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Der Philosoph und Anthroposoph Joachim Stiller hat in jahrelanger Kleinarbeit nicht nur eine neue Elementenlehre entwickelt, sondern auch und in noch viel größerem Maße eine dazu passende komplett neue Temperamentenlehre. Stiller greift dabei auf seine eigenen Erfahrungen auf demf Initiations- und Einweihungsweg zurück, an denen er den Leser gerne teilahben lassen möchte. Außerdem ist dies die historische este öffentliche Mitteilung des eigenlichen christlichen Initiations- und Einweihungsweges.
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Seitenzahl: 25
Veröffentlichungsjahr: 2021
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Joachim Stiller
Die neue Elementenlehre und die neue Temperamentenlehre
Der eigentliche Initiations- und Einweihungsweg
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Inhaltsverzeichnis
Titel
Die neue Elementenlehre
Die neue Temperamentenlehre
Der eigentliche Initiations- und Einweihungsweg
Impressum neobooks
Die vier Naturreiche
Man kann die Welt in Natur, Kultur und Kosmos einteilen. Dabei ist die Natur, im Gegensatz zur Kultur, alle Tatsachen, die uns auf der Erde Entgegentreten und die nicht vom Menschen unmittelbar gestaltet sind. Unter der Natur verstehe ich auch das gesamte Sein und Werden, die Formen und das Leben auf dieser Erde, die im Gegensatz zur Kultur stehen.
In der Natur finden wir die vier Elemente und analog dazu die vier Aggregatzustände wieder, die uns seit den Griechen bekannt sind. Sie spielen bei unserer Betrachtung der Natur, ihrer einzelnen Reiche und später der Schöpfung selber eine zentrale Rolle.
feurig Feuer
gasförmig Luft
flüssig Wasser
fest Erde
Die Natur muss nun analog in vier Naturreiche eingeteilt werden, die getrennt zu betrachten sind:
das Mineralreich
das Pflanzenreich
das Tierreich
das Menschenreich
Das Mineralreich ist noch ganz anorganisch, doch schon im Pflanzenreich treten die Lebenskräfte und Lebensvorgänge organisch in Erscheinung. Dies entwickelt sich über die Tiere weiter bis zum Menschen, der ich- oder vernunftbegabt ist. Er ist der homo sapiens. Über dem Menschen schließen sich die geistigen Hierarchien an, die in den sieben Planeten ihre Entsprechung finden und an der Schöpfung maßgeblich beteiligt sind. Diese lassen sich der Einfachheit halber in drei Gruppen zusammenfassen:
die Engel und Erzengel
die Geister
die Götter
So ergeben sich ganz logisch die sieben Bereiche:
das Mineralreich
das Pflanzenreich
das Tierreich
das Menschenreich
die Sphären der Engel und Erzengel
die Sphären der Geister
die Sphären der Götter
Alle diese Bereiche zusammen machen erst die ganze Schöpfung aus. Viele Menschen haben durchaus eine intuitive Vorstellung davon, dass sie am Ende ihres Reinkarnationszyklus in die Sphären der Engel (Angeloi) aufsteigen werden. Dann werden sie eine andere Aufgabe im Schöpfungszusammenhang haben. Auf die geistigen Hierarchien soll aber hier nicht weiter eingegangen werden.
Das Mineralreich
Das Mineralreich der physischen Materie ist das anorganische Reich. Hier gelten nur die Gesetze des Mineralischen, der physischen Materie, also Gesetze von Ursache und Wirkung entsprechend der Kausalität. Es finden sich hier noch keine eigentlichen Lebensvorgänge. Alles Physischen hat aber im Geistigen seine Entsprechung und ist letztlich aus einem geistigen Schöpfungsakt hervorgegangen. Das Physische hat aber in der Natur einen eigenen Stellenwert. Von Bewusstsein im eigentlichen Sinne zu sprechen, wäre wohl verfehlt, aber man kann die bewussten Anteile der Materie Elementargeist oder elementares Bewusstsein nennen. Obwohl im Mineralischen alle vier Elemente zu finden sind, ist dem Mineralreich das Element der festen Erde zugeordnet weil wir hier auf der Erde die Materie überwiegend als feste Materie kennen.
Das Pflanzenreich