar, Mali, Niger, Ruanda, Senegal, den Seychellen, Tschad, Togo und der Zentralafrikanischen Republik gesprochen.
In manchen Großstädten dieser afrikanischen Länder wird Französisch mittlerweile auch schon als Muttersprache gesprochen.
In Europa ist es Amtssprache in Luxemburg.
Verkehrssprache ist Französisch in Andorra sowie in Algerien, Marokko, Mauretanien, Tunesien, Libanon, Kambodscha, Vietnam, Laos und Mauritius – und als ehemalige Kolonialsprache dort immer noch weit verbreitet.
In folgenden Regionen hat Französisch einen offiziell anerkannten Status: Jersey, Aostatal, Louisiana, New Brunswick (Kanada), Pondichéry (Indien).
Je nach Land wird man Unterschiede im Wortschatz, in der Aussprache und Betonung feststellen. Es gibt bereits spezielle Kauderwelsch-Bände Französisch für Tunesien und Französisch für den Senegal. Man sollte im jeweiligen Land auf den Status der Sprache achten: Nur zum Teil ist Französisch die Muttersprache, in manchen Ländern ist es „nur“ Amtssprache, in anderen – nicht immer gern gesehenes – Relikt der alten Kolonialmacht.
In Frankreich selbst gibt es eine sehr starke zentralistische Tradition, der es seit dem 17. Jh. ein Anliegen war, Französisch als Nationalsprache zu vereinheitlichen, die schrift-sprachliche Norm festzulegen und die Dialekte und Regionalsprachen auszumerzen. Heute gibt es wieder starke Regionalbewegungen, die sich für politische Dezentralisierung einsetzen. Diese Autonomiebestrebungen betreffen natürlich auch die jeweilige Sprache. Das sind unter anderem: Okzitanisch, Bretonisch, Baskisch, Elsässerdütsch. Inzwischen kann man diese Sprachen auch wieder lernen. Häufig findet man Graffiti, Autoaufkleber mit Parolen u. a in den Regionalsprachen. Französisch ist aber für Sie als Ausländer immer die Verständigungssprache.
Leider wird das Französische nicht so gesprochen, wie man es schreibt. Hinzu kommt, dass die Buchstaben für sich alleine genommen eigene Namen haben, die unabhängig von ihrer Aussprache innerhalb eines Wortes sein können. Man muss die Buchstabenbezeichnungen kennen, da man sicherlich häufig in die Situation kommen wird, seinen Namen buchstabieren zu müssen. Ich stelle also deshalb zuerst die Buchstaben vor, die anders als im Deutschen bezeichnet werden.
Buchstabe
Aussprache
c
ße
e
ö
(ähnlich wie das unbetonte „e“ in „Näss
e
“)
g
she
(wie „j“ in „
J
ournal“)
h
asch
j
shi
(wie „j“ in „
J
ournal“)
q
kü
u
ü
v
we
w
dublö we
y
i gräk
z
säd
Aussprache und Lautschrift im Wort
Wie gleich am Umfang der folgenden Liste zu sehen ist, gibt es eine Vielzahl von Ausspracheregeln. Da man sich das sicherlich nicht alles sofort merken kann, habe ich im Text häufig die Lautschrift mit angegeben.
Konsonanten
Die Buchstaben f, k, l, m, n, p, r, t werden wie im Deutschen ausgesprochen. Bei folgenden Konsonanten sieht das anders aus:
Buchstabe
Aussprache
Beispielwort
c
ßk
vor
e, i, y
wie in „Gla
s
“;sonst wie unser „k“
merci
märßi
café
kafe
ç
ß
vor übrigen Vokalen
français
frãßä
ch
sch
wie in „
Sch
rank“
chercher
schärsche
g
shg
vor
e, i, y
wie in „Gara
g
e“;sonst wie unser „g“
manger
mãshe
garçon
garßõ
gn
nj
wie in „So
nj
a“
signe
ßinj
h
wird nicht mitgesprochen
homme
om
ill
j
wie in „
J
ahr“
travailler
trawaje
ille
ij
nur am Wortende: „i“ + „j“-Laut
famille
famij
j
sh
wie „g“ in „Gara
g
e“ (nur vor Vokalen)
je
shö
q
k
wie unser „k“
qui
ki
s
sß
zwischen Vokalenstimmhaft wie in „Ro
s
e“;am Wortanfangstimmlos wie in „Gla
s
“
réserver
resärwe
soleil
ßoläj
v
w
wie in „
W
agen“
vous
wu
w
w
wie in „
W
agen“
wagon
wagõ
z
s
wie in „Ro
s
e“
zoo
soh
x
ß
wie in „Ha
ss
“
dix
diß
Vokale
Bei den Vokalen ist darauf zu achten, dass sie ihre Aussprache verändern, je nachdem, welches Akzentzeichen darauf steht, bzw. welche Konsonanten ihnen folgen oder vorangehen:
Buchstabe
Aussprache
Beispielwort
a, à, â
a
wie in „R
a
sen“
malade
malad
e
ö
wie in „Hos
e
“,
regarde
rögard
(unbetont), bleibt am
Wortende oft stumm;
ä
im Inneren eines
belle
bäl
Wortes offenes „e“
(=„ä“) wie in „R
e
st“
é
e
geschlossenes „e“
wie in „T
ee
“
été
ete
è, ê
ä
offenes „e“=„ä“
même
mäm
wie in „Lärm“
mère
mär
er, et,
e
am Wortende
porter
porte
ez
wie
é
(s. o.)
venez
wöne
i
i
kurz, wie in „
i
n“
il
il
o, ô
o
offen wie in „P
o
st“;
bonne
bon
oh
geschlossen wie in
rose
rohs
„B
oo
t“, oft lang
trop
troh
u
ü
wie in „
ü
ber“
sur
ßür
y
i
wie unser „i“
Yvonne
iwon
Doppellaute
ai, ay,
ä
am Wortende bzw.
j’ai
shä
ey, ei
vor Konsonant
peine
pän
offen wie in „M
ä
rz“
ail
aj
am Wortende
travail
trawaj
wie „ai“ in „M
ai
“
eau,
oh
geschlossen
chaud
schoh,
au
wie in „B
oh
ne“
beau
boh
eu, eû,
ö
wie in „b
ö
se“,
peut
pöh
œ
oft auch wie in „v
ö
llig”
jeune
shön,
œil
öj
oi, oy
oa
wie in „
Oa
se“,
trois
troa
aber kürzer
moi
moa
ou
u
wie in „M
u
t“
doute
dut
ui
üi
sehr kurzes „ü“ + „i“
nuit
nüi
Betonung
Normalerweise wird im Französischen die letzte Silbe eines Wortes betont (z. B. bonjour „guten Tag“: Betonung auf jour). Im Deutschen wird dagegen oft die erste Silbe betont. Allerdings trägt innerhalb des Satzes in zusammenhängenden Wortgruppen nur die letzte Silbe der Gesamtgruppe die Betonung.
Noch ein Beispiel:merciwirdmärßibetont, also nicht wie in der Schweizmärci.Alle anderen Wörter der Wortgruppe verlieren weitgehend ihre lautliche Selbstständigkeit und gehen ineinander über.
Nasallaute
Diese Laute lassen sich nur schwer in unserer Sprache zu Papier bringen, da das Deutsche Entsprechendes nicht kennt. Mit ein wenig Übung wird man aber schnell dahinter kommen. Achten Sie einfach darauf, wie es die Leute aussprechen. Am ehesten lassen sich die Nasale mit der Wirkung des „nk“ auf die Aussprache des „o“ in „Onkel“ vergleichen. Die jeweilige Lautfärbung entspricht dem dazugehörigen Vokal. In der Lautschrift kennzeichne ich die nasalierten Vokale mit ~.
Lautschrift
Aussprache
Beispiel
ẽ
wie in „Mannequ
in
“
faim
fẽ,
pain
pẽ,
matin
matẽ,
un
ẽ
õ
wie in „Fass
on
“
maison
mäsõ,
garçon
garßõ
ã
wie in „Abonnem
en
t“
“
tante
tãt,
lampe
lãp
Folgende häufig vorkommende Wortendungen enthalten nasalierte Vokale:
-tion
ßjõ
attention
atãßjõ
-ent
ã
lent
lã
-ment
mã
comment
komã
-ien
iẽ
gardien
gardiẽ
Generell kann man sagen, dass ein Vokal dann nasaliert ausgesprochen wird, wenn ihm unmittelbar einnodermfolgt und wiederum danach kein Vokal steht (gilt nur innerhalb desselben Wortes). Stehen alsonbzw.mam Wortende oder vor anderem Konsonant im Wortinneren, kann man davon ausgehen, dass der vorangegangene Vokal nasal ist.
Aussprachebesonderheiten und Bindung
Normalerweise werden die Endkonsonanten eines Wortes (wie p oder m) sowie e ohne Akzentzeichen am Wortende nicht mitgesprochen.
e
wird am Ende eines Wortes
nicht
mitgesprochen:
rose
rohs,
famille
famij,
Madame
madam
s
wird am Wortende
nicht
mitgesprochen:
les soirs
le ßoar
,
vous
wu
,
jus
shü
;
aber:
wenn das folgende Wort mit einem Vokal anfängt, wird das End-
s
doch ausgesprochen,
und zwar stimmhaft wie ein
s
-Laut zwischen Vokalen innerhalb eines einzigen Wortes
(man sagt, das
s
wird „gebunden“, d. h. hinübergezogen):
vous avez
wu-sawe,
nous allons
nu-sallõ
Vokale werden normal
kurz
gesprochen:
il
il,
avec
awäk,
sur
ßür
gelängt
werden sie u. a. vor
s: rose
rohs,
chose
schohs,
pause
pohs;
und oft vor
r: mère
mä(h)r
eine kleine Ausspracheübung
Die wichtigsten Begrüßungs- und Verabschiedungsformeln hier schon mal vorweg mit der Lautschrift – das sind ja die Wörter, die man jeden Tag braucht.
Bonjour!
bõshur
Guten Tag!
Bonne nuit!
bon nüi
Gute Nacht!
Bonsoir!
bõßoar
Guten Abend!
Au revoir!
oh röwoar
Auf Wiedersehen!
Salut!
ßalü
Hallo!
A bientôt!
a biẽtoh
Bis bald!
S’il vous plaît.
ßilwuplä
Bitte
(oft abgekürzt geschrieben:
svp
)
Merci.
märßi
Danke.
Ça va?
das geht
ßa wa
Wie geht’s?
Bevor wir mit der Grammatik anfangen, hier erst einmal vier Ausdrücke, die sehr gebräuchlich sind und dabei leicht zu merken. Damit kann man sich in vielen Situationen schon mal durchschlagen.
il y a
Dieser Ausdruck heißt „es gibt“ (Wort-für-Wort: es hier hat) und kann sowohl für Aussagen als auch für Fragen verwendet werden. Beim Fragen die Stimme anheben!
Il y a un taxi?
ilja ẽ taxi
Gibt es ein Taxi?
Il y a une plage?
ilja ün plash
Gibt es einen Strand?
Il y a un médecin?
ilja ẽ medßẽ
Gibt es einen Arzt?
Und so weiter; da kann man alles einsetzen, wonach man fragen will. Eine mögliche Antwort kann entweder „ja“ oder „nein“ sein, oder auch ein ganzer Satz:
Oui (il y a un taxi).
ui ilja ẽ taxi
Ja (es gibt ein Taxi).
Non (il n’y a pas de taxi).
nõ ilnja pa dö taxi
Nein (es gibt kein Taxi).
Non, il n’y en a pas.
nõ ilnjãna pa
Nein, es gibt keins.
Où est …
Damit kann man nach Orten fragen.
Où est la route vers Lille?
u ä la rut wär lil
Wo ist die Straße nach Lille?
Où est le cinéma?
u ä lö ßinema
Wo ist ein Kino?
Où est l’arrêt de bus?
u ä larä dö büß
Wo ist die Bushaltestelle?
Nun kann man schon nach einer Reihe von Dingen fragen. Dazu noch zwei typische Ausdrücke, die geschrieben schwer aussehen, die man aber einfach nur nach der Lautschrift auswendig lernen sollte. Betont wird jeweils nur die letzte Silbe.
Qu’est-ce que c’est?
käßkö ßä
was’ist-dies was es’ist
Was ist das ?
Qu’est-ce qu’il y a?
käß kilja
was’ist-dies was’es da hat
Was ist los?
Die Grammatik wird hier so ausführlich vorgestellt, dass man das Bauprinzip der Sprache versteht und selbst Sätze bilden kann und eben nicht nur vorgegebene Redewendungen wiederholen muss. Man muss nicht alles lernen, kann aber jederzeit zurückblättern.
Allerdings verzichte ich, wie schon erwähnt, darauf, jeden Spezialfall und jede Ausnahme zu erklären – hier geht es nur um die Grundregeln. Wenn man sich damit ein wenig beschäftigt, ist eine Grundvoraussetzung dafür geschaffen, dass man im Land selbst möglichst schnell und viel dazu lernt.
Erläuterung der Abkürzungen
Mz
Mehrzahl
Frz
Französisch
Dt
Deutsch
m
männlich
w
weiblich
svp
s’il vous plaît
ßilwuplä
(bitte)
qn
quelqu’un
kälkẽ
(jemand)
qch
quelque chose
kälkö schohs
(etwas)
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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