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"Du heiratest mich, und unsere Ehe wird genau ein Jahr dauern!" Der Playboy Matt Valente stürzt Lana in ein Wechselbad der Gefühle. Erst hat er sie verführt und dann eiskalt abserviert. Kaum weiß er von den süßen Folgen ihrer Liebesnacht, will er sie an sich binden …
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Seitenzahl: 177
Veröffentlichungsjahr: 2016
IMPRESSUM
Heiß verführt, eiskalt verlassen? erscheint in der HarperCollins Germany GmbH
© 2009 by Maxine Sullivan Originaltitel: „Valente’s Baby“ erschienen bei: Silhouette Books, Toronto Published by arrangement with HARLEQUIN ENTERPRISES II B.V./S.àr.l.
© Deutsche Erstausgabe in der Reihe COLLECTION BACCARABand 317 - 2012 by Harlequin Enterprises GmbH, Hamburg Übersetzung: Heike Warth
Umschlagsmotive: didi / ThinkstockPhotos
Veröffentlicht im ePub Format in 07/2016 – die elektronische Ausgabe stimmt mit der Printversion überein.
E-Book-Produktion: GGP Media GmbH, Pößneck
ISBN 9783733773540
Alle Rechte, einschließlich das des vollständigen oder auszugsweisen Nachdrucks in jeglicher Form, sind vorbehalten. CORA-Romane dürfen nicht verliehen oder zum gewerbsmäßigen Umtausch verwendet werden. Sämtliche Personen dieser Ausgabe sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig.
Weitere Roman-Reihen im CORA Verlag:BACCARA, BIANCA, JULIA, ROMANA, HISTORICAL, MYSTERY, TIFFANY
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„Du bist Vater.“
Matt Valente lachte, als er sich, den Telefonhörer am Ohr, auf die Bettkante sinken ließ. „Interessant, ich wusste nicht einmal, dass ich schwanger war.“
„Spar dir deine albernen Späße, Matthew“, gab Cesare Valente ungehalten zurück. Das Familienoberhaupt der Valentes konnte nichts Komisches in der Antwort seines Sohnes finden. „Erinnerst du dich an Lana Jensen?“
Matts Lächeln erstarb. „Lana? Natürlich erinnere ich mich an sie. Sie war die beste Buchhalterin, die ich je hatte. Aber sie arbeitet schon seit einer Weile nicht mehr für uns.“ Als könnte er diesen absolut perfekten Körper und dieses wunderschöne Gesicht mit den strahlend blauen Augen, die Lana ihrer skandinavischen Herkunft verdankte, vergessen haben. Diese Augen– kristallklar und so rein, und doch hatten sich hinter diesem Unschuldsblick nichts als Lügen versteckt.
„Sie hat ein Kind von dir.“
Lana sollte ein Kind haben? Nie im Leben! Und wenn, stammte es mit Sicherheit nicht von ihm.
Gut, da war diese Weihnachtsfeier im Büro gewesen, und sie waren wohl beide ein bisschen beschwipst gewesen. Das hatte Lana skrupellos ausgenutzt und ihn gezielt verführt. Auf dem Sofa in seinem Arbeitszimmer hatten sie sich geliebt, ein einziges Mal. Mehr war nicht gewesen.
Seit Monaten hatte sie schon mit ihm geflirtet und Katz und Maus gespielt. Und er hatte sich diese sinnlichen Spielchen gern gefallen lassen, wenn er ehrlich war. Ganz unschuldig war er also nicht daran, dass es so weit gekommen war.
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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