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Ausgabe 01.2025 Lust auf Meer satt? Oder Museen und Kulturgüter? Oder auf Essen wie Gott in Frankreich? Oder gar alles zusammen einschließlich sportlicher Aktivitäten in einer überwältigenden Landschaft? All das bietet diese Reise von Brest nach Hendaye. Mondäne Badeorte wie Arcachon oder Biarritz, attraktive Städte wie Auray oder La Rochelle, uralte Kulturgüter wie die Steinreihen von Carnac oder weniger alte wie den Kalvarienberg in Saint-Jean-Trolimon, gotische Kathedralen in Vannes oder Bayonne, Cidre in der Bretagne und Weine von der Loire, aus dem Medoc oder Baskenland, Austern aus Archachon, Kouign-amann aus Douarnenez, Schokolade in Bayonne, Thermen in Biarritz, prima Radwege durch nahezu endlose Seekiefernwälder mit ihrem warmen, harzig würzigem Geruch und vieles, vieles mehr. Auf nahezu eintausenddreihundert Kilometern begleitet sie der Atlantik mit vielfältigen, phantastischen Eindrücken von Nord nach Süd. Kleine Buchten wechseln sich ab mit schroffen Felsen, Inseln unterschiedlichster Größe und weiten, schier unendlich langen Sandstränden.
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Veröffentlichungsjahr: 2022
Eine Radreise in Frankreich
EuroVelo 1
Am Atlantik
Von Brest nach Hendaye
Inklusive La Vélodyssée ab Saint Brevin
01.2025
ISBN 9783754633892
© 2025 Adelheid und Reginald Frost, Deutschland
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Lust auf Meer satt? Oder Museen und Kulturgüter? Oder auf Essen wie Gott in Frankreich? Oder gar alles zusammen einschließlich sportlicher Aktivitäten in einer überwältigenden Landschaft?
Atlantik in der Bretagne
All das bietet diese Reise von Brest nach Hendaye. Mondäne Badeorte wie Arcachon oder Biarritz, attraktive Städte wie Auray oder La Rochelle, uralte Kulturgüter wie die Steinreihen von Carnac oder weniger alte wie den Kalvarienberg in Saint-Jean-Trolimon, gotische Kathedralen in Vannes oder Bayonne, Cidre in der Bretagne und Weine von der Loire, aus dem Medoc oder Baskenland, Austern aus Archachon, Kouign-amann aus Douarnenez, Schokolade in Bayonne, Thermen in Biarritz, prima Radwege durch nahezu endlose Seekiefernwälder mit ihrem warmen, harzig würzigem Geruch und vieles, vieles mehr. Auf nahezu eintausenddreihundert Kilometern begleitet sie der Atlantik mit vielfältigen, phantastischen Eindrücken von Nord nach Süd. Kleine Buchten wechseln sich ab mit schroffen Felsen, Inseln unterschiedlichster Größe und weiten, schier unendlich langen Sandstränden.
Sehr romantisch
Nehmen sie ihr Fahrrad und drei Wochen Zeit und folgen sie uns ans Meer, an die Atlantikküste und einen Teil des EuroVelo 1. Es ist für Jede und Jeden etwas dabei.
Viel Spaß beim Lesen, Schmökern und Vorbereiten der Reise. Und dann Bonne Route!
Côte d'Argent
Bevor wir die Reise beginnen, einige wichtige Informationen.
Dieses eBook enthält Links zu den Sehenswürdigkeiten der einzelnen Etappen, den Tourist-Informationen, dem öffentlichen Nahverkehr, den Übernachtungsmöglichkeiten sowie zum Laden von GPS-Tracks. Es war unsere Zielsetzung, statt gedruckter Unterlagen wie Reiseführer und Karten die Möglichkeiten des Internets zu nutzen und dieses eBook gleichsam als Plattform zu gestalten. Damit verfügen sie stets über aktuelle Informationen, haben immer die vollständige Informationsauswahl, sind wesentlich flexibler und kiloweise Papier durch die Gegend fahren oder immer wieder stehen bleiben, um zu sehen wo es lang geht, müssen sie auch nicht mehr.
Folglich benötigen sie für die optimale Nutzung der Funktionen dieses eBooks ein Endgerät mit mindestens dem Zugang zum Internet, einem voll funktionsfähigen Browser und einer Telefon Applikation. Und für die Navigation eine Navigationsapplikation oder ein Navigationssystem.
Weitere, die Ausrüstung und Technik betreffende Informationen sowie wie sie dieses eBook und die Navigation nutzen, finden sie in einem ergänzenden eBook "Ein kleines bisschen Technik", das sie sich im Kapitel Unterlagen, Karten und GPS-Tracks kostenlos laden können.
Bayonne
Ferner haben wir versucht, den Text so zu gestalten, dass er auch maschinell vorgelesen und zum Beispiel in Webseiten weiterverwendet werden kann. Deshalb sind einige Dinge nicht so ganz regelkonform.
Die blau gefüllten Punkte sind die Orten in denen wir übernachtet haben
Wir sind die Gesamtstrecke in den oben eingezeichneten und unten aufgeführten Etappen gefahren. Je nach Lust, Laune, Wetter, Übernachtungsmöglichkeiten oder Besichtigungen sowie den persönlichen Vorlieben oder dem Können und Wollen sehen die einzelnen Etappen immer anders aus. Sie können die einzelnen Etappen so übernehmen oder eben die Länge an ihre Ansprüche anpassen.
Start
Ziel
Distanz
Brest
Douarnenez
55 Kilometer
Douarnenez
Audierne
63 Kilometer
Audierne
Loctudy
71 Kilometer
Loctudy
Concarneau
46 Kilometer
Concarneau
Lorient
73 Kilometer
Lorient
Auray
65 Kilometer
Auray
Muzillac
61 Kilometer
Muzillac
Saint-Nazaire
56 Kilometer
Saint-Nazaire
Pornic
50 Kilometer
Pornic
Saint-Jean-de-Monts
71 Kilometer
Saint-Jean-de-Monts
Les Sables-d’Olonne
56 Kilometer
Les Sables-d’Olonne
La Tranche-sur-Mer
54 Kilometer
La Tranche-sur-Mer
La Rochelle
71 Kilometer
La Rochelle
Rochefort
54 Kilometer
Rochefort
Royan
57 Kilometer
Royan
Lacanau-Océan
97 Kilometer
Lacanau-Océan
Arcachon
53 Kilometer
Arcachon
Parentis-en-Born
57 Kilometer
Parentis-en-Born
Léon
91 Kilometer
Léon
Bayonne
68 Kilometer
Bayonne
Hendaye
53 Kilometer
Gesamt
Brest - Hendaye circa
1.320 Kilometer
Atlantikküste in der Bretagne
Sie finden zu jeder gefahrenen und beschriebenen Etappe einige zusätzliche Informationen.
Grau hinterlegt und zu Beginn der darauf folgenden Beschreibung der Etappe finden sie Varianten zu eben dieser.
Grau hinterlegt und kursiv finden sie Anmerkungen oder zusätzliche Informationen im Text.
Charakteristik der Etappe
Flach, nur geringe und kurze Steigungen
Hügelig, mäßige und oder längere, sanfte Steigungen
Bergig, starke und oder lange Steigungen
Wenig Verkehr, Radwege, Wirtschaftswege, ruhige Nebenstraßen
Mäßiger Verkehr, Nebenstraßen, Wirtschaftswege, Radwege
Starker Verkehr, Straßen, wenig oder keine Radwege
Sehr gute Radwegbeschilderung, übersichtlich, unmissverständlich
Gute Radwegbeschilderung, nicht immer intuitive Routenführung
Unvollständige und oder fehlende oder keine Radwegbeschilderung, undurchsichtige Routenführung
Höhenmeter
Die Graphik dient der Orientierung. Bitte die jeweilige Skalierung beachten.
Marschland im Pays de la Loire
Sehenswert
Hier finden sie Links zu den Sehenswürdigkeiten, die wir besucht und angesehen haben oder, sehr selten, ansehen wollten. Es ist dies eine sehr subjektive Auswahl und bei Weitem nicht vollständig.
Hotel
Hier finden sie den Link zu dem Hotel, in dem wir übernachtet haben.
Weitere Übernachtungsmöglichkeiten
Hier finden sie Links zu weiteren Übernachtungsmöglichkeiten.
Öffentlicher Transport
Hier finden sie Links zu der Bahn sowie die Aufzählung der Bahnhöfe an der Strecke sowie zu Fähren oder anderen Transportmitteln.
TGV, Train à Grande Vitesse. Schon ein bisschen älter, doch immer noch pfeilschnell
Tourismusbüros
Hier finden sie Links zu den Tourismusbüros in Orten an der Strecke.
Orte direkt oder nahe an der Strecke
Hier sind weitere Ortschaften aufgelistet in denen sie zum Beispiel Übernachtungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten, Einkaufsmöglichkeiten oder Unterstützung beziehungsweise Hilfe finden können.
Bevor es nun los geht hier noch die Notrufnummern für und in Frankreich.
Police , Gendarmerie, Polizei: 112
Sapeurs-Pompiers, Feuerwehr: 112
Service de Secours, Ambulanz, Rettungsdienst: 112
Mit dem Mobiltelefon die +33 112 wählen.
Mögen sie diese Nummern nie gebrauchen müssen.
Nun aber los.
Charakteristik
Sehr schnell und komfortabel. Wir werden von der Eisenbahn nach Paris gefahren
Distanz: 6 Kilometer
GPS-Track vom Gare de l'Est zum Gare de Montparnasse
Je nachdem wo sie starten, benötigen sie, wenn sie ihre eigenen Fahrräder mitnehmen, etwa zwei Tage für die Anreise nach Brest. Wir kommen aus dem Großraum München und das bedeutet:
Am ersten Tag mit viermaligem Umsteigen nach Strasbourg und dann weiter bis Paris Est, einmal in Paris übernachten und dann am zweiten Tag ab Gare de Montparnasse ohne Umsteigen nach Brest.
Eiffelturm in der Abenddämmerung
Im großen und ganzen ist das nur zeitaufwendig. Alle Bahnhöfe verfügen über Aufzüge, so dass wir mit unseren beladenen und dadurch schweren Rädern ohne Schwierigkeiten in die Züge gelangen.
Immer wieder spannend ist die Fahrt vom Gare de l'Est zum Gare de Montparnasse einmal quer durch die Stadt. Mit der Metro funktioniert das theoretisch sehr gut, praktisch mit den Rädern nicht, da die Metro keine nicht gefalteten Fahrräder befördert. Also fahren wir selbst.
Das ist insbesondere im Vergleich zu deutschen Großstädten recht unproblematisch. Ganze Richtungsfahrbahnen sind für Autos gesperrt. An vielen, vor allem größeren Straßen sind entweder durch niedrige Barrieren aus Beton von den Autos getrennte oder zumindest deutlich gekennzeichnete Radwege vorhanden. Die überwiegende Mehrheit der Autofahrer respektiert dies auch. Außerdem gilt in Paris, mit wenigen Ausnahmen, generell Tempo dreißig. Autos? Kein großes Problem. Sie müssen sich nur wie gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer verhalten und vorausschauend und umsichtig fahren. Dann funktioniert das hervorragend. Bezüglich Radfahren ist Paris meilenweit voraus.
Am Hafen von Brest
Einzig auf eScooter-FahrerInnen und andere RadfahrerInnen, die PariserInnen fahren wie auf der Flucht und Fußgänger, insbesondere Touristen wenn möglich noch mit Hund, müssen wir aufpassen. Eine gute und sehr laute Klingel ist ein Muss. Machen sie lieber mehr als nötig davon Gebrauch.
Also los. Zuerst immer geradeaus auf dem Boulevard de Sébastopol bis zur Seine. Dann über die Pont de Change auf die Île de la Cité. Dort werfen wir einen kurzen Blick auf das Polizeipräsidium und Notre Dame. Weiter über die Pont Saint-Michel ins Quartier Latin und auf den Boulevard Saint-Michel. Nach wenigen hundert Metern rechts in die Rue Racine, am Odéon vorbei und dann links haltend zum Palais du Luxembourg. Bis hier haben wir dann auch schon einen ersten Eindruck der Pariser Sehenswürdigkeiten gewonnen, den wir auf der Rückreise vertiefen werden. Anschließend immer der Rue de Vaugirard folgend bis zur Kreuzung mit dem Boulevard de Montparnasse und der Avenue du Maine. Dort links und nach wenigen Metern ist das Hotel auf der rechten Seite und ein paar Meter weiter der Gare de Montparnasse.
Château de Brest
Einchecken, Abendessen, es gibt mehrere Bistro und Restaurants in der Umgebung und dann Schlummern nach dreizehn Stunden Bahnfahren.
Im Gare de Montparnasse sind die Bahnsteige mit Drehkreuzen abgesperrt. Ohne Fahrschein kein Zugang zum Bahnsteig. Ungünstig, dass die Bahnsteignummer erst etwa zwanzig Minuten vor Abfahrt bekannt gegeben wird. Das führt, da Bahnfahren in Frankreich erstens schnell, zweitens preiswert und deshalb drittens populär ist zu einem Run und Gedränge wie im Sommerschlussverkauf.
Es geht leider noch nicht los, da irgendein Schussel sein Gepäck vergessen hat. Da muss erst der Bombenspürhund ran. Nachdem auch das erledigt ist, fährt uns der TGV mit dreihundertzwanzig Kilometern pro Stunde nach Rennes und weiter nach Brest, wo wir mit reichlich Verspätung am Nachmittag ankommen.
Brest, le Pont de Recouvrance
Brest
Zuerst zum Hafen, gucken, wo morgen die Fähre nach Le Fret ablegt und dann eine Tasse Tee mit etwas Gebäck im Café du Port direkt am Hafen. Es ist ein schöner Spätsommertag, der uns schon mal einen ersten Eindruck des Wetters gibt, das uns die folgenden Tage erwartet: strahlender Sonnenschein, angenehme Temperatur und ein strammer, etwas kühler Wind.
Brest wurde im Zweiten Weltkrieg fast vollständig zerstört. Es gibt demnach keine pittoreske Altstadt oder Hafenviertel. Es bleibt das Château de Brest, der Hafen, die Baumskulptur aus Metall des Katalanen Enric Ruiz-Geli, die langsam von der Natur vereinnahmt wird und die Pont de Recouvrance, eine gewaltige, beeindruckende Hubbrücke. An manchen Stellen, etwa am Quai Éric Tabarly oder rund um den Square des F.T.P.F. hat Brest ein bisschen etwas von San Francisco: kleine bunte Häuschen, Straßen, die bergab zum Meer führen und die Rade de Brest im Hintergrund.
Für Océanopolis, ein Erlebnispark mit über vierzig Aquarien, deren Schwerpunkt die Bretagne bildet, ist es leider aufgrund der Verspätung schon zu spät und so verzichten wir darauf. Schade. Es ist wie meistens: Ein oder wie hier noch nicht mal ein halber Tag ist einfach zu wenig für intensiveres Kennenlernen.
Darüber hinaus wollen wir ja noch zuerst ins Hotel, das oben auf dem Hügel liegt und dann wieder zu Fuß runter an den Hafen. Das kostet auch Zeit und war überdies eine Fehlentscheidung, denn das sind hin und zurück sechs Kilometer Fußweg. Mit dem Fahrrad wäre es einfacher und schneller gewesen. Nun ja.
Brest, ein bisschen San Francisco
Werfen oder rollen? Werfen! Nein ich rolle! Es ist schon sehr dämmrig. Das stört die Boule-Enthusiasten nicht im Geringsten. Sie sind immer noch mit Feuereifer in ihr Spiel auf dem Square des F.T.P.F. vertieft und haben sichtlich Spaß daran.
Sehenswert
Brest:
Château de Brest
,
Océanopolis
sowie das eine oder andere
Museum
je nach Interessenlage
Hotel in Paris
ibis Paris Tour Montparnasse
22 Avenue du Maine
+33 1 45 48 95 52
Zweihundert Meter vom Bahnhof Montparnasse entfernt. Kein Restaurant, etliche Brasserien, Bistro und Restaurants in unmittelbarer Nähe
Hotel in Brest
Hôtel Center Brest
4 Boulevard Léon Blum
+33 2 29 62 90 32
Gutes, modern und großzügig eingerichtetes Hotel. Etwa drei Kilometer vom Hafen und zwei Kilometer vom Bahnhof entfernt. Eigenes, gutes Restaurant. Das Restaurant ist am Wochenende in aller Regel geschlossen. Dann müssen sie zum Hafen oder in die Innenstadt zu Essen. Sichere Abstellmöglichkeit für Fahrräder
Essen in Brest
Restaurant Memes Tra, gehobene Küche, den Preis wert zumindest für Münchner Verhältnisse. Reservierung empfohlen
Brest, 40 Quai de la Douane
+33 1 45 48 95 52
Oder im Hotel, siehe oben, oder zum Beispiel am Hafen oder in der Rue de Siam. Dort befinden sich jeweils etliche Restaurants für jeden Geschmack und Geldbeutel
Île Flottante
Probieren
Île Flottante, eine Vanillesauce mit Eisschneeknödel und Karamellsirup. Pappsüß und köstlich
Far Breton, ein Kuchen, der in etwa wie Käsekuchen aussieht und wie gebackener Pudding schmeckt. Mit Obst zum Beispiel eingeweichten Dörrzwetschgen. Dem Flan vergleichbar. Mächtig und sehr lecker
Weitere Übernachtungsmöglichkeiten
Camping oder Gîtes de France oder Chambres d'Hôtes oder die üblichen Hotelportale
Öffentlicher Transport
Bahnhöfe der
SNCF
: Brest
Straßenbahn, Seilbahn und Bus
in Brest
Fähre Brest - Le Fret
. Diese verkehrt zweimal täglich und ist auch keine klassische Fähre. Es ist sinnvoll, die Fahrkarten vorab im Internet zu buchen und am Vortag noch die Räder anzumelden und zu bezahlen. Unbedingt etwa dreißig Minuten vor Abfahrt am Anleger sein. Das Verladen der Räder ist zeitintensiv, der Andrang groß und das Boot fährt sehr pünktlich.
Tourismusbüros
Paris:
Office de Tourisme
Spot24, 101 Quai Jacques Chirac
Réception du Carrousel du Louvre, 99 Rue de Rivoli
Ferner gibt es eine Kooperation mit Kiosken in der Stadt. Weitere Informationen dazu finden sie unter
Die Kioske von Paris je t'aime
Brest:
Office de Tourisme
, 8 Avenue Georges Clémenceau, +33 2 98 44 24 96
Wetter
Météo France
Variante:
Wenn sie nicht mit der Fähre von Brest nach Le Fret fahren wollen oder diese nicht fährt, dann fahren sie in einem Bogen um die Bucht von Brest herum nach Douarnenez. Das sind etwa 85 leicht hügelige Kilometer.
Dies ist der GPS-Track von Brest nach Douarnenez um die Rade de Brest
Charakteristik
Bis Tal-ar-Groas stetig bergauf, danach hügelig auf überwiegend kleinen Nebenstraßen bis nach Douarnenez.