Der geile Deckhengst | Erotische SM-Geschichte - Holly Rose - E-Book

Der geile Deckhengst | Erotische SM-Geschichte E-Book

Holly Rose

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Beschreibung

Louisa will und will nicht schwanger werden, doch ihr Vater verlangt nach einem Erben. So macht sie aus der Not eine Tugend: Sie sucht eine Besamungsanstalt auf, in der sie sich »decken« lassen will. Tabor scharrt bereits mit den Hufen, der potenteste Deckhengst, den der Stall zu bieten hat. Was zunächst bedrohlich wirkt, wird zu einem Erlebnis der Superlative ... Keine Zeit für einen langen Roman? Macht nichts! Love, Passion & Sex ist die neue erotische Kurzgeschichten-Serie von blue panther books. Genießen Sie je nach Geldbeutel und Zeit erotische Abenteuer mit den wildesten Sex-Fantasien. Egal ob Sie nur noch 5 Minuten vor dem Schlafen Zeit haben oder 30 Minuten Entspannung auf der Sonnenliege brauchen, bei uns finden Sie jederzeit die richtige Geschichte! Hinweis zum Jugendschutz Das Lesen dieses Buches ist Personen unter 18 nicht gestattet. In diesem Buch werden fiktive, erotische Szenen beschrieben, die nicht den allgemeinen Moralvorstellungen entsprechen. Die beschriebenen Handlungen folgen nicht den normalen Gegebenheiten der Realität, in der sexuelle Handlungen nur freiwillig und von gleichberechtigten Partnern vollzogen werden dürfen. Dieses Werk ist daher für Minderjährige nicht geeignet und darf nur von Personen über 18 Jahren gelesen werden. Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen.

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Seitenzahl: 31

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Impressum:

Der geile Deckhengst | Erotische SM-Geschichte

von Holly Rose

 

Ihr Name mag an eine »heilige Rose« erinnern, doch das entspricht absolut nicht Hollys Naturell. Sie ist mit ihren 24 Jahren sehr an Sexualität und sämtlichen Spielarten, die es in diesem Bereich gibt, interessiert. Entdeckt hat Holly ihre Lust bereits im zarten Alter von 13. Allerdings konnte sie zu diesem Zeitpunkt ihr Begehren noch nicht voll ausleben, da die Jungs in ihrem Alter in dieser Hinsicht nichts mit ihr anzufangen wussten. Mit 16 Jahren kam sie mit einem fünf Jahre älteren Mann zusammen und konnte mit ihm endlich ihre sexuelle Leidenschaft ausleben. Sie gab sich mehreren Männern und ebenso Frauen hin. Die Sexintensität reichte von zartem Blümchensex bis zu harten Schlägen der Lust. Um all ihre erregenden Erlebnisse nicht zu vergessen, begann sie, diese aufzuschreiben. Mit ihren Geschichten möchte sie andere sexinteressierte Menschen ermutigen, ihre Gedanken und Wünsche auszuleben, um sich dabei selbst zu entdecken.

 

Lektorat: Jasmin Ferber

 

 

Originalausgabe

© 2022 by blue panther books, Hamburg

 

All rights reserved

 

Cover: sakkmesterke @ istock.com

Umschlaggestaltung: Matthias Heubach

 

ISBN 9783964774460

www.blue-panther-books.de

Der geile Deckhengst von Holly Rose

Die Zuchtfarm, welche sich Louisa ausgesucht hatte, um endlich schwanger zu werden, lag abseits zwischen Feldern und Wiesen in der Steiermark.

Niemand außer wenigen Eingeweihten wusste von dieser Institution, welche ein reicher Geschäftsmann gegründet hatte. Hier wurden reiche Klientinnen besamt.

Die Hengste, die dazu vonnöten waren, waren menschlicher Natur und so potent, dass sie in Boxen gehalten wurden, zusätzlich wurden sie teilweise mit Elektrostrom gesichert. Dazu gedacht, weiblichen Klientinnen ihren Kinderwunsch zu erfüllen, ließ man sie ansonsten spüren, dass sie wenig Ansehen genossen.

Auch Lustgewinn war hier nicht vorgesehen, obwohl so mancher Deckhengst sich einfach das nahm, was ihm seines Erachtens zustand. Doch dagegen hatte selbst Mr. X, der Chef der Institution, keine Handhabe.

Jedes Jahr tauschte er einige seiner Hengste aus, damit frisches Blut in Umlauf kam. Auch wurden jährlich Tests durchgeführt, ob der Besamer noch imstande war, gutes Material zu liefern.

Die Männer, die von jedem auf der Farm nur die Hengste genannt wurden, lebten tatsächlich wie Pferde, wurden behandelt wie Vieh, und allmählich entwickelten sie sich auch zu solchen.

Spätestens ab dem dritten Jahr kannten diese Hengste, wenn sie denn solange bleiben durften, kein Erbarmen mehr, vögelten die Klientinnen dermaßen hart, und diese Frauen ertrugen es, weil sie ein Kind empfangen wollten.

Aus Spaß taten die Besamer es nicht. Dazu waren die Schwänze zu dick, die Stöße zu hart, und oftmals vögelte der Hengst schon los, wenn seine Partnerin noch nicht einmal richtig feucht war.

***

Einer der Leithengste hieß Tabor, und er hatte es faustdick hinter den Ohren. Tabor war bereits seit achtzehn Monaten im Dienst des Verwalters und kannte den Ablauf der Besamung aus dem Effeff.

Wild gebärdete er sich bei den wöchentlichen Besichtigungen, oftmals wurde er auch deshalb auserwählt. Ein Kind von so einem heißen Typen, das war es doch. Wenn der Ehemann es schon nicht mehr brachte, dann wollten die Frauen wenigstens von diesem Hengst ein Kind, das nicht durchs Leben schlich, sondern mit Volldampf hindurchmarschierte.

Louisa war eine der Kandidatinnen, die für die nächste Begehung der Boxen und der anschließenden Begutachtung des Materials eingeladen worden war. Eine Besamung, wenn sie denn erfolgreich verlief, kostete die Klientin rund zwölftausend Euro. Ging diese schief, hatte sie einen Freischuss. Doch so ein Fall war noch nie vorgekommen, und es wäre vermutlich auch das Ende des Deckhengstes, der dieses verschuldet hatte.

William, Louisas Ehemann, war zeugungsunfähig und hatte viele Tage und Nächte über die Methode nachgedacht. Beide waren dann schließlich zu der Auffassung gelangt, dass Louisa auf natürlichem Wege Mutter werden sollte – was hieß: kein Reagenzglas und keine Spritze.