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Der Anruf aus dem Ausland, eine Anfrage auf Englisch oder das nächste Bewerbungsgespräch, bei dem internationale Kompetenz gefragt ist: Wer heute Karriere machen will, kommt um souveräne Englischfähigkeiten nicht herum. Wenn Fremdsprachenunterricht aber leider nicht so Ihr Ding war, keine Sorge: Denn mit diesem Buch polieren Sie Ihr Englisch im Nu auf Hochglanz! Firmen haben Filialen im Ausland, Kooperationen quer über die Kontinente sind Regel statt Ausnahme und qualifizierte Mitarbeiter kommen längst aus aller Welt: Ohne flüssiges Englisch läuft in der modernen Arbeitswelt gar nichts. Für viele eine Herausforderung, doch zum Glück lässt sich hier schnell Abhilfe schaffen. Dieses Buch führt Sie zunächst kompakt und leicht verständlich durch die Grundlagen im Grammatikdschungel und widmet sich anschließend in einzelnen Kapiteln Schwerpunkten wie Wortschatz für bestimmte Businessthemen, Bewerbungsgespräche, Schriftverkehr, Präsentationen und vieles mehr. Mit zahlreichen Übungen samt Lösungsteil wenden Sie neues Wissen sofort praktisch an und festigen das Gelernte gezielt, effektiv und langfristig. Der Einstieg fällt Ihnen schwer? Keine Sorge! Dieses Buch holt Sie genau da ab, wo Sie stehen, und führt Sie Schritt für Schritt, systematisch und praxisnah an zeitgemäße Business-Englischfähigkeiten heran.
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Seitenzahl: 231
Veröffentlichungsjahr: 2025
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Für Fragen und Anregungen:
Auflage 2024
Inhalt
Get started!
Kapitel 1: Business English to go
Übung macht den Meister
Wortschatz ist (fast) alles
Kapitel 2: Basisgrammatik für Business English
Die richtige Verwendung von Zeiten
Present Simple: Beschreibung von Gewohnheiten und allgemeinen Fakten
Present Continuous: Aktuelle Handlungen und Zukunftspläne
Past Simple: Vergangene Ereignisse und abgeschlossene Handlungen
Modalverben (can, must, should)
Verwendung von „can“ für Fähigkeiten und Erlaubnis
Verwendung von „must“ für Notwendigkeiten und Verpflichtungen
Verwendung von „should“ für Ratschläge und Empfehlungen
Artikel und Pluralbildung
Bestimmte und unbestimmte Artikel
Singular- und Pluralbildung bei Substantiven
Kapitel 3: Wichtige Redewendungen und Vokabular
Begrüßungen und Vorstellungen
Telefonate führen
Kulturelle und landesspezifische Unterschiede
Geschäftstermine vereinbaren
Would, could und should
Den Zeitpunkt für ein Treffen vereinbaren: at, in oder on?
Einen Ort für das Meeting vereinbaren: in, on oder at?
Richtige Zeitangaben: last, this oder next
Alternativen anbieten und Termin bestätigen
Terminabsagen auf höfliche Weise
Kapitel 4: Wortfelder für bestimmte Businessthemen
Marketing und Werbung
Weshalb ist das Lernen englischer Vokabeln so wichtig für das Marketing?
Welche sind nun die am häufigsten verwendeten englischen Wörter im Bereich des Marketings?
Begriffe im Bereich des Digitalmarketings
Begriffe für die Bereiche Marketing und Vertrieb
Begriffe für die Bereiche „Wettbewerb“, „Wachstum“ und „Produktion“
Finanzen und Buchführung
Grundbegriffe in der Finanzwelt: „Revenue“, „Profit“ und „Expense“
Budgetierung, Finanzplanung und Finanzberichte: „budget allocation”, „financial forecasting” und „income statement”
Englische Redewendungen und umgangssprachliche Begriffe zu den Bereichen „Finanzen“ und „Buchhaltung“
Personalwesen und Personalmanagement
Einstellungsprozess und Stellenausschreibungen: „job posting“ und „interview process“
Erweiterte Vokabelliste zum Einstellungsprozess
Mitarbeiterführung: „employee satisfaction”, „team building” und „performance appraisal“
Kapitel 5: Smalltalk in der Geschäftswelt
Smalltalk-Themen in der Geschäftswelt
Smalltalk auf Geschäftsreisen
Gesprächsthemen in internationalen Kontexten: „Cultural differences and similarities“
Smalltalk in Flughäfen und Hotels
Kapitel 6: Bewerbungsgespräch auf Englisch meistern
Stärken und Schwächen identifizieren und präsentieren
Lebenslauf und Anschreiben auf Englisch
Hinweise zum Verfassen eines englischen Anschreibens
Aufbau des Bewerbungsschreibens
Landesspezifische Unterschiede
Vorstellungsgespräch vorbereiten
Häufig Verwendete Fragen, Phrasen und Antworten
Gängiger Smalltalk-Einstieg zu Ihrer Ankunft am vereinbarten Treffpunkt
Mögliche Fragen zu Ihrer Eignung für die ausgeschriebene Stelle
Mögliche Fragen zu Ihren Zielen und Wünschen für die Zukunft
Mögliche Fragen zu Ihren Kenntnissen über das Unternehmen
Mögliche Frage zur Teamarbeit
Mögliche Frage zu Ihrer Motivation
Häufige Frage vor Abschluss des Bewerbungsgesprächs
Kapitel 7: E-Mails & Letters im Geschäftsverkehr
Aufbau von Geschäfts-E-Mails und -briefen
Höfliche Anrede und Schlussformeln
Das Komma nach der Anrede: Ja oder Nein?
Die angemessene Anrede
Die richtige Abschiedsformel finden
Kapitel 8: Kurze Präsentationen auf Englisch
Präsentation vorbereiten: Inhalt und Struktur
Die Kunst des Präsentierens
Ein gelungener Einstieg
Die Körpersprache zählt
Nutzen Sie Ihre Stimme
Authentizität und Interaktion
Involvierung des Publikums
Technische Hilfsmittel
Gelegenheit nutzen
Fragen beantworten und Diskussionen leiten
Kapitel 9: Business-Abkürzungen und Akronym-Verständnis
Gängige Abkürzungen in der Geschäftswelt
Akronym-Verständnis und -Verwendung
Checkliste
Angaben von Zeitzonen
Kapitel 10: Übungen und Praxisanwendungen
Grammatikübungen
Vokabular- und Redewendungsübungen
Schreibübungen für E-Mails, Briefe und Präsentationen
Erstellen von kurzen Präsentationen
Rollenspiele und Praxisbeispiele
Beispielgespräch zum Üben
Kapitel 11: Lösungsübersicht zu den Übungen
Lösungen zu den Grammatikübungen
Lösungen zu Vokabular- und Redewendungsübungen
Lösungen zu den Schreibübungen für E-Mails, Briefe und Präsentationen
Lösungen zum Erstellen von kurzen Präsentationen
Lösungen zu den Rollenspielen und Praxisbeispielen
Quellenverzeichnis und weiterführende Literatur
Eine präzise und wirkungsvolle Kommunikation ist von entscheidender Bedeutung für den globalen Geschäftserfolg. In einer Zeit, die von grenzüberschreitenden Beziehungen und internationaler Zusammenarbeit geprägt ist, sind die Fähigkeiten, Ideen klar zu formulieren, Verhandlungen erfolgreich zu führen und professionelle Beziehungen auf Englisch zu pflegen, von unschätzbarem Wert. Dieser Business-Englisch-Sprachführer wurde speziell entwickelt, um Ihnen als erfahrener Führungskraft, aufstrebendem Unternehmer oder Wirtschaftsstudenten, der sich auf den Einstieg in die Berufswelt vorbereitet, ein unverzichtbares Werkzeug zur Seite zu stellen. Dieser Leitfaden ist reich an essenziellen Ausdrücken, idiomatischen Wendungen und Fachbegriffen, die in geschäftlichen Kontexten häufig Verwendung finden. Ziel ist es, Ihre sprachlichen Fertigkeiten gezielt zu stärken und Ihnen die nötigen Instrumente an die Hand zu geben, um in den vielfältigen Herausforderungen unternehmerischer Umgebungen souverän zu agieren.
Von der Kunst, bei Meetings und Vorstellungsgesprächen nachhaltige Eindrücke zu hinterlassen, bis hin zum sicheren Agieren in Verhandlungen und dem überzeugenden Auftritt in Präsentationen – jeder Abschnitt dieses Buches ist darauf ausgerichtet, Ihre sprachliche Kompetenz gezielt weiterzuentwickeln. Klare und selbstbewusste Kommunikation bilden das Fundament für erfolgreiche Geschäftsinteraktionen. Dieser Sprachführer dient als Wegweiser, um Ihnen zu helfen, nicht nur Sprachbarrieren zu überwinden, sondern auch Ihre berufliche Präsenz zu stärken.
Nutzen Sie effektive Kommunikation auf Englisch, um sich in der globalen Geschäftswelt zu behaupten. Starten Sie Ihre Reise, die Ihre Sprachkompetenzen verfeinert und Ihre Fähigkeiten im Umgang mit dynamischen Anforderungen im internationalen Arbeitsumfeld stärkt!
Hinweis: In diesem Buch finden Sie an verschiedenen Stellen QR-Codes, die Sie zu Audiodateien führen. Falls Sie keine Möglichkeit haben, diese zu scannen, können Sie alle Dateien auch über diesen Link finden:
https://bit.ly/3VXcvhG
Dieses Buch soll Ihnen dabei helfen, in verschiedenen wirtschaftlichen Bereichen schon bald mit Ihren Englischkenntnissen glänzen zu können. Da Ihnen sowohl ein breiter Wortschatz als auch Grammatikkenntnisse und Wissen zum angemessenen Verhalten in unterschiedlichen internationalen Kontexten vermittelt werden soll, beinhaltet der Sprachführer facettenreiche Methoden. Von Erklärungen mit Beispielen über Vokabellisten bis hin zu Übungen ist alles dabei.
Übung macht den Meister
Gerade beim Sprachenlernen ist es elementar, die Kenntnisse auch anwenden zu können. Das funktioniert am besten mit Übungsaufgaben. Daher lernen Sie in diesem Buch nicht nur alles Wichtige zum Einsatz von Business English in unterschiedlichsten Kontexten, sondern können dies direkt in Übungsaufgaben auf die Probe stellen.
Am Ende des Buches finden Sie unterschiedlichste Aufgaben in verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Tasten Sie sich gerne langsam an ein höheres Niveau heran. So können Sie sehen, wie Sie Stück für Stück Fortschritte machen werden. Einige der Aufgaben können Sie auch nach einiger Zeit wiederholen und schauen, wie sehr Sie sich verbessert haben. Die Rollenspiele sind grundsätzlich für mehrere Personen gedacht, können aber auch allein durchgeführt werden, indem Sie sich selbst in alle vorgegebenen Rollen hineinversetzen und bestenfalls schriftlich Szenarien erdenken. Lösungen zu den Übungsaufgaben finden Sie im Anschluss daran. Bei konkreten Fragen zu Vokabular, Grammatik oder dem Einsatz der englischen Sprache in verschiedenen geschäftlichen Kontexten erhalten Sie genaue Auflösungen, während bei offenen Fragen und Rollenspielen beispielhafte Lösungen angegeben sind, die Sie zur Orientierung nutzen können. So können Sie Ihre eigenen Lösungen mit diesen abgleichen oder zusätzliche Inspiration erhalten.
Wortschatz ist (fast) alles
Je reicher Ihr Wortschatz, desto souveräner und nuancierter können Sie sich auf Englisch ausdrücken. In den Kapiteln finden Sie zusätzlich zu Erklärungen auch Vokabellisten, mit deren Hilfe Sie den eigenen Wortschatz erweitern können. Sie können die Listen direkt zum Lernen verwenden und diejenigen Vokabeln, die Ihnen bis dahin unbekannt waren, außerdem in ein Vokabelheft übertragen. Notieren Sie sich die Begriffe aus den Beispielsätzen, die Ihnen neu waren, und legen Sie sich eine Liste an, die Sie im Anschluss noch einmal durchgehen können.
Tipp: Legen Sie sich ein Vokabelheft an!
Vokabelhefte sind Ihnen mit Sicherheit schon damals in der Schule begegnet. Die kleinen, kompakten Hefte können Ihnen dabei helfen, einen personalisierten Überblick über relevante Wörter zu erhalten. Gibt es eventuell einige Wörter, die Sie ständig verwechseln, gar vergessen oder als besonders wichtig empfinden? Ab mit diesen ins Vokabelheft!
Die folgende Methode ist besonders geeignet, um neue Wörter zu erlernen.
Beim Vokabel-Lernen können Sie ein weißes Blatt verwenden, mit dem Sie zunächst die richtige Übersetzung unter oder neben dem Begriff verdecken. Sprechen Sie das zu suchende Wort laut aus oder notieren Sie die Ihrer Meinung nach richtige Antwort auf dem Zettel. Dann können Sie überprüfen, ob Sie richtig lagen und entweder einen Haken (für richtig) oder ein Kreuz (für falsch) hinter dem Begriff notieren.
Im nächsten Durchgang wiederholen Sie erst einmal nur die Worte, hinter denen Kreuze notiert sind. Spielen Sie noch einmal das Prozedere durch und schauen Sie, wie viele Begriffe Sie noch nicht wussten. Gehen Sie diese mit der gleichen Methode durch, bis hinter allen Worten Haken sind. Dafür bietet es sich auch an, sich ein Vokabelheft anzulegen, in dem Sie alle neu gelernten englischen Begriffe festhalten. So können Sie einige Tage später noch einmal ein paar Seiten zurückblättern und die Vokabeln der Vortage dem gleichen System folgend wiederholen.
Hinter einen Begriff, den Sie direkt richtig wussten oder nach vielen Versuchen endlich geschafft haben, können Sie sich einen Smiley malen – das kleine Lächeln steigert die Motivation 😊!
Viel Erfolg!
Dieses Kapitel widmet sich den essenziellen grammatikalischen Strukturen, die von entscheidender Bedeutung sind, um eine effektive und präzise Geschäftskommunikation in der englischen Sprache zu gewährleisten. Zunächst können Sie sich mit der richtigen Verwendung von Zeiten im Englischen auseinandersetzen.
Dabei wird der Fokus auf den Zeiten „Present Simple“, „Present Continuous“ und „Past Simple“ liegen. Im Anschluss wird es um die Anwendung von Modalverben, insbesondere „can“, „must“ und „should“ gehen. Im nächsten Schritt lernen Sie, wie bestimmte und unbestimmte Artikel sowie Substantive im Singular und Plural richtig gebildet werden.
Die vorgestellten Konzepte fungieren als solides Fundament, um sicherzustellen, dass Ihre schriftliche und mündliche Kommunikation im Geschäftsumfeld stets klar und professionell erfolgt. Das Kapitel soll helfen, Ihr Verständnis für die Grammatikregeln zu vertiefen, sodass Sie es in geschäftlichen Interaktionen souverän anwenden können.
Die richtige Verwendung von Zeiten
In diesem Kapitel lernen Sie, in welcher Situation Sie welche Zeitform verwenden müssen und wie die jeweiligen Zeitformen gebildet werden. Als kleine Hilfe gibt es bestimmte Signalwörter, die Ihnen einen Hinweis darauf geben, welche Zeitform angemessen ist. Wenn Sie sich diese einprägen und die Bildung der Zeiten verinnerlicht haben, wird es kein Problem für Sie sein, mit Kollegen oder Vorgesetzten unbefangen ins Gespräch über die letzte Geschäftsreise zu kommen oder wichtige Absprachen für das nächste Meeting in der kommenden Woche zu treffen.
Um souverän im Umgang mit den englischen Zeiten zu werden, ist Übung das A und O. Auch wenn Sie meinen, die Zeitformen bereits zu beherrschen, kann es nicht schaden, diese ab und an zu wiederholen, um Fehler zu vermeiden. Zur Orientierung soll Ihnen die folgende Übersicht dabei helfen, zu verstehen, was die jeweiligen Zeitformen kennzeichnet und wie sie gebildet werden.
Present Simple: Beschreibung von Gewohnheiten und allgemeinen Fakten
Wie der Begriff „simple“ bereits verrät, sind Bildung und Gebrauch dieser Zeit relativ einfach. Es gibt nur ein paar wichtige Punkte, die Sie sich merken müssen, dann können Sie es problemlos anwenden.
Das „Present Simple“ wird verwendet, wenn sich auf Tatsachen, Fakten oder Zustände in der Gegenwart bezogen wird. Außerdem können regelmäßig stattfindende oder feststehende zukünftige Handlungen damit ausgedrückt werden. Mit feststehenden Aspekten in der Zukunft sind beispielsweise das Theaterprogramm, der Busfahrplan oder Ladenöffnungszeiten gemeint.
Das „Present Simple“ ist in der regelmäßigen Konjugation meist identisch mit der Grundform, also dem Infinitiv des Verbs. Eine Ausnahme bildet die dritte Person Singular, das heißt das auf „he“ (er), „she“ (sie) oder „it“ (es) folgende Verb. In der dritten Person Singular wird in der Regel ein „s“ angehängt. Dies können Sie sich über dem Merksatz „He, she, it – das s muss mit!“ merken.
Hier sehen Sie eine Übersicht der Bildung und des Gebrauchs des „Present Simple“ sowie eine Auflistung von Signalwörtern mit einigen Beispielen.
Verwendung des „Present Simple“
allgemeine Aussagen
Anweisungen
Gewohnheiten
Fakten
feststehende Handlungen (in Gegenwart oder Zukunft)
wiederholte Handlungen
aufeinanderfolgende Handlungen in der Gegenwart (first – then, after that)
Es gibt bestimmte Signalwörter, an denen Sie erkennen können, dass es sich um einen Fall handelt, in welchem das „Present Simple“ verwendet wird. Entsprechend der oben aufgeführten Verwendung sind dies vor allem Begriffe, die eine Regelmäßigkeit anzeigen, wie „usually“, „normally“ („normalerweise“), „every day“ („jeden Tag“) oder „often“ („oft“). Auch Wörter, die eine geringe Häufigkeit einer Gewohnheit oder wiederholten Handlung angeben, wie „seldom“ („selten“) oder „sometimes“ („manchmal“), dienen als Signalwörter. Hier eine Übersicht:
Signalwörter für das „Present Simple“:
always (immer)
after school (nach der Schule) / after work (nach der Arbeit) etc.
every + time (jede*r*n + Zeit, z. B. every minute (jede Minute), every hour (jede Stunde), every day (jeden Tag), every week (jede Woche), every year (jedes Jahr) usw.)
never (nie)
normally (normalerweise)
often
on Mondays (montags) / on Tuesdays (dienstags) / on Sundays (sonntags) etc.
rarely
seldom (selten)
sometimes (manchmal)
usually (gewöhnlicherweise)
Die Bildung bejahter Sätzeim „Present Simple“ läuft ganz einfach über das Einfügen des Subjekts, das heißt „I“ (ich), „you“ (du), „we“ (wir) oder „they“ (sie) plus das Verb im Infinitiv. Wenn Sie sich beispielsweise mit Ihrem Wohnort vorstellen möchten, könnten Sie sagen „I live in Berlin“ („Ich lebe in Berlin“) oder, wenn Sie von sich und Ihren Kollegen sprechen, „We live in Berlin“ („Wir leben in Berlin“).
Wie bereits erwähnt, wird in der dritten Person Singular ein „s“ an das Wort gehängt, sodass Sie mit Bezug auf eine Kollegin sagen könnten „She lives in Berlin“. Beachten Sie dabei auch, dass es einige unregelmäßige Verben im Englischen gibt, deren Konjugation Sie auswendig lernen sollten. Beispielsweise ist das elementare Verb „be“ unregelmäßig und wird konjugiert als „I am“ („ich bin“), „you are“ („du bist/Sie sind“), „he/she/it is“ („er/sie/es ist“), „we are“ („wir sind“), „you are“ („ihr seid/ Sie sind“), „they are“ („sie sind“).
Einige Beispiele für die Bildung der Formen im „Present Simple“ können Sie der folgenden Tabelle entnehmen:
Infinitiv
Present Simple
to be (sein)
I am, you are, he/she/it is, we are, you are, they are
can (können)
I can, you can, he/she/it can, we can, you can, they can
to do (tun/machen)
I do, you do, he/she/it does, we do, you do, they do
to get (werden/bekommen)
I get, you get, he/she/it gets, we get, you get, they get
to go (gehen)
I go, you go, he/she/it goes, we go, you go, they go
to have (haben)
I have, you have, he/she/it has, we have, you have, they have
to say (sagen)
I say, you say, he/she/it says, we say, you say, they say
to see (sehen)
I see, you see, he/she/it sees, we see, you see, they see
to take (nehmen)
I take, you take, he/she/it takes, we take, you take, they take
will (werden)
I will, you will, he/she/it will, we will, you will, they will
Die Bildung verneinter Sätze im „Present Simple“ (auch genannt „Simple Present“) kann über das Verb „to do“ (tun) erfolgen.
Um ein Missverständnis klarzustellen, falls Ihr Geschäftspartner bei einem Meeting versehentlich annimmt, Sie lebten in Norwegen, könnten Sie beispielsweise antworten:
„No, I don’t live in Norway“ („Nein, ich lebe nicht in Norwegen“).
Oder, falls Sie dies auf Ihre Kollegen und sich selbst beziehen wollen: „No, we don’t live in Norway“ („Nein, wir leben nicht in Norwegen“).
„Don’t“ bildet die zusammengeführte Abkürzung der Worte „do“ (tun) und „not“ (nicht). In der dritten Person Singular verwenden Sie „does not“, was als „doesn’t“ abgekürzt wird. Über Ihren Kollegen könnten Sie somit sagen: „No, he doesn’t live in Norway“ („Nein, er lebt nicht in Norwegen“).
Fragen werden im „Present Simple“ ebenfalls mit „do“ und „does“ gebildet. Wenn Sie annehmen, Ihr Geschäftspartner lebe in New York, und diese Annahme überprüfen wollen, können Sie fragen:
„Do you live in New York?“(„Leben Sie in New York?“). Wenn Sie über einen Dritten reden, können Sie auch folgende Frage stellen: „Does he live in New York?“ („Lebt er in New York?“)
Beachten Sie bei der dritten Person Singular, dass das Hilfsverb „does“ bereits das „s“ aus dem Merksatz „He, she, it, das s muss mit“ trägt. Das Hauptwort – in diesem Fall „to live“ (leben) bleibt im Infinitiv ohne „s“ stehen.
Bildung des Present Simple und Beispiele im Überblick (regelmäßig):
Bejahte Sätze/ Aussagesätze:
I (ich)/you (du)/we (wir)/they (sie): Subjekt + Infinitiv
he (er)/she (sie)/it (es): Subjekt + Infinitiv + s
Beispiele:
„I live in Berlin.“ („Ich lebe in Berlin.“)
„We live in Berlin.“ („Wir leben in Berlin.“)
„He lives in Berlin.” („Er lebt in Berlin.“)
„She lives in Berlin.” („Sie lebt in Berlin.”)
Verneinte Sätze:
I (ich)/you (du)/we (wir)/they (sie): Subjekt + don’t + Infinitiv,
he (er)/she (sie)/it (es): Subjekt + doesn’t + Infinitiv (ohne s)
Beispiele:
„I don’t live in Norway. “ („Ich lebe nicht in Norwegen.“)
„We don’t live in Norway.” („Wir leben nicht in Norwegen.“)
„She doesn’t live in Norway.“ („Sie lebt nicht in Norwegen.“)
Fragen:
I (ich)/you (du)/we (wir)/they (sie): do + Subjekt + Infinitiv
he (er)/she (sie)/it (es): does + Subjekt + Infinitiv
Beispiele:
„Do you live in New York?” („Leben Sie in New York?“)
„Does he live in New York?” („Lebt er in New York?”)
Present Continuous: Aktuelle Handlungen und Zukunftspläne
Die Struktur des „Present Continuous“ ist relativ unkompliziert. Je nachdem, ob Sie allein oder mehrere Personen eine Handlung ausführen, verwenden Sie zunächst die entsprechende Form des Verbs „to be“ (sein):
„I am“ („ich bin“), „you are” („du bist/Sie sind“), „he/she/it is” („er/sie/es ist”), „we are” („wir sind“), „you are” („ihr seid/Sie sind“), „they are“ („sie sind“).
Die Personalpronomen und „to be“ werden dabei häufig in verkürzter Form verwendet:
„I’m“ („ich bin“), „you’re“ („du bist/Sie sind“), „he’s“ („er ist“), „she’s“ („sie ist), „it’s“ („es ist“), „we’re“ („wir sind“), „they’re“ („sie sind“).
Dann hängen Sie das Suffix „-ing“ an das Grundverb an. Wenn Sie beispielsweise Ihrem Kollegen, der gerade an die Bürotür klopft, mitteilen wollen, dass Sie in diesem Moment mit dem Verfassen eines Briefes beschäftigt sind, könnten Sie sagen: „I am writing a letter.“ („Ich bin gerade dabei, einen Brief zu schreiben.“) In der verkürzten, etwas umgangssprachlicheren Form lautet dies wie folgt: „I‘m writing a letter.“ („Ich bin gerade dabei, einen Brief zu schreiben.“) Die Verneinung wird ganz einfach gebildet, indem Sie ein „not“ hinter die Verbform von „to be“ stellen. Möchten Sie zum Beispiel von einem Kollegen wissen, ob er gerade ein bestimmtes Dokument bearbeitet, können Sie fragen: „Are you currently working on this document?“ („Bearbeiten Sie gerade dieses Dokument?“) Um eine Frage zu stellen, wird die Form von „to be“ in der Regel an den Anfang des Satzes gestellt.
Hier eine Übersicht zur Bildung des „Present Continuous“:
Bildung des Present Continuous:
Bejahte Sätze/ Aussagesätze:
Subjekt [I (ich)/you (du)/he (er)/she (sie)/it (es)/we (wir)/they (sie)] + entsprechende Form von „to be“ (sein) + Grundverb mit Suffix (-ing)
Beispiele:
„I am listening to a voice message from my boss.” („Ich höre gerade eine Sprachnachricht meines Chefs an.“)
„You are speaking to a client on the phone.” („Sie sprechen gerade mit einem Klienten am Telefon.“)
„She is taking a taxi to the next meeting.” („Sie nimmt gerade ein Taxi zum nächsten Meeting.“)
„He is walking up to the third floor to attend a meeting.“ („Er läuft gerade in den dritten Stock, um an einer Sitzung teilzunehmen.“)
„They are discussing the most important items on the agenda.” („Sie (Plural) besprechen die wichtigsten Punkte auf der Agenda.“)
Fragen:
entsprechende Form von „to be“ (sein) + Subjekt [I (ich)/you (du)/he (er)/she (sie)/it (es)/we (wir)/they (sie)] + Grundverb mit Suffix (-ing)
Beispiele:
„Am I talking too fast? “ („Spreche ich zu schnell?“)
„Is she speaking to a client on the phone?“ („Spricht sie gerade am Telefon mit einem Klienten?“)
„Is he taking a taxi to the next meeting?” („Nimmt er gerade ein Taxi zum nächsten Meeting?“)
„Are they discussing the most important items on the agenda?” („Besprechen sie gerade die wichtigsten Punkte auf der Agenda?“)
„Are you listening to a voice message from your boss?” („Hören Sie gerade eine Sprachnachricht Ihres Chefs an?“)
Verneinungen:
Subjekt [I (ich)/you (du)/he (er)/she (sie)/it (es)/we (wir)/they (sie)] + entsprechende Form von „tob e“ (sein) + „not“ („nicht“) + Grundverb mit Suffix (-ing)
Wichtig:Subjekt und die Form von „to be“ können in der mündlichen Sprache verkürzt werden (z. B.: is not isn’t)Beispiele:
„I am not listening to a voice message from my boss.” („Ich höre keine Sprachnachricht meines Chefs an.“)
„She is not taking a taxi to the next meeting.”/ „She isn’t taking a taxi to the next meeting.” („Sie nimmt kein Taxi zum nächsten Meeting.“)
„He is not walking up to the third floor to attend a meeting.“/ „He isn’t walking up to the third floor to attend a meeting.“ („Er läuft gerade nicht in den dritten Stock, um an einer Sitzung teilzunehmen.“)
„They are not discussing the most important items on the agenda.” / „They aren’t discussing the most important items on the agenda.” („Sie besprechen nicht die wichtigsten Punkte auf der Agenda.“)
Das Gleiche gilt auch für verneinte Fragen:
„Are you not speaking to a client on the phone?”/ „Aren’t you speaking to a client on the phone?” („Sprechen Sie nicht mit einem Klienten am Telefon?“)
Verwendet wird das „Present Continuous“, wenn Sie über Ereignisse sprechen, die gerade im Moment des Sprechens stattfinden. Signalwörter, die dies anzeigen, sind zum Beispiel „right now“ („genau jetzt“), „now“ („jetzt“) oder „at the moment“ („in diesem Moment“). Ein Beispiel wäre: „It’s raining outside right now.“ („Es regnet gerade draußen.“)
Zudem kann das „Present Continuous“ verwendet werden, um sich auf fortlaufende Handlungen zu beziehen. Diese umspannen die Gegenwart, müssen aber nicht exakt im Moment des Sprechens passieren. Hierfür wäre ein Beispiel: „I am working on an important presentation.“ („Ich arbeite an einer wichtigen Präsentation.“) Dies müsste somit nicht heißen, dass Sie in dem Moment, in dem Sie die Aussage tätigen, an der Präsentation arbeiten, sondern lediglich, dass dies aktuell etwas ist, womit Sie sich generell in diesen Tagen oder Wochen beschäftigen. Signalwörter sind hier beispielsweise „currently“ („momentan“), „presently“ („gegenwärtig“) und „at the moment“ („im Augenblick“).
Des Weiteren können Sie so bestimmte Eigenschaften von Personen in Form von wiederkehrenden Handlungen beschreiben, wie: „My boss is always giving me a lot of work.“ („Mein Chef gibt mir immer viel Arbeit.“) Dabei ist „always“ („immer“) ein weiteres Signalwort. Ebenfalls möglich ist die Verwendung des „Present Continuous“ für das Sprechen über geplante Aktionen in der Zukunft, die meist in Verbindung mit Verben der Bewegung auftreten. So können Sie beispielsweise Ihrem Vorgesetzten mitteilen, wann Sie und Ihre Kollegen den abgesprochenen Treffpunkt planmäßig erreichen werden: „We are arriving at 8 a.m. in Chicago.“ („Wir kommen um 8 Uhr (morgens) in Chicago an.“) Sie können Ihren Geschäftspartnern auch mitteilen, wie viel Zeit Ihnen bezüglich des geplanten Ablaufs noch bleibt: „We are leaving in three hours.“ („Wir reisen in drei Stunden ab.“)
Wichtig: Beachten Sie, dass bestimmte Verben nicht in der Form des „Present Continuous“ verwendet werden. Das trifft vor allem auf solche zu, die selbst bereits einen Vorgang beschreiben, in dem sie Wahrnehmungen, Gefühle, mentale Vorgänge oder Besitz betreffen.
Hier eine Übersicht der Verben, die nicht oder nur selten als kontinuierliche Verbform verwendet werden:
Verben, die normalerweise nicht im „Present Continuous“ stehen:
Gefühle
Zum Beispiel:
„to like“ („mögen“),
„Do you like tea?”
(„Mögen Sie Tee?”)
„to love“ („lieben“),
„to hate“ („hassen”)
„I hate coffee.”
(„Ich hasse Kaffee.”)
Wahrnehmungen
Zum Beispiel:
„to feel“ („fühlen“),
„to see” („sehen”),
„Do you see me?”
(„Sehen Sie mich?”),
„to smell“ („riechen”),
Mentale Vorgänge
Zum Beispiel:
„to think“ („denken“)
„to understand” („verstehen“)
„I don’t understand this
suggestion.”
(„Ich verstehe diesen Vorschlag nicht.”)
Besitz
Zum Beispiel:
„to possess“ („besitzen“)
„Our company does not possess any real estate”
(„Unsere Firma besitzt keine Immobilien.”)
„to have“(„haben“)
Past Simple: Vergangene Ereignisse und abgeschlossene Handlungen
In der Zeitform des „Past Simple“ (auch genannt „Simple Past“) werden Vorgänge oder Handlungen beschrieben, die in der Vergangenheit abgeschlossen sind. Besonders gängig ist die Zeitform im literarischen Kontext beim Erzählen von Geschichten. Es ist das Äquivalent zum deutschen Präteritum. Signalwörter, die das „Past Simple” anzeigen, sind zum Beispiel:
„yesterday“ („gestern“)
„last week“ („letzte Woche“), „last year” („letztes Jahr”)
„a month ago” („vor einem Monat”), „a year ago” („vor einem Jahr”)
in + year (Jahr): zum Beispiel „in 2013” („im Jahr 2013”)
Die Bildung des „Simple Past“ funktioniert bei regelmäßigen Verben, indem ein „ed“ an den Infinitiv angehängt wird:
regelmäßige Verben → Infinitiv + ed
So wird aus „to visit” zum Beispiel die „Simple Past”-Form „visited“. Wenn Sie beispielsweise gerade von einer Geschäftsreise in London wiedergekommen sind, könnten Sie Ihrem Kollegen erzählen: „I visited London last week.“ („Ich besuchte London letzte Woche.“)
Die Formen der unregelmäßigen Verben sollten Sie auswendig lernen. Hier eine Übersicht der Bildung einer Auswahl an unregelmäßigen Verben im „Simple Past“:
Infinitiv
Past Simple
Bedeutung
Infinitiv
Past Simple
Bedeutung
to be
was/were
sein
to lead
led
führen, leiten
to become
became
werden (Achtung: „false friend“)
to leave
left
verlassen, weggehen, abfahren
to begin
began
beginnen, anfangen
to lend
lent
verleihen
to bid
bid, bade
bieten
to let
let
lassen
to bring
brought
(mit-, her-) bringen
to lose
lost
verlieren
to build
built
bauen
to make
made
machen (herstellen)
to buy
bought
kaufen
to mean
meant
bedeuten
to catch
caught
fangen
to meet
met
(sich) treffen
to choose
chose
(aus)wählen; aussuchen
to pay
paid
bezahlen
to come
came
kommen
to put
put
legen, stellen, (wohin) tun
to cost
cost
kosten
to read
read
lesen (Aussprache beachten!)
to cut
cut
(aus)schneiden
to ring
rang
klingeln, läuten
to deal
dealt
verhandeln, verteilen
to rise
rose
aufgehen, ansteigen
to do
did
tun, machen
to run
ran
rennen, laufen
to draw
drew
zeichnen
to say
said
sagen
to drive
drove
ein Fahrzeug führen (bspw. Auto oder Bus)
to see
saw
sehen, besuchen
to eat
ate
essen
to seek
sought
suchen
to fall
fell
(hin)fallen
to sell
sold
verkaufen
to feel
felt
fühlen, sich fühlen
to send
sent
schicken, senden an
to fight
fought
kämpfen
to shine
shone
scheinen
to find
found
finden
to shut
shut
schließen
to forbid
forbade/ forbad
verbieten
to sit
sat
sitzen, sich setzen
to forget
forgot
vergessen
to sleep
slept
schlafen
to get
got
bekommen, kriegen, holen, besorgen
to speak
spoke
sprechen
to give
gave
geben
to spend
spent
Geld ausgeben, Zeit verbringen
to go
went
gehen
to split
split
teilen
to grow
grew
wachsen
to stand
stood
stehen, sich hinstellen
to have
had
haben
to take
took
nehmen, (weg)bringen; dauern
to hear
heard
hören
to teach
taught
lehren, unterrichten
to hide
hid
verstecken
to tell
told
erzählen, berichten
hit
hit
jemanden/etwas schlagen, treffen
to think
thought
denken
to hold
held
halten
to understand
understood
verstehen
to hurt
hurt
verletzen
to wear
wore
anhaben, tragen (Kleidung)
to keep
kept
(be)halten
to win
won
gewinnen
to know
knew
wissen, kennen
to write
wrote
schreiben
Die Zeitform des „Past Simple” können Sie entweder verwenden, um sich auf mehrere aufeinanderfolgende Handlungen in der Vergangenheit zu beziehen, oder in Verbindung mit dem „Past Progressive“ als Unterbrechung einer fortlaufenden Handlung in der Vergangenheit.
Für Ersteres (mehrere aufeinanderfolgende Handlungen in der Vergangenheit) könnten Sie beispielsweise Ihrem Kollegen mitteilen, welche Aufgaben Sie erledigten: „First I read the emails, then I wrote a letter.“ („Erst las ich die Emails, dann schrieb ich einen Brief.“)
Für den zweiten Fall (in Verbindung mit dem „Past Progressive“ als Unterbrechung einer fortlaufenden Handlung in der Vergangenheit) könnten Sie zum Beispiel zu Ihrem Chef sagen: „I was writing a letter, when the telephone rang.“ („Ich war gerade dabei, einen Brief zu schreiben, als das Telefon klingelte.“)
fortlaufende Handlung in der Vergangenheit: Past Progressive („was writing“)
unterbrechende Handlung in der Vergangenheit: Past Simple („rang“)
Verneinung im „Simple Past“
Standardformen mit Abkürzungen
„I did not write a letter.” „I didn’t write a letter.”
(„Ich schrieb keinen Brief.”)
„You did not write a letter.” „You didn’t write a letter.”
(„Du schriebst keinen Brief.”)
„She did not write a letter.” „She didn’t write a letter.”
(„Sie schrieb keinen Brief.”)