MINIBOOK 024: Gefangen - Wilfried A. Hary - E-Book

MINIBOOK 024: Gefangen E-Book

Wilfried A. Hary

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Beschreibung

MINIBOOK 024: Gefangen W. A. Hary: „Dr. No als Agent John Baxter - in der Falle der Terroristen!“ »Es kam wie vorausgesehen. Der amerikanische Präsident tritt sozusagen die Flucht an.« Paavo Aalto lachte abfällig. »Diese Narren! Wie lange wird es dauern, bis sie merken, dass wir mit dem überhaupt nichts im Sinn haben? Seine Anwesenheit sollte lediglich vom Wesentlichen ablenken…«

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Veröffentlichungsjahr: 2025

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Inhaltsverzeichnis

MINIBOOK 024

Impressum:

Gefangen

Es geht weiter in...

MINIBOOK 024

W. A. Hary

Gefangen

„Dr. No als Agent John Baxter - in der Falle der Terroristen!“

»Es kam wie vorausgesehen. Der amerikanische Präsident tritt sozusagen die Flucht an.« Paavo Aalto lachte abfällig. »Diese Narren! Wie lange wird es dauern, bis sie merken, dass wir mit dem überhaupt nichts im Sinn haben? Seine Anwesenheit sollte lediglich vom Wesentlichen ablenken…«

Impressum:

Copyright neu 2018 by HARY-PRODUCTION

Canadastr. 30 * 66482 Zweibrücken

Tel.: 06332-481150

www.HaryPro.de

Gefangen

Endlich erreichte Paavo Aalto mit seinen Kumpanen das Ziel. Sie wurden sehnsüchtig erwartet. Sofort setzte man sie über den neuesten Stand der Dinge in Kenntnis.

»Es kam wie vorausgesehen. Der amerikanische Präsident tritt sozusagen die Flucht an.« Paavo Aalto lachte abfällig. »Diese Narren! Wie lange wird es dauern, bis sie merken, daß wir mit dem überhaupt nichts im Sinn haben? Seine Anwesenheit sollte lediglich vom Wesentlichen ablenken. - Aber weiter!«

»Einer unserer Leute beobachtete das Hauptquartier des KGB. Irgendwie gelang es den Amerikanern, das Haus ausfindig zu machen. Sie schickten Agenten, um das Nest auszuheben. Unser Mann versuchte, die Russen zu warnen. Ein wenig zu spät. Zur Zeit sitzen noch ein paar fest. Anderen gelang die Flucht.«

Abermals ein Grund für Aalto, zu lachen.

»Laßt sie doch! Sie schlagen sich gegenseitig die Köpfe blutig und niemand denkt an die eigentliche Gefahr: an uns!«

»Ja, wir haben auch einen Schlupfwinkel des KGB ausfindig gemacht! Einer hat die flüchtenden Agenten verfolgt und traf auf die Bar TROBADUR. Dort halten sie sich auf. Der Besitzer ist ein sehr zwielichtiger Bursche, ein Geschäftemacher.«

Jetzt knirschte Aalto mit den Zähnen.

»So sehen die vom Osten aus: machen Geschäfte mit Kapitalistenschweinen der übelsten Sorte. Kein Wunder, daß bei denen alles zusammengebrochen ist und es denen nie gelingt, die Welt zu beherrschen. Eine verstaubte Ideologie, die der Überholung bedarf - und eine Mafia, die sich des ehemaligen KGB bedient, nur um Geld zu scheffeln.«

Der Bericht war noch nicht beendet.

»Wir stehen alle bereit, Paavo. Die anderen haben bereits das Zeichen gegeben.

Beim Regierungskonvoi sind führende Regierungsmitglieder zugegen. Der Senatsplatz wird nicht so bewacht, wie es sich normalerweise gehört.«

Das versöhnte Aalto wieder. Er stieß die Faust zur Decke.

»Also auf zur Schaltstelle der Macht!«

Die anderen jubelten. Alle waren zum Kampf bereit.

Nicht nur hier am Senatsplatz!

*

Der Nachrichtensprecher blickte durch die Glasscheibe. Er wartete auf das Zeichen des Technikers.

Das Zeichen kam. Der Techniker blendete die Musik aus. Gleichzeitig ging das rote Warnlicht am Mikrophon an.

»Weitere Meldungen!« sagte der Nachrichtensprecher geistesgegenwärtig. Sein Blick heftete sich auf den kleinen Papierstapel auf dem Tisch.

»Der Zustand in Helsinki, der Hauptstadt Finnlands, ist unverändert.

Die Polizei wird nicht Herr der Lage. Deshalb wurde bereits Militär angefordert. Inzwischen scheinen die Ursachen des totalen Stromausfalls gefunden zu sein. Alle fünf Energiezentralen wurden gleichzeitig überfallen, die dort Arbeitenden getötet, die Anlagen teilweise zerstört. Die Ermittlungsbehörde steht vor einem Rätsel. Bisher hat keine der sattsam bekannten Organisationen etwas von sich hören lassen - bis auf diejenigen, die jegliche Schuld von sich abweisen. Noch immer fragt man sich nach dem Motiv für die furchtbare Tat und nach den Hintermännern. Die...«

Weiter kam der Nachrichtensprecher nicht. Hinter ihm hatte sich die gepolsterte und somit schallisolierte Tür geöffnet. Er hatte es nur am Rande registriert. Vielleicht nahm er an, man reiche ihm einen Zettel mit brandneuen Informationen herein?

---ENDE DER LESEPROBE---


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