Kreta ich komme - Rolf K. Regelmann - E-Book

Kreta ich komme E-Book

Rolf K. Regelmann

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Beschreibung

Kreta - die Insel des Herzschlags der Erde, mit dem Rauschen der Pinien und dem Lied der Zikaden. Hier treffen alte Rituale und Dorffeste in den Bergen auf Pläne für die Zukunft, das Heilige trifft auf das Alltägliche. Doch das Erbe Kretas ist mehr. Es schützt und leitet zugleich. Der Autor entführt die Leser in Episoden und Kurzgeschichten in den zentralen und östlichen Teil der größten Insel Griechenlands. Die Erzählungen - meist fiktiv, gelegentlich von wahren Begebenheiten inspiriert - sind kurzweilig und humorvoll, manchmal nachdenklich oder berührend, aber stets aus dem Leben gegriffen und voller Liebe. Dieses Buch ist eine Hommage an Kreta: ein Porträt seiner unvergleichlichen Schönheit, seines kulturellen Reichtums und der Lebensweise seiner Menschen. Während die Insel mutig in die Zukunft blickt, bleibt sie ihren Wurzeln treu.

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Seitenzahl: 114

Veröffentlichungsjahr: 2025

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Über den Autor:

Rolf K. Regelmann ist am Bodensee geboren und lebt dort. Er hat studiert und ist bereits älter. Eine Krankheit hat sein Leben von Grund auf verändert.

Kontakt zum Autor: [email protected]

Vom Autor sind im selben Verlag erschienen:

„Der Wanderer von Nisyros“ (2021), ISBN 978-3754321508 „Der Seckel mit seinem Kanarienvogel“ (2024),

ISBN 978-3758363436

Inhaltsverzeichnis

Prolog

Kreta, ich komme

Transfer mit Überraschungen

Malia, Begegnung

Apropos Busse

Der alte Mann und die Möwen

Agios Nikolaos

Vanessa und der Sinn des Lebens

Ein Schiff in den Bergen

Die verborgene Bucht

Malia, 1997

Das deutsche Grab

Kostas und Maria

Der verrückte Taxifahrer

Die vergessene Sonnenliege

Epilog

Prolog

„Die Seele des Menschen ist unsterblich und ihre Zukunft liegt in der Ewigkeit.“

- Platon

O Mann … es ist wieder einer dieser Abende, an denen ich mich am liebsten nach Griechenland - vorzugsweise eine der Inseln des Landes - teleportieren möchte. Ganz unauffällig, schwupps, einfach weg.

Im TV spricht ein deutscher Politiker davon, dass man die „stille Reserve“ an Arbeitskräften aktivieren müsse - Rentner und Hausfrauen, Behinderte und Kranke. Alle müssten wieder lernen, mehr zu arbeiten.

So weit, so gut. Da hätte ich noch eine Spitzenidee, für den Fall, dass diese Reserve nicht ausreichen sollte: Auf den deutschen Friedhöfen liegen - im wahrsten Sinne des Wortes - Unmengen fauler Säcke, die sich nützlich machen könnten.

Doch von der Polemik zum Ernst: Was mich tagtäglich umtreibt, ist die Angst, Griechenland, seine Inseln und vor allem Kreta zu verpassen. Es gibt kaum etwas Unsinnigeres, als bis 67 zu schuften, um es danach „krachen“ lassen zu wollen. Die Tragik liegt darin, diesen Zeitpunkt zu verpassen - sei es durch Krankheit oder, schlimmer noch, weil man bereits tot ist. Und dass einer dieser beiden Umstände bis dahin eintritt, ist unterm Strich ziemlich wahrscheinlich.

In der stillen Morgendämmerung, wenn die ersten Sonnenstrahlen über die weißen Gipfel des Psiloritis gleiten und das Ägäische Meer in tausend schimmernden Facetten erleuchten, scheint die Zeit selbst innezuhalten. Auf dieser Insel, wo die Mythen und Geschichten noch zwischen den alten, knorrigen Bäumen flüstern, ticken die Uhren anders. Hier läuft das Leben nicht im gehetzten Rhythmus der Großstädte, sondern im Herzschlag der Erde, im Rauschen der Pinien, im Lied der Zikaden.

Doch Kreta ist nicht nur eine Insel, die in der Vergangenheit verharrt. Die Bewohner, deren Hände gezeichnet sind von Sonne und Arbeit, schmieden Pläne, die sich zwischen den alten Steinmauern und den weiten Hainen entfalten. Zwischen den gewundenen Gassen Heraklions und den uralten Klöstern verbirgt sich ein Geist, der zugleich das Alte bewahrt und das Neue umarmt. Tradition und Fortschritt tanzen hier wie ein Paar in vertrauter Harmonie.

Die Jugend, die noch immer mit den Geschichten des Minotaurus und den Sagen des Zeus aufwächst, trägt den Samen der Zukunft in sich. Sie ist stolz auf ihre Wurzeln. In den Cafés, die den Blick auf das unendliche Blau freigeben - ob auf das Meer oder den Himmel - hört man sie über Visionen sprechen, die weit über das hinausreichen, was ihre Vorfahren je zu träumen wagten. Sie basteln an nachhaltigen Projekten, beleben die Landwirtschaft mit moderner Technik und finden Wege, das reiche Erbe der Insel in ein neues Zeitalter zu führen.

Neue Technologien blühen auf, und Initiativen zur Förderung erneuerbarer Energien sprießen aus dem Boden. Junge Unternehmer und alte Handwerksmeister arbeiten zusammen, um das traditionelle Wissen mit innovativen Methoden zu verbinden. Sie sorgen dafür, dass die lokale Wirtschaft floriert. Die alten Märkte werden zu Orten der Begegnung zwischen Geschichte und Moderne, wo lokale Produkte mit neuen Ideen verschmelzen.

Alles im Rahmen, alles überschaubar. Und wer darauf keine Lust hat, findet trotzdem seinen Rückzugsort auf der Insel, wo man in Ruhe gelassen wird. Und manchmal, eigentlich sehr oft, bleibt es bei Visionen und Diskussionen. In diesem Fall agieren die jungen Kreter pragmatisch: Sie hatten eine gute Zeit, sind zusammengesessen, schmiedeten Pläne unter freiem Himmel, bei Kaffee und Raki.

Doch das Erbe Kretas ist mehr. Es schützt und leitet zugleich. Die alten Rituale, das Klirren der Gläser beim Ruf „Yamas!“, die Tänze, die bis tief in die Nacht zwischen den Tischen der Dorffeste aufgeführt werden - all das bewahrt die Seele der Insel. Und so, während Kreta sich in die Zukunft bewegt, bleibt es sich treu. Die Zeit mag kommen und gehen, doch hier wird sie immer eine Verbündete sein, eine Melodie, die im Gleichklang mit der unerschütterlichen Identität der Insel spielt.

Werte und Traditionen, Geschichten, Bräuche und Sprache … Kreta versucht zu bewahren, was in vielen Ländern, wie hier bei uns in Mitteleuropa, der Rationalität, der Ökonomie und dem Fortschritt geopfert wird. Das Gefühl der Zusammengehörigkeit unter den Menschen geht immer mehr verloren.

Die Gesellschaft wird fragmentiert, sozialer Zusammenhalt und Selbstwertgefühl schwinden. Der Verlust von Sprache, das Ersetzen eigener Werte durch fremde Vorstellungen, erschweren den Zugang zum kulturellen Erbe. Konflikte und politische Instabilität sind so vorprogrammiert. Der Staat schreitet ein, versucht den chaotischen Lauf der Dinge zu kanalisieren, Aufgaben zu institutionalisieren.

Und nicht zuletzt - die Homogenisierung durch Angleichung an globalistische Einflüsse macht vieles austauschbar … es sind in Wahrheit doch die regionalen, kulturellen Unterschiede, die wir lieben, die uns reizen, die die Entdeckerlust in uns wecken, die das Leben interessant machen.

Man müsse „halt“ mit der Zeit und der politischen und technologischen Entwicklung Schritt halten, wird gesagt. Und das genau ist der Dreh- und Angelpunkt: Fortschritt wird landläufig ausschließlich als der technologische verstanden. Unter diesem Aspekt hat sich die Menschheit zugegeben enorm weiterentwickelt. Doch in den Bereichen Menschlichkeit und Menschenwürde offenbar so gut wie gar nicht. Machtinteressen und Gier verhindern eine Befriedung im Zweifel immer wieder. Man will Menschen zum Mars schicken, schlachtet aber seinesgleichen auf der Erde ab.

Trotzdem: Vielleicht stürzt der, der langsamer geht, nicht so schnell über die Klippen. Und Griechenland, speziell Kreta, tickt eben noch anders und langsamer. Es scheint - trotz vieler Probleme - resilienter gegenüber diesen Einflüssen zu sein. Und ich hoffe, bei Gott, dass es so bleibt.

Eine deutsche Rentnerin setzte sich letzten Sommer einmal mit ihrem Kaffee neben mich, erzählte aus ihrem Leben. Sie ging der Liebe wegen etliche Jahre nach Griechenland. Es sei ein wunderbares Land, doch auch ein zweischneidiges Schwert - die griechischen Männer hätten es nicht so mit der Verantwortung, sie seien wie kleine Kinder.

Vielleicht, denke ich, ist das das Geheimnis: die Dinge und das Leben nicht so streng zu sehen. Besser, wie kleine Kinder voller Neugier und Improvisationstalent zu sein, als wie manche große Kinder, die spielend die Welt ins Unheil stürzen.

Kreta, ich komme

Es war ein trüber Morgen in Deutschland, als ich mit einem kleinen Trolley und einer Menge Vorfreude am Gate stand, bereit für meinen Flug nach Kreta.

Endlich! Griechenland - Sonne, Meer und ... naja, sagen wir, ich hatte ein paar typische Klischees im Kopf, die sich am Ende bewahrheiten sollten. Aber dazu gleich mehr.

Ich stieg also in den Flieger und suchte mir meinen Platz in Reihe 14, mittlerer Platz - ein Klassiker. Über den Tragflächen und doch kaum Sicht auf die Wolken. Aber ich kenne die Route ja, also alles gut.

Als ich mich hinsetzte und umschaute, blieb mein Blick an den Stewardessen hängen. Und das nicht nur aus Gründen, die man sofort vermuten könnte, nein, es waren die Haare. Sie waren alle, und ich meine wirklich alle, perfekt zu einem kleinen schwarzen, runden "Bürzel" gesteckt. Wie ein kleiner, dunkler Handball am Kopf. Ich dachte kurz, es würde sich um künstliche Teile, Haarattrappen oder ähnliches, handeln. Austauschbar. Fast schon zu perfekt, um echt zu sein.

Ich wollte kurz meine Hand heben und fragen: „Äh, Entschuldigung, sind die Haare echt, oder...?“, ließ es dann aber doch sein, aus Angst um mein altes Herz, das bei Augenkontakt mit einer der Damen seinen Geist aufgeben hätte.

Aber die Näschen der Damen - olàlà … ist es nicht ein großer, dicker Gallier gewesen, der dasselbe immer beim Anblick der ägyptischen Königin Kleopatra sagte? Und nun saß ein kleiner, ebenso dicker Germane und Möchtegern-Hellene in der Gegenwart im Flieger und beobachtete fasziniert das Kabinenpersonal.

Griechische Göttinnen, eine schöner als die andere, stolz und freundlich wie eh und je. Die Art, wie sie uns mit einem charmanten Lächeln „Kalimera“ wünschten, brachte selbst die mürrischsten Gesichter zum Schmelzen. Ja, hier war man in besten Händen, oder besser gesagt, in den guten Händen griechischer Gastfreundlichkeit. Die Damen wussten ganz genau, wie man einen Flug angenehmer macht. Da vergaß man fast die mangelnde Beinfreiheit und die engen Sitze. Aber eben nur fast.

Irgendwann, nachdem der Flieger stabil in der Luft war und das monotone Brummen der Turbinen mich in einen leichten Dämmerschlaf gewogen hatte, wurde der Bordsnack serviert. Ein klassischer Flugzeug-Snack … ein abgepacktes Croissant mit Schokocreme gefüllt, ein paar Kekse, nichts Besonderes, aber immerhin. Dazu ein Kaffee - und weil ich immer einen Hauch Optimismus mit mir trage, hoffte ich, dass dieser dunkle Wachmacher halbwegs trinkbar sein würde.

In meiner Reihe entschieden sich alle für Kaffee. Meine Nachbarin, eine nette Frau mittleren Alters, war erstaunlich schnell mit ihrem Snack fertig. Und wie das so ist, wenn man im Flieger sitzt, will man den Abfall schnell loswerden. Sie begann, alles zusammenzupacken und - in einem großzügigen Akt der Effizienz - schaufelte sie ihren Abfall zu mir herüber. So ein bisschen Sitznachbarschaftshilfe halt.

Ich nickte zustimmend. „Ja, das geht“, sagte ich noch. Was sollte da schon schiefgehen?

Nun, ich sollte mich irren.

Denn nachdem sie ihre Verpackungen zu mir rübergeschoben hatte, nahm sie als letztes ihren leeren Kaffeebecher und ... schwupps - stieß ihn in meinen halbvollen Becher. Eine perfekte Kollision, und wie in Zeitlupe sah ich, wie eine Kaffeefontäne aus meinem Becher aufstieg. Sie schien förmlich in der Luft zu schweben, um dann elegant auf mir und meinem Tischchen zu landen. Die Kaffeeflecken breiteten sich in einem Muster aus, das ein moderner Künstler nicht besser hätte hinbekommen können. Es war, als hätte der Kaffee nur darauf gewartet, diesen großen Auftritt zu haben.

„Oh mein Gott, das tut mir so leid!“, rief sie entsetzt, und ihre Augen weiteten sich. Ich saß da, noch immer halb versteinert, halb fasziniert von dem Spektakel, das sich soeben abgespielt hatte. Wie in einer Laurel und Hardy-Komödie - sie wissen schon: die „lange Leitung“.

Dann brach sie in ein schallendes Gelächter aus. Ich lachte nach etwas Überlegung mit, und plötzlich war der kleine Unfall eher eine komische Anekdote als ein echtes Problem. Zum Glück war das meiste auf den Tisch gegangen und nicht auf meine Hose - kleine Siege im Leben.

Die Stewardess kam vorbei, und während sie uns mit einem strahlenden Lächeln ein paar Servietten reichte, dachte ich nur: „Das passiert eben, wenn man versucht, den Abfall schneller loszuwerden. Nun gut, sie konnte es ja nicht sehen, dass ich noch nicht ausgetrunken hatte. Zumindest hatte ich eine gute Geschichte für ein neues Buch.

Und voilá … diese Geschichte lesen Sie jetzt.

Der Rest des Fluges verlief dann ruhiger - abgesehen von ein paar verstohlenen Lachern meiner Nachbarin und mir, immer wenn wir uns ansahen. Und ich konnte es nicht lassen, ab und zu einen Blick auf die makellosen „Bürzel“ der Stewardessen zu werfen. Irgendwie schien dieser Flug perfekt das Chaos und die Schönheit des Lebens zu vereinen.

Kreta, ich komme!

Transfer mit Überraschungen

Der Bus war ziemlich voll mit Urlaubern, überwiegend Deutsche, alle mit dem vertrauten und müden, aber erwartungsvollen Blick, den man üblicherweise nach einem Flug an sein Ferienziel hat.

Sonnenhüte auf den Köpfen, vorsorglich schon einmal an der Kofferausgabe aus dem Gepäck gekramt, und der Geruch von Sonnencreme in der stickigen Luft. Doch sobald der Motor röhrte - und das war wirklich nur ein blubberndes Röhren, weil der Fahrer das Gaspedal lediglich zärtlich berührte - machte sich Unmut breit.

„Fährt der auch irgendwann mal los?“, murmelte eine Frau hinter mir … ich musste zugeben, dass die Schneckengeschwindigkeit des Busses, auf die sie anspielte, tatsächlich beeindruckend war. Der Fahrer, ein sonnengegerbter Mann mit graumeliertem Haar und einer Sonnenbrille, die wohl direkt aus den 1980er-Jahren stammen musste, hielt das Lenkrad lässig mit einer Hand und mit der anderen ... telefonierte er mit seinem Smartphone. Ununterbrochen.

„Wahrscheinlich organisiert er gerade den nächsten Bus“, versuchte ein Mann vorne im Bus zu scherzen, doch niemand lachte. Schon gar nicht der Busfahrer, der die Sprache vermutlich gar nicht verstand. Aber das beruhte auf Gegenseitigkeit.

Der Fahrer fuhr weiter, in gemächlichem Tempo, während er laut und gestikulierend mit jemandem am anderen Ende der Leitung diskutierte. Man verstand nichts, außer dass es sehr wichtig klang. Auf einmal, wie aus dem Nichts, trat er aufs Gas. Der Bus sprang vor, und alle Passagiere klammerten sich erschrocken an ihre Sitze. „Ach du meine Güte!“, rief jemand entsetzt, als wir in eine Kurve rasten, was definitiv nicht mit der vorangegangenen Schneckengeschwindigkeit vereinbar war.

Nach einer Weile trat er wieder in die Bremsen. Der Bus schlingerte leicht zur Seite, als wir abrupt langsamer wurden. Am Straßenrand stand eine Frau, die ihm zuwinkte. In einem knappen Kleid und einer Schürze, die wohl ihre Zugehörigkeit zu der hinter ihr befindlichen Taverne kennzeichnete, grinste sie von Ohr zu Ohr.

Der Fahrer hielt an, ohne sich darum zu kümmern, dass der Bus nun halb auf der Straße stand. Ohne ein Wort an uns Passagiere zu richten, sprang er aus dem Bus, immer noch das Telefon am Ohr, und ging auf die Frau zu.

Er küsste die Frau auf beide Wangen, beendete sein Gespräch, ließ sich einen Becher Kaffee in die Hand drücken und setzte sich mit ihr an einen kleinen Tisch vor der Taverne. Beide lachten und scherzten so laut, dass die Gäste im Bus es selbst durch die geschlossenen Fensterscheiben hören konnten. Hurra.

Dröhnende Stille, nur übertönt von der Klimaanlage im Bus. Man hätte eine Nadel fallen hören können.