Erhalten Sie Zugang zu diesem und mehr als 300000 Büchern ab EUR 5,99 monatlich.
Zeit spielt keine Rolle in Carlas abenteuerlichem Leben, seit für sie alle Zeiten in wenigen Augenblicken zu erreichen sind. Dank Robby, dem Zeitenlenker und seiner unglaublichen Macht, Zeitsprünge von Lichtjahren im weiten Universum, in Stunden zu überwinden. Doch mittlerweile hatte sich ein Fehler in seiner Technik eingeschlichen. So war er über sein Ziel hinausgeschossen, als er Carla in eine ferne Zeit, eine verheerende Welt ohne Leben ohne Wolken und womöglich ohne Schutzgürtel aussetzte. War unsere Erde von ihrer steten Bahn abgewichen? Rätselte Carla entsetzt. Was soll sie hier allein mit einem Roboter?
Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:
Seitenzahl: 117
Veröffentlichungsjahr: 2025
Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:
Die unaufhaltbar verrinnende Zeit aufzuhalten, zu überlisten, die tiefste Vergangenheit, doch auch die fernste Zukunft zu erreichen, ist was keiner vermutet, der quirligen Carla und wenigen Auserwählten möglich, seit sie das Zeitentor entdeckt haben. Doch zu ihrem Grauen, muss Carla die zerstörte Zukunft - die totale Apokalypse erleben. Ist all das noch aufzuhalten? Oder kümmert sie die ferne Zeit wenig.
In einem kleinen Ort in Sachsen – Anhalt, nahe der ehemaligen Grenze zu Niedersachsen in selbst gewählter Ruhe widmet sie sich nun ausschließlich ihrem Hobby – dem Schreiben utopischer Romane und Thriller.
Kap. 1 Robby
Kap. 2 Menschwerdung
Kap. 3 Der Mann ohne Schatten
Kap. 4 Der Fehltritt
Kap. 5 Todesangst
Kap. 6 Günter
Kap. 7 Der Landgraf
Kap. 8 Der tiefe Fall
Kap. 9 Angekommen
Kap. 10 Die Zukunft beginnt jetzt
Kap. 11 Die Flucht aus der Flucht
Kap. 12 Das Ende der Zeit
Kap. 13 Der Teufel sitzt im Detail
Kap. 14 Ein Kerl wie ein Baum
Kap. 15 Kein Schäferstündchen
Kap. 16 Die tödliche Gruft
Kap. 17 von der Erde verschluckt
Erschüttert sah ich die Reste der vergangenen Zivilisation vorbeiziehen.
Kein Wesen, keine Vegetation belebte das Auge. Um Himmelswillen, was geschieht hier? Zu meinem Entsetzen erkannte ich, das wir unaufhaltsam weiter und weiter in die Zukunft glitten.
Schwebten wir in eine Zukunft, die es noch gar nicht gab?
Oder wird dann auch unsere Mutter Erde als toter Planet wie Mars, Mond und Venus im unendlichen Universum treiben, bis ans Ende der Zeit?
Nach Millionen Jahren Einsamkeit, noch immer in einem stählernen Roboterkörper gefangen. So vegetierte Er – Robby genannt, in einer düsteren Höhle.
Dort fungierte er als Zeitenlenker – wie etwa ein Taxifahrer.
Doch er konnte viel mehr, denn er vermochte die Zeitmauer zu durchbrechen.
Jedoch waren nur sehr wenige Erdlinge privilegiert, mit ihm zu reisen, denn nur wenig Auserwählte kannten den Code – waren somit imstande ihn, wenn auch nur für kurze Zeit aus seiner Lethargie zu erlösen.
So waren es nur seine engsten Vertrauten, die er mit Wonne in andere Zeiten beamen konnte. Nun indes war sein sehnlichster Wunsch, wieder in einem menschlichen Körper zu leben, verständlich.
Sein oberster Herrscher – vor langer – langer Zeit – ein Außerirdischer aus seinem Volk den Leguren, besaß die Kunst und Macht, seinen Geist in einen starren Roboterkörper zu leiten und darin zu verschließen.
All das erzählte Robby mir, als ersten Menschen – erleichtert, dass es endlich jemanden gab, dem er sein tragisches Schicksal mitteilen konnte. Doch anstatt sein Leid zu bejammern, überspielte ich die Dramatik – wollte keinesfalls sein Selbstmitleid schüren, indem ich kopfwiegend und Augenzwinkernd darauf reagierte.
„Also euer Oberindianer?" bemerkte ich scherzhaft, nachdem er mir sein Martyrium erklärt hatte.
„Wie? – was ist ein Oberindianer?“ fragte er verständnislos.
„Nun ja, so etwas wie der Höllenfürst Satan persönlich. So muss er ein wahres Monster gewesen sein, wenn er dir deinen Körper nahm.“
„Ach ich war so dumm, ich fühlte mich damals wie ein Superheld, auserkoren für etwas Großes, Einmaliges,“ gestand Robby kleinmütig.
Dennoch besaß dieser Höllenfirst nicht die Allmacht dem Tode auf ewig zu trotzen – in ewiger Unsterblichkeit des Körpers.
Diese Gräueltat geschah, ehe Robbys Volk auszusterben drohte und zu allem Übel bald darauf sein Heimatgestirn für immer erlosch.
So sollte der menschliche Roboter hoffnungsvoll auf dem vielversprechenden blauen Planeten, auf dem noch ausgezeichnete Lebens und Vegetations Bedingungen vermutet wurden, geschossen werden und wenn möglich, vollbeladen mit intelligenten, körperlichen Lebewesen – den Menschen, heimkehren.
Wahrhaftig landete Robby auf dem fernen lebenssprudelnden, einmaligen blauen Planeten - der Erde.
Das Raumschiff jedoch, welches sanft auf dem Wasser landen sollte, erlitt eine Bruchlandung im Gebirge und steckte seitdem hoch im Berge fest. Dort versteinerte es im Laufe der Jahr Millionen, wurde -Eins- mit dem Berge, in dem es feststeckte. Zudem gab es derzeit noch gar keine Menschen. Er war zu früh gekommen.
Seine Einsamkeit und die Sehnsucht – dem ständigen Wunsch, wieder einen beweglichen warmen Körper zu besitzen, war unerträglich.
Doch die Menschen, welche ihm, seinen Plan umzusetzen, behilflich sein konnten, würden ihm erst in viel späterer Zeit begegnen.
So waren es der findige Justin, ein Kerl der ständig Action brauchte, ein moderner Daniel Düsentrieb, ein ewiger Weltverbesserer, dem beinahe alles gelang, außer die Liebe seiner angebeteten Herzdame zu gewinnen.
Ebenso der edle Graf in seiner unerschütterlichen Aufrichtigkeit, sowie die fesche, lebenssprühende Carla, die stets anmutete, als wäre sie gerade einem Märchen entsprungen, welche sehr bald Robbys bevorzugten Gäste und Zeugen seiner Wunder waren, die er vollbringen konnte.
Diese drei waren es insbesondere, die seine Freundschaft gewannen.
Endlich stand seine ersehnte Umwandlung, wieder in ein menschliches Wesen zu schlüpfen, in greifbarer Nähe.
Eine Umwandlung die Dank des hoch gelehrten Doktor Graf von Elzen auch gelingen sollte.
Dennoch blieb er auch künftighin, in Wahrheit ein Außerirdischer unter uns auf unserem Planeten.
Doch das irdische geregelte, ja geradezu programmierte Leben auf unserem Planeten behagte ihm auf Dauer gar nicht.
Immer musste irgendetwas nach Uhrzeit getan werden. Ihm blieben keine Stunden mehr ganz einfach nur zum Sinnen.
Gleichwohl versuchte er die schrecklichen vielenvielen tatenlosen, einsamen Jahrmillionen zu ignorieren und aus seinem Gedächtnis zu streichen. Sie zählten nicht – waren ein Fehler im System.
Noch ein schlimmerer Fehler machte sich immer mehr bemerkbar.
Was ihn zusätzlich frustrierte.
Denn unglücklicherweise war sein Geist und somit sein „Ich“ bei der Menschwerdung in den hirnlosen schwerstbehinderten Körper – eines geistlosen Leibes gefahren.
Ein Zustand, der ihn deprimierte – niederdrückte, ihn verzweifeln und schließlich hadern ließ.
Freilich konnte Robby seinen alten Job trotz seiner nun körperlichen Verwandlung – allein kraft seiner phänomenalen Willensstärke und seiner Super Fähigkeit, alle Zeiten manipulieren zu können, weiterhin ausüben.
So etwa 100 Lichtjahre an einem Tag zu überspringen, über das Sonnensystem hinaus.
Ebenso konnte er in die fernste Vergangenheit, wie: vor dem Urknall, so wie die fernste Zukunft, so es dann kein Zeitenende geben sollte, in dem endlosen Universum.
Egal welche Hülle mich umgibt, behalte ich ja immer mein Superhirn, dachte Robby.
Gleichwohl jedoch würde sein derzeitiger verletzlicher und vergänglicher Menschenkörper, samt Lunge, Leber, Nieren mit dem lebensgebenden Herzen und Luftröhre ausgestattet, unweigerlich versagen und vergehen in der eisig – giftigen Atmosphäre des Alls.
So hatte er sich paradoxerweise doch letztendlich für seinen alten stählernen, robusten unvergänglichen Roboterkörper entschieden – seine Ritterrüstung, wie er sie spaßhaft nannte.
Was er jedoch schon sehr bald wieder bitter bereuen würde Denn seine alte unglückliche, doch nie erwiderte platonische Liebe zu der reizenden Carla, war in ihrer ständigen Nähe wieder voll erglüht.
War es auch in den vielen Jahren seines Roboter Daseins nur eine sinnliche Liebe, so glaubte er jetzt in ihrer unmittelbaren Nähe verbrennen zu müssen.
Es belebte und ergötzte ihn, stets in ihrer Nähe sein zu dürfen.
Gleichsam jedoch genierte ihn sein plumper, schlaksiger Körper mit dem flachen Idioten-Schädel und den flapsigen unkontrollierbaren Bewegungen, glaubte er bisweilen in stürmischer Verwirrung seinen Verstand zu verlieren.
Jetzt allerdings-wieder in seinem stählernen Körper, war er zwar unvergänglich, ja sogar unsterblich, doch nun war er kein Mann mehr, da sein „Ich“ ausschließlich aus seiner geistigen Seele bestand.
Dennoch redete er sich ein: Was ist meine Umhüllung, denn anderes als eine Ritterrüstung, während er sich so zu trösten versuchte, grinste er unsicher in Gedanken in sich hinein.
Doch er konnte sich seiner umhüllenden Rüstung nicht so einfach entledigen, um ein echter Mann zu sein.
Denn so bestände er ja nur aus seinem Geist - so wie alle verstorbenen Erdlinge im Christenglauben und konnte nichts mehr bewirken.
Außer, er schlüpfte in einen solchen soeben verstorbenen, noch warmen menschlichen Leib, vorzugsweise eines feschen Adonis, eines sogenannten stattlichen Apollos, wie es in seinen Augen – der Justin einer war.
Ach, stände der ihm zur Verfügung.
Ja so ein Kerl, so ein Hingucker wäre er selber gern. Ein Typ, dem die Frauen verträumt – sinnend nachschauen, selbst die schöne Carla erlag diesem Supermann offensichtlich.
So sollte es ein geheimes lustvolles Schäferstündchen nur – mit dem sinnlich erotischen Justin sein. Als sie hitzig übereinander herfielen.
Mein Liebster würde es nie erfahren.
So intensiv aus nächster Nähe hatte Robby diese beiden zum ersten Mal erlebt – sah „Es“ aus greifbarer Nähe.
Und zum ersten Mal packte ihn Empörung und ein schmerzendes, nie geahntes Gefühl – die Eifersucht, die ihn so plötzlich brutal überfiel, ihn teuflisch marterte.
Angesichts der erotisch erregenden Spiele direkt vor seinen Augen, die ihn wie Giftpfeile zerstörten, wollten sein Hirn explodieren lassen, trieben den stummen einsamen Hybriden in den Wahnsinn, verwandelten ihn in eine Horrorgestalt, so dass er total die Kontrolle über sich verlor.
Im chaotischen Wirrwarr seiner Unrecht gefühlten, brutalen Zurückgestoßenheit, hob er instinktiv seine stählernen Zangenarme, um sie dem störenden Rivalen mit aller Wucht und Kraft auf den Schädel zu donnern.
Jetzt stand er ungläubig vor seiner irren Gräueltat. Oh – oh, was habe ich getan, wie konnte ich nur so tierisch ausrasten? schoss es ihm durch das Hirn. Als er das Entsetzen in Carlas Augen sah, wusste er: Das würde sie ihm nie verzeihen.
Aber er hatte doch nur „Sie“ als Vertraute.
Freilich konnte er jetzt seine Untat nicht mehr rückgängig machen.
Doch er konnte retten was noch zu retten ist – wenn noch etwas zu retten war.
Vielmehr jedoch glaubte er, es käme jede Hilfe zu spät. So würde er aus Reue und guten Willen, den Leichnam freiwillig in die neue Zeit – in Justins Zeit schaffen.
Somit musste er auch seinen Traum, in Justins vollkommenen Körper umsiedeln zu können, endgültig begraben.
Schade schade, es hat nicht sollen sein.
Seine Existenz im Stahlgehäuse würde ewig dauern, war unendlich.
Irgendwann wird auch ihm das große Glück gelingen. Im Gegenzug jedoch auch ein weltlich, menschliches Ende bescheren.
Was solls, hatte er nicht lange genug Einsamkeit und Langeweile ertragen?
Nun jedoch war es dringlich und wichtiger sofort zu handeln, um seine einzige traute Freundin – seine heimliche große Liebe nicht auch noch zu verlieren.
„Ich wollte das nicht – nicht so,“ vermeinte ich, ihn stammeln zu hören.
„Schweig du Monster, Ausgeburt der Hölle,“ zischte ich böse, doch ich mäßigte meinen Zorn und fuhr versöhnlicher fort.
„Ich kann dir nur verzeihen, wenn du ihn unverzüglich in seine Welt beförderst, so dass sein Volk seinen Leichnam gebührend beerdigen kann.“
Worauf ich ihn, trotz heftiger Gegenwehr packte und auf seinen Platz hievte.
Dieses Mal jedoch zog ich die Schrauben, die ihn mit seinem Modul verbanden, nicht sorgfältig genug an, jene Schrauben welche ihn mit sämtlicher Elektronik verbanden, so auch der Start und die Verbindung mit der Unendlichkeit.
Meiner Schusseligkeit war es anzustreichen, dass er sich in seinem unbändigen Zorn aus den lockeren Schrauben hatte lösen können, um seinen wahnsinnigen Morddrang, um den imaginären Rivalen aus einem Reflex heraus, zu vernichten.
So war es Robby jetzt kaum möglich, seinen Pult mit dem rechten Kurs akkurat zu bedienen.
Da ich seine Nähe nicht mehr ertragen konnte, wandte ich mich um und verließ hektisch die Höhle.
Während Robby vergeblich versuchte die elektronische Verbindung wieder herzustellen.
Doch die sensible Elektronik griff nicht und es gelang ihm nicht sein Schiff wie gewohnt exakt wie immer zu steuern.
Aber wo ist die Carla jetzt nur? Dachte Robby verwirrt. Sie wird doch nicht schon wieder zwischen den Welten – den Zeiten herumirren, wenn sein Zeitenlift jetzt unkontrolliert in Bewegung gerät.
Wie unwürdig, dieses wahnwitzige, triebgesteuerte Gebaren aller Beteiligten.
Meine verfluchte Lust und Gier auf ein verbotenes erotisches Spiel, ach es war doch nur immer ein Spiel, mehr war es nicht, versuchte ich mich insgeheim zu rechtfertigen.
Doch die Schuld wollte mich erdrücken.
Das erste Mal unserer lustvollen Begegnung vor Wochen, war schon unverzeihlich.
Heute und jetzt jedoch war es schon dreist, arg und im Nachhinein unverständlich.
Oh, wie ich mich dafür verachte und hasse.
Trotz meiner großen Liebe – die zwar ahnungsvoll, dennoch treu ergeben Daheim auf mich wartet und hofft.
Wie ich mich selbst – meine untreuen Verfehlungen verfluche - nicht würdig bin meines großzügigen Gatten.
Alles ist nur meine Schuld, dachte ich reumütig, als ich in die Höhle zurückkehrte, atmete ich erleichtert auf.
Der vermeintliche Leichnam Justins zu meinen Füßen regte sich.
Er lebte also noch.
Oh je, was um alles in der Welt soll ich jetzt tun?
Er muss umgehend versorgt werden, wenn es noch nicht zu spät ist und noch möglich, ihn am Leben zu erhalten.
Ansonsten hätte ich, ohne zügig zu handeln, den sicheren Tod meines Geliebten zu verantworten. Meinem ersten Impuls folgend, wollte ich den schwer verwundeten Justin, umgehend einem fähigen Doktor, den ich kenne, also meinem liebsten Gatten anvertrauen, auf das er ihn, wenn möglich noch retten, verarzten, heilen und gesund pflegen möge.
Denn unter seinem hippokratischen Eid stehend, seiner Güte und Sanftmut, hätte er nicht anders handeln können.
Durch diese ungeheuerliche Farce jedoch, hätte ich ihn verloren.
So wäre es nicht nur unmoralisch, verwerflich, sondern geradezu unverschämt, meinem angetrauten Gatten, meinen Liebhaber anzuvertrauen.
Zudem würde ich damit nicht nur unser auf gegenseitig aufgebautes Vertrauen, unser basierendes Lebensmotto, auf eine unhaltbare Probe stellen.
Doch würde ich es noch weniger ertragen, Günters Zynismus und was noch kränkender wäre – seine Verachtung zu spüren.
Nein, niemals könnte ich die Pein seiner Verachtung ertragen.
Niemals werde ich diesen beschämenden Schritt gehen.
Aber was nun?
Gleichwohl aber konnte ich Justin nicht seinem Schicksal – seinem unweigerlichen Ende überlassen.
Tausend wirre Gedanken und Selbstvorwürfe rasten durch meinen Kopf, als ich meine Hände von der schmerzenden heißen Stirn und den brennenden tränenblinden Augen nahm.
Ich musste handeln – jetzt! Ich musste meine Feigheit überwinden.
Ein Schwindel erfasste mich.
Ich lehnte mich an die feuchte kühle Höhlenwand und schloss die Augen.
„Oh lieber Gott hilf mir, was soll ich nur tun“, flehte ich und bemerkte, dass der Zeitentunnel sich leise knarrend, langsam in Bewegung setzte und mich durch einen plötzlichen Ruck beinahe aus dem offenen Tor beförderte.