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Eine berührende Liebesgeschichte von der beliebten Virgin-River-Autorin! Ein Mann, der einfach nur nett sein will? Auf so einen fällt sie nicht noch mal herein! Das hat sich die hübsche Single-Mom Dory nach schmerzlichen Erfahrungen geschworen. Sofort zu spüren bekommt das der attraktive Feuerwehrmann Clay Kennedy, der neben ihr in das Haus in Fortuna, nah dem Virgin-River-Tal, eingezogen ist. Denn wer will Dory gegen ihren Willen helfen, als ihr Wagen streikt? Clay! Und wer mäht ungefragt ihren Rasen? Clay! Aber je mehr Zeit sie mit Clay verbringt, desto häufiger fragt sie sich: Ist er vielleicht doch der Richtige, um ihr Herz zu heilen?
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Seitenzahl: 122
Alle Rechte, einschließlich das des vollständigen oder auszugsweisen Nachdrucks in jeglicher Form, sind vorbehalten.
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Robyn Carr
Mit Herz, Charme und Mut
Übersetzung aus dem Amerikanischen von Barbara Minden
MIRA® TASCHENBUCH
MIRA® TASCHENBÜCHER erscheinen in der Harlequin Enterprises GmbH, Valentinskamp 24, 20354 Hamburg Geschäftsführer: Thomas Beckmann
Copyright dieser Ausgabe © 2013 by MIRA Taschenbuch in der Harlequin Enterprises GmbH
Titel der nordamerikanischen Originalausgabe: Sheltering Hearts Copyright © 2010 by Harlequin Books, S.A. erschienen bei: Harlequin Books, Toronto
Published by arrangement with HARLEQUIN ENTERPRISES II B.V./S.àr.l
Konzeption/Reihengestaltung: fredebold&partner gmbh, Köln Covergestaltung: pecher und soiron, Köln Redaktion: Mareike Müller Titelabbildung: Harlequin Enterprises, S.A., Schweiz Autorenfoto: © by Harlequin Enterprises S.A., Schweiz
ISBN epub 978-3-95576-311-4
www.mira-taschenbuch.de
eBook-Herstellung und Auslieferung: readbox publishing, Dortmund
1. KAPITEL
Als Dory Finn mit ihrem zwölf Jahre alten Wagen die Auffahrt zu ihrem kleinen Haus hochfuhr, versuchte sie zu ignorieren, dass der Motor stotterte und ein sehr hässliches Geräusch ausstieß. Eigentlich hatte sie gedacht, es läge an der Batterie, weil der Motor beim Warten an der Ampel gerne ausging, aber das hier war neu und klang wesentlich schlimmer.
Mit dem Batterieproblem kam sie klar. Die letzten Tage hatte sie an Ampeln und Stoppschildern immer in die Parkposition geschaltet und das Gaspedal bearbeitet, um das Auto am Laufen zu halten, bis sie die Batterie gegen eine neue austauschen konnte. Das Problem schien jedoch offensichtlich nicht nur die Batterie zu betreffen. „Na los, altes Mädchen …“, ermunterte sie ihren Wagen. „Komm schon …“ Sie hatte einfach kein Geld für eine größere Reparatur. Und auch ein neuer Gebrauchtwagen war nicht drin.
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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