Erhalten Sie Zugang zu diesem und mehr als 300000 Büchern ab EUR 5,99 monatlich.
Eigentlich liebt Gavin seinen Job als Makler, doch sein neuer Kunde, Ruben van Leeuwen, hat sich offensichtlich vorgenommen, ihm den letzten Nerv zu rauben. Da kommt ihm die Session im Club gerade recht, um den Alltag abzuwerfen und sich fallen zu lassen. Der geheimnisvolle schweigsame Master, der ihn in dieser Nacht für sich erwählt, scheint Gavins perfektes Gegenstück zu sein. Derweil entpuppt sich Ruben als gar nicht so unsympathisch, und Gavin ertappt sich dabei, für den Holländer mehr als freundschaftliche Gefühle zu entwickeln. Er muss eine Entscheidung treffen: Hört er auf seine Lust oder sein Herz?
Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:
Seitenzahl: 98
Veröffentlichungsjahr: 2016
Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:
Inhalt
Das Buch
Impressum
5th Club
Doppeltes Spiel
EINS
ZWEI
DREI
VIER
FÜNF
SECHS
Eigentlich liebt Gavin seinen Job als Makler, doch sein neuer Kunde, Ruben van Leeuwen, hat sich offensichtlich vorgenommen, ihm den letzten Nerv zu rauben. Da kommt ihm die Session im Club gerade recht, um den Alltag abzuwerfen und sich fallen zu lassen.
Der geheimnisvolle schweigsame Master, der ihn in dieser Nacht für sich erwählt, scheint Gavins perfektes Gegenstück zu sein.
Derweil entpuppt sich Ruben als gar nicht so unsympathisch, und Gavin ertappt sich dabei, für den Holländer mehr als freundschaftliche Gefühle zu entwickeln. Er muss eine Entscheidung treffen: Hört er auf seine Lust oder sein Herz?
Impressum
© Weltenschmiede, Hamburg 2016
www.weltenschmiede-verlag.de
© the author
Cover: Weltenschmiede Verlag
Lektorat: Tobias Keil
ISBN 978-3-944504-45-2 (eBook)
Vorgänger:
»First Club – Kenneth Hunt« von T. C. Jayden
»Second Club – Verkauft« von T. C. Jayden
»Third Club – Blinde Lust« von T. C. Jayden
»Fourth Club – Dominus« von T. C. Jayden
Specials:
»The Club – Elfenzauber« von T. C. Jayden
Kat G. Marcuse
Gavin nahm sein Jackett von der Stuhllehne, zog es an, richtete seine Krawatte und warf einen prüfenden Blick in den Spiegel. Er leckte seinen Zeigefinger an, befeuchtete diese eine widerspenstige Haarsträhne, die ihm immer in die Stirn fiel, und strich sie nach hinten. Ihm gefiel, was er sah.
Ja, er war eitel. Das musste er auch sein. Schließlich würde er in einer halben Stunde einen Kunden treffen, der eine Wohnung mit einem Limit im siebenstelligen Bereich suchte. Seriös, gepflegt und kompetent auszusehen war Grundvoraussetzung für einen Abschluss.
Seine Klientel war gut betucht und trug edelsten Zwirn. Mittlerweile konnte er es sich leisten, mit ihnen gleichzuziehen. Auf dem Preisschild seines Anzugs hatte eine vierstellige Summe gestanden. Das war nicht immer so gewesen. Der Job als Makler war kein Zuckerschlecken, schon gar nicht als Angestellter. Die Zeiten waren glücklicherweise vorbei.
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!