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In diesem Band von Schlink, Der Vorleser findest du alles, was du zur Vorbereitung auf Referat, Klausur, Abitur oder Matura benötigst – ohne das Buch komplett gelesen zu haben.
Alle wichtigen Infos zur Interpretation sowohl kurz (Kapitelzusammenfassungen) als auch ausführlich und klar strukturiert.
Inhalt:
- Schnellübersicht
- Autor: Leben und Werk
- ausführliche Inhaltsangabe
- Aufbau
- Personenkonstellationen
- Sachliche und sprachliche Erläuterungen
- Stil und Sprache
- Interpretationsansätze
- 6 Abituraufgaben mit Musterlösungen
NEU: exemplarische Schlüsselszenenanalysen
NEU: Lernskizzen zur schnellen Wiederholung
Layout:
- Randspalten mit Schlüsselbegriffen
- übersichtliche Schaubilder
NEU: vierfarbiges Layout
Im Vordergrund des Romans Der Vorleser steht anfangs die ungleiche erotische Beziehung Michael Bergs zu der 21 Jahre älteren Hanna Schmitz, im weiteren Verlauf konzentriert sich die Darstellung des Erzählers zunehmend auf ethische Fragen und den Umgang mit den Tätern des Holocaust in der Bundesrepublik der 1960er Jahre.
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Veröffentlichungsjahr: 2025
KÖNIGS ERLÄUTERUNGEN
Band 403
Textanalyse und Interpretation zu
Bernhard Schlink
Der Vorleser
Magret Möckel
Alle erforderlichen Infos für Abitur, Matura, Klausur und Referat plus Musteraufgaben mit Lösungsansätzen
Zitierte Ausgaben: Bernhard Schlink: Der Vorleser. Zürich: Diogenes Taschenbuch, 1997.
Über die Autorin dieser Erläuterung: Magret Möckel, geboren 1952 in Lindau an der Schlei (Schleswig-Holstein), Studium der Germanistik und Anglistik an der Universität in Hamburg. Zweites Staatsexamen in Hamburg. 1979 bis 2017 Arbeit als Lehrerin für Deutsch und Englisch an verschiedenen Gymnasien in Niedersachsen, zuletzt in Oldenburg, sowie Seminararbeit an der Universität Oldenburg. Ihr Unterrichtsschwerpunkt lag auf dem Deutschunterricht in der Oberstufe. Frau Möckel leitete viele Jahre lang die Fachgruppe Deutsch an der Graf-Anton-Günther-Schule (Oldenburg) und war Mitglied der Kommission zur Erstellung der zentralen Abituraufgaben im Fach Deutsch.
1. Auflage 2025
978-3-8044-7082-8
© 2025 by C. Bange Verlag GmbH, Marienplatz 12, 96142 [email protected] – www.bange-verlag.de Alle Rechte vorbehalten, darunter fällt auch eine Nutzung des Werks für Text und Data Mining im Sinne von §44b UrhG! Titelabbildung: Kate Winslet und David Kross in der Verfilmung Der Vorleser, USA/BRD 2008. © picture-alliance/ dpa | Senator Film
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1. Das Wichtigste auf einen Blick – Schnellübersicht
2. Bernhard Schlink: Leben und Werk
2.1 Biografie
2.2 Zeitgeschichtlicher Hintergrund
Der Vorleser als literarische Verarbeitung des Holocaust
Weitere literarische Verarbeitungen des Themas und Einordnung des Romans
2.3 Angaben und Erläuterungen zu wesentlichen Werken
Wesentliche Werke
Lebens- und schaffensprägende Einflüsse
3. Textanalyse und -Interpretation
3.1 Entstehung und Quellen
3.2 Inhaltsangabe
I. Teil
II. Teil
III. Teil
Chronologie der Ereignisse
3.3 Aufbau
3.4 Personenkonstellation und Charakteristiken
Michael
Hanna
Das Verhältnis zwischen Michael und Hanna
3.5 Sachliche und sprachliche Erläuterungen
3.6 Stil und Sprache
Erzählweise
Teil I
Teil II
Teil III
Das Leitmotivgeflecht
1. Die Odysee
2. Orte und Räume
3. Körper, Sexualität und Zuhause-Sein
4. Weitere Leitmotive
3.7 Interpretationsansätze
Bedingungen der Kommunikation
Das Problem des Analphabetismus
Lesen, Vorlesen und Schreiben
Liste der im Roman auftauchenden Texte oder Autoren
Zur Frage der Schuld
3.8 Schlüsselstellenanalysen
4. Rezeptionsgeschichte
5. Materialien
Ausschnitt aus Peter Weiss: Die Ermittlung
Aussage einer Zeugin im Prozess gegen Hermine Braunsteiner
Definition von Schuld
6. Prüfungsaufgaben mit Musterlösungen
Aufgabe 1 *
Aufgabe 2 ***
Aufgabe 3 ***
Aufgabe 4 *
Aufgabe 5 **
Aufgabe 6 *
Lernskizzen und Schaubilder
Literatur
Zitierte Ausgabe
Literatur von Bernhard Schlink
Sekundärliteratur zum Vorleser und zu anderen Texten
Internet-Adressen
Verfilmung
Ergänzende Sachliteratur
Zum Holocaust
Zum Analphabetismus
Damit sich jede Leserin und jeder Leser in diesem Band rasch zurechtfindet und das für sie Interessante gleich entdeckt, erfolgt hier eine Übersicht.
Im 2. Kapitel werden Schlinks Leben und der zeitgeschichtliche Hintergrund des Romans vorgestellt:
Bernhard Schlink wurde 1944 geboren. Er studierte Jura und lebte und lehrte als Professor für öffentliches Recht in Bonn, Frankfurt am Main, Berlin und verfasste juristische Fachbücher. Seit 1987 schreibt er Kriminalromane mit dem Protagonisten Selb. Mit Der Vorleser erschien 1995 sein erster Roman, der sofort zum Bestseller avancierte und in mehr als 50 Sprachen (Stand 2024) übersetzt wurde. Heute lebt und arbeitet Schlink in New York und Berlin.
Der Vorleser enthält Vertreter aller drei Generationen (Täter/Kinder/Enkel), die mit den Verstrickungen der NS-Zeit zu tun haben. Die Generationen werden vorgestellt sowie Beispiele literarischen Umgangs mit der NS-Zeit seit 1945 bis zum Anfang des 21. Jahrhunderts gegeben. Dieser Abschnitt zeigt auf, wie B. Schlinks Roman literaturgeschichtlich einzuordnen ist.
Wiederkehrende Motive und Konstellationen in anderen Werken Schlinks, die im Bezug zu Der Vorleser stehen, sind: Verstrickung in Schuld, Umgang mit der NS-Zeit, Heimkehr, Liebesbeziehungen, Literatur. Punktuell eingeschobene Hinweise zu weiteren literarischen Werken Schlinks sollen das Blickfeld erweitern.
Das 3. Kapitel geht analysierend und interpretierend auf den Roman ein.
Der Roman enthält die Geschichte von Michael Berg in drei Abschnitten seines Lebens. Als Fünfzehnjähriger verliebt er sich in die wesentlich ältere Hanna, zu der er eine Liebesbeziehung entwickelt, die durch das Ritual des Duschens, sich Liebens und des Vorlesens geprägt ist. Sie verschwindet ohne Abschied. Erst als Jurastudent begegnet er Hanna wieder. Sie ist als ehemalige Aufseherin in einem Konzentrationslager angeklagt. Erst im Laufe des Prozesses begreift Michael, dass Hanna Zeit ihres Lebens alle Entscheidungen getroffen hat, um ihr Analphabetentum zu verheimlichen. Trotz dieser Erkenntnis hilft Michael ihr zwar nicht, schickt ihr jedoch nach ihrer Verurteilung Kassetten mit von ihm vorgelesenen Texten ins Gefängnis. Mit Hilfe dieser Bänder lernt Hanna im Gefängnis lesen. Kurz vor ihrer Entlassung aus dem Gefängnis nimmt sie sich das Leben.
Der Roman ist in 3 Teile mit insgesamt 46 kurzen Kapitel unterteilt, die dem Lebensalter Michaels als Jugendlicher, als Jurastudent und als Erwachsener folgen. Zur ersten Begegnung zwischen Michael und Hanna kommt es im Herbst 1958. Ihre Geschichte wird rückblickend (zumeist) in chronologischer Abfolge der Ereignisse erzählt bis zur Erzählgegenwart 1994/95.
Ortsnamen werden nicht ausdrücklich genannt. Dennoch lassen die vielen Anspielungen im 1. Teil Heidelberg als Hauptschauplatz vermuten; der 2. Teil spielt sich in erster Linie im Gerichtssaal „in einer anderen Stadt“ (S. 90) ab (evtl. Frankfurt als Anspielung auf die Auschwitzprozesse); die Stadt, in der der 3. Teil hauptsächlich angesiedelt ist, ist nicht genau zu bestimmen, im 11. Kapitel fährt Michael nach New York.
Die Hauptfiguren sind Michael und Hanna. Die Liebesbeziehung zu der 21 Jahre älteren, rätselhaften Hanna bestimmt Michaels Leben bis in das Erwachsenenleben und ist Grund für seine spätere Bindungsunfähigkeit. Ihr Verhältnis ist durch Sexualität, durch Unterwerfung und Beherrschung, durch vielfältige Verstrickung in alte und neue Schuld und durch das Vorlesen geprägt.
Michael:
aus gutbürgerlicher Familie
klug, belesen; später Akademiker
zunächst unsicher im Verhalten, dann zunehmend selbstkritisch
Hanna:
keine Familienanbindung
Analphabetin; ehemalige KZ-Aufseherin
unberechenbar für Michael, ambivalentes Verhalten: unsicher/bestimmt/herrisch/zärtlich etc.
Hintergrundinformationen zu Sachfragen und Erläuterungen zur sprachlichen Gestaltung ermöglichen einen Einblick in den Roman als literarisches Werk. Die drei Teile des Romans passen sich sprachlich dem immer älter werdenden Ich-Erzähler Michael an und vermitteln so den Eindruck großer Authentizität. Wortwahl und Diktion werden zunehmend komplexer und poetischer ausgestaltet, verlieren aber nie die für Schlink charakteristische Klarheit und Knappheit der Sprache.
Die Textverknüpfung erfolgt über wiederkehrende Motive (Odyssee, Symbolgehalt der Orte und Räume, der Körperlichkeit u. a.), das Leitmotivgeflecht. Es erfolgt eine genaue Darstellung der sprachlichen Gestaltung und ihrer Funktion für die einzelnen Teile.
Zum tieferen Verständnis des Romans werden Themen wie Analphabetismus, Beziehung und Kommunikation, Literatur und ihre Funktion untersucht. Die Frage nach Schuld bezieht sich auf Hanna, Michael, die NS-Zeit und geht auf Verarbeitung und auf die vielfältigen Arten des Umgangs mit Schuld ein. Weil in diesem Roman plumpe Verurteilungen vermieden werden, stattdessen individuelle Schuld, Kollektivschuld, Rollen, Umstände und Verantwortung miteinander in Beziehung gesetzt werden, erhält der Roman eine weit über den Zeitbezug hinausreichende Bedeutung.
Bernhard Schlink
© picture alliance/dpa | Henning Kaiser
Jahr
Ort
Ereignis
Alter
1944
Bielefeld
Geburt Bernhard Schlinks
1944–1974
Heidelberg und Mannheim
Kindheit und Jugend
bis 30
Heidelberg und Berlin
Studium der Rechtswissenschaften
1975
Heidelberg
Dissertation
31
1981
Freiburg (Breisgau)
Habilitation Herausgabe juristischer Fach- und Lehrbücher
37
1982–1991
Bonn
Professor für Öffentliches Recht der Universität Bonn
38–47
1987–2006
Münster
Richter am Verfassungsgerichtshof für das Land Nordrhein-Westfalen
43–62
1987
Erscheinen von Selbs Justiz (Kriminalroman)
43
1988
Erscheinen von Die gordische Schleife (Kriminalroman)
44
1989
Berlin
Verleihung des Autorenpreises deutschsprachiger Kriminalliteratur („Der Glauser“) für Die gordische Schleife
45
1991
Verfilmung des Kriminalromans Selbs Justiz unter dem Titel Der Tod kam als Freund für das ZDF (Regie: Nico Hofmann)
47
1992–2009
Berlin
Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Humboldt-Universität, 2009 Emeritierung
48–65
1992
Frankfurt a. M.
Erscheinen von Selbs Betrug (Kriminalroman)
48
1993
Verleihung des Deutschen Krimi-Preises des Bochumer Krimi-Archivs für Selbs Betrug
49
1995
Erscheinen von Der Vorleser (Roman) Verleihung des „Stern des Jahres“ der „Abendzeitung“ (München) für Der Vorleser
51
1997
Italien
Grinzane-Cavour-Preis für Der Vorleser
53
Neumünster
Verleihung des Fallada-Preises der Stadt Neumünster
Frankreich
Prix Laure Batallion für Der Vorleser
USA
Erscheinen der englischen Ausgabe von Der Vorleser (The Reader)
1999
USA
The Reader auf Platz eins der Bestsellerlisten Verkauf der Filmrechte an Hollywood
55
Berlin
Literaturpreis der Tageszeitung „Die Welt“ für das literarische Werk
55
2000
Erscheinen von Liebesfluchten (Erzählungen) Ehrengabe der Düsseldorfer Heinrich-Heine-Gesellschaft Evangelischer Buchpreis für Der Vorleser, Sonderkulturpreis der japanischen Tageszeitung Mainichi ShimbunHeimat als Utopie (Sachbuch)
56
2001
Selbs Mord (Kriminalroman)
57
2003
Berlin
Bundesverdienstkreuz (1. Klasse)
60
2004
Vergangenheitsschuld. Beiträge zu einem deutschen Thema (Sachtext)
63
2006
Die Heimkehr (Roman)
62
2007
Vergangenheitsschuld. Beiträge zu einem deutschen Thema (Sachtext)
63
2008
Berlin / New York
Das Wochenende (Roman)Verfilmung von Der Vorleser (The Reader) und Der Andere (The Other Man), Erzählung aus Liebesfluchten
64
2010
Sommerlügen (Erzählungen)
66
2011
Gedanken über das Schreiben (Sachtext)
67
2013
Verfilmung von Das Wochenende
69
2014
Die Frau auf der Treppe (Roman)
70
2015
Erkundungen. Zu Geschichten, Moral, Recht und Glauben. (Sachtext)
71
2018
Olga (Roman)
74
2020
Abschiedsfarben (Erzählungen)
76
2021
Die Enkelin (Roman)
77
2021
Schlinks erstes Theaterstück 20. Juli erscheint als Buchausgabe.
77
2023
Das späte Leben (Roman)
79
2024
Hamburg
Uraufführung von Schlinks Theaterstück 20. Juli in den Hamburger Kammerspielen.
80
Zusammenfassung
Zeitliche Einordnung, Personen und Thema in Schlinks Der Vorleser
3. Phase der literarischen Verarbeitung des Holocaust
alle drei Generationen, die direkt oder indirekt von der NS-Zeit betroffen sind, sind im Roman vertreten; unterschiedlicher Umgang der Menschen mit dem Holocaust
zeitliche Distanz zum Holocaust wirkt sich auf Stil und Darstellung aus: Leichtigkeit des Tons, Erzeugung von Betroffenheit auf allgemeinerer Ebene, Einbeziehen von Vorkenntnissen und den Leser:innen vertrauten Bildern sowie Dokumenten aus der NS-Zeit
Verzicht auf eindeutige Verurteilungen und Urteile, stattdessen Aufzeigen von Umständen der Verstrickung in Schuld
Weitere literarische und filmische Verarbeitungen des Themas, literaturgeschichtliche Einordnung des Romans (nach 1945, 60er-Jahre, 90er-Jahre)
1. Das Wichtigste auf einen Blick – Schnellübersicht
2. Bernhard Schlink: Leben und Werk
2.1 Biografie
2.2 Zeitgeschichtlicher Hintergrund
Der Vorleser
als literarische Verarbeitung des Holocaust
Weitere literarische Verarbeitungen des Themas #br# und Einordnung des Romans
2.3 Angaben und Erläuterungen zu wesentlichen Werken
Wesentliche Werke
Lebens- und schaffensprägende Einflüsse
3. Textanalyse und -Interpretation
3.1 Entstehung und Quellen
3.2 Inhaltsangabe
I. Teil
II. Teil
III. Teil
Chronologie der Ereignisse
3.3 Aufbau
3.4 Personenkonstellation und Charakteristiken
Michael
Hanna
Das Verhältnis zwischen Michael und Hanna
3.5 Sachliche und sprachliche Erläuterungen
3.6 Stil und Sprache
Erzählweise
Teil I
Teil II
Teil III
Das Leitmotivgeflecht
1.
Die Odysee
2. Orte und Räume
3. Körper, Sexualität und Zuhause-Sein
4. Weitere Leitmotive
3.7 Interpretationsansätze
Bedingungen der Kommunikation
Das Problem des Analphabetismus
Lesen, Vorlesen und Schreiben
Liste der im Roman auftauchenden Texte oder Autoren
Zur Frage der Schuld
3.8 Schlüsselstellenanalysen
4. Rezeptionsgeschichte
5. Materialien
Ausschnitt aus Peter Weiss:
Die Ermittlung
Aussage einer Zeugin im Prozess gegen Hermine Braunsteiner
Definition von Schuld
6. Prüfungsaufgaben mit Musterlösungen
Aufgabe 1 *
Aufgabe 2 ***
Aufgabe 3 ***
Aufgabe 4 *
Aufgabe 5 **
Aufgabe 6 *
Lernskizzen und Schaubilder
Literatur
Zitierte Ausgabe
Literatur von Bernhard Schlink
Sekundärliteratur zum
Vorleser
und zu anderen Texten
Internet-Adressen
Verfilmung
Ergänzende Sachliteratur
Zum Holocaust
Zum Analphabetismus
Inhaltsverzeichnis