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Mit dem Freidenker-Kosmos hat der Autor Louis Eikemper den Stempel seiner Liebe auf vier Bindungen der Belletristik gesetzt: 1. Freidenker-Kosmos (02/2024), Brunnen der Erinnerungen (06/2024), Scientia et amor (08/2024) sowie Natur der Seele (10/2024) - und sich damit über eine breite Auslese an literarischer Unterhaltung verewigt. So empfängt er uns in den Schriften dieser Quadrilogie mit Erzählungen und Kurzgeschichten, Lyrik, Epik, Poesie, Prosa und Philosophie. Wem das nicht schon genug der Selektion sein sollte, dem wird im Freidenker-Kosmos auch mit Eikempers Fabeln, Parabeln und Gleichnissen stilvolle Unterhaltung eingeschenkt. Zusammengefasst erwartet all jene, die auf der Suche nach abwechslungsreichen Momenten des Lesevergnügens sind, mit dem Freidenker-Kosmos ein Format von breit gefächerter Literatur - was sich in dieser Art sonst wohl nur ergibt, wenn man die Schriften verschiedener Autoren aus diversen Genres sammeln und in einer Bindung veröffentlichen würde. Das ist es, was dieses Werk zu einem einzigartigen Epos voller Überraschungen macht, welcher in der allgemeinen Belletristik einen ganz eigenen Akzent zu setzen weiß! Als Bonus zu den Texten der Freidenker-Kosmos Quadrilogie enthält dieses Buch drei extra Beiträge, welche hier zum ersten Mal gebunden werden: die spannende Kurzgeschichte "Zur dunkelsten Stunde", der philosophische Prosatext "Memento vivere" sowie Louis Eikempers Fabel "Der geerntete Dank."
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Seitenzahl: 119
Veröffentlichungsjahr: 2025
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Im freien Willen
Ein freier Denker
(Selbst)liebe
Marmor des Lebens
In zweisamer Einheit
In divi duell
Amor ex revelatione venit
Tua felix lepore (Narrative Dichtung)
Amor vivere
Belastung/Wachstum (Gedicht)
Leben und leben lassen
Vom Fluss der Zeit
In der Ruhe liegt die Kraft
Eine Frage der Perspektive
Im Bleiben und werden
Immer wenn es regnet
Amor Fati
Amor Fati 2: Memento Mori
Der letzte Tanz
Der Unterschied
Bist du müde?
Der Glücksschmied
Palast des Lebens (Ballade)
Dem Feind sei gedankt
Die Lebensmahnung
Der Glücksschmied: Erkenntnis und Liebe
Zur richtigen Zeit
Treu bleibt die Zeit
Der Dankesbrunnen
Lux & Umbra
Der Glücksschmied: Hochmütiger Himmelsjäger
Die Verwandlung
Licht des Lebens
Der Irrtum vom dicken Fell
Auf Messers Schneide
Im Garten Semiramis
Sensus boni
Nathans Glück
Der Glücksschmied: Natur der Seele
Die Lebensprüfung
Zur dunkelsten Stunde
Vom Untergang im Überfluss
Die verbotene Frucht
Der geerntete Dank
I
m Millionstel Detail
Zirkus Maximus
(
Gleichnis zum Prinzip von Gratisfallen)
Im Fluss der Rebellion
Memento vivere
Im freien Willen
Es war einst ein junger Träumer. Ein verkopfter, nach Wissen strebender Knabe, der in seinen grundsätzlichen Fragen in der Ambivalenz zwischen der Beantwortung durch Gott oder der Wissenschaft schwebte. Im Grunde also ein Mensch, so wie du und ich. Der junge Träumer tat sich oft mühselig die schweren Zeiten seines Lebens selbst zu verantworten, da er dafür stets einen Schuldigen auszumachen versuchte. Meistens war dies Gott. Schließlich pflegte sein neunmalkluger Trotz zu denken, dass der Schöpfer als Lenker allen irdischen Schicksals für die tiefen Phasen verantwortlich sei. So kam es, dass er beschloss ihn mit den Zweifeln zu konfrontieren.
„Himmlischer Gott, ich ersuche Euch im Zweifel Eurer Gerechtigkeit. Eurem Weg bin ich treu gefolgt. Ich habe Liebe, Gerechtigkeit und Ehrlichkeit gelebt und doch wurde ich von den Fügungen, die Ihr mir zugeteilt habt, verletzt und enttäuscht im Stich gelassen. Wieso lasst Ihr all dies nur zu?"
Es verging eine ganze Weile. Der zweifelnde Träumer hatte bereits die Hoffnung auf eine Reaktion Gottes aufgegeben, als dieser in einem sanften Strom der Wärme geistig inne sprach.
„Gesegneter Mensch, so bedenke, dass nicht ich es bin, der all dies hat geschehen lassen. Genau wie dir habe ich auch deinen Mitmenschen das Geschenk des freien Willens vermacht. Ihr seid es, die für moralische Gerechtigkeit und die Liebe in euren Herzen sorgt. Ich darf euch mit dem, was der verkündete Weg zu meiner Liebe ist, hierbei lediglich inspirieren. Mit dem freien Willen, den ich euch gegeben habe, liegt es einzig an euch zu entscheiden, ob Gutes oder Böses geschieht. So seid euch also bewusst, dass ich jede eurer Taten sehe und mir jede eurer Taten merke. Alles im Leben hat eine Konsequenz. Ob eure Entscheidungen wohltuend oder verletzend waren, spürt ihr, früher oder später. Am Ende eurer Prüfung des Lebens wird jede einzelne eurer moralischen Entscheidungen gewogen. So sei dir sicher, liebes Menschenwesen: Meine Gerechtigkeit holt jede eurer Taten ein, jedoch erst nach eurer Lebensprüfung."
Und so bedankte sich der junge Träumer in erleuchteter Demut vor seinem Gott und wurde sich bewusst, was sein Herr ihm mitgegeben hatte. So verstand er nun, dass es nicht gerecht war, jeden Schicksalsschlag auf Gott zu verantworten. So gab dieser uns doch das Geschenk des freien Willens. So war Gott es doch, der uns Menschen es erlaubte sowohl das Gute als auch das Böse geschehen zu lassen. Der Tagträumer verstand nun, dass unser Leben eine Prüfung war, welche wir mit den Fügungen der Entscheidungen, die wir aus unserer gottgegebenen Willenskraft trafen, bestehen oder nicht bestehen konnten. Der Träumer war schlussendlich moralisch aufgewacht und von all seinen Zweifeln befreit worden.
Ehrfürchtig, dankbar und im Gefühl frohen Mutes beendete er sein Abendgebet und erhob sich vom Knaben fortan als Mann, um mit der ihm zugetragenen Botschaft in der Welt das Gute zu bewirken.
Ein freier Denker
In meinem Kosmos ist ein Freidenker jemand, der die Weisheit liebt. Jemand, der nach Weisheit aus Erkenntnis strebt, sie entdecken und für sich erringen möchte. Das Manifest eines freien Denkers gleicht in der Natur also dem Wesen vom Gott der Liebe. Nicht etwa der Besitz des Geliebten ist wichtig, sondern das stetige Bestreben in der eigenen Liebe die nächste Ebene zu erreichen!
Ein freier Denker ahnt von dem vollkommenen Ausmaß der Kraft, die seiner Liebe innewohnt und ist sich sicher, dass er sie auf seinem Lebenspfad in einer Erkenntnis finden könnte. In diese Chance verliebt macht er sich auf, um ihr zu begegnen und mit ihr Eins zu werden. Wissend, dass weise werden ein endloser Weg bleibt, zieht ein freier Denker seine Kraft immerzu aus der Bedeutung vom Moment.
Frei zu denken, bedeutet in meinem Verständnis dem Ruf des eigenen Kosmos zu folgen, um sich im Geiste zu befreien und das Innere nach außen zu kehren. Im Grunde ist das freie Denken also das Ausleben der eigenen kreativen Natur, die jeder Menschenseele, bewusst oder unbewusst, innewohnt. Frei zu denken, bedeutet auch frei zu handeln, nach eigenem Ermessen – nach eigener Struktur sowie von und in eigenem philosophischen Prinzip gelenkt. Ein Freidenker ist also mit anderen Worten vor allem eins: vielfältig geprägter Lebenskünstler. Ich denke, dass die Kunst des freien Denkens als edelster Weg gilt, um Eleganz zu erlangen. Ist man nicht erst dann elegant, wenn das Innerste genauso schön strahlt, wie das Äußere? Wie könnte man das Innerste effektiver strahlen lassen als durch das freie Denken?
Das Werk eines Freidenkers, bzw. das eines vielfältig geprägten Lebenskünstlers, gleicht nach meiner Idee von Lebenskunst im Kern dem von einem Alchemisten, da man es versteht aus der eigenen Umgebung – also aus dem bereits vorhandenen, dass einen im Alltag begegnet, stets das Besondere erkennen zu können und daraus Inspirationen zu ziehen – um etwas Neues zu kreieren; etwas von Bedeutung. Auch gleicht es dem Schaffen eines inspirierten Liebhabers, da man es versteht eben jene Besonderheiten bewusst werden zu lassen, welche den gewöhnlichen Augen sonst unbemerkt bleiben. Ja, ein freier Denker verwandelt also aus dem Gefühl eine Erkenntnis, indem er sein Innerstes nach außen kehrt – es aus dem Schatten ins Licht rückt; im Bestreben jedem Moment eine Besonderheit abzugewinnen und somit aus dem vollen Maß des eigenen Pensums schöpfen zu können, um etwas von Bestand zu erschaffen, dass sich fortlaufend entwickelt.
Folgend fassen sich meine Gedanken in einer Dichtung zusammen.
»Auf seiner Reise vom Prinzip frei denkender, freidenkerischer Liebe gelenkt, befreit sich der Lebenskünstler vom Zeitgeist und verweilt in der Einheit vom ewigen Leben, der Kunst. Bewusst wird was sonst unbewusst bleibt. Er kehrt Schmerz um, in Schönheit. Aus dem Gefühl wird Erkenntnis, rückt aus dem Schatten ins Licht. Ja, in sich gewiss ist er wie ein Alchemist.«
(Selbst)liebe
Gute Zeiten fallen nicht vom Himmel herab, sondern werden von uns selbst erschaffen. Sie warten eingeschlossen in unseren Herzen darauf, dass wir sie befreien. Ich denke, dass es sich genauso auch mit der Liebe verhält. Die Liebe fällt nicht einfach vom Himmel, sondern liegt in uns selbst - bereit von uns gelebt zu werden. Sie beginnt dort, wo der Stimme des Herzens Gehör geschenkt und der eigenen Individualität der Raum zur Selbstverwirklichung gegeben wird. Sie quellt vor allem in dem Selbstrespekt, dass man genau die Person auslebt, die man im tiefsten Inneren ist - auch wenn andere einen gerne anders hätten.
Nur wer sich selbst treu ist, kann auch in seinem wahren Ich geliebt werden. Deshalb ist es wohl so, dass wir die Liebe weder suchen - noch finden müssen. Sie muss in uns frei gelassen werden. Genau dann werden sich die Personen zeigen, die einen wirklich in der eigenen Art lieben. Ich glaube, dass man mit der richtigen Person eine zweisame Einheit bildet - in der jeder gibt, ohne zu nehmen. Ich schätze, dass sich wahre Liebe in persönlicher Hingabe findet. Dabei kann ich natürlich nur aus meiner Perspektive erzählen. Wenn ich jemanden liebe, dann mache ich mir keine Sorgen um das, was meine Geliebte mir geben kann, sondern einzig darum, was ich ihr geben kann. In der Liebe bin ich jemand, der die Partnerschaft nicht als selbstverständlich erachtet - als Liebhaber sehe ich es als meine Aufgabe an, dass die Augen meiner Partnerin jeden Tag aufs Neue zum Leuchten gebracht werden. Es dauert, bis ich jemanden wirklich an mich heranlasse, doch wenn ich mich jemandem verschrieben habe, dann bleibe ich, egal wie stürmisch das Schicksal auch eintritt.
Alles andere wäre für mich auch keine Liebe, sondern Spekulation um den eigenen Vorteil.
Marmor des Lebens
Was haben der Mensch und ein Marmorstein gemeinsam?
Ich denke, dass es der Künstler ist, der etwas in ihm erkennt und herausarbeitet. Betrachtet man sein Lebenswerk als etwas, dass man wie ein Künstler am Marmorstein frei zu meißeln hat, dann liegt es stets in der eigenen Verantwortung darin das beste und höchstmögliche zu sehen. Unser ganzes lebendiges Dasein haben wir an Möglichkeit erhalten, um unser Werk in Perfektion zu meistern. Bildlich gesehen, liegt es also stets in der eigenen Hand, aus dem Marmor des Lebens eine wundervolle Skulptur der Andacht zu meißeln. Unser Leben wird immer nur so schön sein, wie wir inspiriert gewesen sind. Wir sind es, die das, was wir in uns sehen, frei meißeln und zum Vorschein bringen.
Demzufolge bleibt das höchste Gut, das uns zeit des Lebens zuteil ist, die unantastbare Würde eigener Freiheit. Es gleicht einem wahren Segen, dass wir über das Geschenk von perspektivischer Beobachtung all die unzähligen Wunder erkennen und verstehen dürfen, die unser Planet für uns bereithält. Die Freiheit das sein zu dürfen, was man ist und sich auf dem eigenen Lebenspfad immer weiter entfalten zu können, birgt den Schlüssel zur höchstmöglichen Form der Vollendung, die jedem von uns inne wiegt. Wir Menschen werden zwar an einem der vielen Orte dieser Erde geboren - doch unsere berufenen Seelen zunächst heimatlos in die Welt gesetzt. Weder wurden wir himmlisch noch irdisch geschaffen, noch sterblich oder unsterblich - es sind wir schöpferischen Lebenskünstler, die wir in der Ehre stehen, frei entscheiden zu können und uns selbst zu der Gestalt auszuformen, die wir in uns erkennen und bevorzugen. So können wir niederträchtig und ungehobelt entarten; doch ebenso nach Höherem streben und von Fleiß und Tugend geprägt nach dem Himmlischen sinnen, um zum Göttlichen wiedergeboren zu werden - wenn wir es in unserer Seele erkennen, beschließen und erarbeiten. Das Licht des Lebens zu erfahren, dass sich im Inneren wie im Äußeren durch das Geschenk unserer Sinne ergibt, kann für uns reich beseelten Menschen, die wir freischaffende Lebenskünstler sind, also von gar nicht genug Dankbarkeit kultiviert werden.
Zum passenden Abschluss dieser Gedankenreise ist es mir eine Ehre den großen Michelangelo Buonarroti zu zitieren, dessen ewiger Genius einst folgenden Ausspruch hervorbrachte: »Es kann der größte Künstler nichts ersinnen, was unter seiner Fläche nicht der Marmor in sich enthielt', und nur die Hand, die ganz dem Geist gehorcht, erreicht das Bild im Steine.«
In zweisamer Einheit
Sofern man den Ursprung irdischen Lebens im Keim von schöpferischem Design sieht und man in unserer menschlichen Natur aus schöpferischem Blickwinkel differenzieren will, lässt sich wohl zuallererst im Geschlecht unterscheiden, richtig? Daraus ergibt sich mir im Inbegriff, dass es wohl in der Natur unseres menschlichen Wesens liegt, dass wir, wenn wir das Licht der Welt erblicken, zunächst immer nur eine Halbmarke von einem Menschen darstellen. Wir sind im Geschlecht getrennt - sinnbildlich ist der Mensch ja vom Universum in zwei Hälften unterteilt worden. Wir sind wie Schollen - zwei aus einem geworden. Ich denke, dass genau dort auch der Ursprung unseres früher, oder später entwickelten, instinktiven Strebens nach der "anderen Hälfte" keimt - unsere Ideologie von Partnerschaft. Es scheint mir, als sei man als Mensch auserkoren, früher oder später nach der/dem Anderen zu sinnen - schließlich wünscht der Mensch in seiner Art geliebt zu werden und sehnt sich bewusst, oder unterbewusst, jeden Tag nach zärtlicher Zuneigung. Sollte es jedoch in Anbetracht der eigenen Unvollkommenheit nicht viel eher das Ziel sein, diesen ursprünglichen, verloren gegangenen Zustand der Vollkommenheit innerhalb der Seele wieder herzustellen, bevor man sich in der Verantwortung von einer Partnerschaft hingibt? Ist es wirklich Liebe, wenn man sich aufgrund des Gefühls eigener Unvollkommenheit in einer Partnerschaft verspricht - oder ist das nicht viel mehr ein Versuch das eigene Schwächegefühl von Unvollständigkeit zu heilen?
Sollte man sich als Menschenseele nicht zuerst verwirklicht haben, bevor man die Verantwortung über die Gefühlswelt eines anderen übernimmt? Ja, muss man nicht zuerst sich selbst vollkommen lieben, bevor man jemand anderem wahre Liebe entgegnen kann?
Wäre es nicht einer Lüge gleichgestellt, würde man seinem Partner gegenüber behaupten, dass man sein Bestes in der Liebe (hin)gibt, wenn man das Beste in sich weder erkannt noch verwirklicht hat?
Wer sich auf eine zweisame Einheit einlassen will, sollte es - aus meiner Perspektive gesehen - zuerst verstanden haben eine eigene Einheit zu verkörpern, also in sich Eins zu sein.
Zusammengefasst erdichte ich mir das Prinzip von zweisamer Einheit, wie folgt.
»Zweisame Einheit heißt gemeinsam ein Heim sein, bei gleichbleibender Freiheit. Im Verheiß, dass das was mein ist auch deins sei, weil das, was uns vereint weiht, das ist, was uns vereint bleibt.«
Zum Abschluss will sich der Appell meines Sinnbriefs hier noch einmal in anderer, einfacherer Natur ausgedrückt haben - in der Absicht, dass dadurch das eine oder andere Herz vor einer Enttäuschung vom Liebeskummer gerettet werden kann.
»Liebe/r Glücksschmied/in, bitte meistere zuerst die Vollkommenheit dich zu lieben, bevor du jemandem ein „Ich liebe dich“ versprichst!«
In divi duell
Übersetzt man »in divi duell« aus dem lateinischen ins Deutsche erhält man: »ein göttliches Duell« zur Bedeutung. In dieser Herleitung begann ich über unsere Individualität von Grund auf zu philosophieren, - mich zu fragen, worauf sie eigentlich basiert und ob sich das jeder von uns nicht ganz und gar für sich selbst beantworten sollte. Für mich ergab sich dabei folgendes.