Ann E. Hacker kommt ursprünglich aus Nürnberg, fühlt sich aber nach fast fünfzig Jahren in München vollkommen heimisch. Sie hat bisher unter mehreren Pseudonymen in vielen Genres über dreißig Bücher veröffentlicht. Besonders wichtig ist ihr bis heute der Episodenroman Lost and Found in Camden, den sie gemeinsam mit zehn anderen Autorinnen der International Women Writing Group zugunsten der Deutschen Krebshilfe verfasst hat. Als Leserin liebt sie die Leichtigkeit der angelsächsischen Literatur; in ihren Romanen versucht sie, diese mit einer gesunden Portion Realismus zu verbinden.