Kreuzfahrt ohne Wiederkehr - Sascha Zaremba - E-Book

Kreuzfahrt ohne Wiederkehr E-Book

Sascha Zaremba

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Beschreibung

Detektiv O´Hara stößt auf eine unglaubliche Mordserie. Passagiere von Luxusschiffen verschwinden spurlos auf Kreuzfahrten. Der Killer hinterlässt fast keine Spuren, doch Detektiv O, Hara gibt nicht auf aber er weiß auch… kommt er den Killer zu nahe kann es sein Tod bedeuten. Ein packender Thriller der unglaubliches aufdeckt.

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Seitenzahl: 522

Veröffentlichungsjahr: 2025

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Sascha Zaremba

Kreuzfahrt ohne Wiederkehr

 

 

 

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Inhaltsverzeichnis

Titel

Kreuzfahrt ohne Wiederkehr

Kapitel1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

Impressum neobooks

Kreuzfahrt ohne Wiederkehr

Sascha Zaremba

Zusammenfassung 

Kreuzfahrt ohne Wiederkehr 

Detektiv O´Hara stößt auf eine unglaubliche Mordserie. Passagiere von Luxusschiffen verschwinden spurlos auf Kreuzfahrten. Der Killer hinterlässt fast keine Spuren, doch Detektiv O, Hara gibt nicht auf aber er weiß auch… kommt er den Killer zu nahe kann es sein Tod bedeuten. Ein packender Thriller der unglaubliches aufdeckt.

Das riesige Traumschiff lag wie eine Festung im Hafen. Kapitän Victor Simon saß in seiner Kabine und dachte nochmal über alles nach.

Wo ist nur Miss Boken. Wir haben das ganze Schiff abgesucht, doch sie ist einfach nicht mehr da, dachte er immer wieder.“ Er griff zum Telefon und rief das nächste NYPD Dezernat an.

„Hier ist Kapitän Victor Simon, vom Kreuzfahrtschiff Pan Marlo. Ich muss ihnen mitteilen, dass auf dieser Kreuzfahrt eine Frau spurlos verschwunden ist, sagte er ruhig.“

„Wir schicken jemanden vorbei!“, sagte der Polizist am anderen Ende der Leitung und Kapitän Simon legte auf.“

Da trat der erste Offizier Bob Erahl ein. „Kapitän“, wir haben nichts gefunden. Ihre Sachen habe ich in die Kleiderkammer schaffen lassen.“

Simon sah in still an. „Es kommt gleich ein Beamter der Polizei, sagte er ruhig.“

Sie lagen in New York vor Anker. Hier fühlte man sich zum Mittag, als wäre man in einem Glut Ofen. Eine Stunde später kam Detektiv Tonni O, Hara. Er war nicht mehr der Jüngste aber dafür sehr erfahren. Bevor er seinen Wagen verließ, wenn er an einen Tatort eintraf, prüfte er immer erst seine Waffe. Als er ausstieg und die Hitze verspürte, wäre er beinahe wieder in seine Wagen gestiegen. Es fühlte sich an als würde er Asphalt unter seinen Füssen nachgeben. Das Thermometer zeigte mehr als vierzig Grad. Er hatte mit Absicht etwas weiter vorn geparkt.

O, Hara sammelte sich immer erst einmal, wenn er zu einem Tatort gerufen wurde. Er war zwar die Mittagshitze gewöhnt, doch heute schien die Sonne besonders heiß. Es schien als wäre der Hafen Menschenleer, keine Sau begab sich freiwillig bei so einer Hitze ins Freie, außer er wusste wie O,Hara arbeiten. Das weite Meer lag ganz ruhig, dass man nicht immer sagen konnte. Nicht einmal ein kleines Lüftchen, was die Hitze noch quälender machte.

Dann sah er den Ersten Offizier, der an der Gangway auf ihn wartete. Sein erster Eindruck sagte ihm, dass diese Möchtegern Offiziere sich meist gewaltig überschätzen. Diese schneeweiße Uniform die eigentlich nur zur Aufbesserung ihrer Stellung diente, stieg manchen von ihnen zu Kopf.

Er schob kurz seinen Blazer zur Seite und zeigte seine Marke.

Der erste Offizier hatte ihn schon von weitem an seinem lässigen Gang erkannt. Doch wer glaubte Offizier Erahl würde sich vorstellen, was eigentlich üblich war, hatte sich getäuscht.

„Folgen sie mir, sagte Erahl und würdigte ihm keines Blickes!“. Unendlich lange Gänge und immer wieder steile Treppen, die der Erste Offizier mit Absicht nahm. O, Hara wusste nämlich, dass man schneller mit den Fahrstühlen zum Kapitän gelangte konnte, aber er nahm es mit Humor.

Das war nicht sein erstes Mal, das er zu so einem Riesen Pott gerufen wurde. Schon vor einem Jahr war er auf so ein riesiges Kreuzfahrtschiff gerufen worden. Auch damals war eine Frau verschwunden. Dann endlich hatten sie die Brücke erreicht und es waren gut 4 Offiziere anwesend, wobei O, Hara nicht verstand was sie alle hier wollten, der Luxusliner lag ja fest vor Anker.

„Ich bin Detektiv O, Hara vom NYPD, stellte er sich vor. „Was ist passiert?“, fragte er kurz.

Kapitän Simon musterte ihn von oben bis unten. O,Haras Anzug war nicht mehr der Beste und sein Aussehen ein wenig, na ja oberflächlich könnte man sagen.

„Was ist“, gefällt ihnen etwas nicht an mir?“, fragte er prompt.

Kapitän Simon war etwas eitel, alles was nicht auf seinen Level war, behandelte er wie einen Bediensteten.

„Ich bin Kapitän Victor Simon und das der Erste Offizier Bob Erahl, denn sie ja schon kennen gelernt haben. Wir können Miss Erna Boken nicht finden, sie ist spurlos verschwunden!“.

O, Hare hatte das abwertende in seinen Blick bemerkt. Er grinste den Kapitän lässig an.

„Darf ich ihre Kabine sehen?“, fragte er freundlich. Der Kapitän sah Erahl nur kurz an, der wusste das er den Detektiv zu Miss Bokens Kabine begleiten sollte.

„Gerne“, und sie begaben sich auf das Zwischendeck.“ Diesmal aber bestand O,Hara darauf das sie mit den Fahrstuhl nach unten fuhren, was Erahl gar nicht recht gefiel. Als sie die Kabine betraten, staunte O, Hara nicht schlecht. Die Kajüte war tadellos hergerichtet, man konnte denken hier hatte noch nie ein Passagier eingecheckt.

„Wo sind all ihre Sachen geblieben?“, fragte er verwundert, obwohl er die Antwort schon kannte.

„Ich habe sie in die Kleiderkammer bringen lassen“, sagte der erste Offizier ganz lässig.

Detektiv O,Hara blickte Offizier Erahl eine ganze Weile schweigend an. Sein erster Eindruck, den er von ihm hatte, bestätigte sich jetzt.

„Warum haben sei die Kabine geräumt?“, fragte er ganz ruhig.

Erahl musterte auch ihn eine Weile verständnislos. „Wir bekommen neue Gäste, da muss die Kabine sauber sein.“

„Miss Boken“, hat nur bis New York gebucht.

Das Alter und die jahrelange Erfahrung von O, Hara hielt ihn ab, Erahl eine Standpauke zu halten, er wusste bei so einen Trottel war Hopfen und Malz verloren.

„Woher stammt eigentlich Miss Boken“.

„Sie ist Deutsche, soviel ich weiß und wollte zu ihrer Tochter“.

„Sie haben gründlich sauber gemacht!“, wie soll ich hier noch Spuren finden, lachte O, Hara.

„Was ist!“, wen die Dame ermordet wurde. Prompt kam die nächste dumme Antwort, aber Erahl war ja auch kein Polizist.

„Dann müsste sie noch auf dem Schiff sein, wir haben das Schiff mehrmals durchsucht aber nichts gefunden, sagte er etwas aufbrausend.“

O,Hara lächelte ihn gelassen an. „Wie naiv sind sie eigentlich!“. „Wenn der Mörder sie nun einfach über Bord geworfen hat“.

Offizier Erahl schaute verdattert in die Luft.

„Was ist“, haben sie einen Frosch verschluckt?“.

„Also das kann ich mir nicht vorstellen“, stotterte er etwas verlegen.

„Sie würden sich wunder, was ich schon alles erlebt habe. Wie alt war Miss Boken eigentlich?“.

„Ich glaube achtundsechzig Jahre!“, wen ich mich nicht täusche.

„So“, und wie war sie finanziell gestellt.

„Sie war wohl eine reiche Dame, sie trug wertvollen Schmuck, aber genau weiß ich das auch nicht“.

„Wo sind ihre Sachen noch mal?“, fragte O, Hara ruhig.

„Kommen sie mit, ich zeige sie ihnen!“. Diesmal aber fuhren sie mit dem Fahrstuhl, Erahl war viel zu faul bis in den unteren Bereich des riesigen Kreuzfahrtschiffes zu laufen. Als sie ausstiegen kam sich O,Hara vor als wäre er in einem riesigen Armeisenhaufen, so ein Gedränge war hier unten.

Als sie die Kleiderkammer betraten stellte Offizier Erahl die Koffer bereit. O,Hara durchsuchte oberflächlich ihre Koffer, er fand aber keinen Schmuck oder Geld. Selbst die EC-Karten waren nicht aufzufinden.

„Wo ist all ihr Schmuck oder Geld, ich finde hier nichts?“, fragte er ruhig.

„Also das ist mir auch ein Ritzel!“, im Safe ist es auch nicht, sagte Erahl mit leiser Stimme.

„Dann ist es wohl ein Raubmord, oder sind sie anderer Meinung?“.

Erahl sah ihn schweigend an, erst jetzt dachte er dasselbe wie O, Hara.

„Ich will die Passagierliste und die des Personals!“, sagte O,Hara ruhig.

„Gut, wird sofort erledigt!“.

„Vermerken sie wer auf diesen Deck Dienst gehabt hatte?“.

„Ich werde es unterstreichen lassen!“.

„Sind die Stuarts und Stewardessen an Bord?“.

„Nein“ sie haben für ein paar Stunden frei, wir laufen morgen wieder aus.“

„Das war ihr zweiter Fehler!“. Das Dumme Gesicht was Erahl zog, sagte O,Hara, das er gar nicht begriff, was er mit Fehler sagen wollte.

„Wie soll ich das verstehen?“, fragte Erahl neugierig.

„Hören sie Mister Erahl!“. „Was ist“, wen der Mörder, die gestohlene Ware an Land verhökert hat. Wer soll es ihm dann noch nachweisen, lachte O,Hara spöttisch. Das nächste Mal bleibt die Kabine wie sie ist und keiner verlässt das Schiff. Nur so haben wir eine Chance das Verschwinden aufzuklären und das Diebesgut wieder zubekommen. Jetzt hat es keinen Zweck mehr, der Mörder ist längst schon mit der Beute verschwunden. „Gut“, ich werde noch mal auf sie zukommen.

„Wann legen sie ab?“

„Morgen früh“, sagte Erahl kurz.

„Dann werde ich das nächste Mal wieder kommen.“ Er ließ die Sachen von Erna Boken von Bord bringen.

„Ich werde sie ihrer Tochter zukommen lassen.“

„Warten sie? Ich schreibe ihnen die Adresse auf.“

„Woher haben sie die Adresse?“, fragte O,Hara.

„Sie hat sie uns gegeben, für den Fall ihr stößt etwas zu.“

„Das ist ihr ganz bestimmt, zischte O, Hara ganz nebenbei.“

Eine Weile später gab Erahl ihm den Zettel mit der Adresse. O,Hara verließ das riesige Luxusschiff und eine Stunde später hatte er das Dezernat erreicht.

„Qinell“, rief O,Hara. Bring mir mal die Unterlagen von der Dame, die letztes Jahr mitten auf See verschwunden ist. Qinell war sein Partner, er musste immer das erledigen was O,Hara nicht tun wollte.

„Du meinst die vor einem Jahr, auf den Traumschiff „Beiber“.

„Ja genau!“. „Wir habe wieder eine verschwundene Frau, aber diesmal auf dem Luxusschiff „Pan Marlo“. Ich glaube das ist kein Zufall!“.

Qinell suche lange, ehe er in dem Chaos was O,Hara gerne pflegte, die Akte entdeckte und sie ihm brachte.

O,Hara grinste schon zuversichtlich, doch nach einer Weile wurde er ungeduldig und nörgelte leise vor sich hin. „Ich würde gerne die beiden Personallisten mit einander vergleichen, aber ich finde sie einfach nicht. So sehr O, Hara auch suchte, die Liste war nicht da.

„Wo zum Teufel ist die Passagierliste der „Beiber“!“, ich kann sie nicht finden, schrie er laut.

„Ist sie nicht da?“, fragte Qinell aufgeregt. Er wusste aber auch, das O,Hara sich selbst nicht in seinem Chaos auskannte.

„Nein“, ist sie nicht!“.

Qinell schob ihn beiseite, suchte lange und ausgiebig in den Unterlagen, aber sie war nicht da.

„Schied“, gerade die hätte ich so dringend gebraucht. „Wer zum Teufel hat damals die Ermittlungen geleitet?“.

Qinell sah O, Hara lachend an und genau das gefiel ihm gar nicht.

„Nein“, sag jetzt bloß nicht ich selbst.

„Genau Boss“, du selbst Persönlich hast den Fall damals geleitet.

„Gut“, dann eben nicht. Ich muss sowieso die Sachen von Miss Boken, zu ihrer Tochter bringen.“ O,Hara lies alles stehen und liegen, er war wieder mal in einer Sackgasse.

Mister Aldis Scott war gerade von seiner Arbeit gekommen. Das erste was er immer fragte.

„He Mutter“, wie geht es dir heute.

Es war natürlich immer dieselbe Antwort seiner Mutter. „Gut Aldis“, es könnte nicht besser gehen.

Heute hatte er etwas ganz besonders für sie mitgebracht. „Sieh mal was ich hier habe, und er hielt etwas in die Luft.“

„Sieht aus wie ein Flugticket!“, rief seine Mutter spontan los.

Luise träumte schon ihr ganzes Leben von einer Schiffsreise. Aldis würde für seine Mutter alles tun denn Vater hatte die Reise immer auf das nächste Jahr verschoben. Jetzt ist seinen Vater tot und er wollte ihren größten Wunsch erfüllen.

„Nein Mutter“, es ist eine Schiffsreise für zwei Wochen. Das Gesicht von Luise veränderte sich schlagartig. Sie hätte die Schiffsreise zwar gerne mit ihrem verstorbenen Mann angetreten, aber die Freude überwältigte sie für einen Moment. Wie oft hatten sie von einer Schiffsreise gesprochen, wenn sie an manchen Sonnenabend auf der Veranda gesessen hatten. Immer und immer wieder verschoben sie es aber auf das nächste Jahr, und so vergingen die Jahre und es blieb ein Traum der nie in Erfüllung ging.

„Was!“, du hast sie tatsächlich für mich gebucht!“. Ihre Tränen konnte sie vor Aldis nicht verbergen.

„Ja Mutter“, du fährst mit dem Traumschiff „Pan Marlo“ und das schon in 3 Tagen.

„Oh Aldis“, ich bin so stolz auf dich. Seit dein Vater Tod ist habe ich nur noch Dich.

„Schon gut Mutter“, ich will alles tun das es dir so gut wie möglich geht. Aldis liebte seine Mutter über alles, er wusste wie sie unter den Tod von seinem Vater litt.

„Wie war die Arbeit an der Börse, fragte sie obwohl auch sie die Antwort kannte, aber Aldis hatte nur darauf gewartet. Jeden Tag, stellte sie dieselbe Frage, wenn er von der Arbeit kam.“

„Sehr hart Mutter“, aber ich liebe meinen Beruf.

„Ich weiß mein Sohn, wie wäre es wen wir heute Essen gehen?“. Das war neu für Aldis, das hatte sie noch nie gefragt aber es lag wohl an der Überraschung.

„Das ist eine gute Idee, ich rufe gleich an.“ Aidis nahm den Telefonhörer ab und wählte die Nummer ihres Restaurants. Schon seit Jahren gingen sie fast jedes Wachende in ihr Lieblings Restaurant.

„Hallo Mister Gebri!“, ich würde gerne einen Tisch bestellen.

Geri war etwas überrascht, es kam nicht oft vor das Familie Scott mitten in den Wochen vorbeikamen. „Gut Mister Scott“, und wen kann ich mit ihnen rechnen.

„Etwa in einer halben Stunde, wen es ihnen nichts ausmacht.

„Nein macht es nicht!“, Mister Scott. Wir würden uns auf ihren Besuch bei uns freuen.

„Gut Mister Gebri“, bis dann und Scott legte auf. Als Luise sein Gesichtsausdruck sah, wusste sie er hatte den Tisch bekommen. Eine gute halbe Stunde später waren sie zum Aufbruch bereit.

„Du hast wohl großen Hunger!“, lachte Aldis seine Mutter an.

„Eigentlich nicht, aber ich freue mich darauf.“ Dann fuhren sie los und eine gute halbe Stunde später trafen sie auf den Parkplatz des Restaurants „Lola“ ein.

Der Pasche nahm den Wagen in Empfang und fuhr ihn sicher auf den bewachten Parkplatz. Beide gingen in das Restaurant wo Mister Gebri schon auf sie wartete. Ohne zu zögern brachte Gebri sie an den Reservierten Tisch.

Es war ein wunderschöner Tisch den die Beiden bekamen. Ein großer Rosenstrauß stand in der Mitte und eine riesige Kerze. Erst lies Gebri die Beiden in Ruhe setzen und brande dann die Kerze an. Nun reichte er ihnen die Karte.

„Erst einen guten und leichten Rotwein“, sagte Aldis.

„Gerne“, sagte Gebri und las den Beiden einige vor. Als Aldis gewählt hatte verschwand Gebri für einen Moment. Als er wiederkam hatte er einen leicht süßlichen Achtundsechziger in der Hand. Er öffnete sie und schenkte einen kleinen Schluck ein.

„Sehr gut“, sagte Aldis und erst jetzt goss Gebri die Gläser voll.

„Wen sie sich entschieden haben, was ihnen am besten zusagt, könnte ich die Bestellung aufnehmen.“

Er und seine Mutter wählten den Hummer. Als Gebri weg war lächelte Luise ihren Sohn an.

„Also, dass du mir diese Schiffsreise geschenkt hast, freut mich aber außerordentlich.“

Aldis wusste das seine Mutter schon so lange davon so einer Schiffsfahrt geträumt hatte. Vater aber kam nie dazu. „Ich weiß, dass du lieber mit Vater auf diese Reise gegangen wärst.“

„Ja mein Sohn“, du hast recht ich würde so gerne mit deinem Vater auf diese Reise gehen.

„Leider Mutter ist er viel zu zeitig von uns gegangen.“

„Die lange Krankheit war zu viel für Vater.“

„Vater wollte immer das du nach vorn schaust. Er wusste immer, dass du noch ein paar schöne Jahre vor dir hast.“

Wieder lächelte seine Mutter ihn an und dann kam auch schon das Essen. Beide leisen sich das Abendmahl schmecken. Als sie fertig waren blies Luise die Backen auf.

„Das war aber sehr reichlich!“, lachte sie zufrieden.

„Ja Mutter“, sehr reichlich sagte Aldis etwas laut. Sie tranken in Ruhe ihren Rotwein aus und brachen dann auf.

„Danke“, sagte Gebri zum Abschied. Kommen sie bald wieder!“.

„In nächster Zeit geht das nicht“, sagte Luise leise.

„Oh Mrs. Scott“, warum nicht.

„Mein Sohn, hat mir eine zweiwöchige Schiffsreise geschenkt, prallte Luise ganz stolz.“

„Das freut mich aber ganz besonders für sie Mrs. Soctt.

„Danke Gebri“, also bis in zwei Wochen und sie Verliesen das Restaurant.

Als beide zu Hause ankamen wartete Tante Rene schon auf sie. Sie war die Lieblingstante von Aldis das natürlich auf Gegenseitigkeit beruhte.

„Hallo Tante“, rief Aldis herzlich. Als sie bei ihr waren fing Luise gleich an zu erzählen.

„Du glaubst es nicht, liebste Schwägerin.“ Mein Aldis hat mir eine Zweiwöchige Kreuzfahrt geschenkt.“

Rene grinste Aldis freundlich an. Sie wusste genau, dass er für seine Mutter alles tat um sie glücklich zu machen.

„Ja“, Tante Rene. Doch leider kann ich Mutter nicht begleiten, sagte er und das grinsen in seinem Gesicht, sagte Rene er hatte wieder etwas vor.“

Auch Tante Rene hatte ihren Mann verloren, doch schon vor 2 Jahren. Er starb überraschend an Krebs, was nicht leicht für Tante Rene war.

„Wiest ihr was!“, rief Aldis auf einmal. Beide Frauen kannte ihren Aldis zu gut, um nicht zu wissen, dass er wieder einmal eine Überraschung hatte.

Mutter kannte ihren Aldis ganz genau. „Nein Junge“, du hast doch wieder etwas vor, sagte sie plötzlich.

„Ja Mutter“, ich habe etwas Besonderes im Sinn. „Wie wäre es!“, wen ich für Tante Rene auch noch ein Ticket buche.“

„Was Junge“, das wirrtest du für uns tun!“, rief seine Mutter überglücklich.

Tante Rene kam aus dem Staunen nicht mehr raus. „Ich würde gerne mit Dir auf diese Reise gehen, sagte sie überglücklich.“

„Dann ist ja alles klar“, sagte Aldis und ging zum Telefon. „Hallo Miss Leonardis“, ich möchte umbuchen. „Ich hatte ihnen schon Bescheid gesagt.“

„Ja Mister Scott“, es ist kein Problem.

„Dann buchen sie noch ein Ticket für diese Kreuzfahrt. Für Tante Rene, wie ich ihnen schon gesagt hatte. Alles andere haben sie schon. Nach einer Weile sagte er, gut ich hole sie gleich ab.“

Dann legte er auf und zog sich wieder an.

„Willst du noch mal weg“, Junge.

„Ja Mutter“, ich werte dieses Ticket gleich holen.

„Luise“, ich mache uns zur Feier des Tages einen Kaffee, und Aldis wird uns ein Stück Kuchen mitbringen.“

„Ja Tante Rene“, das mache ich gerne. Wenn ihr zwei erst einmal weg seid, muss ich meinen Kaffee lange allein trinken.“ Als Aldis alles erledigt hatte, erzählten sie sich noch sehr viel von vergangenen Zeiten. Am anderen Tag musste Aldis zeitig weg und seine Mutter packte ihre Sachen.

O,Hara war auf den Weg zu Miss Nelli Wins, die Tochter von Erna Boken. Heute war es besonders heiß, doch nach gut einer Stunde quälenden Verkehrschaos, hatte er sein Ziel erreicht. Er merkte sofort, hier wohnte keine arme Familie. Der Vorgarten war voller seltener Pflanzen und Top gepflegt. Als die Tür aufging stand eine sehr junge attraktive Frau vor ihm und lächelte freundlich.

„Hallo!“, sagte Nelli höflich. „Wie kann ich ihnen helfen?“.

„Sind sie Nelli Boken, fragte er kurz und knapp?“.

„Ja“, das ist aber mein Mädchen Name. „Was ist los?“, fragte sie plötzlich etwas verunsichert. Ist etwas mit meiner Mutter!“

„Darf ich reinkommen“, fragte O, Hara leise und zeigte seine Marke.

„Gerne“, und sie gingen in das große Wohnzimmer. Wie er schon vermutet hatte, war das Wohnzimmer mit prachtvollem Möbel übersät. O,Hara könnte gut ein ganzes Jahr davon Leben, wenn er nur eines dieser antiken Möbelstücke verkaufen könnte.

„Es ist besser wen sie sich setzen“, sagte er höflich. Nelli wusste sofort das es um ihre Mutter ging. Schon die letzten Tage hatte sie so ein ungutes Gefühl, denn jeder ihrer Anrufe, hatte keinen Erfolg.

O,Hara bemerkte plötzlich den Weiß auf Nellis Stirn. Die Angst um ihre Mutter trieb ihr den Angstschweiß auf die Stirn.

„Es geht um meine Mutter!“, schrie Nelli besorgt.

„Was ist mit deiner Mutter?“, fragte plötzlich Mister Wins, der in den Raum trat.

„Sie ist vermisst“, sagte Detektiv O, Hara kurz.

„Was, was hießt vermisst?“, fragte Mister Wins etwas nervös. Er war klug genug um zu wissen, wenn die Polizei persönlich vorbeikam, dass es ernst genug ist.

„Wie sie wissen, ist ihre Mutter mit den Luxusschiff, Pan Marlo, gereist. Aber bei der Ankunft, war sie nicht mehr an Bord.“

„Ich verstehe gar nicht, was sie damit sagen wollen“, schrie Miss Wins verstört. Wo sollte sie den hin, mitten auf dem Meer, Deduktiv O, Hara. „Sie muss auf dem Schiff sein!“.

„Leider nicht, es wurde mehrmals durchsucht aber sie war nicht mehr an Bord.“

„Aber wo ist sie dann?“, fragte Nelli Wins immer wieder.

„Bis jetzt wissen wir es noch nicht, aber wir bleiben dran. Ich habe ihre Sachen draußen im Auto.“

„Eine Frage habe ich noch an sie.“

„Fragen sie ruhig“, sagte Mister Wins den seine Frau war immer noch verwirrt.

„Hatte ihre Mutter wertvollen Schmuck bei sich, oder eine Menge Geld bei sich.“

„Schmuck, warum Schmuck“, fragte Nelli verdutzt. Glauben sie, dass meine Mutter ein Verbrechen zum Opfer gefallen ist.

„Ausschließen kann man das nicht“, Miss Wins.

„Ich glaube, sie hatte den Familienschmuck mit. Sie wollte ihn mir schenken. Ich habe auch Fotos davon, und keine zwei Minuten später war sie verschwunden.“

„Das ist eine große Hilfe!“, sagte O,Hara.

Als sie draußen war, wandte sich Mister Wins an O,Hara.

„Was ist eigentlich passiert.“

„Wir wissen es noch nichts, doch unsere Vermutung ist das sie Opfer eins Verbrechens wurde. Das aber werden wir noch ermitteln. Auf der Passagierliste sind zwei Damen angegeben, die mit ihrer Schwiegermutter immer zusammen waren. Mal sehen, ob ich dann mehr erfahre.“

Wins dachte eine ganze Weile nach, eher er O,Hara fragend ansah. „Was glauben sie ist passiert!“.

„O,Hara musterte ihn ruhig. „Es kann sein, dass sie jemand ausgeraubte, und dann über Bord geworfen hat. Deswegen ist sie auch nicht auffindbar.“

„Ja“, das könnte sein, aber warum?“, flüsterte Mister Wins.

„Es könnte der Schmuck oder das Geld sein.“ Da kam Nelli zurück und reichte O,Hara das Foto, wo das Diamanten Collier drauf war.

„Was für einen Wert hatte es.“

„Ich glaube so um die 200000 Tausend Dollar, und sie hatte auch noch gut 50000 in bar!“, sagte Nelli.

„Was“, davon weiß ich doch gar nichts“, stotterte Wins leise. Nelli schüttelte immer wieder den Kopf und sah ihren Mann lange ganz ruhig an, bevor sie leise sagte.

„Sie wollte dich damit Überrachen!“.

O,Hara schrieb alles in seine zerzausten Notizblock, der hatte auch schon bessere Tage gesehen. „Also wir holen jetzt die Sachen ihrer Mutter, aus meinem Auto.“

„Ich gehe mit“, sagte Wins.

„Wir sehen erst mal nach was noch alles fehlt.“ Mister Wins holte die Koffer herein und er öffnete sie. „Der Schmuck ist weg“, sagte Nelli traurig doch dann wurde ihr Gesicht freundlich.

„Was ist!“, fragte Wins und O,Hara hatte plötzlich auch so ein merkwürdiges Gefühl.

„Hier ist das Geld“, sagte sie erleichtert.

„Zeigen sie mal her, ich habe die Sachen zwar oberflächlich durchsucht, aber Geld habe ich nicht gefunden“, sagte O,Hara überrascht. „Gut“, wenigstens ist das Geld noch da.

„Aber der Schmuck fehlt“, sagte Nelli etwas enttäuscht. Sie hatte auch ein paar Diamantringe, die gut zwanzig tausend Dollar wert sind.

„Also ich werde an der Sache dranbleiben.“ O,Hara verabschiedete sich und fuhr weg.

Don Jackson war Stuart auf der „Pan Marlo“ und hatte Miss Erna Boken getötet. Er sah gut aus und hatte so eine Art an sich, die jeden die ihn kennen lernten, ein sicheres Gefühl gaben. Genau das war seine Masche und wenn man erst einmal dahinterkam, war es zu spät für diejenigen. Er öffnete den Laden des Hehlers Gu Segal. Man konnte schon auf den ersten Blick erkenne, dass hier nur Gauner ihre Ware herbrachten. Gu Segal sah man die Spitzfindigkeit schon vom Weiten an. Genau deswegen hatte Jackson ihn auch für seine krummen Geschäfte ausgesucht.

„Hallo Mister Jackson“, was haben sie diesmal für mich. Jackson legte ein Tuch auf den Tischen und öffnete es vorsichtig.

„Es sind seltene Stücke und ich weiß nicht, ob sie mir dafür genügend Geld geben können!“, sagte Don ganz ruhig.

Gu nahm seine Vergrößerungslupe aus der Schublade.

„Das ist aber ein wunderschönes Collier“, sagte er leise. Den Wert erkannte er auch ohne zu Prüfen.

„Es ist von meiner verstorbenen Oma.“

„Was, wie viele Omas hast du denn.“

„Wieso“, fragte Don überrascht.

„Weil du beim letzten Mal auch schon eine Oma verloren hast“, lachte Gu laut auf.

„Ach ja“, sie war die Mutter von meinem Vater. Und jetzt ist es die Mutter von meiner Mutter.“

„Gu lächelte etwas hämisch. Als er alle Stücke geprüft hatte und ihm bewusstwurde, dass es das Geschäft seines Lebens wird, sagte er plötzlich.

„Gut“, ich zahle Dir für alle Stücke siebzigtausend.“

Don sah ihn eine Weile schweigend an. „Also gut“, aber du weist das sie um vieles mehr wert sind.“

„Ja Don“, das weist ich doch. Ich trage das Risiko und möchte auch etwas daran verdienen.“

Don schüttelte den Kopf, und als Gu das Geld auf den Tisch legte, steckte Don es ein und verließ den Heller. Sein nächstes Ziel war das Spielcasino, nun hatte er wieder genug Geld. Es war sein letzter Abend, morgen lief sein Luxusschiff „Pam Marlo“ aus.

Mister Scott hatte den Wagen bereitgestellt. Er schaffe die Koffer seiner Mutter und Tante Rene ins Auto.

„Vergiss Tante Renes Koffer nicht“, rief seine Mutter etwas aufgeregt.

„Nein Mutter“, ich werde doch meine Lieblingstante hier nicht allein zurücklassen und er zwinkerte ihr zu.“ Alle drei fingen an zu lachen.

„Für einen Kaffee wäre noch Zeit, rief Tante Rene.

„Das ist eine gute Idee, ich mache uns gleich einen zurecht. Als er fertig war schenkte Tante Rene jeden seine Tasse voll.

Seine Mutter wusste, das Aldis gerne drei Stück Zucker und viel Milch wollte. „Das du mir auch immer reichlich isst Aldis!“, ermahnte sie ihren Sohn.

Aldis schüttelte den Kopf, er wusste das sie immer viel zu viel für ihn herrichtete. Tante Rene musste immer darüber lachen.

„Hör mal Luise, mach dir nicht immer Sorgen um Aldis, er ist doch groß genug“, unterstützte sie ihn.

„Nun meine Liebe“, ich habe schon immer für ihn gesorgt, deswegen mache ich mir Sorgen.“

„Das brauchst du aber nicht“, verteidigte sich Aldis.

Dann lenkte er gekonnt vom Thema ab. „Du hast dich aber hübsch gemacht, Mutter!“, sagte er gekonnt.

„Ja Junge“, an so einen Tag lege ich meinen ganzen Schmuck an. Sie sollen schließlich sehen, dass ich nicht auf der Armen Seite lebe.“ Luise war für ihr alter noch sehr hübsch, keiner vermutete das sie schon fast Siebzig war.

Aldis mochte es gar nicht, wenn Mutter immer so prallte. „Mutter du sollst doch nicht immer mit deinem Reichtum prallen.“

„Ich weiß Junge“, aber so eine Reise habe ich mir schon lange gewünscht.

„Du hast recht“, lachte Aldis den Tante Rene hatte sich auch schön gemacht. Du hast auch deinen Schmuck angelegt Tante Rene!“, fragte Aldis fröhlich, denn sie war schon immer seine Lieblings Tante.

„Ja Junge“, das habe ich. Wie Luise, freue ich mich schon rissig auf diese Schiffsreise. Zum alten Eisen wollen wir uns noch lange nicht zählen.“

„Wir müssen los“, lachte Aldis herzhaft.

Luise räumte noch kurz auf aber dann fuhren sie zum Hafen. Eine halbe Stunde später trafen sie im Hafen ein. Die beiden älteren Damen konnten es nicht glauben, so ein riesiges Schiff würde sie auf ihre schönste

Reise bringen. Aldis begleitete die beiden nach oben. Der erste Offizier Bob Erahl begrüßte sie persönlich.

Nun verabschiedete sich Aldis ganz lieb von den Beiden und verließ das Traumschiff. Er wartete aber bis sie ablegten, doch das dauerte noch eine Weile.

Mann brachte die beiden Damen in ihre Doppelkabine.

„Sieh mal Luise“, so schön habe ich es mir nicht vorgestellt, sagte Rene überwältigt.“ Kaum hatten sie ihre Sachen untergebracht begaben sich die Beiden auf das obere Deck, den das Luxusschiff legte gerade ab.

Lange winkte Aldis noch hinterher. Als das Traumschiff am Horizont verschwand brach auch er auf. Er musst heute noch zur Arbeit.

Luise und Tante Rene hatten sich recht gut eingerichtet. Sie hatten Kabine 64C.

„Wollen wir erst mal ein Kaffee aufsuchen?“, fragte Luise ihre Schwägerin.

„Gerne“, lachte Rene freundlich. Beide hatten sich sehr sportlich gekleidet und Stuart Don Jackson fielen die beiden älteren Damen sofort auf.

„Hallo meine Damen, kann ich ihnen weiterhelfen!“, fragte er freundlich.

„Ja Mister“, und Luise sah erst mal auf sein Personalschild.

„Mister Jackson!“, sagte sie höflich. „Wir würden gerne in einem Kaffee etwas trinken.“ Auf jedem Deck gab es mehrere Kaffees.

„Soll mir ein Vergnügen sein!“, und er bekleidete sie in das nächste Kaffee.

„Wo sind ihre Herren?“, fragte Don freundlich.

„Wir sind beide Witwen“, erwiderte Rene. Doch eine innerliche Stimme sagte Ihr, dass dieser Jackson eine schleimige Art an sich hatte, die sie gar nicht mochte.

„So schöne Damen sind allein, das glaube ich nicht.“

Luise fand das nicht, sie war sehr erfreut über diese Höflichkeit. Nach den Kaffeetrinken begleite Don sie auf das obere Deck.

„Darf ich mal nach unten sehen?“, fragte Rene.

„Ja Madame“, aber nicht so weit hinauslehnen.“

„Wie hoch ist das Schiff eigentlich?“, fragte Luise und sah Don genau in die Augen.

„Gut 30 Meter“, und wer da runder fehlt während der Fahrt, ist für immer verloren.“ Sofort traten die beiden alten Damen einen Schritt zurück.

„Wir fahren ein Deck nach unten, dort gibt es noch ein sehr schönes Kaffee. Jetzt bezahle ich ihnen ein Stück Kuchen“, sagte Don freundlich. „Eigentlich darf ich das nicht!“, doch für solche gutaussehende Damen mache ich gerne eine Ausnahme.“ Als sie unten waren und sich gesetzt hatten, rief Don den Kellner herbei.

„Drei Latte Macchiato bitte“, sagte Miss Rene.

„Wer will ein Stück Torte haben?“, fragte Don die beiden hübschen Damen. Beide nickten kurz und der Kellner brachte die Karte.

Als sich jeder ein Stück ausgesucht hatte, brachte der Kellner sie keine fünf Minuten später an den Tisch.

„Wie viel Menschen sind eigentlich an Bord?“, fragte Rene den jungen Mann.

„Gut Tausend dreihundert und dazu kommt noch das Personal. Wen es sich mal ergibt, werde ich sie auf dem Schiff herumführen.“

Don sah Luise immer direkt ins Gesicht. Das kannte sie von ihrem verstorbenen Mann, und sah denn jungen Mann mit Himmlischen Augen an. Er kam ihr freundlich und vertraut vor. Rene bemerkte wie Luise ihn anhimmelte.

„So meine Damen“, ich werde jetzt gleich ihre Abendbestellung aufnehmen.

„Müssen wir einen Tisch bestellen für heute Abend?“; fragte Luise lächelnd.

„Ja“, sagte Don zu Ihr. Es sind so viele Leute an Bord, das wir in mehreren Gängen essen müssen. Sie aber werde ich im ersten Gang unterbringen, meine Damen.“ Er stand auf und verabschiedete sich mit einer Verbeugung.“

Als er weg war, sagte Luise etwas verträumt. „Das ist ein sehr höflicher junger Mann.“ Rene konnte ihr schmunzeln nicht verbergen.

„Was ist?“, fragte Luise leise.

„So habe ich dich lange nicht mehr gesehen“, meine Liebe.

„Was willst du damit sagen, Schwägerin.“

„Das strahlen in deinen Augen müsstest du sehen. Ich glaube, du bist etwas angetan von diesem jungen Mann.“

Eine Weile sah Luise sie ruhig an. Sie hat eigentlich recht, dachte Luise für sich. Dieser Junge hatte etwas, das sie an ihren verstorbenen Mann erinnerte. Höflich und immer direkt. Genau das liebte sie an einen Mann. „Ach du siehst Gespenster“ sagte sie auf einmal. Er ist sehr nett und höflich, doch er könnte mein Sohn sein.“

„Warten wir es ab“, lachte Rene. Sie kannte ihre Schwägerin viel zu gut. „Nun las uns erst mal einen schönen Platz suchen.“

„Wie viele Decks gibt es eigentlich auf diesem Schiff?“, fragte Luise. Rene entdeckte an der Wand einen Schiffsplan. „Warte mal“, hier ist ein Schiffsplan. 10Deck und das Schiff ist 250 Meter lang sowie 40 Meter breit. Es gibt Swimmingpool, eine Bibliothek, eine Wäscherei, Bordhospital und ein Informationsbüro“, lass sie vor.

„Mein Gott“, so ein riesiges Schiff.

„Merke dir gut unser Deck und die Kabinennummer. „Komm jetzt!“, wir wollen das ganze Schiff erkunden, drängte Rene sie.

Als sie sich oben umsahen, staunten sie nicht schlecht. Hier gab es alles was für die Freizeit gut war. Ganz hinten war gerade eine Gruppe mit Gymnastik Übungen beschäftigt.

„Also das mache ich morgen auch mit“, sagte Rene freundlich.

„Ich natürlich auch, so etwas habe ich schon seit ewigen Zeiten nicht mehr gemacht“, lachte Luise.

„Las uns ein wenig diese Liegestühle benutzen. Eine kleine Pause tut uns beiden gut, sagte Rene.

Sie lagen jeder in einen der vielen Liegen und leisen die Seele baumeln, bis plötzlich Stuart Don Jackson neben ihnen stand.

„Hallo meine Damen“, darf ich sie stören.

Luises Augen strahlten regelrecht. Als sie sie öffnete, sah sie Don grinsend an.

„Ist das Abendessen schon fertig?“, fragte sie höflich.

„Ja“, es ist angerichtet“, lachte Don freundlich. Alle drei begaben sich in einen der großen Speisesäle. Luise und Rene hatten schon viel gesehen doch so einen Bracht hatten sie hier nicht erwartet. Das Geschirr nur vom feinsten und alles glänzte ringsherum.

„Mein Gott“, diese Bracht!“, sagte Rene erstaunt.

Stuart Don wies ihnen den ausgesuchten Tisch zu, wo die beiden sofort Platz nahmen.

„Meine Damen sie werden sofort bedient!“, grinste er höflich. Er begab sich zum nächsten Ober und redetet kurz mit ihm.

„Also dieser Don Jackson, ist wirklich ein netter junger Mann, flüsterte Luise und ihr lächeln wollte gar nicht enden.

Am Nachbar Tisch sahst Mister Sam Delli. „Hallo meine Damen!“, sprach er sie an, und sein Blick ruhte auf Rene.

Sie fühlte sich sofort zu ihn hingerissen.

„Darf ich mich zu ihnen setzen?“, fragte er freundlich.

„Aber gerne“, sagte Rene die über ihr ganzes Gesicht strahlte. Auch Luise nickte zustimmend, doch sie lies Don nicht aus den Augen.

Als Sam Delli an den Tisch trat, küsste der ältere Herr erst Renes dann auch Luises Hand.

„Oh“, sehr Scharmant!“, sagte Rene aufgeregt. Luise sah mit einem Blick, das Sam Delli Klamotten von Armani trug. Jeder der etwas davon verstand, wusste sofort, dass er ein Mann der gehoben Klasse war.

„Ich glaube, jetzt bist du ein wenig durcheinander!“, lachte Luise leise.

„Mein Name ist Sam Delli, und ich komme aus Louisiana.“

„Ich bin Rene Scott, und dass meine Schwägerin Luise Scott, stellte sich Rene freundlich vor.“

„Ist mir eine große Ehre“, sagte Sam liebevoll. Auch er war von den beiden reizenden Damen, sehr angetan.

Don sah von weitem den fremden Mann, aber als er merkte das Luise ihn beobachtete setzte er ein Freundliches Gesicht auf. Im inneren mochte er es gar nicht, wenn einer in seinem Revier Fichte, wie er immer zu seinen Freunden sagte.

Sam Delli bemerkte sofort, dass die beiden gut aussehen Damen noch nie auf so einem Kreuzfahrtschiff wahren. „Sind sie das erst mal auf so einer Kreuzfahrt?“, fragt Sam.

Rene verstand gar nicht so recht, was Sam damit meinte. „Wie meine sie das!“, lachte Rene etwas verliebt.

„Weil sie solche großen Augen bekamen, als sie eintraten und diese Bracht sahen.“

„Sie sind ein guter Beobachter“, lobte Rene Ihn.

„Ja“, das bin ich und wo kommen sie her?“, fragte er kurz.

Luise wollte antworten aber Rene übernahm das Reden. „Wir sind beide Verwitwet, und kommen aus New York.“ Auch Luise bemerkte die Veränderung bei Rene, die auch bei ihr stattfand, wenn Don in der Nähe war.

Sie nickte kurz zustimmend.

„New York, da war ich immer als Tourist“, lachte Sam laut auf.

Plötzlich bekam Luise große Augen als Rene fragte. „Ich würde sie gerne Einladen mit uns Abendbrot zu Essen, wenn es ihnen recht ist?“, fragte Rene frei heraus.

„Was“, ist das wirklich ihr Ernst“, sagte Sam überrascht. Da kam der Ober an den Tisch. „Was darf ich ihnen bringen?“, fragte er höflich.

Er legte drei Karten auf den Tisch.

„Ich und eine Schwägerin, trinken einen Kaffee. „Was möchten sie Mister Delli?“, fragte Rene liebevoll.

„Dasselbe wie sie, wen es ihnen recht ist.“

„Gerne“, sagte der Schiffs Ober. Als er alles aufgenommen hatte, verließ Ober Desson den Tisch.

„Ich bin schon mehrere Male diese Rute gefahren“, erklärte Sam den beiden Damen.

„So“, und wo geht es überall hin?“, fragte Luise grinsend.

„Diese Route geht von New York nach Rhode Island, dann Bosten von da nach Bor Harbour, dann Sydney über Prinz Edward Island und dann Quebec Citty und zurück.“

„Das wird bestimmt eine schöne Reise“, lachte Rene freundlich.

„Ja“, das hoffe ich auch. Morgen ist im großen Ballsaal dieser berühmte Tanz.“

„Wir kommen gerne“, sagte Rene geschmeichelt und Luise lächelte ihr zu.“

Als sie ihr Kaffee getrunken hatten, stand Stuart Don auf einmal neben Luise. „Es kommt gleich das Essen, ich hoffe sie sind damit zu Frieden.“ Als er weg war, winkte Sam den Ober noch einmal zu sich. Er flüstert ihm etwas ins Ohr, der Ober nickte freundlich und verließ die drei. Es dauerte nicht lange und man stellte den ganzen Tisch voller wunderbaren Spielen. So etwas hatten die beiden noch nie gesehen, geschweige dem gegessen.

Eine halbe Stunde später waren sie mit dem Essen fertig. „Also so etwas habe ich noch nie gegessen, aber es war köstlich“, sagte Rene völlig zufrieden.

„Es war ein sehr gutes Essen.“

„Ja Miss Scott, das war es in der Tat“, sagte Sam. Wie wäre es wen wir auf dem Deck ein wenig Spazieren gehen!“, schlug Sam vor.

Gerne Mister Delli, das ist ein guter Vorschlag nach dem wundervollen Essen“, sagte Luise. Sie standen auf und folgten Sam.

„Sie müssen aufpassen“, sagte Mister Delli auf einmal zu Rene.

Rene wusste erst gar nicht was Sam damit meinte. „So“, wie meinen sie das?“, fragte sie leise.

„Mir scheint, als wäre dieser junge Mann ein Blender.

Luise und Stuart Don gingen in Richtung Fahrstuhl, und als er aufging stiegen Beide ein.

Rene sah den Beiden nachdenklich hinterher.

„Wie alt sind sie eigentlich?“, fragte Don höflich.

„Für sie schon etwas zu alt“, sagte Luise leise.

Jetzt leierte Don sein volles Programm ab, um Luise zu bezirzen.

„Oh nein Miss Scott!“, ich möchte mit einer älteren Frau zusammenleben.

Die Augen von Luise wurden auf einmal sehr groß. „Das hätte ich nicht erwartet“, sagte sie kurz, denn sie spürte für diesen jungen Mann eine gewisse Zuneigung. Sie hätte so etwas nie gedacht doch umso mehr Don in ihrer Nähe war, umso mehr kam in ihr das Verlangen hoch in seiner Nähe zu sein. Dann waren sie oben angekommen und Don zeigte ihr alle Sehenswürdigkeiten auf dem oberen Deck.

„Wir setzen uns da hinten an den Pool“, sagte Luise verträumt.

Don kam das natürlich sehr gelegen, so konnte er sie noch mehr einwickeln. „Gerne Madame Scott“, erwiderte er.

„Du darfst ruhig Luise zu mir sagen, stieß sie mit einmal heraus.“

Don wusste, jetzt hatte er sie eingewickelt. „Danke Luise“, sagte er liebevoll.

„Was machst du, wen diese Reise zu Ende ist?“, fragte Luise neugierig.

„Darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht, für mich ist ein Tag wie der andere.“

„Aber jetzt hast du wohl ein Ziel“, lächelte sie.

Don wusste er hatte sie von sich überzeugt, jetzt musste er nur noch seine Liebeskünste verfeinern. „Ja“, nun habe ich wieder ein lebenswertes Ziel, sagte er liebevoll und nahm ihre Hand. Er wusste das Luise etwas hören wollte, das auf sie gemünzt war.

„Ich habe ein Ziel, doch wage nicht daran zu glauben.“

Luise wusste genau, dass sie das Ziel war. „Warum glaubst du nicht an dieses Ziel!“. Luise ertappte sich, wie sie Don dazu drängen wollte, das zu sagen was sie von ihn hören wollte.

„Ich glaube an mein Glück Luise, doch dieses Glück hat etwas mit dir zu tun.“

Gerade wollte sie ihn eine Antwort geben, als Don zum Horizont zeigte. „Deswegen habe ich dich hier nach oben geholt.“

Sie stand auf und sah zum Horizont. Ein Traumbild das man eigentlich nur im Film sieht. Dieser Sonnenuntergang war das Romantischste was Luise seit Jahren erlebt hatte, und da sah Don seine Chance. Er hatte die Tränen gefüllten Augen bemerkt, und nutzte die Gelegenheit aus. Zärtlich zog er sie an sich und nun küsste er sie leidenschaftlich.

„Nein“, Luise wehrte sich nicht. Doch eigentlich hatte sie in ihrem tiefsten Inneren, genau an das gedacht.

„Entschuldige bitte“, sagte Don auf einmal und wollte sie loslassen.“ Doch Luise zog ihn noch mal leicht an sich und nun küsste sie sich noch viel zärtlicher. Als der Traumhafte Augenblick vorbei war, fühlte Luise etwas Wärmendes in sich. So ein Gefühl hatte sie lange, lange nicht mehr erlebt.

„Eigentlich dürften wir das gar nicht“, sagte Don als sie sich wieder losgelassen hatten.

„Von mir erfährt es keiner“, sagte Luise leise. Don zog sie fest an sich. „Gut“, aber ich habe es mir so sehr gewünscht, flüsterte er zärtlich in ihr Ohr. „Luise glaube mir“, ich habe mich gleich beim ersten Mal als ich dich sah, in dich verliebt.“

„Das nennt man Liebe auf den ersten Blick“, lachte sie verliebt.

„Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen“, lacht er zurück. Willst du wieder unter Deck Luise?“.

„Nein Don“, las uns noch eine Weile den schönen Augenblick genießen.

Don achtete immer drauf das sie nicht von dem andren Personal gesehen wurden. Und so konnte er Luise noch eine ganze Weile das Gefühl geben, sie hätte ein neues Glück gefunden.

Detektiv O, Hara war bei einem Pfandleiher eingetroffen. „Hallo“, sagte er und zeigte seine Marke. „Oh die Polizei“, wie kann ich ihnen behilflich sein. Er zeigte das Bild von Miss Bokens Diamantencollier. „Hat das jemand hier in letzter Zeit versetzt?“. Lange und Aufmerksam sah der alte Pfandleiher auf das Foto, doch dann schüttelte er den Kopf. „Nein solche Wertvollen Stücke bringt mir hier keiner. „Gut“ das wäre schon alles und O, Hara ging wieder. Jetzt habe ich nur noch einen auf meiner Liste“, sagte er leise zu sich. Es dauerte nicht lange und er kam am Laden von Savier Haliboll an. Der Pfandleiher war recht gut im Geschäft, jedenfalls sah sein Laden so aus. „Hallo“, sagte O,Hara und zeigt seine Marke. „Die Polizei sieht man immer gerne!“, auch wenn es dafür meistens keinen Grund gibt. „Was kann ich für sie tun?“.

„Ich suche ein ganz bestimmtes Schmuckstück!“, sagte O,Hara ruhig und zeigte ihn das Foto des Diamantgencollies. „Der Alte sah das Collier ganz genau an, doch dann schüttelte er kurz den Kopf. „Nein“, so ein gutes Stück habe ich nicht angeboten bekommen. „Gut“, dann wäre das Alles. „Ach“, wer könnte noch so ein Wertvolles Stück ankaufen. „Das ist gar nicht so leicht“, sagte Mister Haliball und sah ihn eine Weile nachdenklich an. Ich würde mal zu einem Mister Gu Segal fahren. Er wohnt in der 18 Street, und kauft ab und zu solche Stück auf. Damit will ich aber nicht sagen, dass er es hat. Denken sie daran, von mir haben sie es nicht.“ „Keine Angst, ich schweige wie ein Grab“, sagte O,Hara ruhig. Dann verabschiedete er sich und als er aus den Laden kam, schlug ihm die Hitzewelle fast nieder. Er glaubte das der Asphalt unter seinen Füßen nachgab, so heiß war es. Er stieg in seinen Wagen, seine Klimaanlagen ging natürlich wieder einmal nicht, und fuhr rüber zur 18 Street. Als er sie erreicht hatte war von Mittagsruhe, die es eigentlich bei so einer Hitze immer gab, nichts zu spüren. Er brauchte aber nicht lange zu suchen und stand plötzlich genau vor dem Laden von Gu Segal. Tausend kleine Dinge gab es hier und O, Hara war schon neugierig, was es alles gab. Er liebte es auf Flohmärkten die auch tausend alte Dinge hatten, herum zu schnüffeln. Als er eintrat kam ihn ein Geruch von alter Wäsche entgegen. Zu sehen war keiner, aber Er wusste das solche Gauner immer ein Auge auf ihren Laden hatten. Er läutete kurz, denn auf den Verkaufstisch stand eine Handklingel. „Hallo junger Mann“, sagte Mister Segal, der wie aus dem nichts plötzlich hinter ihm stand. O, Hara schreckte herum. „Oh“, haben sie ein schlechtes Gewissen, lachte Segal lässig. O,Hara glaubte nicht was er sah. Segal sah eher aus als wäre er ein Trödel Händler aus tausend und einer Nacht, jedenfalls war er so gekleidet. Da zeigte O, Hara seine Marke, und das Lachen brach mit einem Mal ab. „Die Polizei“, sagte Segal etwas scharf und begab sich hinter seine Verkaufstheke. „Was kann ich für sie tun!“. O, Hara kam sofort zum Punkt und zeigte ihn das Foto. Gu Segal erkannte mit einem Blick das gute Stück. Doch er setzte seine Unschuldsmiene auf, und nach einer Weile schüttelte er den Kopf. „Tut mir leid“, ich habe keinen Absatz für solche wertvollen Stücke. O, Hara sah ihn lange und schweigend an. Wen er nichts von so etwas Versteht, warum weiß er dann das es so ein wertvolles Stück ist, dachte er. Segal hatte das hämische grinsen bemerkt und das gefiel ihm gar nicht. „Was grinsen sie so?“, fragte Mister Segal etwas verwirrt. „Habe ich etwas von Wertvoll gesagt“, lachte O,Hara listig. „Nein“, haben sie nicht. Aber wen die Polizei danach sucht, dann muss es wertvoll sein. Jedenfalls denke ich das, Mister Polizist.“ O, Hara lachte laut los. „Sie sind ein Scherzbold und dann ging er erst mal durch den Laden. Hier gab es alles, was das Herz begehrt. „Suchen sie etwas bestimmtes!“, Mister Polizist. „Ja“, ein altes Benzinfeuerzeug, sagte O, Hara ruhig. „Nein so ein Zufall!“, ich habe einige davon auf Lager. Er zog eine Schublade heraus, wo er mehrere Stücke hatte. O, Hara sah sich alle aufmerksam an und entschied sich dann für ein Messing Stück, das eine herrliche Gravur hatte. „Das ist ein besonderes Stück, aus dem achtzehnten Jahrhundert. „Oh“, wie viel kostet es den. „Für sie“, gar nichts, doch O, Hara legte 10 Doller auf den Verkaufstisch. „Danke“, sagte er und verließ den Laden. Mister Segal, sah ihn lange durch die Ladenscheibe nach. „Ich muss das gute Stück unbedingt loswerden“, sagte er leise zu sich. O, Hara blieb an seinem Auto stehen, und probierte das Benzinfeuerzeug gleich mal aus. Aber es brande nicht. Da ging er noch mal zurück. Als er den Laden wieder betrat, legte Mister Segal sofort das Telefon wieder auf. O,Hara wusste sofort, das er wegen diesen Collie telefoniert hatte, aber er ließ sich nichts anmerken. „Was haben sie vergessen?“, fragte Segal etwas nervös. „Das Feuerzeug geht nicht, lachte O,Hara. „Was“, das kann nicht sein und Segal benutzte es selbst. „Ach ich weiß, warum es nicht brennt.“ Er nahm eine Flasche Feuerzeugbenzin und fühlte es auf. „So“, nun geht es wieder, sagte er und reichte es O, Hara. Dann gab er ihm auch noch die Flache Feuerzeugbenzin. „Die ist aber gratis!“, lachte Segal lässig. „Gut“ das wäre alles und O, Hara ging ohne ein weiteres Wort. „Scheiß Bulle!“ flüsterte Mister Segal wütend in seinen Bart. O, Hara begab sich zu seinem Wagen. Wen zum Teufel hat er nur angerufen, ging ihn durch den Kopf. Er stieg ein und fuhr los. Wieder brauchte er gut eine Stunde eher sich durch den dichten Verkehr gequält hatte. Als er auf dem Revier ankam winkte er Detektiv Qinell zu sich. „Wir müssen einen gewissen Gu Segal überprüfen.“ Qinell setzte sich sofort an den Computer und gab den Namen ein. „Ha, ha, ha… schrie er nach einer Weile los. „Was ist fragt?“, O, Hara aufgeregt. „Dieser Gu Segal, hat eine Meter lange Liste von Vorstrafen.“ „Was sind das für welche!“. „Meistens Hehlerei und illegalen Geschäften. Steuerhinterziehung und, und und!“, sagte Qinell grinsend. „Also doch!“, mein Gefühl hat mich nicht getäuscht. Da trat Chef Niel Rider zu den beiden. „Was ist mit dieser Vermissten auf diesem Kreuzfahrtschiff „Pan Marlo“. „Wir sind dran Chef“, doch viel haben wir noch nicht. „Ist es wahr!“, das schon mal eine Frau auf diese Weise verschwunden ist. „Ja“, wir haben recherchiert und sind, auf so einen Fall gestoßen. „Was heißt das genau?“, fragte Chef Rider neugierig. „Vor gut einem Jahr, ist auf dem Kreuzfahrtschiff „Beiber“ eine gewisse Miss Nanny Hool, spurlos verschwunden. Auch sie war sehr wohlhabend.“ Chef Rider sah ihn nachdenklich an. „Meinst du“, es könnte sich um ein und denselben Täter handeln? „Bis jetzt ist es nur eine Vermutung, aber morgen liegt dieser Luxusliner im Hafen vor Anker. Ich werde mal sehen was ich noch heraus bekomme!“, sagte O, Hara kurz. „Wer hat den Fall damals bearbeitet?“, fragte Chef Rider nachdenklich. „Ich war das“, aber nach heutiger Sicht, sieht alles ganz anders aus, verteidigte sich O, Hara auf einmal. „Was meinst du mit ganz anders“, und Chef Rider sah ihn etwas Erwartungsvoll an. „Wen wir recht haben Chef, werde ich mal die letzten Jahre zurück gehen, ob auf anderen Luxusschiffen, auch so etwas mit wohlhabenden alten Damen passiert ist.“ „Gut“, legt euch ins Zeug und haltet mich auf den laufenden. „Komm Qinell!“, wir fahren mal in die große Stadtbibliothek, und blättern alle Zeitungen der letzten Jahre durch. „Oh Gott“, das kann Tage dauern, sagte Qinell etwas genervt. „Ja“, kann es, hast du damit ein Problem!“. „Nein“, sagte Qinell mürrisch. Kaum traten beide auf die Straße wollte sie am liebste wieder zurück, so heiß war es draußen. O,Hara hatte gerade das Lenkrad angefasst, da ließ er es auch schon wieder los. „Das ist ja so heiß das man es gar nicht richtig festhalten kann!“, wetterte er wütend. „Auf meinen Sitz könnte ich Spiegelei braten, lachte Qinell.“ Dann fuhren sie los, aber sie brauchte gut eine Stunde bis sie ihr Ziel erreicht hatten. Als sie die Bibliothek betraten, war sie fast leer. „Du gehst an diesen Projektor, und ich an den Anderen auf der anderen Seite.“ „So machen wir es, Qinell. Du nimmst die letzten 4 Jahre, und ich den Rest. „Gut“ fangen wir an, sagte Qinell eifrig. O, Hara nahm sich jede Seite einzeln vor, doch so er auch suchte, er wurde immer wieder enttäuscht. Aufgeben wollte er aber auch nicht, und seine Ausdauer wurde belohnt, den plötzlich hatte er einen Volltreffer. Er notierte sich alles ganz genau. Auch Qinell recherchierte ganz gewissenhaft. Nach gut 6 Stunden Arbeit war Detektiv Qinell als erster fertig, mit seinen 4 Jahren die er durchforstete. Er ging ruhig zu O, Hara, der aber war noch immer vertieft in seinen Projektor. „Warte eine Weile!“, ich bin gleich fertig. „Gut“, willst du einen Kaffee?“, fragte Qinell. „Ja“, mit allen mein Freund, lachte O, Hara ganz nebenbei. Qinell ging zum Kaffeeautomat und lies die Kaffees heraus. Dann setzte er sich ganz gemütlich an den langen Tisch, und wartete ruhig. Es dauerte noch eine ganze Weile, dann aber war auch O, Hara fertig. „Was hast du rausbekommen?“, fragte Qinell neugierig. „Du wirst es nicht glauben, aber auf diesem Kreuzfahrtschiff „Beiber“, ist schon mal vor 4 Jahren eine alte Dame verschwunden. Aber da lag das Schiff im Hafen vor Anker. Miss Contra, ist nicht mehr vom Landgang zurückgekehrt.“ „Also ich habe auch zwei solche Fälle gefunden!“, grinste Qinell. Sie liegen 6 Jahre zurück, und es war genau wie bei den anderen. Beide älteren Damen kehrten nicht mehr vom Landgang zurück, sie wurden nie gefunden.“ „Ich habe da einen Einfall, was wir tun könnten!“, sagte O, Hara. „So“, und was wäre das. „Ich werde alle diese Kreuzfahrtschiffe, um die Personallisten bitten. Mal sehen, wer von diesen Stuarts, auf allen diesen Schiffen fuhr. „Gut“, also wie hieß das erste Kreuzfahrtschiff vor 6 Jahren.“ „Das war die „Murna“ und die Damen hießen Miss Alma Bowen, so wie Miss Wai Lin. Vor 4 Jahren war es das Kreuzfahrtschiff „Beiber“, und die alte Dame hieß Miss Magarett Selberg. Vor einem Jahr war es Miss Nany Hool, auch auf der „Beiber“. Diesmal war es das Kreuzfahrtschiff „Pam Marlo“ und die alte Dame hieß Miss Erna Boken.“ „All diese wohlhabenden Damen, und das soll Zufall sein“, sagte O, Hara nachdenklich. Ich glaube, wir sind einem Serienkiller auf der Spur.“ „Ja“, so langsam glaube ich das auch, und wir werden uns die Personallisten kommen lassen.“ „Das Kreuzfahrtschiff „Beiber“, nehmen wir uns als erstes vor, sagte O, Hara kurz. Sie Verliesen die Bibliothek und fuhren aufs Revier zurück. Noch immer war die Stadt wie ausgekehrt, was man eigentlich von New York nicht gerade sagen konnte. Diese Stadt schien nie zu ruhen, aber heute war die Hitze mörderisch. Als sie endlich ihr Ziel erreicht hatten, wurden sie schon von Chef Rider erwartet. Er hatte die ganze Zeit so eine Vorahnung, die ihn nicht losließ. „Was habt ihr herausbekommen?“, fragte er neugierig. „Das glauben sie nie, Chef!“, sagte O, Hara erleichtert. Ich glaube, wir sind einen sogenannten Serienkiller auf der Spur.“ „Was“, was, sagte Rider etwas bestätigt. Die ganze Zeit hatte er so ein ungutes Gefühl, und jetzt hatten sie genug gefunden, um der Sache auf den Grund zu gehen. „Das mir keiner etwas an die Presse weiterleitet“, sagte er nachdenklich. „Nein Chef “, bis jetzt ist es doch nur eine Vermutung, aber ich und Qinell sind uns ziemlich sicher.“ „Das ist keine Vermutung oder Vorahnung mehr. Bleibt an den Fall dran, ich glaube ihr habt recht.“ Chef Rider verschwand, und O, Hara und Qinell verließen das Dezernat und gingen zu ihren Wagen. „Wie sieht es aus Qinell?“. „Gehen wir noch ein Bier trinken?“, fragte er grinsend. „Ja“, an mir soll es nicht liegen, und sie fuhren los.

Am anderen Tag summte es in O,Haras Kopf wie in einem Bienennest. Der Kaffee ähnelte eher einem Rumgetränk, aber er brachte ihn schnell auf die Beine. Als er fertig war mit Frühstück, was nur aus diesem Kaffee ähnlichen Getränk bestand, holte er seinen Kollegen ab. „Wir müssen zum Kreuzfahrtschiff Beiber, es soll heute Morgen einlaufen, sagte Qinell der auch nicht gerade frisch aussah. „Musst du immer so lange bleiben!“, ging er O,Hara an. Der aber hatte mit sich selbst zu tun, und schwieg lieber, was Qinell auch recht war. Sie brauchten gut eine Dreiviertelstunde, bis sie am Hafen ankamen. Als O, Hara den Wagen abgestellt hatte, liefen die beiden zum Luxusschiff, das wie ein gewaltiger Riese am Kai lag. Wie immer hatte O,Hara etwas weiter vorn geparkt, das Qinell gar nicht lustig fand. „Ich bin es gewöhnt bis ans Ziel zu fahren!“, nörgelte er schon wieder.

„Nach dem gestrigen Abend, tut uns das beiden gut.“ Die Sonne aber brannte erbarmungslos, so das Oinell immer wieder, das riesige Taschentuch, was er bei so einer Hitze immer dabeihatte, aus der Tasche zog und sich seine Glatze die er hatte abwischte. Er nörgelte erst recht herum, als er die riesige Gangway sah. „Auch das noch, muss das bei dieser Hitze sein!“, doch O,Hara gab ihm gar keine Antwort, auch er fühlte sich gar nicht wohl. Sie zeigten unten ihre Marken. „Wo ist der Kapitän?“, fragte O, Hara den Matrosen der das frische Obst verlud. „Da vorn ist der Erste Offizier, den müssen sie fragen!“, sagte er abweisend. Dann drehte er sich um und arbeitete weiter. „Schneller, schneller“, rief der erste Offizier. „Wir müssen bis heute Abend fertig werden.“ „Hallo“, sagten sie kurz und zeigten ihre Marken. „Ich bin Detektiv O, Hara und das Detektiv Qinell vom NYPD Morddezernat. Wir möchten gerne zum Kapitän.“ „Ich bin der erste Offizier Jud Zirker, um was geht es den!“. O,Hara sein Gesicht veränderte sich mit einem mal, was Oinell kannte und wusste was gleich kommen würde. „Der Tag begann für mich schon beschissen genug!“. „Wollte ich sie sprechen?“, zischte er Zirker etwas lauter an. „Das würden wir gerne mit dem Kapitän selbst besprechen.“ Diesmal aber hatte sich seine Lautstärke etwas gelegt. Offizier Zirker sah O, Hara streng an, doch er hatte begriffen das dieser Bulle gar nicht gut drauf war. „Dann folgen sie mir!“, sagte er etwas beleidigt, jedenfalls zeigte es sein Gesichtsausdruck. Als sie nach unendlichen Treppen die der erste Offizier mit Absicht nahm, endlich die Brücke erreicht hatten, änderte sich ihre Stimmung auch nicht gerade. Kapitän Chere Abel sah die beiden Fremden mürrisch an, was O,Hara schon kannte. „Was wollen die Landeier hier auf meiner Brücke!“, ging er den ersten Offizier an. „Das ist die Polizei“, sagte der kurz. „So“, und um was geht es den. Beide zeigten ihre Marken. „Schalten sie einen Gang zurück, oder ich lege ihren Fischkutter für die nächsten Wochen trocken, zischte O,Hara den verblüfften Kapitän Abel lässig an. Bei ihnen ist vor 4 Jahren eine gewisse Miss Margarete Selby und vor einem Jahr eine Miss Nanu Hool spurlos verschwunden. Wir wollen von beiden Fahrten die Personallisten!“, sagte O, Hara etwas ruhiger. „Was die Personallisten!“, murmelte der Kapitän grimmig. „Sie haben schon richtig gehört, aber wir können das hier alles abbrechen, und sie begleiten uns ins Dezernat, wo wir ausgiebig mit ihnen plaudern werden“, sagte Qinell und grinste den verdutzten Kapitän an. „Das kommt gar nicht in Frage!“, Miss Margarete Selby und auch Miss Nanu Hool sind beide vom Landgang nicht mehr zurückgekehrt. Was hat das mit meinem Personal zu tun.“ „Ich habe schon viele blöde Kapitäne gesehen!“, aber sie schießen den Vogel ab. „Wen sie uns diese Leisten verweigern, laufen sie auf keinen Fall aus, sagte O, Hara ruhig. „Hier geht es um Mord, und sie behindern unsere Ermittlungen.“ „Ihr Scheiß Amerikaner, denkt ihr könnt euch alles erlauben!“, schrie der Kapitän wütend los. Hier auf diesem Schiff, habe nur ich die Befehlsgewalt. Begleite diese Pfeifen runter von meinem Schiff“, schrie er wütend seinen ersten Offizier an. Runter von meiner Brücke, ihr müsst euch schon an den Hafenkapitän wenden. Von mir bekommt ihr auf keinen Fall diese Leisten!“. Offizier Zirker, greif O, Hara an die Schulter. „Bitte meine Herren“, verlassen sie die Brücke. „Sie hören von uns!“, sagte Qinell kurz. „Raus“, schrie Kapitän Abel wütend. „Es ist mir egal, aber die Listen meines Personals, bekommt ihr nicht!“. O, Hara und Qinell gingen ohne ein weiteres Wort. Als sie den Luxuskreuzer verlassen hatten, nahm O, Hara sein Handy und rief Chef Rider. an. „Ich bin es O, Hara“, sagte er kurz. „Hallo O,Hara“, was kann ich für dich tun. „Der Kapitän, hat uns von Bord geworfen. Er weigert sich, diese Personallisten uns auszuhändigen.“ Chef Rider glaubte sich verhört zu haben. „Was“, ist der Mann verrückt geworden. Es geht um Mord, hast du das erwähnt.“ „Ja“, habe ich doch, er ist völlig ausgerastet. „Warte eine Weile, ich rufe mal den Hafenkapitän an. O, Hara legte auf und Chef Rider, wählte die Nummer des Hafenkapitäns. Sie kannten sich schon viele Jahre, und feierten jedes Weihnachten zusammen. „Hallo Word“, ich bin es Chef Rider. „He Rider“, du alter Haudegen, was kann ich für dich tun. „Kapitän Abel, will uns nicht die Personallisten, von zwei seiner Schiffsreisen geben. Wir vermuten einen Mörder unter seinem Personal, der auf diesen Reisen ein paar Damen getötet hat.“

Der Hafenkapitän glaubte sich erhört zu haben. „Der ist wohl total verrückt geworden“, schrie Word aufgebracht. Ich lasse ihn nicht auslaufen, solange er die Listen nicht rausrückt.“ „Gut Wold“, wen du etwas erreicht hast, rufe mich bitte an so dass ich meinen Leuten noch mal zu ihm schicke.“ Word wählte sofort die Nummer des Kreuzfahrtschiffes „Beiber“. „Hier Hafenkapitän Word, ich hoffe das ich mit Kapitän Abel spreche!“, schrie er wütend. „Ja“, hier ist Kapitän Abel.

„Sie sind wohl völlig verrückt geworden, die Beamten vom NYPD ermitteln wegen Mordes, an Damen die auf ihrem Schiff verschwunden sind. Sie brauchen die Personallisten der Mannschaft die damals Dienst hatten. Nun hören sie mal gut zu, solange sie die Ermittlungen unserer Behörde behindern, werden sie nicht auslaufen. Ich hoffe wir haben uns richtig verspannten!“, schrie der Hafenkapitän so laut, dass es auch Kapitän Abels Offiziere mithörte. Am liebsten wäre Kapitän Abel durch den Hörer gesprungen, doch er wusste, dass er dagegen nichts tun konnte. „Gut“, schicken sie die Beamten noch mal zu mir!“, sagte Abel mürrisch. Beide legten auf und Word, rief Chef Rider an. „He Rider“, deine Leute können die Listen abholen.“ Chef Rider bedankte sich höflich. „Du hast etwas gut bei mir.“ „Ich hoffe, wir Essen wieder mal zusammen, lachte Word und sie legten beide auf. Sofort rief er O, Hara an. „Ihr könnt eure Listen holen!“.

„Gut Chef“, dann werden wir mal gehen und er legte auf. Es war ihnen eine Freute noch mal zurück zu kehren. Als sie auf die Brücke kamen, sah der Kapitän aus als wollte er sie jeden Augenblick anspringen. „Ich glaube sie haben etwas für uns, sie dämliches Arschloch. Und wie gesagt, wenn die Listen nicht vollständig sind legen sie nicht ab!“, grinste O, Hara ihn lässig an. Was er noch nicht wusste, war das Kapitän Abel die Passagierliste längst gefälscht hatte. Er ließ Leute in die Liste eintragen, und lies dafür andere weg. Sie mussten lange warten aber dann kam der erste Offizier mit den gefälschten Listen. „Hier meine Herren“, ich hoffe sie werden ihnen weiterhelfen. O, Hara sah eine Weile still auf die Listen und hatte das Gefühl, das sie nicht vollständig waren. Er steckte sie ein und dann Verliesen sie das Schiff. Oinell hatte den Gesichtsausdruck von O,Hara bemerkt. „Was hast du?“, fragte er leise. Sein Kollege hatte etwas zu lange auf die Listen gesehen.