Leidenschaftliche Höhenflüge - André Lederer - E-Book

Leidenschaftliche Höhenflüge E-Book

André Lederer

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Beschreibung

17 heiße Sexgeschichten in verschiedenen Härtegraden zu unterschiedlichen Rubriken, verteilt auf 12 Kapitel für ein ganzes Jahr erotisches Lesevergnügen. In der Hauptrolle der ehemalige Luftwaffenoffizier Jack McKanzy, der nun Flottenchef und Fluginstrukteur bei einer großen Fluggesellschaft ist und sehr viel in der Welt herumkommt. An den exotischsten Orten, von Skandinavien, über die USA, Südamerika und Indien bis hin zur Südsee trifft er interessante Menschen - alte Freunde, charmante Kolleginnen, spontane Bekanntschaften - die auf die eine oder andere Weise in erotischen Abenteuern enden. Mal ist es das romantische Kerzenschein-Dinner mit leidenschaftlichem Sex vorm Kamin, mal ist es die wilde Partybekanntschaft am brasilianischen Strand aus der eine außergewöhnliche Nacht im Hotel hervor geht, mal die abgefahrene Gruppensexparty im schwedischen Winter, mal die Fetischparty mit dem Tinder-Date und mal das Eintauchen in die Welt des BDSM mit einer Kollegin. Knisternde Berührungen, intensive Gefühle, feurige Leidenschaft sowie wilde Ekstase, entführen den Leser in eine Welt zwischen Himmel und Betten. Und natürlich darf auch ein bisschen Drama nicht fehlen.

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Seitenzahl: 564

Veröffentlichungsjahr: 2024

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INHALTSVERZEICHNIS

VORWORT:

PROLOG:

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BERRASCHUNG IN

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SEPTEMBER

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OKTOBER

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NOVEMBER

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EISE IN DIE

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ERGANGENHEIT

DEZEMBER

S

CHWEDISCHE

W

INTERNÄCHTE

DANKSAGUNG

DER AUTOR

WEITERE BÜCHER DES AUTORS

VORWORT:

In den, in diesem Buch enthaltenen Geschichten, geht es um Reisen, exotische Orte, Lebensfreude, positive Emotionen, Leidenschaft, dramatische Momente mit tiefen Gefühlen und natürlich handfesten Sex der verschiedensten Art. Von soft und romantisch bis hart und ausgefallen. Die erotischen Segmente der Geschichten basieren größtenteils auf reellen Erlebnissen und Erfahrungen des Autors, verpackt in abgerundete Erzählungen. Sie sind in über 15 Jahren entstanden. Daher gibt es z.B. auch wechselnde Erzählerformen.

Die Idee hinter dem Buch war es, all die bis zum Erscheinen des Werkes geschriebenen Geschichten der „Jack McKanzy Serie“ in einem Buch mit Erotikgeschichten für ein ganzes Jahr zusammen zu fassen – mit einer langen oder zwei kurzen Geschichten für jeden Monat, angepasst an die jeweilige Jahreszeit.

Der Autor wünscht viel Lesevergnügen, aufkommende Lust und sexuelle Anregung.

Kommentare und Feedbacks via Instagram oder E-Mail sind willkommen.

PROLOG:

Der ehemalige US Air Force Offizier und Kommandeur eines Jagdflieger-Geschwaders Jack “Mad“ McKanzy ist 2005 aus dem aktiven Dienst beim Militär ausgeschieden und in die zivile Luftfahrt gewechselt. Bei einem großen Airline-Verband arbeitete er sich vom einfachen Piloten über die Funktion eines Flug-Instruktors und Check-Kapitän bis zum Flottenchef und Zuständigen für Streckenentwicklung hinauf. In der Funktion ist er auf vielen unterschiedlichen Flugrouten zu teils exotischen Destinationen unterwegs.

Auf Grund zweier geschiedenen Ehen genießt er nun die Abenteuer, die sein Jetset-Leben mit sich bringt. Der erfahrene, charmante, charismatische Flugkapitän ist nicht nur bei seinen weiblichen Kollegen beliebt, sondern hat auch viele Freunde in aller Welt, bei deren Treffen sich immer wieder heiße Momente ergeben. Oder es kommt zu spontanen neuen Bekanntschaften, aus denen sich gelegentlich mehr entwickelt.

Jack ist ein Mensch der seinen Job liebt, das Leben genießt, die Welt und immer wieder neues Erkundet. Sein Motto: „Urteile über nichts, dass du nicht selbst probiert hast“ lebt er konsequent auch in der Liebe aus, was ihm immer wieder neue, unvergessliche und teils ausgefallene Abenteuer beschert.

Lass Dich von ihm entführen auf eine Reise durch verschiedene Regionen, Länder, Orte und Betten…

JANUAR

Die Prinzessin von Rajasthan

Eines der Gegenden auf der Welt, welche ich am interessantesten sowie geheimnisvollsten fand und welche mich am meisten faszinierte, war Rajasthan – das Land der Maharadscha im Nordwesten Indiens. Lang hatte ich mit dem Gedanken gespielt, diese Gegend einmal zu besuchen. Nun war es so weit. Da ich eine Woche Neujahrsurlaub hatte und mal nicht selbst im Cockpit saß, war ich in den nächsten Air Dubai Flieger gestiegen und die drei Stunden gen Osten gereist.

So war ich jetzt in Rajasthan. Jodhpur, Jaipur, Jaisalmer und Pushkar hatte ich mir in den vergangenen Tagen bereits angeschaut. Heute stand das letzte Highlight meines Kurztrips auf dem Programm: Udaipur. Den ganzen Tag hatte ich mir bereits die Stadt angesehen, die Kultur und das Leben hier aufgesogen. Es faszinierte mich.

Inzwischen saß ich vor einem kleinen Teehaus, aß köstliches Papadum und ließ mir den guten Darjeeling-Tee schmecken, trotz, dass es sehr warm war. Während ich so da saß und die einheimischen Frauen in ihren bunten Sari-Gewändern beobachtete, die auf den Straßen zwischen knatternden und hupenden Tuck-Tucks handelten, fielen mir zwei Männer auf. Sie waren groß, kräftig, in edlen Anzügen, trugen Sonnenbrillen und Turban. Irgendetwas schienen sie zu suchen. Sie sahen sich ständig um, flüsterten sich etwas zu, gingen ein Stück, blieben stehen, betrachteten die Leute vor einem anderen Teehaus und gingen weiter. Langsam kamen sie näher. Schließlich standen sie nahe dem Teehaus, vor dem auch ich saß. Gründlich musterten sie alles, als seien sie vom Geheimdienst. Dann wurde wieder geflüstert - anscheinend eine interessante Diskussion. Schließlich sah einer in meine Richtung und nickte, bevor der andere plötzlich herüberkam. Wie versteinert saß ich da und sah ihm entgegen. Er griff in sein Jackett - sofort gingen mir Filmszenen durch den Kopf und ich wartete regelrecht, dass er eine Waffe herausziehen würde, um mich …

Da stand er nun auch schon vor mir. Ich blickte zu diesem Mann auf, die Sonne hinter ihm blendete mich. "Sind sie allein hier?", fragte er mit tiefer Stimme. Er hatte einen leicht britischen Akzent. Ich nickte wortlos. Aus seiner Innentasche zog er eine weiße Karte, die er mir entgegenstreckte. Leicht verunsichert griff ich nach dieser. "Sie sind heute Abend in den Taj Lake Palace eingeladen! Wenn sie Interesse haben, kommen sie um 18 Uhr zum Bootsanlegesteg." Abermals nickte ich. Der Typ verbeugte sich leicht, drehte sich herum, ging zu seinem Kollegen und gemeinsam schlenderten sie weiter.

Was um alles in der Welt war das eben? Ich betrachtete die Karte. Auf dieser waren jedoch nichts außer weniger goldener indischer Schriftzeichen zusehen. Ein Blick auf meine Uhr sagte mir: noch 3 Stunden. So begann ich zu überlegen und sagte mir schließlich wieder einmal: Das Leben beginnt da, wo die Komfortzone endet und das Universum schickte einem nichts aus Zufall. Die Neugier, was dies wohl für eine Einladung war, war einfach zu groß. Also würde ich die Einladung annehmen, um herauszufinden, was es damit auf sich hat.

Wieder im Hotel, rasierte ich mich gewissenhaft, zog mir eine frische, elegante, schwarze Stoffhose, ein weißes T-Shirt und darüber ein schwarzes seidenes Hemd an. Elegant genug für alles, was kommen mochte und sportlich genug für all das, was hoffentlich nicht kommen sollte. Zudem das Beste, was in meinem Rucksack zu finden war. Schließlich war ich als Backpacker unterwegs, nicht geschäftlich.

Kurz vor der besagten Zeit ging ich zum Bootsanlegesteg. Dort lag ein kleines traditionelles Boot, ein Mann saß darin am Heckmotor, ein Zweiter mit Turban stand an Land. Zögernd näherte ich mich ihm, zückte die Karte und präsentierte sie ihm. In Gedanken stellte ich mich mit: Bond, James Bond vor, obgleich meine Garderobe dazu leider nicht passte. Fast musste ich über diesen Gedanken lachen.

Nach kurzer Betrachtung nickte der Mann mit Turban, ohne eine Miene zu verziehen. So kletterte ich ins Boot. Kaum war ich drin, stieg der Zweite hinterher. Der Motor wurde angelassen. Die Fahrt begann. Niemand sagte ein Wort, es war echt geheimnisvoll.

Das Ziel unserer Fahrt war der schwimmende Palast im Pichhola See - ein flaches, aber imposantes Bauwerk aus weißem Stein und Marmor. Wir hielten an einer breiten Treppe, welche vom Wasser hinauf zu einem Tor führte. Links und rechts davon standen Elefanten Skulpturen. Am unteren Ende der Treppe wartete ein weiterer Mann mit seinem turbulenten Kopfschmeichler – ein Meisterstück der Stoffarchitektur, welches sein Haupt bedeckte – und grauem Vollbart. Als ich aus dem Boot stieg, begrüßte er mich knapp: "Namastee - willkommen im Taj Lake Palace. Bitte folgen Sie mir!"

Ich tat, was er sagte, folgte ihm die Treppe hinauf, durch einen Gang in einen Innenhof. Dieser wurde von exotischen Grünpflanzen geziert, die einen Pool in der Mitte einrahmten. Am anderen Ende des Hofes ging es durch ein weiteres Tor in eine große Halle, der eine Marmortreppe folgte. Vor einer großen Holztür stoppte er. "Bitte geben Sie mir alles, was Sie bei sich haben!", sagte er langsam und ruhig, fast flüsternd. "Ich verstehe nicht ganz!?", erwiderte ich. Der Mann wiederholte seine Aufforderung. "Was ist hier los, was soll ich hier?" wollte ich nun wissen. "Geben Sie mir erst alles, was Sie bei sich haben, dann werden Sie es erfahren!" Obwohl mir nicht wohl war, bei dieser Sache, holte ich meine Brieftasche sowie mein Mobiltelefon heraus und gab sie ihm - mehr hatte ich heute nicht dabei. Er nickte. "Prinzessin Anyali hat Sie ausgewählt, dass Sie ihr heute Abend Gesellschaft leisten!"

Urplötzlich fiel ich aus allen Wolken. Mein Magen zog sich zusammen, es lief mir eiskalt den Rücken herunter und ich rang nach Luft. "Wie, was ... woher kennt ... ich verstehe nicht ..." "Bitte treten Sie ein!", sagte der Mann und öffnete die Tür. Da ich sowieso kein weiteres Wort über die Lippen brachte, ging ich durch diese Tür. Der ältere Mann lächelte mir freundlich zu und schloss die Tür hinter mir. Ich kam mir vor, wie im falschen Film. Was war das für eine Prinzessin? Ich kannte Prinzessinnen von Märchen aus meiner Kindheit. Meist waren es junge hübsche Mädchen, in edlen Gewändern, mit langen blonden Haaren und einer kleinen Krone auf dem Kopf. Doch diese Prinzessin? ... Wahrscheinlich war sie alt und hässlich, dass sie sich ahnungslose Touristen kommen lassen musste. Und wenn diese nicht willig waren ... es gab viel Wasser um den Palast herum. Ganz zu schweigen von Krokodilen und dergleichen. ... Oh, mein Gott, auf was hatte ich mich hier bloß eingelassen.

In Ruhe sah ich mich um und stellte fest, dass ich mich in einer Art leerem Vorraum befand. Die Wände waren mit altem, geschnitztem Holz verkleidet. So roch es auch – ein bisschen wie feuchte, warme Erde. Am Ende war ein Torbogen. Auf leisen Sohlen ging ich hinüber und durch diesen. Ich kam in einen größeren, prunkvollen Raum. Geradeaus war eine Fensterfront durch die man gute Aussicht auf den Pichhola See, wie auch die Berge am Horizont hatte. Gerade wollte ich die Aussicht genießen, da vernahm ich ein leises "Pscht!" von rechts. Mein Blick wanderte in jene Richtung und stoppte. Wenige Meter entfernt von mir saß eine Frau in einem Sessel und sah mich mit ihren großen braunen Mandelaugen an. Zu einer Salzsäule erstarrt stand ich da, betrachtete sie und sie mich - es müssen Minuten gewesen sein. Diesen Anblick werde ich nicht vergessen!

Diese Frau saß bequem in ihrem Sessel. Sie war jung, hatte ein wunderschönes Gesicht, große kastanienbraune Augen und braune Haare mit Mittelscheitel. Das Gewand, welches sie trug, sah einfach traumhaft aus. Es sah aus wie Gardinenstoff in hellen Farben - von beige bis rosa - und bestand aus einem langen Hüftrock, sowie einem enganliegenden Oberteil mit tiefem Ausschnitt, zudem bauchfrei. Ihre braune Haut brachte es besonders zur Geltung. Über dem Kopf hatte sie einen dünnen Schleier, der jedoch nicht ihr Gesicht, sondern lediglich ihre Haare bedeckte. Um beide Handgelenke trug sie bald ein Dutzend goldene Armreifen. Ihre zarten Hände waren mit Henna verziert. Noch nie hatte ich jemand so bezauberndes gesehen!

Sie begann zu lächeln: "Namastee!" "Hallo ... Namastee!", erwiderte ich. Und nun? ... Ich entschied mich zur Flucht nach vorn, ging auf sie zu. Die Prinzessin stand auf und streckte mir ihre Hand entgegen. "Ich freue mich, dass du gekommen bist!", sagte sie. Beinah klangen Ihre Worte, als würden wir uns schon länger kennen. Ich ergriff ihre Hand, die sich warm und sehr angenehm anfühlte. "Ich möchte, dass du heute Abend mein Gast bist und mir Gesellschaft leistest", sagte sie weiter. "Aber gern, mit dem größten Vergnügen" gab ich zurück. "Ich hoffe, es gefällt dir hier?" wollte sie wissen. "Oh ja, es ist einfach traumhaft hier!" gab ich zu.

Der Schein der untergehenden Sonne fiel gerade durch die Fenster in den Raum und tauchte alles in ein märchenhaft, warmes Licht. "Ich möchte dich einladen, mit mir zu essen!", sagte die Prinzessin nach einer kurzen Pause. Nickend willigte ich ein, woraufhin sie mich zu einer gemütlichen Sitzecke führte. Diese bestand aus zwei kleinen Sofas und einem breiten, gedeckten Tisch aus Elefantenstoßzähnen mit einer Glasplatte darauf. Anyali bat mich Platz zu nehmen und holte von einer Minibar einen Krug mit Orangensaft, um uns beiden ein Glas voll einzuschenken. Anschließend betätigte sie eine Klingel und setzte sich mir gegenüber. Interessiert begann sie mich zu fragen, wie man Name war, wo genau ich herkam, was ich hier tat, wie mir alles gefiel.

„Mein Name ist Jack, ich bin Pilot, fliege Luftfracht und bin gerade in Al Maktoum bei Dubai stationiert. Geboren bin ich in Kalifornien, habe weder Frau noch Kinder, da ich eigentlich permanent in der Welt unterwegs bin. Wenn ich Urlaub habe – wie diese Woche – bereise ich die Gegenden, von denen ich sonst nur die Flughäfen zu Gesicht bekomme.“ Prinzessin Anyali nickte sehr interessiert und voller Neugier.

Fünf Minuten später kam der ältere Mann, welcher mich hereingeschickt hatte und brachte zwei Teller mit. Kaum hatte er sie uns vorgesetzt, verschwand er wieder. Dieses Essen duftete köstlich nach Curry sowie anderen orientalischen Gewürzen. Es sah auch sehr gut aus. "Was ist das?" wollte ich wissen.

"Mutton Vindalu", sagte Anyali. Fleisch mit scharfer Currysoße, Erbsen und Basmati Reis. Vorher gab es noch Naan Brot und Papadum - ein extrem scharfes Fladengebäck aus Kichererbsen mit vielen Gewürzen.

Während wir aßen, wurde es dunkel und wir redeten über alles Mögliche. Allerdings stellte sie mir die meisten Fragen, sodass ich kaum dazu kam, ihr welche zu stellen. Dennoch war sie sehr aufgeschlossen. Es war irgendwie, als wäre ich mit einer Freundin im Restaurant. Nach dem Essen klingelte sie erneut und die Teller wurden abgeräumt sowie zwei Chai zum Nachtisch serviert. Dann sagte sie noch etwas auf Hindi zu dem älteren Herrn, der mich anlächelte, sich tief verbeugte und ging - das war das letzte Mal, dass ich ihn an dem Abend gesehen hatte.

Nun saßen wir da, schauten uns an. Auf dem Tisch flackerte eine Kerze. Genüsslich tranken wir den indischen Tee mit Milch, Honig und Gewürzen. Die Prinzessin sah mir dabei direkt in die Augen. "Versprich mir, dass Du niemandem ein Wort von diesem Abend erzählst!" ... Oh, wie gern hätte ich meinen Kollegen oder Freunden in der Heimat von diesem unglaublichen Erlebnis erzählt. Aber na ja ... "Ich verspreche es!", sagte ich und meinte das selbstverständlich ernst.

Sie lächelte, lehnte sich zurück, hielt den Kopf leicht schräg und schaute regelrecht verträumt zu mir. Ebenfalls lächelnd fragte ich: "Was denkst Du?" Sie aber zuckte nur leicht mit den Augenbrauen und Schultern. "Ich weiß nicht" meinte sie nach einigen Augenblicken. "Stell Dir vor, ich wäre keine Prinzessin, was würdest Du dann tun?" "Hmmm ... Ich würde zu Dir rüberkommen?" Anyalis Lächeln wurde stärker: "Sehr gern!" So stand ich also auf und setzte mich neben sie auf das Sofa. Kaum saß ich, sah sie mir in die Augen - was für ein Blick! Gerade begann ich mir Gedanken zu machen, wie ich sie zu einem Kuss verführen konnte, da bewegte ich mich schon auf sie zu, als würde ich von einer magischen Kraft angezogen. Ich schloss die Augen und schon berührten sich unsere Lippen. Ganz sachte und vorsichtig! Ihr Duft stieg in meine Nase - der Duft von Jasmin Blüten - einfach wunderbar. Und ihre Lippen schmeckten fast als würde man eine Rosenblüte küssen. Unsere Zungen begannen miteinander zu spielen. Es war ein ausgesprochen leidenschaftliches Spiel. Ihre Küsse waren so feurig und temperamentvoll, dass ich jegliche Zurückhaltung schnell verlor. Ich legte einen Arm um sie, streichelte sanft ihre Schultern. Sie hingegen ging weiter ... Überrascht spürte ich ihre Hand sanft über meine Brust gleiten. Nach einander öffnete sie die Knöpfe des seidenen Hemdes. Danach strich sie erneut über meine Brust. Unterdessen begann ich, ihren Rücken zu streicheln.

Anyali aber zeigte keine Scheu. Als wäre es selbstverständlich, wanderte ihre Hand weiter hinab über meinen Bauch, bis zwischen meine Beine. Vor Erstaunen hielt ich kurz die Luft an. Dies hatte sie wohl bemerkt, denn sie unterbrach augenblicklich den Kuss, lehnte sich etwas zurück und fragte: "Alles in Ordnung?" "Dshi haa - ja, ... natürlich!" stotterte ich. "Mich wundert nur, wie Du zur Sache gehst!" "Nicht gut?", fragte sie mit einem tiefen Blick. „Doch, doch, aber du bist eine Prinzessin, ich weiß nicht ob das okay ist“, merkte ich an. Sie lächelte: „Ich bin ein Mensch wie du, mit Bedürfnissen wie du. Ich habe meine Freiräume und die nutze ich. Halt dich nicht zurück, vergiss die Prinzessin. Für dich bin ich einfach nur Anyali, ein indisches Mädchen, dass etwas Spaß haben möchte,“ kommentierte sie. Kaum hatte sie das gesagt, küssten wir uns erneut.

Alle Hemmungen schienen mit einem Mal verschwunden zu sein. Ich begann ihre wunderbaren Brüste zu streicheln. Genießend ließ sie den Kopf nach hinten fallen, so küsste ich ihren Hals. Anyali bekam eine Gänsehaut, doch sie lächelte mit geschlossenen Augen - ihr gefiel es. Da spürte ich plötzlich wieder ihre Hand in meinem Schritt. Sie ertastete meine Männlichkeit. Dank ihrer leidenschaftlichen Küsse und ihrer wahnsinnigen Ausstrahlung bekam ihre Hand schon etwas recht Hartes zu spüren. Das schien ihr Verlangen rasch zu steigern. Ehe ich mich versah, bemerkte ich, wie sie meinen Gürtel öffnete. Der Knopf folgte, schon tauchte ihre Hand in das Innere meiner Hose ein. Unterdessen glitt meine Zunge über ihren Hals und hinauf zu ihrem Ohr. Sanft leckte, knabberte und saugte ich an ihrem Ohrläppchen, wobei ich auch ihren Ohrring mit im Mund hatte. Eine meiner Hände strich durch ihr Haar, die Zweite massierte ihren Busen.

Wenn das jetzt jemand sehen würde ... schoss mir durch den Kopf. Doch innerlich grinste ich - es war einfach zu herrlich. Besonders jetzt, wo ihre Hand tief in meiner Hose steckte und mein bestes Stück rieb. Nur der dünne Stoff meiner Shorts war noch dazwischen. Auch ich ließ nun meine Hand tiefer wandern, bis hin zu ihrem nackten Bauch. Weich und warm fühlte sich die Haut unter meiner Hand an, als ich um ihren Nabel streichelte. Nur kurz allerdings, dann schob ich meine Hand vorsichtig in ihren Hüftrock. Was ich dort spürte, widersprach allen Erwartungen. Anyali trug nichts unter ihrem Rock und war zudem wie ich rasiert. Dies erstaunte mich wirklich. Allerhand für eine Prinzessin, die recht traditionell lebte und diesen Palast weder verlassen durfte noch konnte.

Meine Finger glitten zwischen ihre Beine, wo sie anfingen, ihr Allerheiligstes zu streicheln. Auf der Stelle begann sich Anyali zu winden. Ein leises Aufstöhnen war zu vernehmen. Im nächsten Moment startete sie einen Angriff auf mein Ohr und meinen Hals. Sie machte es wie ich bis eben noch bei ihr. An die Decke hätte ich springen können, so intensiv war es. Es kitzelte schrecklich und erregte mich zu gleich höllisch. Wir umschlungen uns, drückten uns fest aneinander, streichelten uns gegenseitig, zerrten vor lauter Erregung an unseren Sachen ... Die Minuten verstrichen – es waren sehr Leidenschaftliche, Feurige, Exotische.

"Komm, wir gehen wohin, wo es bequemer ist!", flüsterte Anyali in mein Ohr. So unterbrachen wir unser lebhaftes Spiel. Ich stand auf; reichte ihr die Hand. Sie holte Luft, richtete ihre Haare, ergriff meine Hand und stand ebenfalls auf. "Wohin gehen wir?" wollte ich wissen. Anyali schenkte mir ein bezauberndes Lächeln ... "Komm einfach mit!" Neugierig ließ ich mich von ihr in einen Nebenraum führen. Es war ein Schlafgemach, ein Reich der nächtlichen Träume - ein recht großer Raum mit vielen Grünpflanzen, einem einfach riesigen runden Bett mit massigen Kissen und gegenüber eine Fensterfront, durch die man den großen tief stehenden Vollmond sah. Er zeichnete eine silbrig, leuchtende Spur auf dem Pichhola See.

Vor den Fenstern standen eine kleine Säule und darauf eine Schale mit einer öligen Flüssigkeit. Unter die Schale stellte Anyali eine kleine Kerze. Augenblicklich begann es herrlich zu duften. Es roch exotisch, orientalisch, ich würde sagen etwas nach Ylang-Ylang und Sandelholz. Dann zog sie mich hinüber zum Bett, wo ich mich setzen sollte. Die Prinzessin kniete sich vor mich hin und begann mir die Schuhe auszuziehen. Danach entledigte sie sich von dem Schleier auf ihrem Kopf, sowie den vielen Ringen an ihren Handgelenken. Schließlich stieg sie aufs Bett, wo sie sich neben mich kniete. Sanft glitten ihre Finger durch meine Haare und da war es wieder, ihr zauberhaftes Lächeln. Ihre großen braunen Mandelaugen glänzten, ebenso ihr langes seidiges Haar. Stumm zog sie mir das Hemd aus. Das T-Shirt folgte. Welch ein schönes Gefühl, wie nun ihre bemalten, zarten Hände über meine glatte Brust strichen. Die Bewegungen erinnerten an die Handbewegungen, welche indische Frauen bei traditionellen Tänzen machten. Mit geschlossenen Augen ließ ich mich zurückfallen, bis ich lag. Nach und nach entspannte ich mich ganz und gar, vergaß alles, was vor diesem Abend war und danach sein würde. Nur genießen, im hier und jetzt sein, mehr wollte ich nicht.

Nach einiger Zeit bat sie mich, dass ich mich umdrehe. Prinzessin Anyali massierte mir indessen den Rücken. Es war mehr ein sanftes Streicheln – eine der angenehmsten Massagen, die ich je von einer Frau bekommen hatte. Sie befreite mich von allem, weckte Lust und Energie in mir. Irgendwann bekam ich ein schlechtes Gewissen. Ich, ein gewöhnlicher Tourist, der die außergewöhnliche Ehre hatte, von einer Prinzessin zum Abendessen eingeladen zu werden, ließ sich jetzt seelenruhig von dieser massieren ... Sollte es nicht eher umgekehrt sein? So blickte ich zu ihr auf. "Komm wir tauschen!" Anyali nickte, so setzte ich mich auf. Erst küssten wir uns, dann begann ich ihr, mit ihrer Hilfe, das Gewand auszuziehen. Selbst splitternackt sah sie aus wie ein Gemälde. Auch den ganzen Schmuck legte sie ab, bis auf die Perle an ihrer Stirn. Ein wundervoller, gleichmäßig gebräunter Körper, kam zum Vorschein. Kaum lag sie vor mir, begann ich sie zu streicheln.

Wie zu Musik glitten meine Hände über ihren warmen Körper ... ihre Schultern, ihre Brust, ihren Bauch, ihre Schenkel bis hinab zu ihren schönen Füßen. Ich küsste ihren Körper, wie auch ihren Mund. Ließ meine Zunge an ihrem Hals hinab zu ihren Schultern wandern, dann weiter zu ihrem Busen? Zärtlich küsste ich ihre Nippel, die längst aufgerichtet waren. Mit meiner Zunge umkreiste ich sie. Hin und wieder saugte ich auch daran, wobei Anyali leise zu stöhnen begann. Ein Lächeln sagte mir, dass es ihr gefiel, so ging ich tiefer; küsste abermals ihren Bauch, leckte um ihren Nabel. Dabei ließ ich meine rechte Hand zwischen ihre Beine wandern. Erst streichelte ich ihren Venushügel, dann ihre Perle. Meine Fingerspitzen massierten ihre Schamlippen. Anyali schien gewaltig erregt zu sein, so nass wie meine Finger beizeiten waren. Als ich nun ihren Venushügel küsste, öffnete sie ihre Beine, wie eine Einladung ins heilige Reich. Den nächsten Kuss schenkte ich ihrem Kitzler. Die Prinzessin stöhnte auf. Rasch kletterte ich zwischen ihre Beine. Oh, wie sehr liebte ich das, was jetzt kam ... Vorsichtig leckte ich über ihre Schamlippen, bevor meine Zunge ihre Perle streichelte, wie zuvor ihre Hände meinen Körper. Ich bemerkte, wie Anyali sich an umherliegenden Kissen festhielt, wie sie immer schwerer atmete.

In mich hinein lächelnd, spielte ich noch intensiver mit meiner Zunge an ihrer Yoni, nahm auch noch meine Finger zur Hilfe. Der Geschmack ihres Saftes erregte mich selbst gewaltig, doch ich wusste mich vorerst zu beherrschen. Zu gerne tobte ich mich auf diese Weise aus, mochte es Frauen so bis ans Limit zu bringen. Während ich ihre Spalte leckte, massierte ich mit dem Daumen ihren Kitzler. Angali wand sich vor Erregtheit. Dann wechselte ich wieder, leckte ihre Perle und strich mit den Fingern über ihre Lippen. Schließlich tauchte ich mit dem Finger in sie ein. Prompt wurde das stöhnen hörbar lauter. Tief schob ich meinen Finger in ihre enge, heiße, feuchte Grotte und bewegte ihn. Eine Hand der Prinzessin ergriff eines meiner Handgelenke. Sie hielt mich fest, verdammt fest und der Druck wurde immer heftiger. Anscheinend wollte sie mir das Blut abdrücken, doch dann bäumte sie sich auf, stöhnte laut und ich konnte fühlen, wie es um meinen Finger herum zu zucken begann.

Nichts fand ich schöner, als zu erleben, wie eine Frau einen Höhepunkt bekam. Und nie war dies ein Grund für mich aufzuhören - ganz im Gegenteil. Nun legte ich mich erst richtig ins Zeug. Vorsichtig führte ich einen zweiten Finger in sie ein, krümmte beide leicht, bewegte sie schneller und saugte dabei an ihrem Kitzler. Lang dauerte es nicht, bis die Monarchin der Sünde ihren zweiten Höhepunkt erlebte, wobei sie mir ihre Fingernägel tief in den Arm grub. Um nicht laut loszuschreien, hielt ich die Luft an und biss die Zähne zusammen. Das hat man dann davon ... So beschloss ich, meine Taktik etwas zu ändern.

Ich setzte mich neben Anyali. Auf ihrer Haut glänzte etwas Schweiß. Sie war leicht außer Atem. Meine Finger zog ich aus ihr heraus, damit ich ihren Kitzler mit der flachen Hand streicheln konnte, wobei ich meinen Daumen in sie gleiten ließ. Mit der zweiten Hand streichelte ich ihren Busen, massierte ihre Nippel und kratzte ganz sachte über ihre Haut. Das Stöhnen der Prinzessin wurde wieder lauter - viel lauter! Sie ging mit den Bewegungen meiner Hand mit, bewegte sich entgegengesetzt. Ihre Finger krallten sich in den Kissen fest. Nach kurzer Zeit begann sie zu beben. Ich ließ nicht locker, machte immer weiter. Wie viele Orgasmen sie in kürzester Zeit hintereinander hatte, oder ob es ein nicht enden wollender war, konnte ich nicht sagen. Vor mir lag jedenfalls ein einziges zuckendes Etwas.

Irgendwann fing sie jedoch an zu betteln, dass ich aufhören sollte. Lächelnd tat ich es. Anyali lag einfach nur da, schweißnass, außer Atem, geschafft. Sie blickte mich glücklich an. Ihre Augen funkelten. "Hilfe! ... Das war unglaublich. Wo hast du das gelernt?" "Tja ..." ich zuckte mit den Schultern - mein Geheimnis. Sie wischte sich mit dem Arm den Schweiß von der Stirn. Zufrieden strich ich mit meinem Handrücken über ihren Bauch und ihren Arm, dann küsste ich sie. "War mir ein Vergnügen, dir Freude zu bereiten", sagte ich dabei lächelnd. Nach einem tiefen Blick in ihre märchenhaften Mandelaugen legte ich mich neben sie in die Kissen.

Einige Minuten später war Anyali wieder bei Atem. Sie rollte sich auf den Bauch, schmiegte sich an mich und legte den Kopf auf meine Brust. Etlicher Minuten lang sahen wir uns in die Augen, ohne ein Wort zu sagen. Nichts an einer Frau finde ich so magisch wie ihre Augen – das Tor zur Seele. Besonders, wenn es solche Schönen waren. Augen, bei denen ich einfach dahin schmolz. Schließlich sagte sie: "Nun werde ich dir auch mal ein paar Geheimnisse der indischen Liebeskunst zeigen!" Ein Lächeln folgte, dann schloss sie ihre Augen.

Ihre weichen Lippen küssten meine Brust. Daraufhin schloss auch ich meine Augen. Weitere Küsse folgten, dann leckte sie an meinen Brustwarzen und saugte zart daran, unterbrochen durch sachtes Beißen. Parallel dazu glitten ihre Hände über meinen Körper. In mir begann es zu kribbeln, ich bekam teilweise eine Gänsehaut. Die nächsten Küsse fühlte ich auf meinem Bauch, wobei ihre langen Haare an meinen Seiten kitzelten. Eine Hand begann, meine Hose zu öffnen. Im nächsten Moment war ich diese Hose los und im Handumdrehen auch meine Shorts. Dann griff die Prinzessin zu einer Fernbedienung und schaltete Musik ein. Typisch indische Musik, sehr melodisch, mit viel Getrommel, Rasseln und hohem Frauengesang.

Da lag ich nun, nackt, erregt, in diesem riesigen Bett, inmitten vieler Seidenkissen, im Schlafgemach einer indischen Prinzessin, im schwimmenden Palast von Udaipur. Sachte berührte ihre Hand mein steifes Glied. Anyali nahm es zwischen beide Hände und fing es an zu reiben. Sie küsste meine Eichel. Ihre Zunge glitt an der Unterseite meines Ständers auf und ab. Momente später spürte ich, wie sie ihn ganz in ihren warmen Mund nahm. Der indischen Musik lauschend, glaubte ich mitten im Raum zu schweben. Das Gefühl, wie sie an mir saugte, war grandios. Und erst diese geschickte Handarbeit. Mein Atem wurde schneller, meiner Erregung wuchs und wuchs. Ich verfiel langsam wie in einen Rausch, angetrieben durch die orientalischen Klänge, steigerte ich mich da mehr und mehr hinein. In mir begann es zu brodeln, doch die magischen Hände dieser Frau streichelten mich immer geschickter. Jetzt packte sie meinen Ständer fest, rieb ihn beinah besser als ich es selber konnte. Dabei massierte sie meine Hoden.

Ohne es beeinflussen zu können, spreizte ich mehr und mehr meine Beine. Eine von Anyalis geschickten Händen glitt tief dazwischen, rieb mich unterhalb meiner Hoden und übte dabei geschickten Druck aus. Sie massierte meinen Damm, bis weit hinab in Richtung meines Hintertürchens. Wow ... Das war unbeschreiblich, was für Gefühle mich plötzlich überkamen. Nun krallte ich mich an den Kissen fest, biss mir auf die Unterlippe, begann zu stöhnen. Rasch wurden die Gefühle immer intensiver. Immer schneller atmete ich, begann mich zu bewegen, zu winden und zu strampeln. Hilfe, was tat diese Frau nur mit mir?! Jedenfalls war es eine Technik, die noch keine Frau an mir vollführt hatte. Ich war nicht mehr ich selbst. Jetzt war ich das zuckende Etwas - ich zitterte an ganzen Körper. Keuchend ging ein Schauer durch mich, als würde ich unter Strom stehen. Mein gesamter Intimbereich schien gleichermaßen von diesem Feuer ergriffen zu sein. Dieses Gefühl war wie ein Orgasmus - nein besser, denn es hörte nicht wieder auf. Alles drehte sich und ich hätte schreien können, konnte aber nur noch lauthals stöhnen. Eine Ewigkeit verging, in der Anyali mich mit ihren Händen in Ekstase versetzte. Am Ende erlebte ich einen unglaublichen Höhepunkt - einen, der anders war, als alles, was ich je erlebt hatte. Dieses unglaubliche, bis dahin ungekannte Gefühl, was ich in den vergangenen Minuten erlebte, ging nahtlos in den Orgasmus über. Als er abklang, lag ich nur da, völlig außer Atem, verschwitzt und fühlte mich wie nach einer Hetzjagd. Mir schossen Tränen in die Augen. Immer noch zitterte und zuckte ich am ganzen Körper, als sei ich eben um Haaresbreite dem Tod entkommen.

Um Himmelswillen, was war das eben gewesen. Derartige Gefühle kannte ich noch nicht, ich hätte sie mir nicht mal vorstellen können. Dass man als Mann über Minuten hinweg ein Orgasmusgefühl haben kann ... Verdammt schade, dass ich von diesem Abend niemanden was erzählen durfte.

Anyali kniete neben mir, beugte sich über mich. "Was ist?" Sie sah mich mit großen Augen an, dann begann sie zu lächeln. "Ich kann auch ein paar ganz nette Griffe. Indische Liebeskunst! Ich hoffe, das sind Freudentränen und dir hat es gefallen?" Nach Luft schnappend, nickte ich. "Der helle Wahnsinn!"

Man, ich war fix und alle. Sanft streichelte die Prinzessin über meine Wange, dann beugte sie sich herunter und küsste mich leidenschaftlich. Daraufhin legte sie sich auf mich. Meine Arme umschlangen sie. Wir pressten unsere heißen, nackten Körper gegeneinander - rieben sie aneinander. Zu der Musik im Hintergrund tanzten unsere Zungen miteinander. Ein feuriger Tanz der Leidenschaft. Sie kratzte dabei zärtlich mit ihren langen Fingernägeln über meine Arme. Ihren Rücken und Po streichelnd, fühlte ich wie die Energie zurückkam. Langsam erholte ich mich. Durch ihre Haare streichend, genoss ich wie sie meinen Hals küsste, bevor sie wieder an meinen Ohrläppchen knabberte. Eine ihre Hände ergriff eine von meinen und führte diese zu ihrem Gesicht. Erst küsste sie meine Hand, dann saugte sie an meinen Fingern, wobei ich ihr zusah. Dies ließ mein bestes Stück rasch wieder steif werden. Schnell war ich abermals so erregt, wie zum Anfang.

Anyali blieb es nicht verborgen - sie hatte wohl nur drauf gewartet. Ein Griff unter sie und ich fühlte ihre Hand abermals an meinem Steifen. Sie führte ihn an ihre Schamlippen und schob sich auf mein Glied. Ohhh, jaaa, was für ein geiles Gefühl. Sie setzte sich auf mich, drückte ihr Becken fest in meinen Schoß, sodass ich ganz tief in sie eindrang. Mit kreisenden Hüften, begann sie mich zu reiten, ließ dabei nicht davon ab meine Finger zu lutschen. Es sah wirklich graziös aus, wie elegant sie sich auf mir bewegte. Ihre Brüste hüpften und ihr langes Haar schwang mit. Allmählich fing sie wieder an zu stöhnen. Im Takt der schneller werdenden Musik liebten wir uns. Auch ihre Fingernägel kamen wieder zum Einsatz, diesmal auf meiner Brust. Bald darauf zog ich sie zu mir herunter - ich wollte Anyali dabei küssen. Erneut umschlangen wir uns, rieben unsere Körper aneinander und begannen uns umher zu wälzen. Ihre langen Beine umschlungen mich, meine Hände kneteten ihre knackigen Pobacken. Gemeinsam stöhnten wir. Es wurde immer heißer ... Immer temperamentvoller. Als die Prinzessin dann auch einen weiteren Angriff auf meine Ohrläppchen startete, gab es keinen Halt mehr. Mittlerweile lag ich wieder mal oben. Die Bewegungen waren längst schneller als die Trommeln in der Musik und unser Stöhnen lauter. Plötzlich ließ sie von meinen Ohren ab, warf ihren Kopf nach hinten und schrie wild. Nur mit Mühe bekam ich noch Luft, so fest wie sie mich an sich drückte. Fast war ich so weit zu kommen, da spürte ich ihre Fingernägel auf meinem Rücken. Im nächsten Moment biss sie mir heftig in die Schulter. Sie zuckte innerlich wie auch äußerlich. Dies gab mir den Rest, sodass auch ich heftig kam. Ich stöhnte, schrie fast ... zum einen wegen der Schmerzen von ihrem Biss, zum anderen wegen des Höhepunktes.

Völlig außer Atem blieben wir regungslos aufeinander liegen. Unsere schweißnassen Körper glänzten im gedämpften Licht. Erfüllt vom Endorphinrausch, genossen wir den Augenblick. Leider schmerzte nur meine Schulter und mein Rücken reichlich. Dennoch war es einfach zu schön. ... Nach einiger Zeit trennten wir uns.

Anyali lachte mich an, holte einige Süßigkeiten, die wir dann gemeinsam vernaschten. Dabei saßen wir einfach nur da, hielten uns in den Armen. Ich streichelte ihr langes seidiges Haar und sie meine Brust wie auch meine Arme. Nach und nach wurde es wieder mehr. Bald schon ging das heiße Liebesspiel weiter.

Wie oft wir es in dieser Nacht taten, weiß ich nicht mehr. Jedenfalls war ich völlig fertig, als ich am nächsten Morgen den schwimmenden Palast verließ und vom Boot ans Ufer zurückgebracht wurde. Meine Schultern und mein Rücken brannten, doch ich fühlte mich so gut wie selten. Aber auch so schlecht wie nie. Nie werde ich diese Prinzessin Anyali von Rajasthan vergessen - wie sie mich zum Abschied ansah, mit ihren großen braunen Mandelaugen, lächelte und sagte: "Namaste - aapakee yaatra shaanadaar ho, mein fremder Freund." Ich brauchte noch den ganzen Tag im Hotel, um mich auszuruhen und mich zu fangen, bevor ich am Abend meine Rückreise nach Dubai antrat.

Eine wilde Begegnung in Anchorage

Das Jahr war noch jung und ich vor zwei Wochen aus dem heißen Dubai auf unsere Luftfracht-Basis in Anchorage, Alaska, verlegt wurden. Der Flugdienst hier war einer der tristesten seit langem. ... Mal ging es auf die westlichen Aleuten, dann nach Kanada, den Nordwesten der USA oder halt auf Umlauf innerhalb Alaskas. Zwar mochte ich die Herausforderung bei dem tief winterlichen Wetter zu fliegen, aber die permanente Dunkelheit und Kälte war so gar nichts für mich. Eine wahrhaft frostige Serenade der Stimmungsmolltöne – auch als Schneeflocken-Seufzer-Syndrom bezeichnet. Zudem war man täglich meist 6 bis 8 Stunden unterwegs und dies stets in der Zeit zwischen 14 Uhr und Mitternacht. Da der tägliche Spätdienst für meine Kollegen und mich erst gegen 12 Uhr begann, endeten die Abende nie vor 2 Uhr. Klingt an sich nach einer schönen Zeit, doch es war eher das eher Gegenteil.

Aufstehen gegen 10, dann Frühstück, vielleicht noch kurz in den Fitnessraum oder es wurde fern gesehen, Zeitung gelesen, im Internet gesurft. Wenn man dann im Schnitt um 22 Uhr wieder zurück war, ging es heim.

Unsere Pilotenunterkunft befand sich in einem Appartementhaus, 3 Kilometer nordöstlich des Ted Stevens International Airports. Dort angekommen setzten wir uns oft mit einem Bier bei einem von uns zusammen und sahen Filme von DVD, steckten die Nasen in Bücher oder schrieben Mails und das war’s. Es war grauenhaft langweilig, frei nach dem Motto: und täglich grüßt das Murmeltier! Oder hier halt der Eisbär.

Gut, das Stadtzentrum von Anchorage war nur 5 Kilometer entfernt, dort gab’s paar gute Bars, Kinos und Restaurants. Doch bei dem Klima von -10 bis - 20 °C, viel Schnee und trotz der Kälte wegen der Nähe zum Meer recht feucht und oft neblig, hatte keiner darauf Lust in einen Club zu gehen. Es war ein einziges Abhängen und dies jeden verdammten Tag aufs Neue.

An einem dieser Abende - ich war vor einer Stunde mit 2 Kollegen in einer MD-10-10F aus Calgary zurückgekommen - trafen wir uns mit einer anderen 737-Crew im Gemeinschaftsraum des Appartementhauses. Wir aßen gemeinsam Tunfisch-Pizza und tranken unser Feierabendbier der Marke Alaskan Brewing Amber, dann noch ein Glas "Wild Turkey". Während sich die anderen zusammen irgendeinen uralten Schwarz-Weiß-Film mit Liz Taler ansahen, setzte ich mich an mein Notebook und kümmerte mich um meine Mails. Heute waren es recht wenig.

Plötzlich öffnete sich die Tür und eine andere Crew kam herein - es war eine Durchgangs-Crew, die nicht hier stationiert war, sondern nur hier übernachtete. Diese 767-Crew kam aus Cincinnati und würde am darauffolgenden Tag wieder zurückfliegen. Zu unserer Überraschung war einer der beiden eine Frau! Diese erregte vor allem meine Aufmerksamkeit. Zum einen, weil ich mich nicht für den Film interessierte, zum anderen, weil ich der einzige der Anwesenden war, der gerade mehr oder weniger Single war. Einige der Anwesenden waren verheiratet, andere hatten eine Freundin oder zumindest eine feste Liebhaberin in der Stadt.

Diese Pilotin sah wirklich ansehnlich aus! Mit ihren langen dunkelbraunen Haaren erinnerte mich ihr Äußeres etwas an Ali Landry. In der Uniform kam ihre tolle Figur besonders zur Geltung. Dazu ein hübsches Gesicht und vor allem einfach unglaubliche Augen! Diese waren grünbraun - allerdings mehr grün als braun, ... dunkelgrün!

Ich war sofort hin und weg. Wenn ich bei etwas schwach wurde, so waren es die Augen einer Frau. So klappte ich mein Notebook zu und sah die Dame an. Ich beobachtete sie. Die beiden hatten sich ebenfalls Pizza mitgebracht und setzten sich zu mir an den Tisch. Wie es halt so unter uns Piloten war, kamen wir rasch ins Gespräch. Es waren die üblichen Fragen, die man sich stellte: Wo kommst du her? Wo geht’s hin? Wo warst du so in den letzten Tagen? ... Und da dann natürlich die Geschichten der besonderen Erlebnisse. Der Pilot hieß Mark Finnes und war Mitte 30, seine Co-Pilotin hieß Meddie Vidal und war gerade erst Ende 20.

Kaum hatte Mark seine Pizza aufgegessen, setzte er sich zu den anderen Vieren, um mit Fernsehen zu schauen. Tja, die Lustlosigkeit hier war ein Problem - anscheinend hatten wir ihn angesteckt. Nicht anstecken ließ sich offensichtlich Meddie - sie machte einen aufgeweckten Eindruck und schien die Energie in Person zu sein. Sie sah mich an: „Ist hier heute Abend noch irgendwie oder irgendwo was los?“ Ich grinste: „Nop, du bist hier in Alaska, aufregender als gerade wird’s heute nicht mehr. Du kannst maximal in den Fitnessraum gehen. Die 20 Bodencrew-Typen, die da auf den Fahrrädern strampeln, damit wir Strom zum Fernsehen haben, könnten langsam mal eine Pause gebrauchen!“

Daraufhin lachte Meddie herzhaft. Sie musste wahrscheinlich denken, dass das Klima uns hier alle etwas >Ga Ga< machte. „Was kommt denn so spannendes im Fernsehen?“, wollte sie wissen. "Nur Mist!", antwortete ich und beschrieb ihr kurz den Film. „Da sehe ich lieber in deine Augen, diese sind deutlich reizvoller“ fügte ich schließlich noch hinzu.

„So, So…“, schmunzelte Meddie. "Meine Augen machen dich also schwach??!" „Jep, zum auf die Knie fallen und winseln!" übertrieb ich. Etwas verlegen lachte die junge Co-Pilotin erneut, konterte aber zugleich: „Ihr hier oben hab echt bissel Hirnfrost angesetzt, oder?“ „Nein, den bekommst du nur, wenn du dein Drink zulange draußen aufs Fensterbrett stellst!“ „Ach so … und wieso lässt man sich hier stationieren?“ wollte sie wissen. Ihre Blicke fest fixiert, antwortete ich: „Naja, ich probiere gern Neues aus. Bin zudem bissel pervers, mag ausgefallene wilde Dinge, wie die Flugbedingungen hier oben.

Meine freche Art schien ihr zu gefallen. Obendrein bemerkte ich, wie sie mir bei meinen Worten immer wieder auf die Lippen sah – ein Zeichen dass ich klar zu deuten wusste. Zugleich machte sie wirklich den Eindruck, als brauchte sie heute noch irgendwelche Action – egal was, Hauptsache nicht gelangweilt mit den anderen vor dem Fernseher abmatten. So lehnte sie sich halb über den Tisch, auf den sie sich mit ihren Unterarmen abstützte. Mit ihren Augen funkelte sie mich an: „Gibt es hier wenigstens ein Ort, an dem man ungestört ist?" Von ihrem Blick gefesselt, nickte ich und meinte ganz trocken: „Mein Apartment!“ Ihr Grinsen ließ vermuten, dass sie mit dieser direkten Antwort nicht unbedingt gerechnet hatte, ihre Frage aber genau auf etwas in der Richtung abgezielt hatte.

Wir räumten also unsere Pizzakartons auf und gingen eine Etage höher. Kaum hatte ich die Tür meines Apartments hinter uns geschlossen, drückte mich Meddie gegen diese. Sie küsste mich - ich war völlig überrascht. Obgleich mir von Anfang an klar war, dass sie nicht zum Kartenspielen in mein Apartment kam. Ihre Augen ließ sie beim Küssen offen und sah mich an. Diese Frau wusste genau, ihre Waffen ein zusetzten! Rasch machte sie ihre Krawatte ab, warf sie mir um den Hals. Wie an einer Leine zog sie mich damit in mein Schlafzimmer. Dort angekommen, drehte sie sich um, legte ihren rechten Arm um meine Hüfte und zog mich an sich. Wieder funkelte sie mich mit ihren Augen an. Plötzlich fing sie an ihre Hüften zu schwingen als wollte sie tanzen. Dieses Temperament gefiel mir! Anscheinend hatte sie Latina-Blut in den Adern. Ich ging mit ihren Bewegungen mit, doch sie ließ nichts anbrennen.

Mich an den Schultern gepackt, drückte sie mich rücklings aufs Bett. Dann kletterte sie nach und begann mit ihrer Krawatte meine Hände zusammen zu fesseln. Über dem Kopfende des Bettes befand sich eine stabil angebrachte Wandlampe. An genau dieser befestigte sie das andere Ende ihrer Krawatte. So saß ich nun da, die Hände überm Kopf, mit der Krawatte an die Lampe gefesselt, während sie vom Bett kletterte und begann ihre Schuhe, Socken und Hosen auszuziehen. Es war ein halber Strip, den sie da hinlegte. Amüsiert sah ich zu. Ihr weißes Hemd ließ sie vorerst an - sie, mit ihren fast schwarzen Haaren, sah verdammt gut aus darin! Ich hingegen hatte ja bereits Privatsachen an: ein kariertes langärmliges Hemd und Jeans. Vielleicht hatte dies ein wenig wie Cowboystyle auf sie gewirkt und somit ihre Fantasie beflügelt. Wer weiß …

Meddie stieg wieder auf das Bett. Mich mit ihrem durchdringenden Blick fixiert, begann sie mein Hemd aufzuknöpfen. Knopf für Knopf, ganz langsam. Im nächsten Moment wanderten ihre Hände über meine Brust. Mit der Zeit kam sie mit ihrem Gesicht langsam näher an meines. Schließlich folgte der nächste leidenschaftliche Kuss. Als sei es ein Spiel, sah sie mir die ganze Zeit in die Augen. Zumindest bis sie tiefer rutschte, um meine Brust zu küssen. Ich bekam eine Gänsehaut und ein angenehmes Kribbeln ging durch meinen Körper, während Meddie ihre Zunge über meine glatt rasierte Brust gleiten ließ. Dies tat sie mit einem enormen Geschick. Ich genoss, während sie Stück für Stück tiefer ging, um nun meine Hose zu öffnen. Bereits jetzt war ich äußerst erregt. Wie sollte das erst werden, wenn sie das tat, was ich ahnte?

Doch plötzlich stand sie auf und ging aus dem Raum. Ich hörte, wie sie in den Wohnraum meines Appartements ging und dort anscheinend einen Blick in die Minibar warf. Eine Minute später kam sie zurück - mit einer Flasche eiskaltem Alaska Bristol Bay Gin in der Hand. ... Das war das einzige, was ich gerade da hatte. Ein edler heimischer Tropfen, eher für Gäste als für mich selbst. Ein Beweis meiner Vorliebe für exquisite, lokale Köstlichkeiten.

Wieder auf mein Bett geklettert, öffnete sie die Flasche, hielt sie hoch und ließ ein paar eisige Spritzer auf meine Brust tropfen. Ohhh, ... was für ein Gefühl. Kurz zuckte ich zusammen. Gleich darauf begann Meddie diese Tropfen von meiner Haut zu lecken! All das tat sie mit einer wahnsinnigen Ausstrahlung - pure Erotik! Als Nächstes hielt sie die Flasche über mein Gesicht. Ich öffnete den Mund und die nächsten Tropfen des kalten Getränks landeten auf meiner Zunge, so wie meinen Lippen. Sogleich machte sich die junge Frau daran, die Spritzer von meinen Lippen zu lecken. Mein bestes Stück sprang fast von selbst aus der geöffneten Hose. Während dieses Spielchens sah sie mir die meiste Zeit in die Augen, als schien sie zu wissen, dass mich dieser Blick fesselte.

Nun nahm Meddie selbst einen Schluck, dann knöpfte sie ihr Hemd auf. Sie goss sich ein wenig Gin über ihre wunderbar geformten Brüste, die sie mir als Nächstes vors Gesicht hielt. Das eisige Getränk ließ ihre Nippel zu Glasschneidern erhärten. Ich leckte alles ab, bis auf den letzten Tropfen - gar nicht so einfach, denn sie goss mehrere Male ein klein wenig nach. Schließlich aber stellte sie die Flasche neben das Bett. Abermals ließ sie ihre Zunge über meine Brust wandern, küsste intensiv meinen Pectoralis Major. … Dass hier die einzige sinnvolle Freizeitbeschäftigung neben dem Fernsehen der Fitnessraum war, schien ihr an mir zu gefallen.

Jetzt glitten ihre zarten Hände in meine Hose, wo sie mein bestes Stück ergriffen. Leider waren diese Hände eiskalt, nachdem sie die ganze Zeit die Flache Gin gehalten hatten. Doch ich war erregt genug, dass es mir nichts ausmachte. Sie holte meinen Schwanz aus der Hose, rieb ihn etwas und küsste meine Eichel. Ihre weichen warmen Lippen waren Entschädigung genug für die kalten Hände.

Es war einfach herrlich zu sehen, wie sie mir mit ihren rot geschminkten Lippen einen blies, vom Gefühl ganz zu schweigen. Zugern hätte ich sie dabei gestreichelt oder wäre gar selbst aktiv geworden, doch meine Wandlampe und ihre Krawatte hielten mich davon ab. Na ja, einfach mal nur dasitzen und genießen hatte schließlich auch etwas.

Meddie verwöhnte mich mit ihren Lippen, sodass ich fast die Kontrolle verlor. Immer wieder ließ sie ihre Zunge spielen und kannte die geheimsten Tricks, um meine Erregung noch weiter zu steigern. Zugleich merkte man genau, welchen Beruf sie hatte - sie hatte für alles ein Auge, einen messerscharfen Verstand und schien genau zu wissen, wie weit sie gehen konnte. Im richtigen Moment hörte sie auf. Rasch zog sie ihren Slip aus, mir ein Kondom über und setzte sich dann auf meinen Schoß, wo sie sich aufspießte. Erneut sah sie mir in die Augen, während sie sich zu bewegen begann. Da sie auf mir saß, sah sie leicht auf mich herab. Das und die Tatsache, dass sie noch immer ihr weißes Hemd mit den blau-goldenen Schulterstücken anhatte, ließ sie sehr dominant wirken. Irgendwie genoss ich genau das. Nicht ich war es, der die Frau verführt hatte, sondern sie mich. Dies hatte auch mal was. Zudem hatte sie mich gefesselt und setzte gezielt ihre besten Waffen ein, um die Sache so aufregend wie möglich zu gestalten.

Elegant ritt sie auf mir, strich mir dabei mit den Händen über die Brust, küsste mich wieder und wieder. Ein traumhaftes Gefühl, wie mein Schwanz von ihrer Pussy verwöhnt wurde. Ihr leises Stöhnen dazu war wie Musik in meinen Ohren. Nach einigen Minuten stoppte sie, drehte sich herum und ritt mich, mit dem Rücken zu mir. Ihr knackiger Po hüpfte nur so auf und ab - es war eine Wonne, dem zuzuschauen. Von Zeit zu Zeit ließ Meddie ihr Becken kreisen - ich hätte jetzt zu gern meine Hände auf ihre Hüften gelegt, ihr ein paar Klapse auf ihren Arsch gegeben oder sie in die Arme geschlossen, um ihre Brüste zu streicheln. Verdammte Krawatte!

Unterdessen begann sie sich mit ihren Fingern nebenbei selbst die Klit zu streicheln. Prompt wurde ihr Stöhnen lauter und intensiver, ihre Bewegungen schneller. Schließlich warf sie ihren Kopf nach hinten, machte ein Hohlkreuz und schrie fast. Der Höhepunkt, den sie in jenem Moment erlebte, musste sehr gut gewesen sein. Nach ihm riss sich Meddie ihr Hemd vom Leib, ließ sich zurückfallen und lehnte sich mit ihrem heißen Rücken gegen meine Brust, um wieder zu sich zukommen. Mein Schwanz steckte noch immer tief in ihr. Ich allerdings war noch etwas von einem Höhepunkt entfernt, vor allem da sie sich nicht weiter bewegte. Aber ich sollte auch noch auf meine Kosten kommen...

Die junge Co-Pilotin stieg von mir herab, drehte sich herum und begann mein bestes Stück mit der Hand zu reiben. Sie machte es prima - so gut, dass es mich bald noch mehr erregte, als der Ritt davor. Parallel dazu bedeckte sie meine Brust mit heißen Küssen, leckte daran und tat so, als wolle sie mich beißen. Dann ging sie dazu über, mir erneut einen zu blasen. Ich keuchte vor Erregung, biss mir auf die Unterlippe, um nicht laut aufzustöhnen und konnte kaum fassen, was sie tat. Ihr bei alledem hilflos ausgeliefert zu sein, steigerte meine Lust zusätzlich. Meddies weiche warme Lippen trieben mich fast in den Wahnsinn, ich konnte es bald nicht mehr aushalten, bis schließlich jenes unbeschreiblich geile Kribbeln zwischen den Beinen einsetzte. Sie schien es zu ahnen und ging wieder zum Handbetrieb über. Dabei rieb sie meinen Schwanz geschickt und schnell. Ich kam mir vor, wie an eine Rakete gefesselt, die eben sagenhaft beschleunigte und bei der es keine Möglichkeit zum Bremsen gab. Dieses Geschoss riss mich geradewegs in den "kleinen Tot". Eine unsichtbare Kraft schien mich gegen die Wand hinter mir zu pressen, raubte mir fast die Sinne. Zugleich zog sich ein heftiges Kribbeln durch meinen Körper. Das mit Abstand schönste Gefühl auf Erden. Laut stöhnend genoss ich es mit geschlossenen Augen, fühlte dabei, wie es heiße Tropfen auf meinen Bauch, meine Brust und Beine regnete. Völlig fertig hing ich anschließend da, außer Atem, lächelnd ... Das war geil gewesen! Einfach unbeschreiblich.

Meddie band mich los. Wie angenehm. Ich rieb meine Handgelenke, dann rutschte ich runter und legte mich ganz hin. Trotz, dass ich mich nicht groß angestrengt hatte, war ich nach dem heftigen Orgasmus ganz schön fertig. Doch es sollte noch nicht alles gewesen sein ... Die gute Meddie legte sich zu mir, halb auf mich. Wir begannen zu kuscheln und uns zu küssen. Eng umschlungen wir uns. Ich presste sie an mich, spürte, wie auch sie mich an sich zog. Es war ein herrliches Gefühl, den anderen so intensiv zu spüren. Nackt wälzten wir uns herum. Dabei konnte man draußen vorm Fenster, im orangefarbenen Lichtschein der Straßenlampen den Schnee fallen sehen. Dies machte unser Beisammensein noch mal so angenehm. Körperwärme war einfach der beste Kontrast zum Klima Alaskas.

Nach einiger Zeit löste sich Meddie von mir. Im ersten Moment dachte ich sie wolle gehen, aber nein, sie nahm nur noch einen Schluck Gin und legte sich dann neben mich auf den Bauch. Fast hatte dies etwas Provokatives. Es schien, als streckte sie ihren knackig süßen Po etwas heraus. Beinahe als wolle dieser sagen: komm, spiel mit mir! Eine Aufforderung, der Mann einfach nicht widerstehen konnte.

Neben ihr liegend begann ich ihren Rücken zu streicheln, glitt jedoch rasch tiefer. Genussvoll strich meine Hand über Meddies runden Hintern. Nach einiger Zeit konnte ich nicht länger widerstehen – ein Klaps in Ehren kann niemand verwehren. „Hmm …“, kam als wohltuendes Geräusch über ihre Lippen. Ah, sie schien sowas zu mögen. Na da setzte es gleich noch zwei, drei weitere sanfte Klapse, unterbrochen durch ein paar Streichelein. Doch als ich schließlich begann, mit den Fingern durch ihre Po-Spalte zu streicheln, funkelte sie mich mit Ihren Augen an. „He, was wird das denn?“

Mit einem Mal kroch sie herüber – auf mich. Da ich ohnehin schon halb auf dem Bauch lag, legte sie sich auf meinen Rücken. Ganz der Länge nach lag sie auf mir. Dabei packte sie meine Handgelenke und hielt diese fest. Wie eine Wildkatze biss sie mir erst leicht in den Nacken, dann knabberte sie an meinen Ohrläppchen. Im ersten Moment bekam ich eine Gänsehaut, doch dann kitzelte es zunehmend. So ließ Meddie davon ab, küsste stattdessen wieder meinen Hals und begann ihr Becken rhythmisch zu bewegen, als würde sie mich ficken! Ich geriet in einen waren Trudelflug der Gefühle. Irgendwie hatte es was Bizarres. Diese ansatzweise vertauschten Rollen brachten einen gewissen Reiz mit sich. Meddie war schon eine spezielle Persönlichkeit.

Nach kurzer Zeit war ich so erregt, dass mich keine Fesseln der Welt mehr hätten halten können. Ich riss mich los, warf sie förmlich von mir. Meddie rollte sich so gleich auf den Rücken und öffnete mir ihre Schenkel. Sofort krabbelte ich hinüber, kroch zwischen ihre Schenkel, zog mir das nächste Kondom über, ließ meinen Ständer in ihre Pussy gleiten, welche so nass war, als wäre die Gute geradewegs aus der Wanne gekommen. Mit langen, tiefen Stößen fickte ich sie. Lustvoll stöhnte sie mir dabei ins Ohr. Ihre Beine hoch in die Luft gestreckt, sodass ich sie richtig tief nehmen konnte, wurde ihr geiles Keuchen immer lauter. Schließlich presste sie ihre Schenkel in meine Seiten. Ich konnte fühlen, wie ihre heiße Pussy zu zucken begann, dann spürte ich ihre Fingernägel auf meinem Rücken. Ihr kam es heftig. Abwechselnd schrie sie: „Jaaa!“, und „Weiter!“

Dadurch, dass ich ja schon einen Höhepunkt gehabt hatte, war ich noch nicht ganz so weit. So zog ich meinen Ständer aus ihr und rollte sie auf den Bauch. Prompt griff sie nach hinten, um provokatorisch ihre Pobacken auseinander zu ziehen. Über ihr in Stellung gegangen, setzte ich meinen nassen Schwanz an ihr heißes Loch und schob ihn hinein. Meddie stöhnte sofort wieder los. Ich drückte mein bestes Stück so tief in sie hinein, wie ich konnte. Als ich mich anfing, zu bewegen, biss Meddie vor Geilheit ins Laken. Sie konnte einfach nicht genug bekommen. Plötzlich angelte sie sich eine meiner Hände und begann an meinen Fingern zu lutschen, diese regelrecht zu saugen. Es trieb mich fast in den Wahnsinn, während ich sie immer heftiger fickte. Als ich sah, wie sie sich mit der noch freien Hand am Kissen krallte, stieß ich noch einige Male richtig hart in sie. Dann entlud ich mich mit der ganzen aufgestauten Geilheit tief in Meddie hinein.

Als wir wieder zu uns kamen, lag ich immer noch flach auf ihrem Rücken. Wir atmeten schnell, waren völlig durchgeschwitzt und fertig. Offensichtlich war sie ebenfalls noch einmal gekommen. Ihren Nacken küssend, ließ ich meinen immer noch steifen Schwanz weiter in ihr. Sie genoss es. Erst Minuten später trennten wir uns, blieben jedoch noch eine Ewigkeit beieinander liegen. Wir nickten sogar kurz zusammen ein. Draußen schneite es immer noch, während wir hier drin nackt auf dem Bett lagen. Uns war verdammt warm.

Irgendwann stand Meddie doch auf. Sie verschwand unter der Dusche. Unterdessen genehmigte ich mir noch einen kleinen Schluck Gin, bevor ich die Flasche in den Kühlschrank zurückstellte. Kurz darauf kam Meddie aus dem Bad, wieder ordentlich zurechtgemacht in ihrer Pilotenuniform, als sei nichts gewesen. Sie kam zu mir, küsste mich. „Verdammte Sexsucht“ lachte sie. „Zum Glück hat es heute mal keine Ewigkeit gedauert, jemand passendes zu finden. Ich sollte öfters Flüge in diesen Kühlschrank von einem Bundesstaat auf meinen Wunschdienstplan setzen!“ Mit offenem Mund sah ich sie an. Sexsucht … aha. So etwas gab es also wirklich … auch bei Frauen. Ich war verblüfft.

Während ich noch über ihre Worte nachdachte, ging sie. An der Tür drehte sie sich noch mal um und funkelte mich mit ihren grünbraunen Augen an: "Vielleicht fliegt man sich ja mal wieder über den Weg ... Bis dahin mach's gut Jack, Happy Landings!" Noch ein Lächeln und sie schloss die Tür von draußen.

Nun ging ich duschen und schaltete danach den Fernseher ein. Schlafen konnte ich nach der Aktion nicht gleich. ... Endlich mal eine schöne Abwechslung vom tristen Job hier und dem Anchorage Feierabend Blues. Dumm nur, dass Meddies Kollege Mark von Ihrer Sucht wusste und es meinen Kollegen erzählt hatte. So gab es die Tage darauf nur ein Gesprächsthema. Na ja, wie heißt es doch: ist der Ruf erst einmal ruiniert … Aber gut, meine Zeit in Alaska würde eh nur wenige Wochen dauern.

FEBRUAR

Heiße Nacht im Eissturm

Inzwischen war der Februar schon um einiges vorangeschritten und mit ihm meine Zeit in Alaska. Die Abende waren etwas weniger langweilig, seit meine Kollegen und ich einige Male an den Wochenenden in den Bars in Downtown Anchorage waren. Meine wehrten Mitstreiter hatten es sich zum Ziel gesetzt, mich nach der Aktion mit Meddie verkuppeln zu wollen. Etwas Festes würde mir besser tun. Da ich sie von der fixen Idee nicht abbringen konnte, hatte ich wenige Zeit später ein paar Dates mit Jules – einer jungen Dame, die aus einem der Moonshiner-Staaten im mittleren Westen stammte und hier in Anchorage irgendeine Weiterbildung machte. Mir gefielen ihre unglaublich langen, leicht lockigen, rotbraunen Haare. Außerdem tanzte sie gern.

Doch der Alltag hatte uns oft viel zu hart im Griff. Viel und lange arbeiten. Auch die Freunde wollten, dass man ein paar Stunden mit Ihnen verbrachte. Da blieb wenig Zeit für uns – wenig Zeit für die Liebe und das Liebe machen. Oftmals nur einen Abend in der Woche, wenn wir von der Arbeit nicht zu geschafft waren. Und dann war es eher eine schnelle Pflichtveranstaltung auf dem Sofa. Oftmals nach demselben Schema. Und das war etwas, womit ich gar nicht zurechtkam. Schließlich stand ich auf Abwechslung und ausgefallenes. So schien das Ganze mit uns schon wieder abzuebben, bevor wir eine Chance gehabt hatten, richtig tief zueinander zu finden.

Nachträglich zum Valentinstag bekamen wir von guten Freunden – einem Pärchen, welches wir aus den Bars kannten – ein ganz besonderes Geschenk: ein Wochenende Zweisamkeit. Genauer gesagt war es ein Gutschein, für ein Romantik und Wellnesshotel der besonderen Art. Eines, in dem das andere Pärchen auch schon war und wie frisch verliebt wiederkam, obwohl sie sich schon lange kannten. Die beiden meinten: Damit wir uns endlich mal richtig kennenlernen. Das Komische daran war: als ich im Internet nach dem Hotel suchte, fand ich nichts – rein gar nichts! Es schien quasi nicht zu existieren. Auch die Adresse auf dem Gutschein war lediglich eine GPS Koordinate fürs Navi. Selbst Google Earth zeigte da nur Wald mitten in den Bergen. Aber Jules traute den beiden. Sie wollte da unbedingt hin. So beschlossen wir uns dennoch auf den Weg zu machen.

Der Gutschein war gleich für das nächste Wochenende. Dummerweise ein Wochenende mit ziemlichem Schneechaos, besonders in den Bergen des Chugach State Park. Trotz alledem fuhren wir los. Was als leichter Schneefall hinter Anchorage anfing, wurde zum üblen Schneesturm, als wir kurz vorm Ziel waren. Wahre Massen von dem weißen Zeug fielen vom Himmel. Zudem war es neblig und auch schon dunkel geworden. Nur mit großer Mühe konnten wir überhaupt die Straße erkennen, fuhren teilweise nur Schrittgeschwindigkeit. Zudem war diese schon seit einer Weile nicht geräumt worden, sodass selbst mein Ford Explorer an seine Grenzen stieß. Es war nur eine Frage der Zeit gewesen, bis es passierte ... wir kamen etwas von der Straße ab und in einer Schneewehe zum Stehen.

Alle Versuche, da wieder herauszukommen, scheiterten. Irgendwie begannen wir uns bereits auszumalen, wie wir die Nacht im Auto verbringen müssten. Romantik der anderen Art … Auf einmal klopfte es gegen die Seitenscheibe. Man konnte aber nicht erkennen, wer da draußen war. Da durchs Öffnen des Fensters die Schneemassen hereinwehen würden, stiegen wir kurzerhand aus. Neben dem Auto stand in dicken Wintersachen eingehüllt ein älterer Mann, der uns etwas an Tommy Lee Johnes erinnerte. Er fragte mich, ob wir Hilfe benötigten. Dem war natürlich so. Der Mann stapfte um unser Auto und hängte ein Abschleppseil an. Erst jetzt sahen wir, dass er mit einem Traktor da war. Alle stiegen ein und ab ging es … jedoch nicht weit. Vielleicht 200 Meter – nur um eine enge Kurve der Straße herum. Dort war ein kleiner Parkplatz. Auf diesem standen sogar einige, wenige, eingeschneite Autos herum. Gleich