Homöopathische Arzneimittel-Bilder bei Hund und Katze - Gabriele Pfeiffer - E-Book

Homöopathische Arzneimittel-Bilder bei Hund und Katze E-Book

Gabriele Pfeiffer

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Beschreibung

Humorvolle Bilder statt Bleiwüste - So macht Lernen Spaß. 50 homöopathische Arzneimittelbilder: der schnelle Weg zum richtigen homöopathischen Arzneimittel für die häufig in der tägliche Praxis vorkommenden Erkrankungen bei Hund und Katze. Witzige Cartoons bringen die Schlüsselsymptome auf den Punkt und unterstützen die Arzneifindung nachhaltig. Kurze Texte und jeweils zwei Seiten mit prägnanten Bildern helfen, die Indikationen stets präsent zu haben. Die ideale Basis für das Erlernen von Leitsymptomen und die Verbindung zur Praxis - humorvoll und prägnant.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 145

Veröffentlichungsjahr: 2013

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Gabriele Pfeiffer

praktische Tierärztin – Studium der Veterinärmedizin in Hannover und München

nach Assistenz in Kleintierpraxen und Babypause Eröffnung der Tierärztlichen Praxis im Mai 1983

Erwerb der Zusatzbezeichnung Homöopathie 1989

seit 1993 Mitglied des Dozententeams von Aude Sapere, dem deutschen Weiterbildungsinstitut für Veterinärhomöopathie

Mitglied und Dozentin

der Akademie für Tierärztliche Fortbildung

des Bundesverbands Praktischer Tierärzte

der Gesellschaft für ganzheitliche Tiermedizin

der International Association for Veterinary Homeopathy

Gründungsmitglied

der Gesellschaft für Tierverhaltenstherapie

der Europäischen Gesellschaft für Tierverhaltenstherapie

Julia Drinnenberg

1949: Geboren in Oberhausen, Kindheit in Marsberg/Westfalen, frühe respektlose Zeichnungen für die Schülerzeitung

1970: Abitur, Beginn eines Grafikstudiums in Kassel, nach 2 Semestern Wechsel zum Kunsterzieherstudium

1976: Erstes Staatsexamen als Kunsterzieherin

1978–85: Die Familie wächst mit: Jonas, Anna und Jakob

seit 1988: Arbeit als Karikaturistin (HNA, taz, Ev. Medienzentrale u.a.), als Comiczeichnerin und Illustratorin für verschiedene Verlage. Cartoons für zahlreiche Bücher über Arzneimittel- und Krankheitsbilder der homöopatischen Human- und Tiermedizin

Lebt mit ihrer Familie in Hofgeismar, Nordhessen

Gabriele Pfeiffer

Julia Drinnenberg

Homöopathische Arzneimittel-Bilder bei Hund und Katze

Lernen mit Cartoons

100 Abbildungen

Vorwort

Als ich anfing, mich mit Homöopathie zu beschäftigen, empfand ich das Lernen der komplexen, zunächst für mich etwas abstrakten Arzneimittelbilder als verwirrend und teilweise frustrierend. Immer wieder verknüpfte ich die Allgemeinsymptome des einen Arzneimittelbildes in meinem Gedächtnis mit den Modalitäten eines anderen und musste dann nachlesen, wie es sich denn wirklich verhielt. Das besserte sich erst, als ich die Symptome bei meinen vierbeinigen Patienten wiedererkannte und dann konkrete Bilder vor dem geistigen Auge hatte, die mir halfen, die Materia medica an Hund oder Katze zu erkennen. Die Merkfähigkeit stieg proportional zur Menge der Bilder, die sich in meinem Kopf ansammelten. Daher habe ich sehr gern zugestimmt, als mir der Sonntag Verlag vorschlug, diese Assoziationen zu den Leitsymptomen homöopathischer Arzneimittel bei Hund und Katze zu Papier zu bringen.

Die Kombination von Arzneimittelbildern und Cartoons erscheint mir besonders erfolgreich, weil die einzelnen Kapitel der Arzneimittellehre nicht nur über das visuelle Lernen, sondern zusätzlich über einen „Schmunzelfaktor“ verankert werden, der, besonders nach einer anstrengenden Sprechstunde, den müden Geist wieder aktionsfähig machen kann.

Ich kannte die Illustrationen von Frau Drinnenberg aus der Human-Literatur und bin begeistert, dass sie in ihren „vierbeinigen Zeichnungen“ genau so treffsicher auf den Punkt gekommen ist und meine visuellen Vorstellungen mit so viel Witz und Augenzwinkern umgesetzt hat. Ich danke ihr sehr für die tolle Zusammenarbeit.

Dies Buch soll Lernhilfe und Anregung für Kollegen sein, die sich mit der Homöopathie beschäftigen wollen. Ich hoffe, sie mit meiner Begeisterung für diese Therapieform anstecken zu können.

Erfahreneren Kollegen soll es eine Hilfe beim Nachschlagen von Symptomen sein.

Auch für Tierfreunde, die bisher keinen Zugang zur Homöopathie haben, mögen die Cartoons einen Anstoß geben, sich mit dieser Therapieform näher zu beschäftigen.

Wenn es allen Lesern nicht nur eine Hilfe ist, sondern ihnen bei ihrer Arbeit ein Lächeln entlockt, dann hat das Buch seinen Zweck erreicht.

Noch ein Hinweis zur Nutzung des Buches: Bei der Aufzählung der Modalitäten wurden die englischen Abkürzungen „agg.“ (aggrevation) für Verschlimmerung und „am.“ (amelioration) für Verbesserung gewählt.

Dem Sonntag Verlag, besonders den Kolleginnnen Dr. Christina Lauer und Dr. Maren Warhonowicz danke ich für ihre unerschöpfliche Geduld und Hilfestellung, mit der sie dieses Projekt begleitet haben.

Mai 2010

Gabriele Pfeiffer

Inhaltsverzeichnis

1 Aconitum napellus (Acon.)

2 Agnus castus (Agn.)

3 Aloe socotrina (Aloe)

4 Antimonium crudum (Ant-c.)

5 Apis mellifica (Apis)

6 Argentum nitricum (Arg-n.)

7 Arnica montana (Arn.)

8 Arsenicum album (Ars.)

9 Aurum metallicum (Aur.)

10 Aurum muriaticum natronatum (Aur-m-n.)

11 Barium carbonicum (Bar-c.)

12 Atropa Belladonna (Bell.)

13 Bryonia alba aut (Bry.)

14 Calcium carbonicum (Calc.)

15 Calcium phosphoricum (Calc-p.)

16 Cantharis vesicatoria (Canth.)

17 Carbo vegetabilis (Carb-v.)

18 Carcinosinum (Carc.)

19 Causticum Hahnemannii (Caust.)

20 Chamomilla (Cham.)

21 Chelidonium majus (Chel.)

22 Conium maculatum (Con.)

23 Gelsemium sempervirens (Gels.)

24 Hepar sulfuris calcareum (Hep.)

25 Hyoscyamus niger (Hyos.)

26 Ignatia amara (Ign.)

27 Kalium carbonicum (Kali-c.)

28 Lachesis muta (Lach.)

29 Lycopodium clavatum (Lyc.)

30 Lycopus virginicus (Lycps.)

31 Medorrhinum (Med.)

32 Mercurius solubilis Hahnemannii (Merc.)

33 Mercurius sublimatus corrosivus (Merc-c.)

34 Natrium muriaticum (Nat-m.)

35 Natrium sulfuricum (Nat-s.)

36 Strychnos nux vomica (Nux-v.)

37 Opium (Op.)

38 Phosphoricum acidum (Ph-ac.)

39 Phosphorus (Phos.)

40 Platinum metallicum (Plat.)

41 Psorinum (Psor.)

42 Pulsatilla pratense (Puls.)

43 Rhus toxicodendron (Rhus-t.)

44 Sepia (Sep.)

45 Silicea (Sil.)

46 Staphisagria (Staph.)

47 Stramonium (Stram.)

48 Sulfur (Sulph.)

49 Thuja occidentalis (Thuj.)

50 Veratrum album (Verat.)

1 Aconitum napellus (Acon.)

Aconitum napellus, der Blaue Eisenhut, gehört zu den Giftpflanzen. Das Alkaloid Aconitin ist das stärkste Pflanzengift. Nach seiner Einnahme kommt es sehr schnell zu Todesangst, Kollaps und Lähmung von Atmung und Kreislauf. Wegen ihrer Gefährlichkeit wurde die Pflanze im Altertum arzneilich nicht verwendet.

Als Homöopathikum wirkt es bei Hunden und Katzen hauptsächlich bei perakuten, heftigen Beschwerden durch kalten Wind, bei Todesangst und Folgen von Angst oder Schreck.

Aussehen und Verhalten

Der Acon.-Patient ist unruhig und äußerst schreckhaft. Er reagiert überempfindlich auf Licht, Geräusche, Gerüche oder plötzliche Bewegung in seiner Nähe. Sehr berührungsempfindlich, reagiert mit heftigen Abwehrbewegungen, wenn er untersucht werden soll. In Panik und ohne Vorwarnung greift er jeden an, der sich ihm nähert. Er ist nicht nur lichtempfindlich, sondern kann auch in der Dunkelheit Angst haben – das sieht Frauchen dann am nächsten Morgen an dem Häufchen, das er mitten auf dem Teppich platziert hat.

Außer bei perakuten Beschwerden kann Acon. auch zur Behandlung chronischer Krankheitszustände oder bei Verhaltensproblemen, die als Folge von Angst oder Schreck auftreten, eingesetzt werden: Der Hund, der sich nach dem ersten Donnerschlag in Panik von der Leine reißt, vor dem nahenden Gewitter nach Hause flüchtet und am nächsten Tag nicht mehr bereit ist, nach draußen zu gehen. Oder die Katze, die nach einem Unfall im Auto überempfindlich gegenüber Geräuschen geworden ist und jedes Mal einkotet, wenn sie das Geräusch des nahenden Müllautos hört.

Auch der Welpe, der aus dem begrenzten Raum von Wurfkiste und Garten heraus, nun das erste Mal mit auf den Marktplatz genommen wird und dann eine Agoraphobie (Platzangst) entwickelt, der nach der ersten Fahrt mit dem Fahrstuhl eine Klaustrophobie bekommt – kann erfolgreich mit Acon. behandelt werden, wenn die Symptome dem Aconitum ähnlich sind.

Auslöser kann ein Schrecken sein oder der Patient lei det unter den Folgen von sehr heißem Wetter, Sturm, Zugluft oder Verkühlung bei trockener Kälte.

Herz, Kreislauf, Gefäßsystem

Die Gefäße sind prall gefüllt, der Puls ist hart, pochend. Bei schlanken Tieren sieht man den Herzspitzenstoß und die stark klopfenden Halsschlagadern. Bradykardie.

Dem Patienten ist so schwindlig, dass er trotz seiner Unruhe nicht aufstehen kann, um seinen Durst zu löschen. Er verändert lediglich ständig seine Liegeposition.

Herzpatienten, die zur Verschlimmerungszeit von Acon. (22–23 Uhr) mit Symptomen von Angst und Unruhe aufwachen, können mit seiner Hilfe wieder ruhig und entspannt durchschlafen.

Beachte: Hat ein hoch fiebernder Patient nicht die typischen Symptome von Angst und Ruhelosigkeit, ist Aconitum trotz akuten Beginns der Erkrankung nicht angezeigt. Dann muss man z.B. eher an Bry. (▶S. 37), Lach. (▶S. 82) oder Pyrog. denken.

Haut und Schleimhaut

Alle Schleimhäute sind gerötet.

Bindehautentzündung mit heftiger Rötung und wenig Tränensekretion, z.B. nach einer Autofahrt im Cabrio.

Auch Blasen- oder Halsentzündung und harter, trockener Husten – ausgelöst durch eine Klimaanlage – verlangen nach Acon., wenn gleichzeitig andere Acon.-Symptome bestehen.

Ständige Zungenbewegungen zeigen, wie trocken die Mundschleimhaut ist. Katzen putzen sich nicht mehr, weil ihnen der nötige Speichel fehlt.

Auch bei hohem Fieber haben Hunde und Katzen im Acon.-Stadium trockene Pfoten, weil sie nicht schwitzen.

Verdauungssystem

Plötzlich einsetzende Kolik durch Zugluft mit Herzklopfen, Angst.

Modalitäten

Agg.: Schreck, kalter Wind, Lärm, Musik, Licht, nachts

Am.: Ruhe, frische Luft

Die Beschwerden von Acon. treten sehr plötzlich auf, oft abends gegen 22–23 Uhr. Sie verlaufen akut, sehr stürmisch und sind oft begleitet von hohem Fieber zwischen 40,5 und 41,0°C, Zittern und großer Angst sowie motorischer Unruhe.

2 Agnus castus (Agn.)

Die reifen, getrockneten Früchte des Mönchspfeffers, Vitex agnus castus, wurden schon im griechischen Altertum als Aphrodisiakum verwendet. Noch heute nutzt man in der Humanmedizin die dopaminergen und prolaktinhemmenden Eigenschaften der Agnus-castus-Flavonoide bei Zyklus- und Fertilitätsstörungen [1]. Auch in der Veterinärhomöopathie wird die Affinität des Mittels zum Sexualverhalten beiderlei Geschlechts und dem Zyklus der weiblichen Tiere von Hunden und Katzen genutzt, da es das Sexualverhalten sowohl anregen als auch dämpfen kann.

Verhalten und Geschlechtsorgane

Tiere, die Agn. brauchen, wirken in ihrem Verhalten eher müde und depressiv.

Männliche Tiere

Sie verlieren ihren Appetit und stellen die Futteraufnahme ein.

Wenn sie eine heiße Hündin oder eine rollige Katze gewittert haben, sitzen sie oft Tag und Nacht leise jammernd vor der Haustür und warten auf eine Gelegenheit, entwischen zu können.

Es sind oft entweder ältere Zuchtrüden oder -kater, denen die körperliche Kraft zum Decken fehlt oder die seit Längerem nicht mehr gedeckt haben. Sie sind schlaff, kalt und ihre Hoden sind ebenfalls schlaff und kalt.

Auch hypersexuelle Rüden oder Kater, die eher schlaff wirken, häufige Erektionen mit Abgang von ungewöhnlich viel Prostatasekret und das typische leise Jammern haben, können dem Arzneimittelbild von Agn. ähneln.

Weibliche Tiere

Beim weiblichen Tier sind es ebenfalls eher ältere, aber selbstbewusste Tiere, die ein Agn.-Bild entwickeln können: Entsprechend der Beeinflussung der Hypophyse kommt es zu einer Steigerung der Luteinisierung und Hemmung der FSH-Ausschüttung.

Die Hündinnen oder Katzen leiden an Zyklusstörungen, einem Corpus luteum persistens oder Ovarialzysten.

Die Zyklusintervalle sind zu lang, die Hitze/Rolligkeit ist so schwach, dass weder die Besitzer noch die Rüden oder Kater in der Umgebung etwas bemerken, oder die Läufigkeit/Rolligkeit bleibt ganz aus oder verläuft anovulatorisch.

Sollte sich doch ein Rüde oder Kater der „lauwarmen“ Hündin bzw. Katze nähern, wird er energisch weggebissen.

Modalitäten

Agg.: sexuelle Erregung, Kälte, Nässe

Am.: warme Decke

[1]Gorkow C, Wuttke W, März RW: Zur Wirksamkeit von Vitex-Agnus-Castus-Präparaten. Wiener med Wochenschrift. Vol 152. 2002; 15–16.

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