Die Tier-Feuerwehr (Band 1) - Ein Waschbär greift ein - Vanessa Walder - E-Book

Die Tier-Feuerwehr (Band 1) - Ein Waschbär greift ein E-Book

Vanessa Walder

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Beschreibung

Die tierisch tolle Feuerwehr! Was ist grau, flauschig, isst gerne Kekse und ist der absolute Feuerwehr-Fachmann? Eddie, der Waschbär! Ganz klar, dass Eddie eine Tier-Feuerwehr gründet, als er im Wald ankommt. Nanu? Eben noch hat Eddie in der Feuerwache Kekse gefuttert und nun befindet er sich ein einem fremden Wald. In dem auch noch ein Feuer ausbricht! Jetzt nicht in Panik geraten! Eddie trommelt eine bunte Truppe Waldtiere zusammen. Gemeinsam versuchen sie alles, um den Brand zu löschen. Doch können sie das schaffen? Bist du bereit für Eddie den Feuerwehr-Waschbär? - Beliebtes Thema Feuerwehr kombiniert mit tierisch starken Helden - Witzig und spannend erzählt von Erfolgsautorin Vanessa Walder - Wunderbar illustriert von Larisa Lauber - Ein großartiger Lesespaß mit vielen farbigen Bildern - Ein tollesGeschenk für Kinder, die Tiere lieben - Für Jungen und Mädchen ab 7 Jahren - Perfekt für Erstleser*innen: viele Bilder, großer Lesespaß, schneller Leseerfolg - Zum Vorlesen, Mitlesen und ersten Selberlesen - Mit Quizfragen auf Antolin

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

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Seitenzahl: 31

Veröffentlichungsjahr: 2025

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Inhalt

Einsatz ohne Eddie

Schnell die Welt retten

Sauhaufen und Sandhaufen

Mission Meike

Klatschnasse Profis

Tatüüü! Tataaa!

Einsatz ohne Eddie

Mitten in der Nacht ertönt in der alten Feuerwache der Alarm. Er ist so laut und so schrill, dass davon jeder wach wird:

DRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRR!!!!!!!!!!

Zum Glück muss Eddie nicht erst wach werden. Wie alle Waschbären ist er nachtaktiv. Darum ist Eddie ein besonders großartiges Mitglied der Feuerwehr. Die anderen Feuerwehrleute sind nämlich Menschen. Und Menschen schlafen nachts. Sie stehen nur manchmal auf, um zu pinkeln. Oder um ein Glas Milch zu trinken. Oder um sich ein Brötchen zu schmieren. Eddie hat das oft beobachtet. Nur wenn der Alarm ertönt, dann sind sie plötzlich hellwach. Denn der Alarm bedeutet, dass es irgendwo brennt. Oder dass es einen Unfall gegeben hat. Oder Hochwasser. Was ist es wohl heute Nacht?

Neugierig steckt Eddie den Kopf aus dem Loch in der Wand über dem Schrank. Er wohnt schon seit fast einem Jahr in der alten Feuerwache. Trotzdem ist er immer noch aufgeregt, wenn ein Einsatz ansteht! Jetzt muss er schnell genug sein, damit er sich noch am Feuerwehrauto festhalten und mitfahren kann. Was hat er dabei schon alles gesehen! Furchtbare Waldbrände! Reißende Flüsse, wo vorher Straßen waren! Katzen auf Fensterbrettern im fünfzehnten Stock! Immer wussten Eddies Feuerwehrleute, was zu tun war! Furchtlos haben sie dicke Schläuche ausgerollt und die Flammen gelöscht. Oder Keller ausgepumpt. Oder Sandsäcke gestapelt, um das Wasser aufzuhalten. Oder sie sind endlos lange Leitern hochgeklettert, um keifende Katzen zu retten.

Nicht selten haben die Katzen versucht, ihre Retter zu beißen oder zu kratzen.

„Undankbare Viecher!“, denkt Eddie.

In seinen Augen sind Feuerwehrleute nämlich die größten Helden der Welt. Und er gehört dazu! „Eddie, der Feuer-Waschbär!“, murmelt er zufrieden. „Feuer-Wehr-Waschbär? Feuer-Bär? Feuer-Wehr-Bär?“ Über den richtigen Namen muss er noch nachdenken.

Gut, er hat noch nie einen Wasserschlauch gehalten. Oder eine Katze gerettet. Aber er hat genauso wichtige Aufgaben: Er testet immer, ob die Kekse im Küchenschrank noch gut sind.

Nicht auszudenken, wenn sich einer seiner Kollegen den Magen verderben würde! Man kann ja ein Feuer nicht auskotzen.

Auch den Kaffee kostet Eddie vor. Wenn der zu heiß ist, verbrennt sich noch jemand die Zunge. Mit verbrannter Zunge kann man seinen Kollegen nichts zurufen. Das wäre schlimm.

Manchmal spielt Eddie auch Fangen mit den anderen Feuerwehrleuten. Dann läuft er vor ihnen her und lässt sich fast erwischen.

Schließlich ist Sport ganz wichtig. Feuerwehrleute müssen fit bleiben.

Sie rutschen an einer Stange in die Garage, springen dann in ihre Uniformen und setzen ihre Helme auf.

Auch Eddie trägt seinen Helm. Einen echten Feuerwehrhelm hat er nie ergattern können. Deshalb trägt er eine rote Schüssel auf dem Kopf.

Die anderen Feuerwehrleute steigen blitzschnell ins Feuerwehrauto. Gerade will Eddie ihnen folgen, da steigt ihm ein Duft in die Nase. Er schnuppert.

HSSS-HSSS, MM-SSS-HSSS!

Speck! Kann das sein? Warum sollte es in der Garage der Feuerwache nach Speck riechen? Doch der Geruch ist so stark und so köstlich, dass Eddie einfach nachsehen MUSS! Da! In einer Ecke liegt ein großes Stück Speck. Rundherum ist eine Box aus silbernen Drähten. Als wäre der Speck eingesperrt. Ist er aber nicht, denn die Box hat eine große Öffnung.

Eddie wirft einen letzten Blick auf das Feuerwehrauto. Das Garagentor geht auf. Er muss sich beeilen. Schnell läuft er in die Box und schnappt sich den Speck. Reiseproviant hat noch nie geschadet. Da ertönt ein lautes Geräusch:

SCHNAPP! KLIRRRR!

Die silberne Box ist irgendwie verrutscht. Jetzt ist die Öffnung weg.

„Hey! Hey, Kollegen!“, ruft Eddie. „Hier stimmt was nicht! Könnt ihr mal kurz gucken?“

Tatsächlich schauen einige Feuerwehrleute zu ihm rüber. Sie deuten mit den Fingern auf ihn und lachen.