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Mit dieser kleinen Katze wird Lesen ein magisches Vergnügen! Dieses bezaubernde Kinderbuch der Bestsellerautorin Sue Bentley eignet sich perfekt für Grundschülerinnen ab der 2. Klasse und zum Vorlesen für die Kleinen. Die warmherzigen Geschichten um das verzauberte kleine Kätzchen Flamme sind das ideale Geschenk für Mädchen ab 7 Jahren. Eine fantastische Geschichte um einen verzauberten kleinen Löwenprinzen und seine menschliche Freundin Kim kann es kaum erwarten, dass ihre Cousine Mia für eine Woche zu Besuch kommt! Doch Mia ist gar nicht so nett, wie Kim sie in Erinnerung hatte. Aber dann findet Kim ein kleines silbernes Kätzchen und die Dinge nehmen eine magische Wendung … - Perfekt für Mädchen ab 7 Jahren zum Selberlesen und zum Vorlesen für die Kleinen - Große Buchstaben und serifenlose Schrift erleichtern das Lesen - Viele niedliche Bilder lockern die Geschichte auf - Spannende Geschichten zum Selberlesen – so verfestigt sich die Lesekompetenz - Ideal für kleine Tierfreundinnen Über das Buch Mit ihren magischen Geschichten verzaubert die Bestsellerautorin Sue Bentley die Herzen der Kinder. Das kleine Kätzchen Flamme findet in jedem Abenteuer eine Freundin, die es beschützt und deren Leben es mit seiner Magie gehörig durcheinanderwirbelt. Mit Flamme erlebt man jede Menge Abenteuer! Geschichten, die zu Herzen gehen, verzaubern und Lust aufs Lesen machen!
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Veröffentlichungsjahr: 2018
Vollständige eBook-Ausgabe der Hardcoverausgabe
Text copyright © Sue Bentley
Illustrations copyright © Angela Swan
Titel der Originalausgabe: Magic Kitten. Double Trouble
Die Originalausgabe ist 2006 bei Puffin Books (Penguin Books Ltd), London, erschienen.
First published in Great Britain in the English language by Penguin Books Ltd.
© 2014 arsEdition GmbH, München
Alle Rechte vorbehalten
Text: Sue Bentley
Covergestaltung: Grafisches Atelier, arsEdition
Übersetzung: Antje Kuhlmeier
Innenillustrationen: Angela Swan
Coverillustration: Andrew Farley
ISBN eBook 978-3-8458-2011-8
ISBN Printausgabe 978-3-8458-0333-3
www.arsedition.de
Alle Rechte vorbehalten. Unbefugte Nutzungen, wie etwa Vervielfältigung, Verbreitung, Speicherung oder Übertragung können zivil- oder strafrechtlich verfolgt werden.
Cover
Titel
Impressum
Widmung
Vermisst!
PROLOG
KAPITEL EINS
KAPITEL ZWEI
KAPITEL DREI
KAPITEL VIER
KAPITEL FÜNF
KAPITEL SECHS
KAPITEL SIEBEN
KAPITEL ACHT
KAPITEL NEUN
Weitere Titel
Leseprobe zu "Chaos im Internat"
Für Poppy,das süße Tigerkätzchen
Wer hat diese Katze gesehen?
Flamme ist ein junger magischer Kater von königlichem Blut. Er ist aus seiner Welt verschwunden. Sein Onkel Obsidian möchte unbedingt, dass er schnell gefunden wird. Flamme ist nicht einfach zu entdecken, denn sein Fell kann die unterschiedlichsten Farben annehmen. Ihr könnt ihn jedoch an seinen großen smaragdgrünen Augen und den magisch knisternden Schnurrhaaren erkennen. Wahrscheinlich sucht er einen Freund, der sich um ihn kümmert. Bist du es?
Wenn du dieses wertvolle Kätzchen findest, melde es bitte an Obsidian, den Herrscher des Löwenthrones.
„Onkel Obsidian kommt!“, keuchte der junge weiße Löwe und sprang hinter einen großen Felsen, als ein riesiger schwarzer Schatten auf ihn fiel. Ein blendend weißer Blitz leuchtete auf und silberne Funken zischten in der Luft. Wo der junge weiße Löwe gestanden hatte, duckte sich nun ein winziges, silbergrau getigertes Kätzchen.
Flammes kleines Herz schlug schnell, als sein Onkel ganz dicht an seinem Versteck vorbeischritt. Er konnte das ärgerliche Brüllen des großen schwarzen Löwen hören und stellte sich seine bösen, eiskalten Augen vor.
„Ich werde Flamme finden und dann muss er sterben!“, zischte Obsidian laut.
Plötzlich schob sich eine riesige Pfote hinter den Felsen, fast so groß wie Flammes ganzer Körper. Flamme legte seine Ohren an und unterdrückte ein Wimmern, als er hochgehoben wurde. Das war es. Er war so gut wie tot.
Doch er wurde nicht hinter dem Felsen hervorgezogen, sondern weiter zwischen die Steine geschoben. Ein alter grauer Löwe sah zu ihm hinunter.
„Zirrus! Du bist es!“, miaute Flamme erleichtert.
Zirrus verbeugte sich respektvoll. „Ich freue mich, dich zu sehen, Prinz Flamme. Doch hier kannst du nicht bleiben, das ist zu gefährlich.“
Flammes Augen funkelten wieder, trotzig hob er das Kinn. „Ich muss doch den Löwenthron zurückgewinnen!“
Zirrus’ Atem zerzauste Flammes flauschiges Fell. „Das stimmt. Doch zuerst musst du stark und weise werden. Dein Onkel ist mächtig und herzlos und er hat viele Spione. Bleib in deiner Tarnung und verstecke dich weit weg von hier.“
Flammes große smaragdgrüne Augen blitzten ärgerlich. „Ich werde mich verstecken, aber nur so lange, bis ich stark genug bin. Dann wird Obsidians Herrschaft enden!“
Zirrus’ Lächeln zeigte Stolz und Zuneigung. „Möge dieser Tag bald kommen. Doch jetzt geh, Prinz Flamme. Geh … “
Flamme fühlte eine magische Kraft in sich. Funken entzündeten sich in seinem Fell, die Schnurrhaare knisterten. Er miaute erschrocken, als er fühlte, wie er fiel. Er fiel und fiel …
„Mia ist da! Ich mache ihr auf!“, rief Kim Taylor aufgeregt ihrer Mutter zu, die gerade das Gästebett bezog.
Kim nahm zwei Stufen auf einmal, als sie die Treppe hinunterrannte. Sie hatte ihre Cousine seit einem Jahr nicht mehr gesehen.
Mias Eltern waren beide Musiker. Sie besaßen Häuser in Frankreich und Italien und lebten abwechselnd dort. Jetzt sollte Mia eine Woche lang während der Frühlingsferien bei Kim und ihren Eltern bleiben. So hatten sie viel Zeit, sich alle Neuigkeiten zu erzählen und aufregende Dinge zusammen zu unternehmen. Kim konnte es kaum erwarten, Mia zu sehen.
Sie öffnete die Haustür und strahlte das Mädchen an, das vor ihr stand.
Mia war recht groß und hatte kurze, fedrig abstehende blonde Haare. Sie trug teuer aussehende Kleidung und Turnschuhe. In ihrer Hand baumelte ein glitzernder rosa Rucksack.
„Deine Haare sehen cool aus!“, sagte Kim und umarmte Mia. „Ich freue mich so, dass du da bist. Wir werden bestimmt eine tolle Zeit haben.“
Mia befreite sich unbehaglich aus ihrer Umarmung. „Das haben meine Eltern auch gesagt, aber ich glaube es nicht. Denen ist es doch egal, ob ich an Langeweile sterbe. Hauptsache, ich bin nicht im Weg, wenn sie mit ihrer blöden alten Band durch die Nachtclubs touren.“ Sie verdrehte die Augen und seufzte dramatisch. „Na ja, jedenfalls bin ich jetzt hier.“
„Macht mal Platz, ihr zwei!“
