MINIBOOK 022: Party in der Hölle - W. A. Hary - E-Book

MINIBOOK 022: Party in der Hölle E-Book

W. A. Hary

0,0
0,99 €

oder
-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.
Mehr erfahren.
Beschreibung

MINIBOOK 022: Party in der Hölle W. A. Hary: "Die Gäste wussten es nur noch nicht - aber sie würden es bald merken!" Conny Tracy war wachsam. Sie hatte genau verfolgt, wie Persson mit der berauschend schönen Schwarzhaarigen getanzt hatte. Wer war die Fremde? War sie ein Stück von Perssons verbrecherischer Vergangenheit?

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2025

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Inhaltsverzeichnis

MINIBOOK 022

Impressum:

Party in der Hölle

Es geht weiter in...

MINIBOOK 022

W. A. Hary

Party in der Hölle

"Die Gäste wussten es nur noch nicht - aber sie würden es bald merken!"

Conny Tracy war wachsam. Sie hatte genau verfolgt, wie Persson mit der berauschend schönen Schwarzhaarigen getanzt hatte.

Wer war die Fremde?

War sie ein Stück von Perssons verbrecherischer Vergangenheit?

Impressum:

Copyright neu 2018 by HARY-PRODUCTION

Canadastr. 30 * 66482 Zweibrücken

Tel.: 06332-481150

www.HaryPro.de

Party in der Hölle

Conny sah, daß die beiden herüber schauten, und wandte sich rasch wieder ab.

Der Typ neben ihr ging ihr mit seinen plumpen Annäherungsversuchen allmählich auf die Nerven. Sie ertrug sein Geschwafel noch eine Minute, dann gelang ihr die Flucht.

Persson war verschwunden! Hinter ihrer hübschen Stirn arbeitete es. Sie dachte an das Häuschen im Pinienwäldchen.

War er etwa dort?

Conny Tracy gefiel die Sache nicht. Sie beschloß, nach dem Rechten zu sehen.

Im passenden Moment verließ sie die Partygesellschaft, die inzwischen auf mindestens achtzig Köpfe angewachsen war. Die Herrschaften unterhielten sich angeregt. Einige Betrunkene torkelten schon um den Swimming-pool herum. Bald würden die ersten in dem kühlen Naß Erfrischung suchen.

Sonst hatte das der blonden Tracy gefallen; diesmal stand ihr nicht der Sinn danach.

Sie erreichte das Wäldchen, lauschte. Außer den lauten Stimmen und dem vereinzelt aufklingenden schrillen Gelächter von der Party drüben war nichts zu hören.

Doch, da war noch etwas. Stimmen drangen auch aus der Hütte. Die Tür stand offen.

Und dann ertönte ein gellender Schrei, der Conny durch Mark und Bein ging.

Plötzlich tauchten hinter der Hütte zwei Typen auf, kamen näher. Einen Herzschlag lang befürchtete Conny Tracy schon, entdeckt worden zu sein, aber die Kerle liefen in die Hütte.

Die Blondine hatte genug gesehen. Wie von Furien gehetzt, rannte sie davon.

Mord! hämmerte es in ihrem Innern. Da war ein Mord geschehen!

Sie jagte über den gepflegten Rasen, zwischen den Ziersträuchern hindurch.

Nur noch zwanzig Schritte bis zur Terrasse. Rechts tauchte ein dicker Baum auf.

Conny war schon halb an dem Baum vorbei, als plötzlich eine Hand dahinter vorschnellte und sich schmerzhaft um ihren Arm krallte.

Einen Moment lang stockte ihr der Atem, als sie den schwarzen Schatten vor sich sah. Dann öffnete sie den Mund zu einem verzweifelten Schrei.

Eine zweite Hand legte sich auf ihren Mund und erstickte sie fast. Die Blonde wehrte sich mit aller Kraft, hatte aber gegen den Mann keine Chance.

Deshalb fügte sie sich.

»Wenn Sie mir versprechen, nicht zu schreien, nehme ich die Hand von Ihrem Mund«, sagte der Mann. Seine Stimme klang vertrauenseinflößend.

Conny Tracy nickte.

Der Mann zog seine Hand tatsächlich weg.

»Wer - wer sind Sie?« zischelte sie.

»Man nennt mich... Dr. No! Ich - äh - bin einer der Musiker...«

*

Die Blondine hatte offensichtlich bereits einiges mitgemacht. Meine Vorstellung allein war nicht gerade dazu geeignet, grenzenloses Vertrauen in ihr zu wecken. Aber sie begriff zumindest, daß ich für sie keine unmittelbare Gefahr darstellte.

»Einer der... Musiker?« echote sie verblüfft. »Was - was wollen SIE denn von mir?«

Schritte näherten sich. Sie erstarrte.

»He, Großer, wo steckst du denn?« rief jemand mit gedämpfter Stimme.

»Komm her, Kleiner«, antwortete ich leicht belustigt, »ich stehe neben dem Baum!«

Eine breitschultrige Gestalt tauchte auf. Das Gesicht war so schwarz, daß die weißen Augäpfel in der Dunkelheit zu leuchten schienen. Als würden sie mitten in der Luft schweben.

---ENDE DER LESEPROBE---