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Costa Rica war unser Reiseziel 2022. Auf einer selbst organisierten Mietwagenrundreise wollten wir das Land entdecken und uns dabei abseits der üblichen Touristenpfade bewegen. Wir tauchten ein in ein tropisches Paradies mit einer überreichen Tier- und Pflanzenwelt und traumhaften Stränden. Dabei hielten wir uns in neun verschiedenen Regionen auf, vom Norden bis in den tiefsten Süden. Es war eine wunderschöne Reise und für Naturliebhaber sehr zu empfehlen.
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Seitenzahl: 32
Veröffentlichungsjahr: 2024
Regina Kowalke, Gerhard Enderlein
Costa Rica - Paradies für Naturliebhaber
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Inhaltsverzeichnis
Titel
Einleitung
Anreise
Zeit der Eingewöhnung im Raum San Jose
Im Norden an der Grenze zu Nicaragua
Heiße Quellen in La Fortuna am Vulkan Arenal
Unterwegs im Nationalpark Tenorio
Am Vulkan Rincon de la Vieja
Erholung am Pazifik
Die Pazifikküste bei Uvita
Weiter in die abgelegenste Region Costa Ricas
Von der Pazifikküste ins Bergland
Resümee
Impressum neobooks
Als wir in der Wüste Namibias unterwegs waren, machten meine Schwester und mein Schwager Urlaub in Costa Rica. In ihrem Status sahen wir Bilder von üppig grünem Regenwald und wie sie mit einem leckeren Cocktail in der Hängematte lagen. Davon träumten wir auch, als wir durch manch trostlose Landschaft fuhren. So entstand bei uns der Wunsch, noch einmal nach Costa Rica zu fahren. Es ist ein tropisches Paradies mit einer überreichen Tier- und Pflanzenweilt und traumhaften Stränden. Bereits im Jahr 2004 waren wir mit einer Reisegruppe dort. Dieses Mal wollen wir die Reise auf eigene Faust unternehmen und Gegenden erkunden, in denen wir noch nicht waren. Wie immer in den letzten Jahren haben wir die Reise gründlich vorbereitet und hoffen, dass uns Corona nicht noch einen Strich durch die Rechnung macht.
Die Zeit rückt immer näher und wir sind etwas verunsichert, denn die Omikron-Variante breitet sich überall rasend schnell aus. Was sollen wir tun? Wir wagen es!
Mi. 2.2.22
Es geht endlich los! Nach dem Mittagessen starten wir mit unserem Auto in Richtung Frankfurt und kommen auch problemlos durch. Wir übernachten im „Best Western“ Hotel in Großgerau und lassen hier auf dem Parkplatz unser Auto für die nächsten
4 Wochen stehen. Im Hotel lassen wir uns noch einmal ein leckeres Abendessen schmecken, denn in nächster Zeit gibt es überwiegend Reis mit Bohnen.
Do. 3.2.22
Nach einem ausgiebigen Frühstück bringt uns der Shuttle gegen 10.00 Uhr zum Flughafen. Hier herrscht relativ wenig Betrieb und wir werden unser Gepäck schnell los. Auch durch die Kontrolle kommen wir zügig. Im Transitbereich wird es dann doch ziemlich voll. Man staunt, wie viel Leute trotz Corona eine Reise wagen. Wir sind also nicht die Einzigen. Gegen 14.00 Uhr starten wir und unser LH – Airbus 340 ist fast ausgebucht. Der Flug verläuft recht angenehm und Dank Premium Economie überstehen wir ihn auch ganz gut. Überpünktlich um 18.30 Uhr landen wir nach 12 ½
Stunden in San Jose. Mit dem Taxi lassen wir uns in das Hotel „Villa San Ignacio“ in Alajuela bringen, welches nicht sehr weit vom Flughafen entfernt ist. Dann reicht es! Das war ein ganz schön langer Tag, denn die Uhr haben wir 7 Stunden
zurückgestellt.
Fr. 4.2.22
Obwohl wir müde waren, haben wir diese Nacht kaum geschlafen – zum einen wegen der Zeitumstellung und zum anderen wegen extremen Straßenlärms. Aber am Morgen strahlt die Sonne und es ist angenehm warm. Das entschädigt!
Wir haben uns für drei Nächte in diesem Hotel einquartiert, um 2 Tage zum Ankommen und Akklimatisieren zu nutzen. Wir wollen es also ruhig angehen lassen.
Nach dem Tico–Frühstück (Reis mit Bohnen und Rührei) erkunden wir erst einmal die Hotelanlage.
Von unserer Terrasse blicken wir in einen tropischen Garten mit exotischen Pflanzen. Überall in der Anlage gibt es kleine Sitzgelegenheiten, um Vögel zu beobachten. Auf einigen kurzen Trails kann man in die Wildnis eintauchen. Außerdem gibt es eine schöne Poolanalage zum Entspannen. Wir spazieren überall herum und lassen die exotische Natur auf uns wirken.