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Kompakte technische Erläuterungen, Miniexkurse aus dem Erfahrungsschatz eines Profifotografen und praxisorientierte Aufnahmetipps für Ihre FujiFilm X20. Das Foto Pocket ist handlich Ihr Begleiter für jede Fototour - immer zur Hand, wenn Sie ihn brauchen! Das Buch macht da weiter, wo die Bedienungsanleitung der Kamera aufhört. Tipps und Tricks für Unterwegs Hier finden Sie wertvolle Tipps für die häufigsten Fotosituationen sowie konkrete Vorschläge für die optimalen Kameraeinstellungen. Die wichtigsten Kennzahlen der FujiFilm X20 Do's und Don'ts, Tipps und Referenzabbildungen zeigen die wichtigsten Parameter wie Blende, Belichtungszeit, ISOEmpfindlichkeit, Belichtungsmessmethoden und X20-Menü-Einstellugen. Die wichigsten Handgriffe Korrekt belichten, perfekt scharf stellen, optimal blitzen. So fotografieren Sie Porträts, Panoramen, Konzert- und Sportaufnahmen. Aus dem "Foto Pocket FujiFilm X20" Inhalt: Auf einen Blick: X20-Bedienelemente Aufnahmemodi richtig einstellen Exakte Belichtungswerte ermitteln Belichtung mit dem Drehrad korrigieren Eine passende Fokusmethode festlegen Belichtungsreihen für HDR-Bilder Weißabgleich auf das Motiv abstimmen Belichtung und Schärfe speichern: AEL/AFL Mit den Brennweiten spielen Nimm die beste ISO mit ISO-Bracketing High-Speed-Serie für beste Aufnahmen Fotopraxis mit der Fujifilm X20 Nacht, Landschaft, Panorama Makro, Menschen, Haustiere u. v. m. Ablauf einer Panoramabildaufnahme Bildbearbeitung direkt in der Kamera X20-Menüzutaten für das perfekte Foto Warum eigentlich? Fragen und Antworten Empfehlungen für die Arbeit mit der X20
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Veröffentlichungsjahr: 2014
1Fujifilm X20: Mehr als nur ein Statement
Freude an der Fotografie
Startklar machen der Kamera
Bedienelemente der Fujifilm X20
2First Date: Spielen auf der Klaviatur der X20
Mit dem Zoomring die X20 einschalten
Anzeigen im Sucher und was sie bedeuten
Aufnahmemodus mit dem Wahlrad einstellen
Belichtung mit dem Drehrad korrigieren
Fn-Taste mit Funktionen belegen
Eine passende Fokusmethode festlegen
Das vielseitig einsetzbare Hauptsteuerrad
Funktionen auf dem Vierwegeschalter
Per Q-Taste in das neue Schnellmenü
Funktionen der DISP/BACK-Taste
Belichtung und Schärfe per AEL/AFL-Taste speichern
Anzeige- und Bearbeitungsfunktionen der Wiedergabetaste
Per AE-Taste die Belichtungsmessmethode wählen
Serienbilder und Belichtungsreihen erstellen
Weißabgleich passend zum Motiv einstellen
3Fotopraxis: Unterwegs mit der Fujifilm X20
Museum: Die Kunst, Kunst zu fotografieren
Landschaft: Sonne, Strand und Meer
Panorama: Breit, breiter, noch breiter
Makro: Große Bühne für kleine Dinge
Menschen: Bitte nicht lächeln
Haustiere: Mehr als eine Herausforderung
Schwarz-Weiß: Ohne Farbe, aber nicht farblos
Nacht: Streifzug durch die Nacht
4X20-Menü: Zutaten für das perfekte Foto
AUFNAHME-MENÜ: Foto
AUFNAHME-MENÜ: Video
HAUPTMENÜ: Basics
WIEDERGABE-MENÜ: Danach
5Fragen und Antworten
Warum eigentlich …?
Was bedeuten eigentlich …?
Index
Ist das nicht verrückt? Da kramt man mal wieder in seinen alten Fotoschätzen, und prompt entfährt einem ein Seufzer: Hach, das waren noch Kameras. Dabei haben die Nostalgie-Knipsen nichts von dem, was eine moderne Kamera heute haben muss: Touchscreen, am besten noch zum Ausklappen, zig Motivprogramme, GPS, WLAN und andere elektronische Spielereien. Was ist es also, was einen so ins Schwärmen geraten lässt? Die Anwort auf diese Frage finden Sie in diesem Buch. Erleben Sie die Fotografie neu und setzen Sie Ihre Emotionen mit der X20 in beeindruckende Bilder um.
Es ist das Besondere, das Hochwertige. Es ist die Haptik, das schmeichelnde Gefühl an den Fingerspitzen, und natürlich sind es die Emotionen, die mit all den Erinnerungen an faszinierende Fotoausflüge verbunden sind.
Aber was hat das mit der Fujifilm X20 zu tun? Ganz einfach: Diese Premium-Kompakte will genau diese Emotionen, diese Begeisterung und Freude vermitteln. Kurzum, die Fujifilm X20 ist voll retro.
Fujifilm hat erkannt, dass Kameras, die mit elektronischem Spielkram vollgestopft sind, zwar technisch auf der Höhe sind, aber keine Emotionen vermitteln. Und wenn etwas emotional ist, dann die Fotografie.
Nun reicht es aber nicht, einfach nur das Design der Kamera auf alt zu trimmen – ein stimmiges Gesamtkonzept ist gefragt. Schließlich soll ein solches Modell ja nicht nur Nostalgiker ansprechen, sondern auch den modernen Fotografen, der ein ausgefallenes und hochwertiges Design sucht.
In der Rückansicht werden die Unterschiede zum Vorgängermodell X10 am deutlichsten. Die X20 hat statt der RAW-Taste der X10 dort die Q-Taste zum Aufrufen des Schnellmenüs. Außerdem sind die Positionen der Tasten AF und DRIVE für die Serienbildfunktion bei der X10 vertauscht.
Die X20 weckt Emotionen und Begeisterung.
Schon mit der Fujifilm X10 ist der Spagat zwischen moderner Technik und einzigartigem Design gelungen. Die kompakte Digitalkamera im Retro-Look ist zum Liebling vieler Fotografen geworden und hat inzwischen Kultstatus. Kann man so ein Erfolgsmodell überhaupt noch besser machen?
Man kann. Die Ingenieure von Fujifilm haben jede Menge Details unter die Lupe genommen und verbessert. Nur an eins haben sie sich glücklicherweise nicht getraut: das Design. Rausgekommen bei der Frischzellenkur ist die Fujifilm X20.
Nachdem Sie Akku und Speicherkarte eingelegt haben, ist Ihre X20 startklar. Möchten Sie die Speicherkarte wieder entnehmen, drücken Sie sie leicht ins Kartenfach, bis sich die automatische Verriegelung öffnet und die Karte durch den Druck der Feder herausgleitet.
Die gelbe Markierung des Akkus muss sich auf der gleichen Seite befinden wie der kleine gelbe Verriegelungshebel am Akkufach.
Die Drehräder und Knöpfe der Fujifilm X20 sind griffgünstig angeordnet und gut lesbar beschriftet. Die solide Verarbeitung sorgt für eine sichere Bedienung. Die Drehräder rasten satt ein, und die Druckpunkte des Auslösers und der Tasten sind präzise definiert.
Unterschiede zur X10
Zwischen der X10 und der X20 sind die Unterschiede nur sehr gering. Neben dem andersgearteten Sensor, der sich aber nicht auf die Bedienung auswirkt, sind das:
•Sucher mit den zusätzlichen Einblendungen und ein Augensensor rechts neben dem Okular.
•Eine leicht veränderte Menüführung.
•Die X20 hat statt der RAW-Taste der X10 dort die Q-Taste zum Aufrufen des Schnellmenüs.
•Wegfall der EXR-Einstellung auf dem Programmwahlrad, dafür gibt es SR+.
•Die Positionen der Tasten AF und DRIVE für die Serienbildfunktion sind bei der X10 vertauscht.
X10-Firmwareupdate
Die X10 muss auf dem neusten Firmwarestand sein, um alle beschriebenen Funktionen nutzen zu können.
Gibt es in der Beschreibung von Funktionen der Fujifilm X20 wichtige Unterschiede zur X10, wird im Text darauf hingewiesen.
Die Bedienelemente der X20 aus der Vorderansicht und aus der Draufsicht.
Die Bedienelemente der X20 aus der Rückansicht.
Der Erfolg einer Fotomission hängt nicht nur von der Qualität der Kamera ab, sondern auch von den Fähigkeiten des Menschen hinter dem Sucher. Aber selbst das ist noch nicht genug: Die Möglichkeiten einer Kamera nutzt nur der perfekt, der mit ihr blind vertraut ist, der das Kontrollzentrum aus dem Effeff kennt. Am besten lässt sich die Bedienung erlernen, wenn Sie die Kamera jetzt in die Hand nehmen und Schritt für Schritt meinen Beschreibungen folgen.
Ein Ausstattungsmerkmal, das die X20 besonders charmant und retro macht, ist der manuelle Zoomring. Halten Sie die Kamera in Aufnahmeposition und nehmen Sie die Abdeckung der Linse ab. Drehen Sie nun den Zoomring in Uhrzeigerrichtung. Prima, damit haben Sie die X20 bereits eingeschaltet.
Im ausgeschalteten Zustand steht die weiße Markierung auf OFF, auch gekennzeichnet durch den kleinen roten Punkt.
Die Brennweite kann in einem Bereich von 28 bis 112 Millimeter eingestellt werden, wobei sich die Angabe auf das Kleinbildformat bezieht.
Die wichtigsten Brennweiten stehen auf dem Zoomring.
Die Fujifilm X20 hat zwei Makrofunktionen, die allerdings nicht am Objektiv aktiviert werden, sondern elektronisch über den Vierwegekombischalter. Wie die Kamera eingeschaltet wird, so wird sie auch wieder ausgeschaltet: mit einem Dreh am Zoomring – nur in entgegengesetzter Richtung.
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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