Luder haben besseren Sex | Erotikgeschichten ab 18 - Gloria Hole - E-Book

Luder haben besseren Sex | Erotikgeschichten ab 18 E-Book

Gloria Hole

0,0
4,99 €

-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.
Mehr erfahren.
Beschreibung

Willst Du das Kino in Deinem Kopf mit einer erotischen Sexgeschichte anheizen? Erotische Geschichten erregen Dich wirklich? Dann bist Du bei mir an der richtigen Stelle! Lass uns in eine Welt voller Lust und Erotik eintauchen. Sex ist etwas Schönes, egal wie schmutzig oder hart er ist. Jede Frau und jeder Mann sollte auf seine eigene Art die Lust genießen (dürfen). Fantasien eignen sich hervorragend, um frischen Wind in Dein Schlafzimmer zu bringen oder Deinen Sex aufzupeppen. Es gibt nichts, wofür Du Dich schämen müsstest! Wifesharing, Cuckolding, Sex im Swingerclub, BDSM oder Partnertausch zählen zu den beliebtesten Sexfantasien. Sexgeschichten bieten Dir die Möglichkeit, Deinen intimsten Sehnsüchten freien Lauf zu lassen, und dabei Deine eigenen sexuellen Wünsche zu erkunden. Meine erotischen Geschichten wecken die Lust in Dir und entführen Dich in eine Welt voller Sex und Leidenschaft. Ganz ohne Tabus. Egal, ob es um geheime Vorlieben geht, um heiße Impulse für Deine Selbstbefriedigung oder um Sex-Geschichten, die Du mit Deiner Partnerin oder Deinem Partner lesen kannst: Kein Höschen bleibt trocken bei meinen erotischen Geschichten!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 177

Veröffentlichungsjahr: 2025

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Luder haben besseren Sex

Erotische Kurzgeschichten

Von Gloria Hole

 

11 heiße Sexgeschichten

 

* Alle Personen sind 21 Jahre alt oder älter. In keiner Geschichte geht es darum, dass jeweilige Geschlecht herabzusetzen oder zu verunglimpfen.

 

 

Willst Du das Kino in Deinem Kopf mit einer erotischen Sexgeschichte anheizen? Erotische Geschichten erregen Dich wirklich? Dann bist Du bei mir an der richtigen Stelle! Lass uns in eine Welt voller Lust und Erotik eintauchen.

 

Sex ist etwas Schönes, egal wie schmutzig oder hart er ist. Jede Frau und jeder Mann sollte auf seine eigene Art die Lust genießen (dürfen). Fantasien eignen sich hervorragend, um frischen Wind in Dein Schlafzimmer zu bringen oder Deinen Sex aufzupeppen. Es gibt nichts, wofür Du Dich schämen müsstest! Wifesharing, Cuckolding, Sex im Swingerclub, BDSM oder Partnertausch zählen zu den beliebtesten Sexfantasien.

 

Sexgeschichten bieten Dir die Möglichkeit, Deinen intimsten Sehnsüchten freien Lauf zu lassen, und dabei Deine eigenen sexuellen Wünsche zu erkunden. Meine erotischen Geschichten wecken die Lust in Dir und entführen Dich in eine Welt voller Sex und Leidenschaft. Ganz ohne Tabus.

 

Egal, ob es um geheime Vorlieben geht, um heiße Impulse für Deine Selbstbefriedigung oder um Sex-Geschichten, die Du mit Deiner Partnerin oder Deinem Partner lesen kannst: Kein Höschen bleibt trocken bei meinen erotischen Geschichten!

 

Sex am Pool

 

Zwei Wochen Mallorca warteten auf mich und meine Freundin Claudia. Es war der erste Urlaub ohne unsere Eltern. Wir hatten uns vorgenommen so viel wie möglich zu ficken. Ohne Hemmungen wollten wir ganz viele Schwänze ausprobieren und so viel Ficksahne wie geht schlürfen.

 

Als wir im Hotel ankamen, machten wir uns kurz frisch, verstauten die Klamotten in den Schränken und zogen unsere Bikinis an. Am Pool sahen wir uns gleich nach potenziellen Fickfreunden um. Am Beckenrand saßen zwei schnuckelige Typen. Beide etwa in unserem Alter. Wir sahen immer wieder rüber zu ihnen. Doch von ihnen erfolgte zu unserer Enttäuschung, keine Reaktion.

 

Auch sonst war momentan am Pool nicht viel los. Traurig und immer noch geil gingen wir zurück auf das Zimmer. Wir wollten vor dem Abendessen noch schnell gemeinsam duschen und es uns gegenseitig besorgen. Dafür sind ja gute Freundinnen da. Wir wichsten uns die rasierten Fotzen und hatten beide schnell einen Orgasmus. Aber was wir wirklich wollten war ein Pimmel zu bumsen. Etwas befriedigt gingen wir in den Speisesaal des Hotels. Wir fanden einen schönen Tisch und nahmen dort Platz. Als nächstes inspizierten wir das Buffet. Das Essen sah wirklich lecker aus.

 

Ich lud mir Pasta mit Tomatensoße auf meinen Teller. Als ich mich gerade umdrehen wollte, rempelte mich jemand von der Seite an. Die Hälfte der Tomatensoße kleckerte mir auf mein weißes Sommerkleidchen. Wütend drehte ich mich um und fauchte: „Kannst du nicht aufpassen. Ich wollte so noch später an den Pool!“ „Na und?“, sagte der Typ gelassen. „Dann geh doch einfach nackt zum Pool!“ Ich musterte ihn aufmerksam. Es war einer der geilen Typen vom Nachmittag. Jetzt freute ich mich plötzlich über das Missgeschick. „Und wer soll mich an den Pool begleiten“? „Ich natürlich“, sagt meine neue Bekanntschaft. „Und was ist mit meiner Freundin? Die will sicher nicht alleine mitkommen.“ „Da könnten wir meinen Freund Toni mitnehmen…“. Wir verabredeten uns um 22.00 Uhr am Schwimmbecken. Danach ging ich an den Tisch zurück und berichtete meiner Freundin von unserem Date.

 

Pünktlich um 22.00 Uhr trafen wir am Pool ein. Außer unseren zwei neuen Freunden war weit und breit keiner zu sehen. Die beiden schwammen schon im Wasser. Zum Glück waren wir alleine. „Seid ihr wirklich beste Freundinnen?“, fragte Toni. „Ja, sind wir. Mona sind schon seit der Kindheit befreundet“. Während sie das sagte, schlüpfte sie aus ihren Sachen. Ich tat das gleiche. „Wir stehen auf so kleine Sexabenteuer“.

 

Die Jungs bekamen ganz schöne Stielaugen. Durch das Wasser sah ich die Schwänze der Typen bereits wachsen. Ohne eine Sekunde Zeit zu verlieren, schlüpften wir aus unseren Klamotten. Wir sprangen zu ihnen ins Wasser. Ich stellte mich vor meinen Stecher und Claudia auch. Gleich spüre ich seine Erektion an meinen Pobacken reiben. Ich griff mit der einen Hand nach hinten und begann seinen Schwanz zu wichsen. Mit der anderen Hand griff ich an die Fotze meiner Freundin und rubbelte an ihrem Knopf. Sie hatte auch den Pimmel ihres Begleiters in der Hand wichste ihn. Der Schwanz von Tim, so hieß mein Stecher, fühlte sich groß und dick an. Genau so mag ich einen Schwanz.

 

Ich ließ seinen Schwanz los und er rieb ihn dafür durch meine Schamlippen und umfasste mich von hinten und streichelte über meine Titten und meine harten Nippeln. Es fühlte sich sehr geil an. Ich rieb mir meinen Kitzler und fing an zu stöhnen. Ich wurde dabei immer, lauter auch mein Atem wurde schneller. Ein erster Orgasmus stieg in mir auf. „Oh jaaaaa, jaaaa, ich … ich ko… ich… jaaaa ich koooomme. Jaaa“, stöhnte ich in die Nacht.

 

Als mein Orgasmus abgeklungen war, fasste Tim mir von hinten zwischen die Beine. Er spielte mit seinem Lustspender an meiner Perle, durchfuhr damit meine Schamlippen bis hin zu meiner Rosette. Er streichelte mich mit seinem Schwanz und wiederholte das noch einmal und noch einmal.

 

Nach einer kurzen Zeit kletterten wir aus dem Wasser und legten uns Paarweise auf eine Liege. Schon hatte Claudia den Schwanz ihres Partners im Mund und bließ ihm einen. Ich lag auf dem Rücken und ließ mir die Fotze lecken. Tim war ein ausgezeichneter Lecker. Er stieß immer wieder tief mit seiner Zunge in mein Loch und saugte mit seinen Lippen an meinem Kitzler. „Bitte steck sie mir rein“, flehte ich ihn an. „Bitte Fick mich mit deiner Zunge. Ich bin so geil“. Seine Zungenspitze drang langsam durch meine Schamlippen in meine Lustgrotte, dann zog sie wieder raus, um gleich wieder in mich einzudringen. Diesmal etwas tiefer. Dann zog sie wieder raus. „Nein, nicht raus. Leck mich schneller. Ich will dich spüren, tief in mir will ich dich spüren“, bettelte ich ihn an.

 

Auf der anderen Liege wechselten die zwei die Position. Jetzt lagen beide in der 69er Stellung da. Claudia wichste und bließ immer noch den Schwanz von Toni, bekam aber ihrerseits auch die Fotze verwöhnt. Plötzlich musste ich schmunzeln, den ich hörte, meine Freundin stöhnen: „Steck mir auch einen Finger ins Arschloch!“ Das hatte bestimmt noch keine zu ihm gesagt.

 

Mein Lover wollte mich dann bumsen… Allerdings wollte ich weiterhin geleckt werden. Also schlug ich vor, dass meine Freundin und ich die 69er Stellung machen könnten. „Du bist eine geile Sau, du kannst es wohl kaum abwarten gefickt zu werden“, sagte er zu mir. Wir wechselten in die Position. Dann keuchte ich ihm entgegen: „Jetzt bin ich soweit. Steck ihn mir rein. Ich will von dir gefickt werden“. Auch meine Freundin war extrem geil. Sie feuerte ihren Lover auch an: „Fick mich wie eine kleine Schlampe! Ich bin so geil“, sagte sie zu ihm.

 

Toni wichste sich kurz und ließ dann seinen Schwanz los. Ich lag unten und zeigte breitbeinig meine rasierte Möse. Er rieb seinen Schwanz gierig durch meine Schamlippen und umfasste mir an die Möse. Sein Kumpel stellte sich hinter meine Freundin und streichelte ihr über Titten und ihre harten Nippel. Es fühlte sich sehr geil an. Meine Freundin rieb mir meine Perle und ich fing an zu stöhnen. Seine Eichel drang langsam durch meine Schamlippen in meine Möse ein, dann zog er ihn wieder raus, um gleich wieder in mich einzudringen diesmal etwas tiefer. Dann zog er in wieder raus.

 

Er zog seinen Schwanz wieder etwas aus mir heraus, um gleich wieder in meine gierige nasse Fotze einzudringen. Dieses Mal wieder etwas tiefer. Hart besorgte er es meiner nassen Lustspalte. Unerbittlich und bis zum Anschlag stieß er zu. Ich stöhnte. Es tat sogar ein wenig weh. Aber es war auch sehr geil so hart gefickt zu werden. Er fickte mich ohne Rücksicht.

 

Immer lauter und auch mein Atem wurde schneller. Ein Orgasmus stieg in mir auf. Ich kam zum dritten Mal an diesem Abend es war so herrlich, als sich der Orgasmus auf den Weg durch meinen Körper machte.

 

Es dauerte eine Weile, bis mein Orgasmus abklang. Dann zog er seinen geilen Schwanz aus mir heraus und setzte ihn an meiner Rosette an. Sein Riemen war so nass, dass der geile Luststab ganz leicht durch meine Rosette in meinen Darm glitt. „Jetzt besorge ich es deinem Arschloch, du kleines Luder. Ich benutze dich genauso, wie du es brauchst“.

 

Dann drang Toni in mich ein. Sein Pimmel war wirklich groß. Aber ich war mittlerweile so nass, dass er problemlos in mich hinein gleiten konnte. Während er mich bumste leckte meine Freundin weiter an meinen Kitzler. Es war schon sehr geil an zwei Stellen gleichzeitig stimuliert zu werden. Aber schon nach einigen Stößen fühlte ich, das Pochen des harten Schwanzes in mir es würde nicht mehr lange dauern und er spritzt.

 

Auch Tim wollte endlich meine Freundin ficken. Er kniete zwischen ihren Beinen und setzte seine pralle, dunkelrote Eichel an ihren nassen Schamlippen an und begann, ganz langsam in sie einzudringen. Sie stöhnte laut auf, als er ihre Lippen teilte „Jaaaa....fühlt sich das gut an in meiner Muschi, mach weiter!“ Stück für Stück schon er sein hartes Rohr in ihre feuchte Muschi. Als er ganz in ihr steckte, begann er ganz sacht, sie zu stoßen. Ich merkte, wie sich ihr Lecken sich seinen Stößen anpasste. Die Körper der beiden klatschten bei jedem Stoß deutlich hörbar aneinander. Tims pralle Eier schlugen an ihren Kitzler.

 

Während ich in den Arsch gefickt wurde, wurde Claudia immer fordernder „Jaaaa.... Das ist so geil! Fick mich richtig hart durch. Steck mir deinen dicken Schwanz tief rein!“, rief sie Tim zu. Der nahm das als Aufforderung, seine Geschwindigkeit etwas zu drosseln, dafür aber seinen Fickriemen mit jedem Stoß hart bis zum Anschlag in ihr zu versenken. Jeden dieser Stöße quittierte Claudia mit lautem Stöhnen. „Mir kommt es gleich! Ohhhhh.....Hör nicht auf! Härter!“, schrie sie laut.

 

Noch zwei, dreimal rammte Tim seinen Schwanz in ihre nasse Spalte, bis Claudia mit einem spitzen Schrei kam. Claudia und mir kam es fast gleichzeitig. Wir stöhnten unsere Lust in die Nacht hinaus. Unsere Körper bebten vor Lust. Es dauerte eine kleine Ewigkeit. Dann brach sie nahezu kraftlos auf mir zusammen, ihr ganzer Körper zuckte noch. Meine eigene Pussy pulsierte noch so stark, dass es sich für Toni anfühlen musste, als wollte ich seinen Schwanz melken, ein Gefühl, das auch ihm den Rest gab.

 

Als unsere Orgasmen völlig abgeebbt waren, sagte meine Freundin: „Jungs tauscht mal. Ich möchte auch den anderen Pimmel in meiner Fotze spüren“. Das ließen sich die zwei nicht zweimal sagen. Sie tauschten die Löcher. Schon hatte jede von uns den anderen Pimmel im Loch. Die Erregung war ihnen deutlich anzumerken. Sie fickten uns wie junge Götter durch. Sie hatten ein unglaubliches Tempo drauf.

 

Das tat meiner Fotze so gut, dass es mir gleich nochmal kam. Dann merkte ich ein leichtes Zucken in meinem Loch. Toni kam es auch. Er spritze mir seine komplette Ladung in die Möse. Auch Tim hatte genug. Er schoss sein Sperma ebenfalls im Loch meiner Schwester ab. Mit kräftigen Bewegungen drückte er ihr jeden Tropfen rein, den er hatte. Die zwei zogen ihre Schwänze aus unseren Löchern. Bei Claudia kam sofort Sperma aus der Möse gelaufen. Ich hob meinen Kopf und steckte ihr meine Zunge rein. Gekonnt schlürfte ich den Saft aus ihrem Loch. Auch sie steckte mir ihren Kopf gegen mein Loch. Sie saugte mit den Lippen an meiner Möse und sog das Sperma aus mir hinaus.

 

Danach griff ich nach Tonis hartem Rohr und zog ihm die Vorhaut komplett zurück. „Oh ja, es scheint dich richtig geil gemacht zu machen, dass wir beide gerne, hart und tabulos gefickt werden wollen. Außerdem stehen wir voll darauf vollgespritzt zu werden“, sagte sie grinsend.

 

Das war unser erster Urlaubsabend. In den darauf folgenden Tagen hatten wir noch eine Menge Spaß. Aber immer mit anderen Typen. Abwechslung ist schließlich das halbe Leben.

 

Intime Geständnisse

 

*Wichtig: alle Personen in dieser Geschichte sind volljährig*

 

Ich versuchte mit meiner Frau Monica über Sex und ihre sexuellen Vorlieben zu reden. Am Anfang blieben meine Versuche erfolglos, sie lehnte es entweder ab darüber zu sprechen, oder sie leugnete ab überhaupt Vorlieben zu haben, besonders solche die als pervers oder abartig gedeutet werden konnten. Nur wenn sie besonders geil war, was normalerweise bedeutete, dass ich sie mit einem ihrer Vibratoren für längere Zeit quälte, gestand sie mir manchmal etwas, dass sie aber immer sofort hinterher wieder als Fantasie beschrieb.

 

Ich versuchte, meine Geduld mit ihr zu bewahren, und langsam wurde sie etwas offener. Mit der Zeit gestand sie mir, dass es sie reizte, mit kurzen Röckchen durchs Kaufhaus zu laufen, und dass es sie erregte, wenn sie merkte, dass ein Mann sie geil anschaute. Die Geständnisse fanden meist im Bett statt, mit einem Vibrator auf ihrer heißen Muschi. So gerne ich sie auch leckte, ich fand Vibratoren besser, da sie es mir ermöglichten mit ihr zu reden und Fragen zu stellen.

 

Vor ungefähr zwei Wochen war sie besonders geil und sie bettelte schon bald um einen Orgasmus, den ich ihr aber nicht erlaubte; ich wollte über die Gründe ihrer Geilheit an dem Abend und ließ nicht ab sie darüber auszufragen. Es dauerte eine Weile, aber endlich gestand sie mir, dass sie an dem Tag im Kaufhaus war, und wieder Mal mit einem schön kurzen Rock. “Ich bin die Rolltreppen gefahren und ich habe gleich gemerkt, dass da einige Männer waren, die immer versuchten ein paar Schritte hinter mir hochzufahren.” “Und das gefällt dir, dass sie versuchen dir unter den Rock zu schauen?“, wollte ich wissen.

 

Monica zuckte als ich ihr den Vibrator härter auf ihren Kitzler drückte. “Ja,“, stöhnte sie auf, “die haben mich so geil angestarrt, und ich wusste was sie sehen wollten.” “Was denn?“, fragte ich. “Meinen Po.” Ich schaltete den Vibrator eine Stufe höher. “Du meinst deinen Hintern?” “Oh Gott, ja.” “Hattest du einen Schlüpfer an?” Monica biss ihre Unterlippe. “Ja. Einen String. Lass mich endlich kommen.” “Dann war dein Hintern also fast nackt? Und das hast du denen gezeigt?” “Ja, ich wollte das sie es sehen. Mach doch endlich weiter, ich bin gleich soweit,” keuchte sie. “Sag es mir, sag mir genau was du wolltest, dann lass ich dich vielleicht kommen,” versprach ich. Monica schaute mich an. “Was?” “Ich will, dass du mir sagst was du wolltest, du kleines Flittchen.” “Bitte nicht, Michael, du weißt doch warum…” “Sag es! Es macht mich an, wenn du es zugibst.” “Ich wollte… Es… Ich… oh, bitte…” stammelte sie. “Willst du kommen?” “Ja.” “Dann sag es mir.”

 

Monica rieb ihre Spalte an dem Vibrator in einem Versuch die Reibung zu erhöhen, ohne jedoch zum Ziel zu kommen. “Fein, wenn du es willst: ich wollte mir von den Männern an den Po gucken…” “An den was?” unterbrach ich. “An… an den Arsch… ich wollte mir von ihnen an den Arsch gucken lassen. Ich wollte sie geil machen, ich wollte… oh Gott, bitte… ich wollte sie steif machen…” “Du Schlampe,” meinte ich, doch ich machte es klar, dass ich es liebevoll meinte.

 

Wieder das Spiel ihrer Zähne an der Unterlippe, zusammen mit einem lauten Stöhnen. “Ja. Bitte! Ich wollte ihnen meinen Hintern zeigen… meinen fast nackten Arsch. Ich wollte, dass sie mich anstarren, sich an mir aufgeilen…”Mein Schwanz stand wie eine Eins unter meinen Shorts, was Monica anscheinend mitbekam. “Gefällt dir das?“, wollte sie wissen. “Magst du das, wenn deine Frau sich unter den Rock gucken läßt?”

 

Jetzt war ich an der Reihe zu stöhnen. Mir hat es schon immer gefallen, wenn Monica sich gehen ließ und ihre, meist vornehme Redensweise vergaß und schmutzig wurde, was leider nur allzu selten geschah. “Du wirst steif, weil Männer mir an den Arsch geguckt haben?” “Oh. Nein, ich bin steif, weil du Schweinchen ihnen deinen Arsch gezeigt hast. Weil du dich daran aufgegeilt hast, wie sie dich anguckten.” “Oh Gott… bitte, lass mich kommen?” “Hast du dich nicht geschämt, zu wissen was du ihnen gezeigt hast? Du, eine erfolgreiche Frau, vornehm, du benimmst dich immer wie eine feine Dame… und dann läßt du dir wie eine Nutte an den Arsch gucken?”

 

Monica wimmerte, keuchte laut, und kam! “Oh, ja, mach… hör nicht auf, ich komme, ich komm, ich… oh ja… oh bitte, bitte mach… oh ja… nochmal, nochmal, bitte… mach…” “Du willst nochmal?” Sowas passierte nicht oft mit meiner Frau, oder zumindest nicht, dass sie es zugab. “Ja, mache es mir, mache es mir nochmal, bitte…” stöhnte sie und griff mir durch die Shorts an den Schwanz. “Du feine Dame zeigst Männern deine Schlüpfer? Deinen nackten Arsch? Läßt dir unter den Rock starren? Bückst dich vor den Typen? Du Sau!” “Oh Gott, jaaaaa,” schrie sie auf, als sie zum zweiten Mal kam, noch heftiger als beim ersten Mal, und dabei meinen Steifen mit aller Macht presste. Ich spürte, dass sie auch nach ihrem zweiten Orgasmus noch geil war, und nutze ihre Stimmung aus, sie weiter auszufragen. Nach einer Menge Überredung, in kleinen Stücken, mit vielen Unterbrechungen, erzählte sie mir endlich etwas mehr.

 

“Ich gebe zu, ich tue das manchmal. Ich finde es geil, wenn Männer mich angucken. Ich habe schon immer eine exhibitionistische Ader gehabt, schon als junges Mädchen, aber ich habe mich immer dafür geschämt, und versucht es zu unterdrücken. Aber während der letzten zwei Jahre wurde es immer stärker, und ich habe schließlich nachgegeben. Ich schäme mich immer noch, mehr sogar, aber ich muss es einfach tun. Und wenn ich ganz ehrlich bin, macht es mich irgendwie sogar geil mich zu schämen, und es trotzdem zu tun.”

 

“Weißt du warum?“, fragte ich. “Ich… ich glaube, weil ich mich…” Monica schluckte, aber sie machte tapfer weiter. “Es geilt mich auf, mich so versaut zu fühlen. Ich meine, so etwas tut man doch nicht! Ich bin doch eine anständige Frau, und dann… dann zeig ich mich so? Lass mir von Fremden unter den Rock gucken, oder in die Bluse? Das ist so verdorben, so schmutzig! Und dann schäm ich mich, und das macht mich noch geiler, weil ich mich dann noch versauter fühle. Und dafür schäm ich mich dann noch mehr, und… na ja, so geht das dann weiter.” “Und dann wichst du dich? Zu mir kommst du ja nicht, wenn du so geil bist.”

 

“Wie kann ich denn? Soll ich zu dir kommen und sagen, heh, ich habe grade meinen Arsch gezeigt, ich schäme mich, und jetzt will ich gefickt werden? Ich kann mir deine Reaktion gut vorstellen.”“Wirklich? Du kannst dir vorstellen, dass ich dir unter den Rock greife? Dir zwei Finger in deine klatschnasse Fotze schiebe, und mit meinem Daumen deinen Kitzler reibe während ich dich mit meinen Fingern ficke, so wie jetzt? Das ich dir dabei ins Ohr flüstere was für eine geile Sau du bist? Das kannst du dir vorstellen?” “Oh… oh ja, hör nicht auf…” keuchte sie. “Du bist so ein Schwein, dich so zur Schau zu stellen, Männer so aufzugeilen. Du weißt doch, dass die sich, sobald sie zu Hause sind, sich erstmal einen runter holen, oder? Das die ihre steifen Schwänze wichsen, während sie an deinen Arsch oder deine Titten denken?” “Ja, ja… oh…”

 

“Was meinst du, was die von dir denken? So eine Sau, in dem kurzen Rock hier herumzulaufen. Jeder kann der drunter gucken. Weiß die das? Geilt die Schlampe sich daran auf uns scharf zu machen?” “Oh ja… ja…” Mit einer schnellen Bewegung zog ich meine Finger aus ihrer triefenden Fotze. Monica blickte mich an, keuchend, enttäuscht. “Warum…” Sie schluckte. “Warum hörst du auf?” “Warum bist du nicht zu mir gekommen? Warum hast du mir das nicht vorher erzählt?”

 

Meine Frau sah mich lange an bevor sie antwortete. “Weil ich nicht glaubte, dass du es verstehen würdest. Und weil ich mich so geschämt hab.” “Und statt dessen hast du dich gewichst?” “Ja,” hauchte sie. Ich kniete mich vor sie und zog meine Shorts herunter. Mein Steifer sprang hoch vor ihrem Gesicht, und Monica öffnete ihren Mund und leckte ihre Lippen. “Siehst du, was für einen Effekt das auf mich hat?” “Mm, ja. Das ist…, weil ich es dir erzählt hab?” Ich legte meine Hand auf meinen Schwanz und begann, langsam auf und ab zu pumpen. “Weil…, weil ich mich wie eine Dirne benommen habe?” Ich machte langsam weiter. “Wie…” Monica zögerte. “Wie eine Nutte?” Meine Hand bewegte sich schneller, wie von selbst.

 

Monicas Gesicht wurde plötzlich rot, genug das es selbst im halbdunklen Schlafzimmer sichtbar war, als sich ihre Hand zwischen ihre Beine schlängelte. Ängstlich sah sie mich an, bis sie mein Lächeln sah. Langsam fing sie an, sich zu streicheln. “Ich mag es, mich manchmal wie eine Schlampe zu fühlen,” flüsterte sie so leise, dass ich sie fast nicht verstand. Meine Hand flog an meinem Schwanz rauf und runter, und sie wurde mutiger. “Findest du es nicht schlimm, wenn deine Frau sich wie ein Schweinchen benimmt? Ihren Po zeigt?”