Ich schenke dir mein Herz, Prinzessin - Sandra Hyatt - E-Book

Ich schenke dir mein Herz, Prinzessin E-Book

SANDRA HYATT

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Beschreibung

Seine Lippen versprechen prickelnde Erotik, seine Küsse schmecken so süß! Prinzessin Rebecca schmilzt dahin, sobald Logan ihr in die Augen schaut. Fast könnte sie ihm glauben, wenn er von großen Gefühlen spricht! Doch nur fast, schließlich hat er selbst gesagt, dass er sie nur aus Berechnung heiraten will: Rebecca kann ihrem Vater einen Ehemann präsentieren, und Logan erhofft sich berufliche Vorteile davon, dass seine Frau eine Prinzessin ist. Ihre Ehe ist eine Entscheidung des Verstandes - doch warum küsst er sie jede Nacht so, als würde er ihr sein Herz schenken wollen?

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EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2012

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SANDRA HYATT

Ich schenke dir mein Herz, Prinzessin

IMPRESSUM

BACCARA erscheint in der Harlequin Enterprises GmbH

Redaktion und Verlag: Brieffach 8500, 20350 Hamburg Telefon: 040/347-25852 Fax: 040/347-25991
Geschäftsführung:Thomas BeckmannRedaktionsleitung:Claudia Wuttke (v. i. S. d. P.)Cheflektorat:Ilse BröhlProduktion:Christel Borges, Bettina SchultGrafik:Deborah Kuschel (Art Director), Birgit Tonn, Marina Grothues (Foto)Vertrieb:Axel Springer Vertriebsservice GmbH, Süderstraße 77, 20097 Hamburg, Telefon 040/347-29277

© 2011 by Sandra Hyatt Published by arrangement with HARLEQUIN ENTERPRISES II B.V., Amsterdam

© Deutsche Erstausgabe in der Reihe BACCARABand 1718 - 2012 by Harlequin Enterprises GmbH, Hamburg Übersetzung: Andrea Greul

Fotos: Harlequin Books S.A.

Veröffentlicht im ePub Format im 06/2012 – die elektronische Ausgabe stimmt mit der Printversion überein.

eBook-Produktion: GGP Media GmbH, Pößneck

ISBN 978-3-86494-160-3

Alle Rechte, einschließlich das des vollständigen oder auszugsweisen Nachdrucks in jeglicher Form, sind vorbehalten. CORA-Romane dürfen nicht verliehen oder zum gewerbsmäßigen Umtausch verwendet werden. Führung in Lesezirkeln nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Verlages. Für unaufgefordert eingesandte Manuskripte übernimmt der Verlag keine Haftung. Sämtliche Personen dieser Ausgabe sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig.

Weitere Roman-Reihen im CORA Verlag:BIANCA, JULIA, ROMANA, HISTORICAL, MYSTERY, TIFFANY, STURM DER LIEBE

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1. KAPITEL

„Du siehst das alles völlig falsch“, hörte Rebecca Marconi eine dunkle und betörende Stimme an diesem sonnigen Herbstmorgen sagen.

Die Stimme hörte sich an wie …

Nein. Das konnte nicht sein.

Obwohl das, was Rebecca befürchtete, eigentlich unmöglich war, umklammerte sie den Henkel ihrer Tasse und blickte vorsichtig über die Schulter. Der dunkelhaarige Mann, der allein an einem Tisch des ansonsten leeren Strandcafés saß, nahm die Sonnenbrille ab.

Amüsiert blickte Logan Buchanan sie aus seinen schokoladenbraunen Augen an.

Er war nun wirklich die letzte Person, die sie hier erwartet hätte. Die letzte, die sie hätte sehen wollen. Misstrauisch schüttelte Rebecca den Kopf.

„Wohin muss ich denn noch gehen, um dich endlich loszuwerden?“

„Bis ans Ende der Welt, Prinzessin.“

„Ich dachte, das hätte ich getan.“ Während der vergangenen beiden Wochen war sie durch Europa und Nordamerika gereist, bis sie schließlich nach einem Zwölfstundenflug und einer dreimal so langen Autofahrt an einem einsamen Fleckchen einer noch viel einsameren Insel Neuseelands gelandet war. Rebecca sah sich um und zählte weniger als ein Dutzend Menschen.

„Von allen Cafés in allen Städten dieser Erde … Wie hast du mich gerade hier gefunden?“

Erstaunt zog er die dunklen Augenbrauen hoch. „Also bitte. Wirklich unauffällig hast du dich nicht gerade aus dem Staub gemacht.“

Dabei hatte sie sich wirklich Mühe gegeben, diskret vorzugehen. Vor ihrer Abreise war sie gerade einmal zwei Einladungen gefolgt, die sie unmöglich hätte absagen können – eine in San Francisco, die andere in New York. Natürlich hatte sie nicht damit gerechnet, dass ihr Erscheinen Aufsehen erregen würde. Denn normalerweise waren ihre Freunde allesamt sehr verschwiegen. Was man von den Freunden ihrer Freunde offenbar nicht sagen konnte. Das Problem war, dass man nie genau wusste, wer sich noch unter den Gästen befand. Oder sensationslüstern genug war, jede von Rebeccas Regungen mit Argusaugen zu beobachten – eine bittere Lektion, die sie noch immer nicht gelernt zu haben schien. „Lass mich raten. Sophies Verlobungsparty?“

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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