Eine Analyse des Gottesbildes in der Erzählung "Das Gesetz". Unsichtbar und deshalb unnötig? - Philipp Strack - E-Book

Eine Analyse des Gottesbildes in der Erzählung "Das Gesetz". Unsichtbar und deshalb unnötig? E-Book

Philipp Strack

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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Universität Trier, Veranstaltung: Erzählungen Thomas Manns, Sprache: Deutsch, Abstract: Im ersten Kapitel der Arbeit wird der literarturhistorische Kontext des Werkes skizziert und zum besseren Verständnis für den Leser auch in den ursprünglichen Text eingeführt. Anschließend werden die zentralen Thesen in Bezug auf Manns Autorintention in Ludwig Stockingers Aufsatz „Das Gesetz, die Schrift und die Dichtung. Thomas Manns Deutung des biblischen Moses.“ zusammengefasst. Im nachfolgenden analytischen Teil dieser Hausarbeit werden die Aussagen Stockingers kritisch betrachtet und mit Textstellen belegt. Dabei sollen u.a. die Fragen beantwortet werden, ob Gott in der Erzählung Manns existiert und welches Bild der Erzähler von ihm vermittelt. Inwieweit dieses Gottesbild auch Gewalt beinhaltet, wird schwerpunktweise untersucht. Methodisch naheliegend ist dem Aufbau und der Fragestellung entsprechend eine gründliche Arbeit mit dem Primärtext, weshalb große Teile dieser Abhandlung sich direkt auf die Erzählung Thomas Manns beziehen werden. Einhergehend mit einer Zusammenfassung wie „Das Gesetz“ im Hinblick auf die Autorintention – im Zusammenhang mit dem Bedürfnis nach Gott für die Begründung von Moral – interpretiert werden kann, wird im abschließenden Fazit kurz auf mögliche logische Probleme eingegangen, die durch das von Thomas Mann vermittelte Gottesbild entstehen.

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