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Einen millionenschweren Diamantring, eine prunkvolle Hochzeit und unendlich sinnlichen Sex: Der griechische Reeder Drakon Xanthis gibt Morgan alles - nur seine Liebe nicht! Zutiefst verzweifelt verlässt sie ihn. Doch jetzt ist ausgerechnet Drakon der Einzige, der ihr helfen kann, das Leben ihres Vaters zu retten. Ein letztes Mal muss sie dafür zurückkehren zu ihm, in seine Luxusvilla am Meer. Dorthin, wo sie ihre Flitterwochen verbrachte … Ein gewagtes Vorhaben! Denn gegen jede Vernunft ist Morgan noch immer verrückt nach Drakon. Nach seinen Küssen, nach seinem Körper.
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Seitenzahl: 203
Jane Porter
Ein Meer von Sinnlichkeiten
IMPRESSUM
JULIA erscheint in der Harlequin Enterprises GmbH
© 2013 by Jane Porter Originaltitel: „The Fallen Greek Bride“ erschienen bei: Mills & Boon Ltd., London in der Reihe: MODERN ROMANCE Published by arrangement with HARLEQUIN ENTERPRISES II B.V./S.àr.l.
© Deutsche Erstausgabe in der Reihe JULIABand 2118 - 2014 by Harlequin Enterprises GmbH, Hamburg Übersetzung: Julia Hummelt
Abbildungen: Harlequin Books S.A., alle Rechte vorbehalten
Veröffentlicht im ePub Format in 03/2014 – die elektronische Ausgabe stimmt mit der Printversion überein.
eBook-Produktion: GGP Media GmbH, Pößneck
ISBN 9783733700423
Alle Rechte, einschließlich das des vollständigen oder auszugsweisen Nachdrucks in jeglicher Form, sind vorbehalten. CORA-Romane dürfen nicht verliehen oder zum gewerbsmäßigen Umtausch verwendet werden. Sämtliche Personen dieser Ausgabe sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig.
Weitere Roman-Reihen im CORA Verlag:BACCARA, BIANCA, ROMANA, HISTORICAL, MYSTERY, TIFFANY
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„Willkommen zu Hause, meine verehrte Ehefrau.“
Morgan erstarrte, als sie seine Stimme hörte. Sie stand im Türrahmen des eleganten Wohnzimmers der Villa Angelica. Der kühle Marmorboden glänzte im Licht der hereinscheinenden Sonne. Die Aussicht auf Meer und Himmel war spektakulär. Doch das alles nahm sie gar nicht wahr.
Fünf Jahre waren vergangen, seit sie Drakon zuletzt gesehen hatte. Vor fünfeinhalb Jahren hatten sie geheiratet. Es war eine typisch pompöse Milliardärshochzeit gewesen. Mit allem, was dazugehörte. Ihre Ehe hatte gerade einmal sechs Monate gehalten.
Sie hatte sich vor diesem Moment gefürchtet. Mehr, als sie sich eingestehen wollte. Dabei klang Drakon unerwartet entspannt, fast herzlich. So, als wäre sie nur eine Weile allein im Urlaub gewesen. Dabei war es tatsächlich so gewesen, dass sie ihn vor fünf Jahren verlassen hatte.
„Du weißt genau, dass ich nicht mehr deine Ehefrau bin, Drakon“, antwortete sie leise. Sie waren Fremde füreinander. Seit Jahren. Es gab keinerlei Kontakt zwischen ihnen, seitdem sie die Scheidung eingereicht hatte.
Doch er hatte die Einwilligung verweigert. Und sie hatte ein kleines Vermögen für den Rechtsstreit mit ihm ausgegeben. Doch kein Anwalt, kein Prozess und kein Geld der Welt hatten ihn dazu bringen können, sie gehen zu lassen. Ein Heiratsschwur ist heilig. Das waren seine Worte gewesen. Wenn man sich einmal dafür entschieden habe, mit jemandem den Rest seines Lebens zu verbringen, dann könne man es sich nicht einfach aus einer Laune heraus anders überlegen. Sie gehörte ihm. Und die Gerichte in Griechenland waren auf seiner Seite. Möglicherweise hatte er sie sogar mit Geld bestochen. Zutrauen würde sie es ihm.
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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