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Seitenzahl: 118
Veröffentlichungsjahr: 2021
Vorwort
Einleitung
Die United Buddy Bears World Tour
Buddy Baer Specials (Teil I)
A
Afghanistan
Ägypten
Algerien
Andorra
Angola
Antigua und Barbuda
Argentinien
Armenien
Aserbaidschan
Äthopien
Australien
B
Bahamas
Bahrain
Bangladesch
Barbados
Belarus
Belgien
Belize
Benin
Bhutan
Bolivien
Bosnien und Herzegowina
Brasilien
Bulgarien
C
Chile
China
Costa Rica
Côte d'Ivoire
D
Dänemark
Deutschland
Dominikanische Republik
E
Ecuador
El Salvador
Estland
F
Finnland
Frankreich
G
Gabun
Georgien
Ghana
Griechenland
Guatemala
Guinea
H
Haiti
Honduras
I
Indien
Indonesien
Irak
Iran
Irland
Israel
Italien
J
Japan
Jemen
Jordanien
K
Kambodscha
Kamerun
Kanada
Kap Verde
Kasachstan
Katar
Kenia
Kirgisistan
Kolumbien
Kongo, Demokratische Republik
Kongo, Republik
Korea (Nord-)
Korea (Süd-)
Kroatien
Kuba
Kuweit
L
Lesotho
Lettland
Libanon
Liberia
Litauen
Luxemburg
M
Madagaskar
Malawi
Malaysia
Mali
Malta
Marokko
Mexiko
Moldau
Mongolei
Montenegro
Mosambik
Myanmar
N
Namibia
Neuseeland
Nicaragua
Niederlande
Niger
Nigeria
Norwegen
O
Oman
Österreich
P
Pakistan
Palästina
Panama
Paraguay
Peru
Philippinen
Polen
Portugal
R
Ruanda
Rumänien
Russische Föderation
S
Sambia
São Tomé und Príncipe
Saudi-Arabien
Schweden
Schweiz
Senegal
Serbien
Seychellen
Sierra Leone
Simbabwe
Singapur
Slowakei
Slowenien
Spanien
Sri Lanka
Südafrika
Sudan
Syrien
T
Tadschikistan
Tansania
Thailand
Togo
Trinidad und Tobago
Tschechische Republik
Tunesien
Türkei
Turmenistan
U
Ukraine
Ungarn
Uruguay
Usbekistan
V
Venezuela
Vereinigte Staaten von Amerika
Vereinigtes Königreich
Vietnam
Z
Zentralafrikanische Republik
Zypern
Buddy Baer Specials (Teil II)
Literatur/Quellen
Überall in Berlin, insbesondere im Zentrum findet man sie: „Die Buddy Bears“. Sie sind inzwischen zu einem echten Wahrzeichen der Stadt geworden.
Aber nicht nur in Berlin, in Deutschland sind sie zu Hause, sondern inzwischen sind sie fast auf der ganzen Welt zu sehen und bringen mit ihrem freundlichen Auftreten viel Freude.
Von besonderer Bedeutung sind jedoch die „United Buddy Bears“, die mit ihrer Tournee „The Art of Tolerance“ seit 17 Jahren rund um die Welt reisen.
Als Berliner hatte ich die Freude sie schon mehrfach zu sehen und zu fotografieren. Bisher fehlte mir entweder neben dem Beruf die Zeit oder andere Sachen waren wichtiger, Folge - die vielen Fotos landeten in einem Ordner auf der Festplatte.
Diesmal sollte es anders sein! Inzwischen bin ich Rentner und habe Zeit, soweit man das bei Rentnern behaupten kann, ich habe Spaß und Freude am fotografieren und habe durch mehrere Veröffentlichungen Erfahrungen bei der Buchgestaltung gesammelt. Eine Jahreskarte für den Tierpark Berlin und ein VBB 65plus Ticket ist auch vorhanden, was liegt eigentlich näher als einfach mal ein Buch über die Buddy Bären im Tierpark Berlin zu machen. Zunächst einmal nur für mich, meine Freunde und vielleicht auch noch als Weihnachtsgeschenk für Menschen, die mir wichtig sind.
Die Fotos waren relativ schnell gemacht – nur 500 Stück an einem Tag, denn irgendwie musste man ja das Ganze auch noch beherrschen können.
Die Vorarbeiten waren gemacht, aber jetzt ging die Arbeit erst richtig los. Da sollte man sicher erst einmal den Tierpark Berlin wegen einer Fotoerlaubnis fragen und der Veranstalter die Buddy Bär Berlin GmbH sollte auch noch sein 'okay' geben. Als privates Buch kein Problem.
Die eigentliche Arbeit konnte beginnen. Zuerst Bilder sortieren und zu schneiden. Mein Ziel war es jeden Bären von vorn (so wie wir sie meist kennen) und von hinten im Umfeld des Tierparks zu zeigen. Die eigentlichen Bären kann man sich ja auch im Internet auf weißem Grund unter https://www.buddy-baer.com ansehen.
Es folgten noch vier weitere Besuche im Tierpark Berlin, um Ungenauigkeiten auszuräumen und das eine oder andere Foto nochmal zu machen.
Nach mehreren Tagen war die Arbeit vollbracht und die ersten Seiten gestaltet.
Ein wenig Text wäre natürlich hilfreich. Was wollte der Künstler mit der Gestaltung seines Bären denn aussagen oder auch nur präsentieren? Hier war mir dann die o. g. Homepage sehr hilfreich und ich habe viele der Gedanken der Künstler von dort übernommen. Die Zitate sind jeweils mit Anführungszeichen und dem Vermerk „*) siehe Vorwort Seite 8“ gekennzeichnet. Da manche Gedanken sehr umfangreich waren, musste ich einiges aussparen - zu Erkennen an den drei Auslassungspunkten ( … ) und es galt dennoch den Grundgedanken beizubehalten.
Noch ein paar Worte zu den Buddy Bären im Allgemeinen und zur „United Buddy Bears Welttournee“ im Besonderen hinzugefügt und das Buch ist fertig.
Ja, das waren vier Wochen harte und konzentrierte Arbeit neben dem Alltag eines Rentners und das „nur“ um ein paar Leuten eine Freude an Weihnachten zu machen. Da kam natürlich die Idee auch Anderen die Buddy Bären näher zu bringen und das Buch auch in beschränkter Zahl in den Handel zu bringen.
Natürlich bedurfte dies dem Einverständnis bzw. der Genehmigung durch den Rechteinhaber der „Buddy Bär Berlin GmbH“. Ich freue mich sehr, dass wir einen Weg gefunden haben, den Titel auch im Buchhandel anbieten zu können.
Ich bedanke mich ausdrücklich für die freundliche Genehmigung und Unterstützung durch die Buddy Bär Berlin GmbH (www.buddy-bear.com). Dem Tierpark gilt mein Dank für die Genehmigung der Fotos auf dem Cover.
Wenn ich schon einmal beim Danksagen bin, gilt mein Dank natürlich allen die mich bei meinem Vorhaben unterstützt haben, zu zuallererst sei da meine Familie genannt, die wochenlang von mir nur „Buddy Bär“ hörten und inzwischen auch alle Texte auswendig können, aber auch meinen Freunden, die in Buddy Bär Bildern erstickt sind.
Berlin, 15. November 2020
Klaus-Dieter Stamm
Mail: [email protected]
Der Buddy Bär wurde 2001 von Eva und Klaus Herlitz in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Künstler und Bildhauer Roman Strobl entwickelt.
Vier verschiedene Bären-Modelle wurden entworfen: ein auf allen Vieren stehender „Freund“, ein auf den Hinterbeinen stehender „Tänzer“, ein Kopfstand machender „Akrobat“ sowie ein sitzender „Freund Nr. 2“.
Am 28. März 2001 hatte der Buddy Bär dann seinen ersten öffentlichen Auftritt im Ludwig-Erhard-Haus der IHK-Berlin. Das war der Start für einen neuen Berliner Star! Der Start für eine Geschichte, die heute die Welt bereist!
Im Jahr 2001 wurden in Berlin etwa 350 Bären bemalt und in der Stadt verteilt aufgestellt; es sollte eine einmalige Aktion sein. Weil dieses Symbol bei Berlinern und Touristen gut ankam, verlängerte der Senat von Berlin die Aktion mehrfach und sie läuft seit den 2010er Jahren ohne Einschränkung. Viele der Bären stehen nicht mehr in Berlin. Insgesamt wurden über 2000 Bären hergestellt, davon befinden sich über 1600 außerhalb Berlins und Brandenburgs.
Seit dem 20. Juni 2001, als erstmals Buddy Bären auf Berliner Straßen und Plätzen auftauchten, sind Buddy Bär-Aktivitäten und Hilfe für notleidende Kinder eine unzertrennliche Einheit. Bei Charity-Veranstaltungen wurden Bären zu Gunsten von UNICEF sowie weiterer anderer Kinderhilfsorganisationen versteigert.
Beim Kauf von Buddy Bären-Skulpturen (in 1m bzw. 2m Größe) wird dem Käufer die Möglichkeit geboten, diese statt zu dem Normalpreis zu einem Vorzugspreis zu erwerben. Voraussetzung für die Gewährung des Vorzugspreises ist, dass der Käufer pro Skulptur eine Spende an eine Kinderhilfsorganisation über die Buddy Bär Berlin GmbH entrichtet. So sind bis heute mehr als 2.403.000 € (Oktober 2020) für Kinder in Not zusammengekommen.
Vor zahlreichen deutschen Botschaften und Generalkonsulaten (so in Washington, Brasilia, Tokio, Dhaka, St. Petersburg, Taipeh, Paris, Neu-Delhi) werben Buddy Bären für ein tolerantes, freies und demokratisches Deutschland.
Das Auswärtige Amt hat 2016 angeregt, dass schrittweise vor allen Auslandsvertretungen der Bundesrepublik Deutschland Buddy Bären aufgestellt werden sollen.
Die Gestaltung wird von Künstlern des jeweiligen Landes vorgenommen.
Aber auch viele Botschaften der unterschiedlichsten Länder präsentieren in Berlin ihren Buddy Bär auf ihrem Hoheitsgebiet oder vor den Botschaftsgebäuden der Öffentlichkeit und zeigen so ihre Verbundenheit mit der Stadt und der Idee die hinter den Buddy Bären steht.
Es ist das Bestreben, mit verschiedensten Buddy-Bär-Aktivitäten wie z.B. Versteigerungen, Verkauf von Souvenir- und Geschenkartikeln sowie anderen „bärenstarken“ Aktionen, Kinderhilfsorganisationen und einzelne karitative Projekte zu unterstützen. Von Anfang an engagieren sich daher auch Unternehmen, Sportvereine und Prominente für das Projekt.
Die Kunst der Toleranz – Eine Idee auf Welttournee
Die United Buddy Bears werben auf ihrer Welttournee auf allen fünf Kontinenten für Toleranz, Frieden und Freiheit. Seit ihrer ersten Ausstellung 2002 in Berlin haben weltweit bereits über 40 Millionen Besucher die Bären bewundern können.
Jeder Buddy Bär wurde individuell von einem Künstler des jeweiligen Landes gestaltet. So ist mit der Ausstellung ein einzigartiges Gesamtkunstwerk entstanden. Durch die vielfältige, landestypische Gestaltung der Bären erleben die Besucher eine Reise um den Erdball.
Die einzelnen Stationen der Tour waren bisher:
Berlin 2002
neben dem Brandenburger Tor mit 126 Bären.
Zunächst war das Ganze nur als einmalige Ausstellung geplant. Danach sollten die Bären für einen guten Zweck versteigert oder verkauft werden. Auf Grund des großen Erfolges und des regen Interesses der Besucher wurde die Tour gegründet und die zum Teil schon im Museum für Kommunikation versteigerten Buddy Bären durch neugeschaffene Skulpturen ersetzt. So folgte die nächste Station und der eigentlich Start der Tour wieder in
Berlin 2003
neben dem Brandenburger Tor auf dem Gelände der heutigen amerikanischen Botschaft mit 133 Bären,
Kitzbühl 2004
mit 129 Bären im örtlichen Tennisstadion – die erste Auslandsreise, die Logistik wurde erfolgreich erprobt,
Hongkong 2004
mit 120 Bären im Victoria Park – die erste Reise nach außerhalb Europas,
Istanbul 2004/2005
begrüßt 123 Bären auf dem Platz vor dem Pera Plaza Hotel,
Tokio 2005
mit 124 Bären zum „Deutschlandjahr 2005 in Japan“,
Seoul 2005
mit 126 Bären und dem Ende der Asientour,
Sydney 2006
mit 127 Bären am Circular Quay– die Entdeckung Australiens,
Berlin 2006
mit 142 Bären auf dem Bebel-Platz – zurück in der Heimat und weiter nach
Wien 2006
mit 138 Bären für sieben Wochen auf den Karlsplatz – weiter nach Afrika dem vierten Kontinent auf der Tour –
Kairo 2007
mit 133 Bären, die 10. Station auf der Gezira-Promenade,
Jerusalem 2007
begrüßt 135 Bären auf dem Safra Square,
Warschau 2008
mit 139 Bären wurde erstmals auf dem Landweg erreicht. Zurück in Deutschland war der erste Präsentationsort außerhalb Berlins:
Stuttgart 2008,
dort versammelten sich 140 Bären auf dem Schlossplatz, anschließend ging es für eine kleine Gruppe nach
Pjöngjang 2008.
Hier wurden 18 Bären ausgestellt. Diese vertraten jeweils ein Land, welches eine diplomatische Vertretung in Pjöngjang unterhielt.
Im Jahr 2009 ging es dann das erste Mal auf den amerikanischen Kontinent, womit dann auch alle fünf Kontinente durch die Buddy Bären besucht wurden. Hier die weiteren Stationen:
Buenos Aires 2009
auf dem Plaza San Martin mit 142 Bären weiter über den Rio de la Plata nach
Montevideo 2009
auf dem Plaza Independencia und zurück nach Berlin.
Zu Hause angekommen, präsentierten sich die Bären in einer speziellen Europa-Ausstellung vom 20. Juli bis zum 4. September 2009 im Neuen Kranzler Eck. Als Teil aus der internationalen, weltweiten Gruppe standen die 27 United Buddy Bears der Europäischen Union symbolisch "Hand in Hand" zusammen.
Einmal wieder in Berlin ließen sich die aktuell 144 Bären in ihrem „Winterquartier“ im Berliner Hauptbahnhof im Übergang zur U-Bahn wieder von ihrem Heim-Publikum und den Berlin Besuchern bewundern.
Als nächste Stationen folgten:
Astana 2010
am Baltrek-Turm mit 125 Bären im Rahmen der Ausstellung „Deutschland in Kasachstan 2010“,
Helsinki 2010
auf dem Senatsplatz mit 145 Bären,
Sofia 2011
mit 120 Bären im Rahmen der Deutschlandwochen auf dem „Platz Sveta Nedelya“.
Wieder zurück in der Hauptstadt präsentierten sich erstmals in der City (West) für drei Monate über 140 Bären am Ku'damm, bevor es dann wieder weiter mit den folgenden Stationen nach Asien ging.
Kuala Lumpur 2011/2012
mit 147 Bären auf dem Platz vor dem Pavillon an der Bukit Bintang - weiter nach
Neu-Delhi 2012
mit 148 Bären im Rahmen des Deutschlandjahres „Germany und India 2011-2012 – Infinite Opportunities“ im Zentrum Neu Delhis.
Zurück nach Europa geht es in die Städte:
Sankt Petersburg 2012
mit 148 Bären zum Auftakt des Deutschlandjahres in Russland 2012/2013 und
Paris 2012
mit 145 Bären anlässlich der 25 jährigen Städtepartnerschaft zwischen Paris und Berlin und des Jubiläums „50 Jahre Élysée-Vertrag“.
Nach einjähriger Vorbereitung folgt 2014 der zweite Ausflug nach Lateinamerika. Er begann in Brasilien ging weiter nach Kuba und endet in Chile. In
Rio de Janeiro 2014
präsentierten sich 145 Bären an der Copacabana im Rahmen des „Deutschlandjahres in Brasilien“ ,
in
Havanna 2015
waren 129 Bären auf dem Plaza San Francisco de Asis im Zentrum Havannas und
in
Santiago de Chile 2015
waren 146 Bären im Parque Bicentenario aufgestellt.
Nach einer kleinen Pause geht es 2016 zum zweiten Mal nach Malaysia und 149 der freundlichen Bären werben auf der malaysischen Insel Penang für Toleranz und friedliches Zusammenleben.
Nach sechs Jahren waren die United Buddy Bears im Dezember/Januar 2018 erstmals wieder in Berlin zusehen. Auf dem weihnachtlich beleuchteten Walter-Benjamin-Platz, nahe dem Kurfürstendamm, setzten die 141 Bären ein Zeichen für Toleranz und ein friedliches Miteinander.
Und die Tour für Toleranz und ein friedliches Miteinander geht immer weiter:
Riga 2018
mit 147 Bären auf dem Domplatz Dieser erste Besuch der Bären im Baltikum war ein Geschenk Deutschlands an die Einwohner Lettlands zum 100-jährigen Jubiläum der Staatsgründung.
Guatemala 2019:
Zunächst standen 144 Bären in der Weltkulturerbe-Stadt Antigua im Parque Central auf der Plaza Mayor Hand-in-Hand. Anschließend waren die Bären in Guatemala City Teil des Kulturfestivals (Festival Cultural del Paseo de la Sexta) und präsentierten auf der Plaza de la Constitución die Botschaft von Toleranz und Völkerverständigung.