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Als 1970 ein Brahmane seiner Traumvision folgte, fand er in einer Höhle nahe dem nordindischen Haidakhan einen jungen Mann "von strahlender Schönheit", der sich als Inkarnation des legendären Babaji zu erkennen gab. Vierzehn Jahre weilte Babaji unter uns, bis er am 14. Februar 1984 freiwillig seinen Körper aufgab und ins Mahasamadhi, das "höchste Bewusstsein", einging. Während der vierzehn Jahre, die er hauptsächlich in seinem Ashram in Haidakhan verbrachte, reformierte Shri Babaji das "Sanatana Dharma", die ewige, unvergängliche Religion, führte vedische Feuerzeremonien ein und verbreitete das Mantra Om namah Shivay (Herr, Dein Wille geschehe). Ein authentischer Querschnitt durch die wichtigsten Reden, Lehren und Prophezeiungen Babajis, den viele Menschen als Avatar verehren, erweitert durch eine kurze Einführung in Leben und Werk dieses Meisters.
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Seitenzahl: 98
Veröffentlichungsjahr: 2015
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Das Buch
Als 1970 ein Brahmane seiner Traumvision folgte, fand er in einr Höhle nahe dem nordindischen Haidakhan einen jungen Mann "von strahlender Schönheit", der sich als Inkarnation des legendären Babaji zu erkennen gab. Vierzehn Jahre weilte Babaji unter uns, bis er am 14. Februar 1984 freiwillig seinen Körper aufgab und ins Mahasamadhi, das "höchste Bewußtsein", einging.
Ein authentischer Querschnitt durch die wichtigsten Reden, Lehren und Prophezeihungen Babajis, den viele Menschen als Avatar verehren, erweitert durch eine kurze Einführung in Leben und Werk dieses Meisters.
Während der vierzehn Jahre, die er hauptsächlich in seinem Ashram in Haidakhan verbrachte, reformierte Shri Babaji das "Sanatana Dharma", die ewige, unvergängliche Religion, führte vedische Feuerzeremonien ein und verbreitete das Mantra Om namah Shivay (Herr, Dein Wille geschehe).
Die Autorin
Dr. Maria Gabriele Wosien studierte Slawistik an den Universitäten London und St.Petersburg, mit Promotion über das russische Volksmärchen. Sie studierte westliche und östliche sakrale Traditionen und entwickelte zahlreiche Tanz-Choreografien. Ihr besonderes Interesse gilt dem religiös-rituellen Ursprung der Tanzfolklore. Ihre Arbeit ist dabei auf das bewusste Erleben mythischer Bilder und Symbole ausgerichtet, die so ihre Heilkraft entfalten können. Ihre Tanzschöpfungen basieren auf traditionell überlieferten Bewegungsarchetypen, denen sie sakrale, klassische und Musik aus der Folklore zugrunde legt.
Ihre Veröffentlichungen, darunter „Botschaft vom Himalaya“ wurden in mehrere Sprachen übersetzt.
M. G. Wosien
Ich bin Du
Botschaften des Meisters
vom Himalaya
Liebe die ganze Menschheit.
Hilf allen Lebewesen.
Sei glücklich. Sei höflich.
Sei eine Quelle unerschöpflicher Freude.
Erkenne Gott und das Gute in jedem Gesicht.
Kein Heiliger ist ohne Vergangenheit, kein Sünder ohne Zukunft.
Sprich Gutes über jeden.
Kannst Du für jemanden kein Lob finden
so lasse ihn aus Deinem Leben gehen.
Sei originell. Sei erfinderisch.
Sei mutig – schöpfe Mut, immer und immer wieder.
Ahme nicht nach. Sei stark. Sei aufrichtig.
Stütze Dich nicht auf die Krücken anderer.
Denke mit Deinem eigenen Kopf. Sei Du selbst.
Alle Vollkommenheit und Tugend Gottes sind in Dir
verborgen – offenbare sie.
Auch Weisheit ist bereits in Dir – schenke sie der Welt.
Lasse zu, dass die Gnade Gottes Dich freimacht.
Lasse Dein Leben das einer Rose sein –
schweigend spricht sie die Sprache des Duftes.
Shri Babaji, Februar 1984.
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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