4,99 €
Wenn die Bindestrich-Mafia in Kooperation mit dem Apostrophitis-Virus eine Ausrufezeichen-Inflation auslöst; wenn die Großschreiber die Menschen mit "Saubillig" und "Prozente auf Alles" überschütten und zu einfachen Konsumenten degradieren - dann sind Sie lieber Leser, in der Welt von Friedrich W. Würfl, seines Zeichens leidender Korrektor, gelandet. Möge Ihnen dieses humorvolle Buch, das manchmal auch satirisch daherkommt, tiefe Einblicke in die Welt der Deutschverstümmler geben. Ein Streifzug durchs Land der Deutschverstümmler
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 145
Die Leiden eines Korrektors
FRIEDRICH W. WÜRFL
Friedrich W. Würfl - Deutsch am Abgrund
Die Leiden eines Korrektors
ISBN 978-3-940868-29-9
© Copyright 2008 Friedrich W. Würfl
© Copyright 2008 Hierophant-Verlag
© Cover: Torsten Peters
© Coverillustration: Siemaja Sue Lane
1. Auflage Juni 2008
Hierophant-Verlag
Im Bollerts 4 - 64646 Heppenheim
http://www.hierophant-verlag.de
Alle Rechte, auch der fotomechanischen Vervielfältigung und des auszugsweisen Abdrucks, vorbehalten.
Friedrich W. Würfl - Deutsch am Abgrund
Die Leiden eines Korrektors
ISBN 978-3-944163-75-8
© Copyright 2008 Friedrich W. Würfl
© Copyright 2008 Hierophant-Verlag
© Cover: Torsten Peters
© Coverillustration: Siemaja Sue Lane
1. Digitale Auflage Juni 2013
Hierophant-Verlag
Im Bollerts 4 - 64646 Heppenheim
http://www.hierophant-verlag.de
Alle Rechte, auch der fotomechanischen Vervielfältigung und des auszugsweisen Abdrucks, vorbehalten.
Potius sero, quam nunquam – Lieber spät, als niemals
Livius, Römische Geschichte 4, 2, 11
Für Sascha Andreas – meinen Sohn . . .
. . . für Andreas – meinen Vater . . .
. . . für Andreas – meinen Bruder . . .
. . . wie ihr seht, ich habe es getan – nun urteilt milde . . .
Wenn Sie, liebe Leserin, lieber Leser, just in diesem Augenblick mein kleines Büchlein in Ihren Händen halten, es begutachten, darin blättern und es letztendlich auch lesen, vergessen Sie bitte eins nicht: Der „Täter“ war ich wohl, doch ohne ein gerüttelt Maß an Unterstützung, guten Ratschlägen und einer gehörigen Portion Kritik von Fachleuten, Freunden und meiner Familie hätte ich mein Projekt kaum verwirklichen können.
Alle anderen lieben Menschen mögen mir verzeihen, dass ich eine Persönlichkeit obenan stelle: meinen Sohn Sascha Andreas! Lieber Sascha, ohne Deine Motivierungskünste, ohne Dein geduldiges Zuhören und Deinen unerschütterlichen Glauben an den erfolgreichen Abschluss meines Projekts wären diese Seiten wohl nie gedruckt worden. Du warst, bist und bleibst ganz einfach gesagt: der Beste!
Ein großer Dank gebührt natürlich Rosmarie, die – ob meiner teils völlig unmöglichen Schreibzeiten – viel Geduld, Verständnis und vor allem „Organisationstalent im Chaos“ aufbringen musste.
Unvergesslich werden mir die Gespräche mit meiner großartigen, kongenialen Kollegin Doris Keiler bleiben. Liebe Doris, ich sage Dir an dieser Stelle ganz einfach, wie in Bayern so üblich, ein „Vergelt´s Gott!“ für alles.
Meinen engsten Freunden und Weggefährten – ich bitte um kollektive Verzeihung, denn ich kann sie hier ganz einfach nicht alle namentlich nennen – sei ein aus tiefstem Herzen kommender Dank gesagt für viele mich inspirierende Gespräche, Lob, aber auch Kritik an meiner Arbeit, schlichtweg die großartige Freundschaft und den Glauben meiner Freunde an die erfolgreiche Verwirklichung meines „Hirngespinstes“.
Bedanken möchte ich mich auch bei meinem Freund und „Hausfotografen“ Thomas Weber.
Für den Schluss habe ich mir die Würdigung eines ganz besonderen Menschen aufgehoben: meine Verlegerin Frau Bettina Peters, die immer an mich und meine Arbeit geglaubt hat und mir stets Mut machte. Liebe Bettina, tausend Dank für alles!
Ganz einfach: Weil ich ein Korrektor bin. Oder wie der Duden es so schön formuliert: ein „Berichtiger von Manuskripten oder Druckabzügen“. Wäre doch zumindest eine einigermaßen schlüssige Begründung, nicht wahr? Aber muss man deswegen unbedingt gleich ein Buch schreiben? Sicherlich nicht. Doch nach all dem, was mir in meinem Berufsleben – und gerade in den letzten Jahren – widerfahren ist, sage ich aus vollem Herzen: Ja, es musste sein. Und nun erst recht!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!