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Biochemie - so verständlich wie nie
Mit Spaß Biochemie lernen - das geht wirklich. Hier werden die immer wiederkehrenden Grundprinzipien auf den Punkt gebracht. Du wirst schnell verstehen, wie klar die Biochemie strukturiert ist. Mit Witz und überraschenden Vergleichen werden Wissensinhalte vermittelt.
Alles, was du brauchst!
Du erarbeitest dir rasch den prüfungsrelevanten Stoff. Zusätzlich helfen dir evolutionäre Hintergründe dabei, die Vorgänge im menschlichen Körper besser zu verstehen. Anschauliche Bezüge zur klinischen Praxis motivieren dich. Das Ganze wurde frisch überarbeitet, sodass du auch z.B. aktuellste Gentechnik prima erklärt findest.
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Seitenzahl: 1906
Veröffentlichungsjahr: 2020
Marco Armbruster (Mitarbeiter früherer Auflagen), Jacqueline Moltzau Anderson, Jan Nassrallah (Mitarbeiter früherer Auflagen), Laura Nassrallah (Mitarbeiter früherer Auflagen), Isabelle Nath (Mitarbeiter früherer Auflagen), Bettina Otte (Mitarbeiter früherer Auflagen), Carina Polzer, Michael Pritsch (Mitarbeiter früherer Auflagen), Nadine Schneider (Mitarbeiter früherer Auflagen), Katharina Trugenberger, Paul Ziegler (Mitarbeiter früherer Auflagen), Silke Berghold (Mitarbeiter früherer Auflagen), Franziska Blaeschke, Christian Grillhösl (Mitarbeiter früherer Auflagen), Matthias Gröll, Simone Harrasser (Mitarbeiter früherer Auflagen), Florian Horn, Daniel Koch (Mitarbeiter früherer Auflagen), Katharina Lechner
8., überarbeitete und erweiterteAuflage
1213 Abbildungen
Evolution schafft Ordnung.
Ernst Walter Mayr (1904−2005)
Voraussetzung, um zu verstehen, was im Körper eines Patienten vorgeht, ist der Vergleich mit dem gesunden Menschen, dessen Funktionieren systematisch in der Vorklinik betrachtet wird; die Biochemie und Molekularbiologie liefern dafür die molekularen Bausteine.
Unser Anliegen ist es dabei seit Anfangstagen, Erklärungen für Funktionen und Zusammenhänge zu versuchen sowie auf Grundmechanismen aufmerksam zu machen. Warum findet ein Stoffwechselweg in diesem Kompartiment, in dieser Zelle, in diesem Organ statt? Ein wichtiger Gedanke ist dabei in all den Jahren aber zugegebenermaßen zu kurz gekommen: Die Frage nach dem Wann und Warum überhaupt; die Frage nach dem evolutionären Ursprung.
Das erste Auftauchen eines Moleküls, eines Stoffwechselweges, eines Organs – zusammenfassend: einer Funktion – offenbart in den meisten Fällen tieferliegende und grundlegendere Zusammenhänge, die Ordnung in eine immer komplexer werdende Welt bringen können. Und mehr noch: Ohne die Berücksichtigung der evolutionären Hintergründe können manche der Interaktionen überhaupt nicht verstanden werden.
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Natürlich machen solche Zusammenhänge im Physiologischen nicht vor den Erkrankungen halt. Im Gegenteil: Mitunter erklären diese sich nur aus ihrer Evolutionsgeschichte, was durch mittlerweile zahlreiche Beispiele in der Klinik belegt ist. Es wird also Zeit, sich grundsätzlich und systematisch mit der Evolution des – oder besser zum – Menschen und all seiner ‚Inhaltsstoffe‘ auseinanderzusetzen, und das sollte sinnvollerweise in der Vorklinik beginnen.
Damit über inhaltliche Zusammenhänge und zeitliche Reihenfolgen gesprochen werden kann, ist in der weitgehend ‚zeitlosen‘ Medizin ein Zeitstrahl als Rahmen Voraussetzung. Eine verkürzte ‚medizinorientierte‘ Phylogenese liefert die Grundlage, weil – vor allem in der Biochemie – die ursprünglichen Funktionen und Organe selten (oder gar nicht) in Fossilien gefunden werden können. Vielmehr erfolgt ein Vergleich mit heutigen Tieren in der Vorstellung, dass sich daraus auch unsere Anfangsgeschichten ableiten lassen. Und das funktioniert oftmals erstaunlich gut.
Daraus aber ergeben sich zusammenhängende ‚Geschichten‘, die das scheinbare Gewirr an Molekülen und Stoffwechselwegen in einem neuen Licht erscheinen lassen. Bisher noch nebeneinander agierende Mitspieler erscheinen in ihrer zeitlichen (und damit inhaltlichen) Abfolge, was aus einem statischen ein sehr viel dynamischeres System werden lässt. Natürlich lassen sich derlei Zusammenhänge als Erklärungen bedeutend einfacher lernen und auch behalten.
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Ein nicht zu unterschätzender Aspekt ist, dass Patienten meistens sehr viel grundsätzlicher nach den Ursachen für ihre Erkrankung fragen, wodurch die evolutionären Überlegungen auch ganz direkt beim Gespräch mit dem Patienten helfen können. Evolutionäre Erklärungsversuche sind dabei weit weniger ‚spekulativ‘ als man annehmen könnte. Denn natürlich müssen sie in der Lage sein, bekannte Zusammenhänge erklären (oder in Frage stellen) zu können, was eine Theorie im Zweifel sicherer und nicht unsicherer werden lässt. Nebenbei bemerkt sollte man nicht dem Trugschluss erliegen, in der heutigen Medizin sei alles gesichert. Die Medizinhistorie ist voll von (manchmal fatalen) Irrtümern.
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Dem Georg Thieme Verlag danken wir für die Bereitschaft und insbesondere Frau Mascha Friedrich für ihren Einsatz bei der Umsetzung und Herrn Dr. Wilhelm Kuhn für die redaktionelle Durchsicht der neuen Textteile.
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Es ist tatsächlich eine gute Zeit, sich mit diesem angenehm interdisziplinären Bereich zu beschäftigen, weil zahlreiche Überlegungen bereits publiziert sind (siehe im Literaturverzeichnis). Die Evolutionsgeschichte bietet eine Fundgrube an Erklärungen, die auf ihre Integration in die Medizin warten, und das neue Verstehen altbekannter Zusammenhänge ist für jeden an der Physiologie des Menschen Interessierten eine wirkliche Freude.
Und so seien auch unsere Leser aufgefordert, sich an diesem Diskurs aktiv zu beteiligen, indem sie stets fragen, zu welchem Zweck etwas entstanden (bzw. geblieben) sein könnte. Es lohnt sich, nach neuen Hintergründen Ausschau zu halten, und es lernt sich sehr viel besser in Geschichten und Funktionszusammenhängen als mit singulären Fakten und ‚Listen‘.
Evolution integriert in die Medizin hat als Projekt gerade erst begonnen und muss hier systembedingt noch lückenhaft bleiben. Am Ende aber dürfte ein Paradigmenwechsel stehen, der ähnlich tiefgreifend wie die Einführung der Physiologischen Chemie (Biochemie) in die Medizin werden könnte.
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Sapere aude!
Kiel, im Sommer 2020
Florian Horn
Titelei
Einige Vorwörter
Liebe Leser!
Teil I Grundlagen der Chemie
1 Allgemeine Chemie
1.1 Die chemische Bindung
1.1.1 Freie Elektronen und freie Elektronenpaare
1.1.2 Die Oktettregel
1.1.3 Die Elektronegativität
1.1.4 Starke Bindungen – Hauptvalenzen
1.1.5 Koordinative Bindungen
1.1.6 Schwache Bindungen – Nebenvalenzen
1.2 Funktionelle Gruppen und ihre Reaktionen
1.2.1 Wichtige sauerstoffhaltige funktionelle Gruppen
1.2.2 Wichtige schwefelhaltige funktionelle Gruppen
1.2.3 Wichtige stickstoffhaltige funktionelle Gruppen
1.3 Reaktionen einer menschlichen Zelle
1.3.1 Die Grundreaktionstypen
1.3.2 Die Rolle der Säure-Basen-Reaktionen
1.4 Isomerien – einmal ganz in Ruhe …
1.4.1 Konstitutionsisomerie
1.4.2 Stereoisomerie
1.5 Mesomerie
2 Kohlenhydrate
2.1 Was sind Kohlenhydrate?
2.2 Monosaccharide
2.2.1 Hexosen – die 6er-Zucker
2.2.2 Pentosen – die 5er-Zucker
2.2.3 Reaktionen der Monosaccharide
2.2.4 Nachweismethoden
2.3 Disaccharide
2.3.1 Maltose und Isomaltose – Malzzucker
2.3.2 Laktose – Milchzucker
2.3.3 Saccharose – Haushaltszucker
2.4 Oligosaccharide
2.5 Polysaccharide
2.5.1 Homoglykane
2.5.2 Heteroglykane
3 Lipide
3.1 Chemie und Systematik der Lipide
3.1.1 Amphiphile Lipide
3.1.2 Systematik der Lipide
3.2 Fettsäuren
3.2.1 Gesättigte und ungesättigte Fettsäuren
3.2.2 Geradzahlige und ungeradzahlige Fettsäuren
3.2.3 Essenzielle Fettsäuren
3.3 Glycerin-Derivate
3.3.1 Triacylglycerine (TAG) – das klassische Fett
3.3.2 Glycerophosphatide – Membranfett
3.4 Sphingosin-Derivate
3.4.1 Sphingosinphosphatide
3.4.2 Glykolipide
3.5 Isopren-Derivate
3.5.1 Was ist eigentlich Isopren?
4 Aminosäuren und Proteine
4.1 Aminosäuren
4.1.1 Die 21 proteinogenen Aminosäuren
4.1.2 Nicht proteinogene Aminosäuren
4.1.3 Eigenschaften der Aminosäuren
4.1.4 Reaktionen der Aminosäuren
4.2 Peptide und Proteine
4.2.1 Die Peptidbindung
4.2.2 Auf- und Abbau der Proteine
4.2.3 Benennung der Peptide
4.2.4 Räumliche Anordnung von Proteinen
4.2.5 Denaturieren und Fällen
4.2.6 Auftrennung von Proteinen – die Elektrophorese
4.2.7 Funktionen der Proteine im Körper
4.2.8 Prionen
5 Nukleotide und Nukleinsäuren
5.1 Chemie der Nukleotide
5.1.1 Die Basen
5.1.2 Nukleoside (Base + Zucker)
5.1.3 Nukleotide (Nukleosid + Phosphat)
5.1.4 Weitere Funktionen der Nukleotide
5.2 Nukleinsäuren
5.2.1 Ribose und Phosphat – für den Zusammenhalt
5.2.2 Die Basen – Träger der Information
5.2.3 Die DNA-Doppelhelix
Teil II Energie
6 Enzyme
6.1 Energetik einer chemischen Reaktion
6.1.1 Thermodynamische Systeme und Zustände
6.1.2 Thermodynamische Potenziale
6.1.3 Entropie S
6.1.4 Enthalpie H
6.1.5 Freie Enthalpie G
6.1.6 Theorie des Übergangszustandes
6.1.7 Reaktionsmodell
6.2 Funktionsweise und Aufbau von Enzymen
6.2.1 Funktionsprinzip
6.2.2 Aktives Zentrum
6.2.3 Kovalente Katalyse
6.2.4 Allgemeine Säure-Base-Katalyse
6.2.5 Räumliche Annäherung
6.2.6 Cofaktoren
6.2.7 Multifunktionale Enzyme
6.3 Kinetik einer chemischen Reaktion
6.3.1 Reaktionsordnungen
6.3.2 Michaelis-Menten-Kinetik
6.4 Enzymklassen
6.4.1 Die Grundtypen von Reaktionen
6.4.2 Oxidoreduktasen (Klasse I)
6.4.3 Transferasen (Klasse II)
6.4.4 Hydrolasen (Klasse III)
6.4.5 Lyasen (Klasse IV)
6.4.6 Isomerasen (Klasse V)
6.4.7 Ligasen (Klasse VI)
6.5 Enzymregulation
6.5.1 Enzymhemmung und Enzymaktivierung
6.5.2 Kovalente Modifikation und Interkonvertierung
6.5.3 Zymogene
6.5.4 Isoenzyme
6.5.5 Katalytische Potenz
6.6 Evolution der Enzyme
6.6.1 Ursprung der nicht enzymatischen Katalyse
6.6.2 Enzyme ‚erobern‘ die Welt
6.6.3 Wie evolvieren Enzyme?
6.6.4 Was kann sich verändern?
6.6.5 Promiskuitive Enzyme
6.6.6 Gerichtete Evolution
7 Stoffwechsel der Kohlenhydrate
7.1 Überblick
7.1.1 Reaktionswege der Kohlenhydrate
7.1.2 Die Wege des Glukose-6-Phosphats
7.1.3 Versorgung unserer Zellen mit Glukose
7.2 Die Glykolyse
7.2.1 Vorbereitungsphase – von Glukose zu Glyceral-3-Phosphat
7.2.2 Die Phase der Energieerzeugung – von Glyceral-3-Phosphat zu Pyruvat
7.2.3 Wie NADH/H+ zur Atmungskette gelangt
7.2.4 Regulation der Glykolyse oder die Frage nach der Geschwindigkeit
7.3 Schicksal des Pyruvats: PDH oder LDH
7.3.1 Aerober Abbau – Pyruvat-Dehydrogenase
7.3.2 Vitamin B1 (Thiamin)
7.3.3 Anaerober Abbau – Laktat-Dehydrogenase
7.3.4 Energiegewinn mit und ohne Sauerstoff – ein Ausblick
7.4 Der Pentosephosphatweg
7.4.1 Teil 1 – oxidativ und irreversibel
7.4.2 Teil 2 – nicht-oxidativ und reversibel
7.4.3 Aufgaben des NADPH/H+
7.4.4 Aufgaben der Ribose
7.4.5 Regulation des Pentosephosphatweges
7.5 Die Glukoneogenese
7.5.1 Welche Organe betreiben Glukoneogenese?
7.5.2 Umgehung der 3 irreversiblen Reaktionen der Glykolyse
7.5.3 Substrate des Zuckeraufbaus
7.5.4 Die Glukoneogenese und ihre 3 Kompartimente in der Zelle
7.5.5 Energiebilanz – oder was kostet Glukose?
7.5.6 Regulation der Glukoneogenese
7.6 Das Vitamin Biotin
7.6.1 Chemie des Biotins
7.6.2 Die Aufnahme von Biotin
7.6.3 Molekularer Mechanismus
7.6.4 Aufgaben von Biotin
7.6.5 Biotin und Avidin
7.7 Der Glykogen-Stoffwechsel
7.7.1 Welche Organe besitzen Glykogen-Vorräte?
7.7.2 Glykogen-Struktur
7.7.3 Glykogen-Biosynthese
7.7.4 Glykogen-Abbau
7.7.5 Regulation des Glykogen-Stoffwechsels
7.8 Andere Monosaccharide
7.8.1 Fruktose
7.8.2 Galaktose
7.8.3 Mannose
7.8.4 Aminozucker
7.9 Das Disaccharid Laktose und die Evolution der Brustdrüse
7.9.1 Die Evolution der Brustdrüse
7.9.2 Biosynthese von Milchzucker (Laktose)
7.9.3 Wasser
7.9.4 Milchproteine und Milchfett-Kügelchen
7.9.5 Laktose nach der Säuglingsphase
8 Stoffwechsel der Lipide
8.1 Einleitung
8.1.1 Überblick über die stoffwechselrelevanten Lipide
8.1.2 Was können unsere Zellen mit Lipiden anfangen?
8.1.3 Vom Teller bis in unsere Zellen
8.1.4 Regulation des Lipidstoffwechsels
8.2 Fettsäureabbau
8.2.1 Aktivierung der Fettsäuren
8.2.2 Transport der Fettsäuren ins Mitochondrium
8.2.3 Die β-Oxidation
8.2.4 Abbau anderer Fettsäuren
8.2.5 Regulation der β-Oxidation
8.2.6 Fettsäure-Oxidation in den Peroxisomen
8.3 Fettsäure-Biosynthese
8.3.1 Biosynthese der Palmitinsäure
8.3.2 Biosynthese längerer Fettsäuren
8.3.3 Biosynthese ungesättigter Fettsäuren
8.3.4 Regulation der Fettsäure-Biosynthese
8.4 Triacylglycerine (TAGs)
8.4.1 Lipogenese – die TAG-Biosynthese
8.4.2 Lipolyse – der TAG-Abbau
8.4.3 Regulation des TAG-Stoffwechsels
8.5 Ketonkörper
8.5.1 Biosynthese der Ketonkörper
8.5.2 Abbau der Ketonkörper
8.5.3 Zu viele Ketonkörper sind gar nicht gut
8.6 Cholesterin
8.6.1 Cholesterin-Biosynthese
8.6.2 Veresterung von Cholesterin
8.6.3 Verwendung von Cholesterin
8.7 Der Lipoproteinstoffwechsel
8.7.1 Überblick
8.7.2 Was transportieren Lipoproteine?
8.7.3 Die Apoproteine
8.7.4 Weg der Nahrungsfette – die Chylomikronen
8.7.5 Die Verteilung der Fette – die VLDL
8.7.6 Das Cholesterinreservoir LDL
8.7.7 Der reverse Cholesterintransport – das HDL
8.8 Noch ein paar andere Lipide
8.8.1 Phospholipide
8.8.2 Glykolipide
8.9 Vitamin A
8.9.1 Was ist Vitamin A?
8.9.2 Stoffwechsel des Vitamins A
8.9.3 Direkte Wirkungen des β-Carotins
8.9.4 Retinsäure und Zellwachstum
8.9.5 Retinal und der Sehvorgang
8.9.6 Zu viel und zu wenig Vitamin A
8.10 Das Melatonin
8.10.1 Biosynthese des Melatonins
8.10.2 Molekulare und physiologische Wirkungen
8.10.3 Wege des Melatonins im Körper und dessen Abbau
9 Stoffwechsel der Proteine und Aminosäuren
9.1 Die Proteinbiosynthese
9.1.1 Translation
9.1.2 Sortierung von Proteinen
9.2 Posttranslationale Prozessierung
9.2.1 Herstellung der nativen Proteinform (Proteinfaltung)
9.2.2 Glykosylierungen
9.2.3 Weitere posttranslationale Modifikationsmöglichkeiten
9.3 Der Proteinabbau
9.3.1 Proteasomen und Ubiquitin
9.3.2 Lysosomaler Abbau
9.4 Strategien des Aminosäurestoffwechsels
9.4.1 Die wichtigsten Aminosäuren und deren Verwandte
9.4.2 Wie reagieren Aminosäuren?
9.5 Vitamin B6
9.6 Die Rolle der verschiedenen Organe
9.6.1 Die Zelle am kleinen Zeh
9.6.2 Die Muskulatur und Aminosäuren
9.6.3 Die Leber und Aminosäuren
9.7 Biosynthese der Aminosäuren
9.7.1 Einfache Biosynthese aus den α-Ketosäuren
9.7.2 Biosynthese der 2 Amide Glutamin und Asparagin
9.7.3 Biosynthese von Prolin, Serin und Glycin
9.7.4 Biosynthese der nicht ganz essenziellen Aminosäuren
9.7.5 Essenzielle Aminosäuren
9.8 Abbau von Aminosäuren
9.8.1 Sammelbecken Oxalacetat
9.8.2 Sammelbecken α-Ketosäure
9.8.3 Sammelbecken Succinyl-CoA
9.8.4 Abbau von Phenylalanin und Tyrosin
9.8.5 Sammelbecken Pyruvat
9.8.6 Der Rest und der große Überblick
9.9 Tetrahydrobiopterin (BH4)
9.10 Der Harnstoffzyklus
9.10.1 Die Stickstoffentsorgung
9.10.2 Herkunft der beiden Stickstoffe
9.10.3 Die Schrittmacherreaktion
9.10.4 Die Harnstoffbildung
9.10.5 Bilanz der Harnstoff-Biosynthese
9.10.6 Regulation der Harnstoff-Biosynthese
9.10.7 Glutamin-Biosynthese in der Leber
9.10.8 Weitere Stoffwechselleistungen des Harnstoffzyklus
9.11 Aminosäuren als Gruppenspender
9.11.1 Glutamin und Aspartat als Amino-Spender
9.11.2 Cystein und PAPS
9.11.3 Methionin und SAM
9.11.4 Homocystein
9.12 Biogene Amine
9.12.1 Synthese und Abbau biogener Amine
9.12.2 Einzelne biogene Amine
10 Herkunft des ATP
10.1 Evolution des Stoffwechsels
10.1.1 Chemie (noch ohne Leben)
10.1.2 Anfänge ohne Sauerstoff
10.1.3 Sauerstoff erscheint auf der Weltbühne
10.1.4 Leben mit Sauerstoff
10.2 Was ist denn jetzt Acetyl-CoA?
10.2.1 Wie sieht Acetyl-CoA aus?
10.2.2 Wobei entsteht Acetyl-CoA?
10.2.3 Was kann man mit Acetyl-CoA anfangen?
10.2.4 Das Vitamin Pantothensäure
10.3 Der Citratzyklus
10.3.1 Worum geht es beim Citratzyklus?
10.3.2 Reaktionen des Citratzyklus
10.3.3 Anabole Funktionen – was der Citratzyklus noch alles kann
10.3.4 Anaplerotische Reaktionen – wie der Citratzyklus wieder aufgefüllt wird
10.3.5 Regulation des Citratzyklus
10.3.6 Zwischenbilanz
10.4 Die Reduktionsäquivalente – NADH und seine Kollegen
10.4.1 NAD+ und FAD für den katabolen Stoffwechsel
10.4.2 Das Vitamin Niacin und NADH
10.4.3 Das Vitamin Riboflavin und FADH
10.4.4 NADPH – für den anabolen Stoffwechsel
10.4.5 Wo wir schon dabei sind – die 3 restlichen Redox-Coenzyme
10.4.6 Wo entstehen die Reduktionsäquivalente in der Zelle?
10.5 Die Atmungskette
10.5.1 Prinzip der Atmungskette
10.5.2 Chemie und Physik der Atmungskette
10.5.3 Elektronen, Protonen und der Wasserstoff
10.5.4 Arbeitsweise der Atmungskette
10.5.5 Die ATP-Produktion
10.5.6 Transporte durch die Mitochondrienmembran
10.5.7 Regulation der Atmungskette
10.5.8 Bilanz des gesamten aeroben Abbaus
10.5.9 AMP und die anderen Nukleotide
10.5.10 Entkoppler und Hemmstoffe der Atmungskette
10.6 Was ist eigentlich ATP?
10.6.1 Wie sieht ATP aus?
10.6.2 ATP-Hydrolyse
10.6.3 Andere Phosphatspender
10.6.4 ΔG0' und das wahre ΔG
10.6.5 Aufgaben von ATP
10.6.6 Die 4 anderen Nukleotide
Teil III Molekularbiologie
11 Genom – Transkriptom – Proteom
11.1 Das menschliche Genom
11.1.1 Was steht alles auf der DNA?
11.1.2 Proteincodierende Gene
11.1.3 Nicht proteincodierende RNA-Gene
11.1.4 ‚Springende Gene‘ (Transposons)
11.2 Chromatin und Chromosomen
11.2.1 Das Chromatin
11.2.2 Histone und Nukleosomen – die erste Stufe
11.2.3 30-nm-Chromatinfaser – die zweite Stufe
11.2.4 Chromosomen – die dritte Stufe
11.2.5 Organisation des Chromosomensatzes
11.3 Gene und Allele
11.3.1 Was sind Gene?
11.3.2 Grundstruktur eines Gens
11.3.3 Allele und Polymorphismen
11.3.4 Mitochondrien-Gene
11.4 RNA
11.4.1 Das menschliche Transkriptom
11.4.2 Die direkt proteinrelevanten RNAs: mRNA, rRNA, tRNA
11.4.3 Kleine Zellkern- und zytoplasmatische RNAs
11.4.4 Regulatorische RNAs
11.4.5 RNA-Interferenz in Forschung und Klinik
12 Evolution und Medizin
12.1 Was ist Evolution?
12.1.1 Die Rolle der Umwelt
12.1.2 Variation und Selektion
12.1.3 Sex
12.1.4 Energiestoffwechsel und Ressourcenoptimierung
12.2 Wie funktioniert Evolution?
12.2.1 Evolutionsfaktoren
12.2.2 Punktuelle Veränderungen
12.2.3 Genduplikationen
12.2.4 Entstehung neuer Arten
12.3 Die Anfänge des Lebens
12.3.1 Erdinneres oder die Sonne
12.3.2 Erstes Leben
12.3.3 Bedeutung des Sauerstoffs
12.3.4 … und embryonal
12.4 Die Entwicklung des Menschen
12.4.1 Einführung eines Zeitstrahls in die Medizin
12.4.2 Das Ediacarium
12.4.3 Kiefermünder und Landgang
12.4.4 Amnioten und ihre Aufspaltung
12.4.5 Entwicklung der Säugetiere
12.4.6 Der Mensch
12.5 ‚Evolutionäre Medizin‘
12.5.1 Der gesunde Mensch (Vorklinik)
12.5.2 Krankheiten evolutionär betrachtet
13 Zellzyklus und Apoptose
13.1 Interphase des Zellzyklus
13.1.1 Die G1-Phase
13.1.2 Die S-Phase
13.1.3 Die G2-Phase
13.2 Mitose und Zellteilung
13.2.1 Die Mitose
13.2.2 Die Zellteilung – Zytokinese
13.3 Regulation des Zellwachstums
13.3.1 Wachstumsfaktoren
13.3.2 Von den Wachstumsfaktoren zur Zellteilung
13.3.3 Ablauf eines kontrollierten Zellzyklus
13.3.4 Inhibitoren der CDKs
13.3.5 Das RB-Protein – Zentrum der Zellzykluskontrolle
13.3.6 Das P53-Protein – Wächter des Genoms
13.3.7 Was hat der Zellzyklus mit Tumoren zu tun?
13.4 Apoptose – der programmierte Zelltod
13.4.1 Induktion der Apoptose
13.4.2 Am Apoptosevorgang Beteiligte
13.4.3 Zellveränderungen in der Apoptose
14 Stoffwechsel der Nukleotide
14.1 Biosynthese der Nukleotide
14.1.1 PRPP-Biosynthese
14.1.2 Purinnukleotid-Biosynthese
14.1.3 Pyrimidinnukleotid-Biosynthese
14.1.4 Desoxyribonukleotid-Biosynthese
14.2 Das Vitamin Folsäure
14.2.1 Chemie der Folsäure
14.2.2 Der Hydrierungsstatus der Folsäure
14.2.3 Aufnahme und Transport im Blut
14.2.4 Der C1-Status der Folsäure
14.2.5 Regeneration der THF in den Zellen
14.2.6 Aufgaben der Folsäure
14.2.7 Bedarf an Folsäure
14.2.8 Weitere C1-Gruppen-Überträger
14.3 Abbau der Nukleotide
14.3.1 DNasen und RNasen
14.3.2 Abbau der Purinnukleotide
14.3.3 Harnsäure in der Evolution
14.3.4 Abbau der Pyrimidinnukleotide
15 Expression proteinogener Gene
15.1 Transkription der proteinrelevanten RNAs
15.1.1 Ablauf der Transkription
15.1.2 Eigenschaften der proteinrelevanten RNAs
15.2 mRNA-Prozessierung
15.2.1 Was bei jeder mRNA prozessiert wird
15.2.2 Besondere Prozessierungsvorgänge
15.3 Nukleozytoplasmatischer Transport
15.3.1 Der Zellkern und das Zytoplasma
15.3.2 Kernimport
15.3.3 Kernexport
15.3.4 Transport der mRNA über weitere Strecken
15.4 Translation und die Proteinbiosynthese
15.4.1 Aktivierung der Aminosäuren
15.4.2 Translationsinitiation – Zusammenbau der Ribosomen
15.4.3 Translationselongation
15.4.4 Translationstermination
16 Regulation der Genexpression
16.1 Differenzielle Genexpression im Menschen
16.1.1 Zeit- und ortsabhängige Regulation
16.1.2 Ebenen der Regulation in unseren Zellen
16.2 Transkriptionelle Regulation
16.2.1 Chromatin und die Transkription
16.2.2 DNA-Methylierung
16.2.3 Die Epigenetik
16.2.4 DNA-Steuerelemente
16.2.5 DNA-bindende Proteine – die Transkriptionsfaktoren
16.3 Posttranskriptionelle Regulation
16.4 Translationale Regulation
17 Replikation, Schäden und Reparatur
17.1 DNA-Replikation
17.1.1 Replikation auf Chromosomenebene
17.1.2 Replikation auf molekularer Ebene
17.1.3 Die DNA-Polymerasen
17.1.4 Telomerasen und der Traum von der ewigen Jugend
17.2 DNA-Sequenzierung
17.2.1 Sequenzierung in der Medizin
17.3 DNA-Schäden und ihre Reparatur
17.3.1 DNA-Schäden – wie Fehler entstehen können
17.3.2 Reparaturmechanismen – oder wie der Körper die Fehler wieder ausbügelt
17.3.3 Mögliche Folgen von DNA-Schäden – wenn die Reparatur versagt hat
18 Genetik der Bakterien und Viren
18.1 Bakterien
18.1.1 Was sind Bakterien?
18.1.2 Genetik der Bakterien
18.1.3 Grundlagen der Antibiotika-Therapie
18.2 Die Genschere CRISPR/Cas
18.2.1 Teil des bakteriellen Immunsystems
18.2.2 Meilenstein für die Forschung
18.2.3 Therapeutische Anwendungen
18.3 Viren
18.3.1 Woraus besteht ein Virus?
18.3.2 Vermehrungszyklus eines Virus
18.4 Das Humane Immundefizienz-Virus (HIV)
18.4.1 Was ist HIV?
18.4.2 Was macht das HI-Virus?
18.4.3 Was bedeutet das für den Menschen?
18.4.4 Virustatika
18.5 Viren in der Gentherapie
18.5.1 Molekularbiologische Grundlagen
18.5.2 Herstellung rekombinanter Viren
18.6 PCR: Polymerase-Kettenreaktion
18.6.1 Ablauf der PCR
18.6.2 Besonderheiten
18.6.3 Varianten und Anwendungen
Teil IV Hormone
19 Die Grundlagen
19.1 Die verschiedenen Botenstoffe
19.1.1 Klassische Hormone
19.1.2 Gewebshormone
19.1.3 Mediatoren
19.1.4 Interleukine
19.1.5 Neurotransmitter
19.2 Die Hormonrezeptoren
19.2.1 Vier verschiedene Rezeptoren
19.2.2 Die Rezeptorverteilung
19.2.3 Signaltransduktion
19.3 Hormone und der Stoffwechsel
19.3.1 Regulation des Stoffwechsels
19.4 Ein wenig Chemie der Hormone
19.4.1 Peptidhormone
19.4.2 Steroidhormone
19.4.3 Aminosäure-Derivate
19.4.4 Eikosanoide und Retinsäure
19.4.5 Hormone im Gleichgewicht
19.5 Hormone in unserem Körper
19.5.1 Hormonbildungsorte
19.5.2 Die Nebennieren
19.5.3 Das Hypothalamus-Hypophysen-System
20 Molekulare Hormonwirkung
20.1 Typ-I-Rezeptoren (Enzyme)
20.1.1 Tyrosinkinasen
20.1.2 Die Guanylatzyklasen
20.2 Typ-II-Rezeptoren (Ionenkanäle)
20.2.1 Membranständige Ionenkanäle
20.2.2 Intrazelluläre membranständige Ionenkanäle
20.3 Typ-III-Rezeptoren (G-Protein-gekoppelt)
20.3.1 Die Rezeptoren
20.3.2 Die G-Proteine
20.3.3 Die durch G-Proteine aktivierbaren Enzyme
20.3.4 Die Adenylatzyklase und cAMP
20.3.5 Die Phospholipase C
20.4 Intrazelluläre Rezeptoren
20.4.1 Aktivierung des Rezeptors
20.4.2 Interaktion mit der DNA
20.4.3 Hormone mit intrazellulären Rezeptoren
20.5 Zytokinrezeptoren
20.5.1 Die Janus-Kinasen (JAKs)
20.5.2 Die Signaltransduktion
21 Energieversorgung
21.1 Der Energiestoffwechsel
21.1.1 Die Resorptionsphase
21.1.2 Die Postresorptionsphase
21.1.3 Die Schlüsselenzyme des Stoffwechsels
21.2 Insulin und die Evolution des Pankreas'
21.2.1 Evolutionäre Hintergründe
21.2.2 Biosynthese des Insulins
21.2.3 Molekulare Wirkungen von Insulin
21.2.4 Physiologische Wirkungen von Insulin
21.2.5 Steuerung der Insulinsekretion
21.2.6 Wege des Insulins im Körper und Abbau
21.3 Glukagon
21.3.1 Biosynthese des Glukagons
21.3.2 Molekulare und physiologische Wirkungen
21.3.3 Steuerung der Glukagonsekretion
21.3.4 Wege des Glukagons im Körper
21.3.5 Abbau des Glukagons
21.4 Adrenalin und die Evolution des Nebennierenmarks
21.4.1 Evolution des Nebennierenmarks
21.4.2 Biosynthese des Adrenalins
21.4.3 Molekulare Wirkungen von Adrenalin
21.4.4 Physiologische Wirkungen von Adrenalin
21.4.5 Wirkungen von Noradrenalin
21.4.6 Steuerung der Biosynthese, Speicherung und Sekretion der Katecholamine
21.4.7 Wege des Adrenalins
21.4.8 Abbau des Adrenalins
21.5 Glukokortikoide
21.5.1 Biosynthese der Glukokortikoide
21.5.2 Molekulare Wirkungen der Glukokortikoide
21.5.3 Physiologische Wirkungen der Glukokortikoide
21.5.4 Steuerung der Glukokortikoidsekretion
21.5.5 Abbau der Glukokortikoide
21.5.6 Regelkreis der Glukokortikoide
21.5.7 Proopiomelanokortin (POMC)
21.5.8 Wege der Glukokortikoide im Körper
21.6 Schilddrüsenhormone
21.6.1 Jod und die Evolution der Schilddrüse
21.6.2 Biosynthese der Schilddrüsenhormone
21.6.3 Molekulare Mechanismen der Hormonwirkung
21.6.4 Physiologische Wirkungen der Schilddrüsenhormone
21.6.5 Regelkreis der Schilddrüsenhormone
21.6.6 Wege der Beteiligten im Körper
22 Gastrointestinale Hormone
22.1 Regulation der Magensaftmenge
22.1.1 Gastrin
22.1.2 Histamin
22.1.3 Somatostatin
22.1.4 VIP (vasoaktives intestinales Peptid)
22.2 Regulation der Pankreas- und Gallensekretion
22.2.1 Sekretin
22.2.2 Cholezystokinin
22.2.3 GIP (Glukose-induziertes insulinotropes Polypeptid)
22.3 Sonstige intestinale Hormone
23 Wasser, Elektrolyte und Mineralstoffe
23.1 Natrium, Kalium und Wasser
23.1.1 Der Wasser- und Elektrolythaushalt
23.1.2 Atriopeptin
23.1.3 Angiotensin II und das RAAS
23.1.4 Aldosteron
23.1.5 Adiuretin
23.2 Calcium und Phosphat
23.2.1 Evolutionäre Herausforderungen
23.2.2 Calcitriol
23.2.3 Parathormon
23.2.4 FGF23 und Klotho
23.2.5 Calcitonin und Procalcitonin
24 Wachstum und Fortpflanzung
24.1 Somatotropin und IGFs
24.1.1 Evolutionsgeschichte(n)
24.1.2 Somatotropin
24.1.3 Die IGFs und ihre Bindeproteine
24.2 Androgene – die männlichen Sexualhormone
24.2.1 Biosynthese der Androgene
24.2.2 Molekulare und physiologische Wirkungen
24.2.3 Regelkreis der Androgene – die Gonadotropine
24.2.4 Wege der Androgene im Körper
24.2.5 Abbau der Androgene
24.3 Östrogene und Gestagene – die weiblichen Sexualhormone
24.3.1 Biosynthese von Östrogenen und Gestagenen
24.3.2 Molekulare und physiologische Wirkungen
24.3.3 Regelkreis der Östrogene und Gestagene – die Gonadotropine
24.3.4 Wege der Östrogene und Gestagene im Körper
24.3.5 Abbau der Östrogene und Gestagene
24.3.6 Der weibliche Zyklus
24.4 Prolaktin
24.4.1 Biosynthese des Prolaktins
24.4.2 Molekulare und physiologische Wirkungen
24.4.3 Wege des Prolaktins im Körper
24.4.4 Abbau des Prolaktins
24.5 Oxytocin
24.5.1 Biosynthese des Oxytocins
24.5.2 Molekulare und physiologische Wirkungen
24.5.3 Wege des Oxytocins im Körper
24.5.4 Abbau des Oxytocins
24.5.5 Oxytocin in der Evolution
25 Mediatoren
25.1 Eikosanoide
25.1.1 Prostaglandine und Thromboxane
25.1.2 Leukotriene
25.2 Stickstoffmonoxid (NO)
25.2.1 Biosynthese des NO
25.2.2 Wirkungen des Stickstoffmonoxids
25.2.3 ‚Abbau‘ des NO
25.3 Histamin
25.3.1 Biosynthese des Histamins
25.3.2 Histamin-Rezeptoren
25.3.3 Wirkungen des Histamins
25.3.4 Sekretionsreiz für die Ausschüttung von Histamin
25.3.5 Abbau von Histamin
25.4 Kinine
25.4.1 Biosynthese der Kinine
25.4.2 Kinin-Rezeptoren
25.4.3 Wirkungen der Kinine
25.4.4 Sekretionsreiz für die Kinine
25.4.5 Abbau der Kinine
26 Neurotransmitter
26.1 Grundlagen der Neurotransmission
26.1.1 Elektrische Reizweiterleitung
26.1.2 Biochemie der Neurotransmitter
26.1.3 Die Synapsen
26.1.4 Rezeptoren, Ionenkanäle und G-Proteine
26.2 Erregende Neurotransmitter
26.2.1 Glutamat
26.2.2 Acetylcholin
26.3 Hemmende Neurotransmitter
26.3.1 GABA
26.3.2 Glycin
26.4 Komplex wirkende Neurotransmitter
26.4.1 Die Gruppe der Monoamine
26.4.2 Dopamin
26.4.3 Noradrenalin
26.4.4 Serotonin
26.4.5 Endogene Opioide
Teil V Von der Zelle zum Organismus
27 Zellbiologie
27.1 Die Zellorganellen
27.1.1 Zytoplasma und Zytosol
27.1.2 Die Organellen
27.2 Die Plasmamembran
27.2.1 Aufbau der Plasmamembran
27.2.2 Aufgaben der Plasmamembran
27.2.3 Herkunft der Membranen
27.3 Der Stofftransport
27.3.1 Ionen in unseren Zellen
27.3.2 Passiver Transport
27.3.3 Aktiver Transport
27.3.4 Transportproteine
27.3.5 Zytosevorgänge
27.4 Das Zytoskelett
27.4.1 Aktinfilamente
27.4.2 Intermediärfilamente
27.4.3 Mikrotubuli
27.5 Der Zellkern
27.5.1 Aufbau des Zellkerns
27.5.2 Aufgaben des Zellkerns
27.5.3 Der Nukleolus
27.5.4 Vermehrung des Zellkerns – die Mitose
27.6 Die Mitochondrien
27.6.1 Aufbau der Mitochondrien
27.6.2 Aufgaben der Mitochondrien
27.6.3 Die Endosymbiontentheorie
27.6.4 Vermehrung der Mitochondrien
27.7 Die Ribosomen
27.7.1 Aufbau der Ribosomen
27.7.2 Funktion der Ribosomen
27.7.3 Biosynthese der Ribosomen
27.8 Das Endoplasmatische Retikulum
27.8.1 Das glatte ER
27.8.2 Das raue ER
27.8.3 Herkunft des ER
27.9 Der Golgi-Apparat
27.9.1 Aufbau des Golgi-Apparates
27.9.2 Funktion des Golgi-Apparates
27.9.3 Wie entsteht der Golgi-Apparat?
27.10 Die Lysosomen
27.10.1 Aufbau der Lysosomen
27.10.2 Funktionen der Lysosomen
27.10.3 Wo kommen die Lysosomen her?
27.11 Die Peroxisomen
27.11.1 Aufbau der Peroxisomen
27.11.2 Aufgabe der Peroxisomen
27.11.3 Wie vermehren sich Peroxisomen?
27.12 Zellverbindungen
27.12.1 Zelladhäsionsmoleküle
27.12.2 Zellkontakte
28 Extrazellulärsubstanz – was zwischen den Zellen ist
28.1 Die Bindegewebszellen
28.2 Die Faserproteine
28.2.1 Die Kollagene
28.2.2 Das Elastin
28.3 Die Glykosaminoglykane
28.3.1 Die Hyaluronsäure
28.3.2 Die anderen Glykosaminoglykane
28.4 Die Glykoproteine
28.4.1 Fibronektin
28.4.2 Laminin
28.5 Matrixmetalloproteinasen (MMPs)
28.6 Das Vitamin C
28.6.1 Zur Evolutionsgeschichte
28.6.2 Radikalfänger und Reduktionsmittel
28.6.3 Vitamin-C-abhängige Reaktionen
28.6.4 Aufnahme von Vitamin C
28.6.5 Bedarf an Vitamin C
29 Die Stoffaufnahme
29.1 Ernährung
29.1.1 Besonderheiten der Proteine
29.1.2 Der Energiegehalt der Nahrung
29.1.3 Die essenziellen Nährstoffe
29.2 Unser Verdauungstrakt
29.2.1 Teller, Mund und Speiseröhre
29.2.2 Der Magen
29.2.3 Das Duodenum und seine Drüsen
29.2.4 Die weiteren Darmabschnitte
29.3 Aufnahme der einzelnen Nahrungsbestandteile
29.3.1 Kohlenhydrate
29.3.2 Lipide
29.3.3 Proteine
29.3.4 Nukleinsäuren
29.3.5 Wasser
29.3.6 Vitamine, Mengen- und Spurenelemente
29.3.7 Wie die Nahrungsstoffe in die Peripherie gelangen
30 Das Blut
30.1 Aufgaben des Blutes
30.1.1 Transportfunktionen
30.1.2 Die Homöostase
30.1.3 Die Blutgerinnung
30.1.4 Die Immunabwehr
30.2 Das Knochenmark
30.2.1 Aufbau des Knochenmarks
30.2.2 Die Stromazellen des Knochenmarks
30.2.3 Stammzellen des Knochenmarks
30.3 Die Erythrozyten
30.3.1 Energiegewinnung in den Erythrozyten
30.3.2 Pentosephosphatweg in den Erythrozyten
30.3.3 Laborwerte der Erythrozyten
30.3.4 Die Erythropoese
30.3.5 Das Erythropoetin
30.3.6 Vitamin B12 (Cobalamin)
30.3.7 Abbau der Erythrozyten
30.3.8 Das Vitamin E (Tocopherol)
30.4 Hämoglobin und Sauerstofftransport
30.4.1 Evolution des Hämoglobins
30.4.2 Die Moleküle Häm und Globin und das Hämoglobin
30.4.3 Hämoglobin-Biosynthese
30.4.4 Sauerstoff- und CO2-Transport
30.4.5 Glutathion
30.4.6 Hämoglobin-Abbau
30.5 Blutgruppen und Transfusionsbiologie
30.5.1 Die Rolle des Immunsystems
30.5.2 Das AB0-System
30.5.3 Das Rhesus-System
30.5.4 Das Kell-System
30.5.5 Die Bluttransfusion
30.6 Der Eisenstoffwechsel
30.6.1 Wozu brauchen wir überhaupt Eisen?
30.6.2 Die Eisenspeicher unseres Organismus
30.6.3 Die Resorption von Eisen im Dünndarm
30.6.4 Transport von Eisen im Blut
30.6.5 Der Eisenumsatz unseres Körpers
30.6.6 Die Eisenausscheidung
30.6.7 Vorkommen von Eisen in der Nahrung
30.6.8 Regulation der Eisenaufnahme
30.6.9 Eisen und die Infektion
30.6.10 Die Eisenmangelanämie
30.6.11 Eisenüberladung unseres Organismus
30.7 Das Blutplasma
30.7.1 Zellen, Plasma und Serum
30.7.2 Die Plasmaproteine
30.7.3 Die Fraktionen der Elektrophorese
30.7.4 Die anderen Plasmaproteine
30.7.5 Der Blutzuckerspiegel
30.8 Die Hämostase
30.8.1 Ein kurzer Überblick scheint von Nöten
30.8.2 Die vaskuläre Reaktion
30.8.3 Die Endothelzellen
30.8.4 Die Thrombozyten
30.8.5 Das plasmatische Gerinnungssystem
30.8.6 Regulation der Hämostase
30.8.7 Das fibrinolytische System
30.8.8 Das Vitamin K
31 Die Nieren
31.1 Überblick
31.1.1 Aufbau der Niere
31.1.2 Harnbildung
31.2 Das Niereninterstitium und die Gefäße
31.3 Der Ultrafilter der Glomeruli
31.4 Das Tubulussystem
31.4.1 Der proximale Tubulus
31.4.2 Der dünne Teil der Henle-Schleife
31.4.3 Der dicke aufsteigende Teil der Henle-Schleife
31.4.4 Der juxtaglomeruläre Apparat
31.4.5 Der distale Tubulus
31.4.6 Das Sammelrohr
31.5 Energieversorgung der Niere
31.6 Die endokrinen Aufgaben der Niere
31.6.1 Erythropoetin
31.6.2 Renin-Angiotensin-Aldosteron-System (RAAS)
31.6.3 Calcitriol
31.7 Regulation der Nierenfunktion
31.7.1 Bayliss-Effekt
31.7.2 Tubuloglomeruläre Rückkopplung
31.7.3 Renin-Angiotensin-Aldosteron-System
31.7.4 Feineinstellung der Urinkonzentration
31.8 Der Urin
31.8.1 Zusammensetzung des Urins
31.9 Die Nieren im Säure-Basen-Haushalt
31.9.1 Bicarbonat-Resorption
31.9.2 Ammonium-Synthese
31.9.3 Die Glukoneogenese der Niere
31.9.4 Protonen-Ausscheidung im Sammelrohr
32 Der Säure-Basen-Haushalt
32.1 Chemie der Säuren und Basen
32.1.1 Der pH-Wert
32.1.2 Puffer
32.2 Die Puffersysteme des Körpers
32.2.1 Kohlensäure-Bicarbonat-Puffersystem
32.2.2 Aufrechterhaltung des pH-Werts
32.2.3 Nicht-Bicarbonat-Puffer
32.2.4 Transport von CO2 im Blut
32.3 Protonenbilanz des Körpers
32.4 Messung des Säure-Basen-Status
33 Das Immunsystem
33.1 Die an der Abwehr beteiligten lymphatischen Organe
33.1.1 Primär lymphatische Organe
33.1.2 Sekundär lymphatische Organe
33.2 Die humoralen Bestandteile des Immunsystems
33.2.1 Epithelien
33.2.2 Lysozym und Laktoferrin
33.2.3 Mechanische Vorbeugung von Infektionen
33.2.4 Die Standortflora
33.2.5 Das Komplementsystem
33.2.6 Zytokine
33.2.7 Antikörper
33.2.8 Akute-Phase-Proteine
33.3 Die zellulären Bestandteile der Abwehr
33.3.1 Myeloische Reihe
33.3.2 Lymphatische Reihe
33.4 Die angeborene oder unspezifische Immunreaktion
33.4.1 Mustererkennungsrezeptoren
33.4.2 Entzündungsreaktion
33.4.3 Dendritische Zellen als Bindeglied zwischen angeborener und erworbener Immunabwehr
33.5 Die erworbene oder spezifische Immunreaktion
33.5.1 Was ist ein Antigen?
33.5.2 Klonale Selektion
33.5.3 Die Antigenrezeptoren der Lymphozyten
33.5.4 Die MHC-Moleküle
33.5.5 Gedächtnisreaktion
33.6 Immunologische Ausnahmesituationen
33.6.1 Allergie
33.6.2 Autoimmunerkrankungen
33.6.3 Tumorerkrankungen
33.7 Wichtige immunologische Methoden
33.7.1 Durchflusszytometrie
33.7.2 ELISA
33.7.3 SDS-PAGE und Westernblot
34 Die Leber
34.1 Anatomie und Histologie
34.1.1 Das Leberläppchen
34.1.2 Die Blutversorgung
34.1.3 Was passiert wo in der Leber?
34.1.4 Die Zellen der Leber
34.2 Die Leber und der Energiestoffwechsel
34.2.1 Die Resorptionsphase
34.2.2 Die Postresorptionsphase
34.2.3 Die Enzymausstattung
34.2.4 Was die Leber für sich selbst tut
34.2.5 Was die Leber für den ganzen Menschen tut
34.3 Der Alkoholstoffwechsel
34.3.1 Was ist Alkohol?
34.3.2 Die Alkoholaufnahme
34.3.3 Der Alkoholmetabolismus
34.3.4 Kurzfristige Wirkungen des Alkohols
34.3.5 Langfristige Wirkungen des Alkohols
34.3.6 Der Alkoholtest
34.4 Die Leber als Produktionsfabrik
34.4.1 Produktion der Plasmaproteine
34.4.2 Cholesterin-Biosynthese
34.4.3 Produktion von Gallenflüssigkeit
34.4.4 Herstellung von Hormonen
34.4.5 Biosynthese von Kreatin
34.5 Speicher und Abwehr
34.5.1 Die Leber als Speicherorgan
34.5.2 Die Leber und ihre Abwehrfunktion
34.6 Die Leber als Ausscheidungsorgan
34.6.1 Die Biotransformation
34.6.2 Ausscheidung über die Galle
34.6.3 Der Harnstoffzyklus
34.7 Leberfunktionsprüfungen
34.7.1 Biosyntheseleistungen
34.7.2 Ausscheidungsleistungen
34.7.3 Zellständige Enzyme
35 Die Muskulatur
35.1 Aufbau der Muskulatur
35.1.1 Der Skelettmuskel
35.1.2 Der Herzmuskel
35.1.3 Die glatte Muskulatur
35.1.4 Die Proteine des Sarkomers
35.2 Der Kontraktionsmechanismus
35.2.1 Die Gleitfilament-Theorie
35.2.2 Die Kontrolle der Kontraktion
35.2.3 Kontraktion ist Chefsache
35.2.4 Regeneration des Muskelgewebes
35.3 Stoffwechsel der Skelettmuskulatur
35.3.1 Anaerobe Energiegewinnung
35.3.2 Aerobe (oxidative) Energiegewinnung
35.3.3 Skelettmuskeltypen
35.4 Stoffwechsel der Herzmuskulatur
35.5 Myokine
Teil VI Anhang
36 Literaturverzeichnis
36.1 I Grundlagen der Chemie
36.2 II Stoffwechsel
36.3 III Molekularbiologie
36.4 IV Hormone
36.5 V Organe
Anschriften
Sachverzeichnis
Impressum/Access Code
1 Allgemeine Chemie
2 Kohlenhydrate
3 Lipide
4 Aminosäuren und Proteine
5 Nukleotide und Nukleinsäuren
