Expresskochen Low Carb - Inga Pfannebecker - E-Book
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Expresskochen Low Carb E-Book

Inga Pfannebecker

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Beschreibung

Schnelle Rezepte für schnelles Abnehmen Wär' das schön: einfach die Pfunde purzeln lassen und endlich wieder in die schicke Jeans, den schlanken Rock passen! Und das auf die Schnelle, und sich dabei auch noch gesund ernähren. Und zwar so, dass die ganze Familie satt wird. Ob das geht? Klar geht das! Das Zauberwort dafür heißt: Low Carb. Kochen mit weniger Kohlenhydraten und dabei schnell und gesund abnehmen ist nicht ohne Grund das erfolgreichste Diät-Konzept der letzten Jahre. Es funktioniert ohne kompliziertes Drumherum. Mit leichten, schnellen Rezepten, die in maximal 30 Minuten auf dem Teller sind, wie der neue GU-KüchenRatgeber Expresskochen Low Carb beweist. Absolut alltagstauglich: Gesundes Abnehmen in den Arbeitsalltag integrieren, das wünschen sich alle, die abends müde nach Hause kommen und trotzdem noch etwas Frisches kochen möchten. Aber wer will dafür schon lange in der Küche stehen? Mit Expresskochen Low Carb braucht man das nicht: Die Rezepte der erfolgreichen Food-Autorin Inga Pfannebecker sind so konzipiert, dass die Pfunde auf entspannte Art purzeln. Sie enthalten alle höchstens 30 Prozent Kohlenhydrate und sind dennoch abwechslungsreich: mal mit Fisch, mal mit Fleisch, mal vegetarisch oder vegan. Das Wichtigste aber: Sie sind alle in einer halben Stunde gemacht und immer überraschend lecker. Adieu, langweiliges Steak mit Salat! Expresskochen Low Carb bringt frischen Wind in die Küche, zum Beispiel mit: - Zucchini-Schinken-Lasagne - Frühlingsrollen-Schaumomelette - Feta-Frikadellen mit Rucolabohnen - Sesamlachs mit Asia-Brokkoli - Avocadosalat mit Garnelenküchlein Die vier Rezeptkapitel des Buchs stellen uns eine Fülle schneller Abnehmrezepte vor: von der Suppe bis zum Salat, vom Hauptgericht mit Fisch, Fleisch und Geflügel bis zur vegetarischen Vielfalt. Da ist für jeden Geschmack und Anlass etwas dabei! Dauerhaft in Balance. Ganz klar, weniger Kohlenhydrate sorgen für mehr Genuss. Auch wenn man nicht direkt abnehmen, sondern einfach nur schlank in Balance bleiben möchte. Expresskochen Low Carb bietet im Serviceteil praktische Tipps für alle, die mit weniger Kohlenhydraten nachhaltig schlank und fit bleiben wollen: - Low Carb leicht gemacht - Frittata – das Superschnell-Rezept für alle Fälle (Grundrezept mit 5 Variationen) - Blitzrezepte für Low Carb-Desserts Mit weniger Kohlenhydraten nachhaltig in Form kommen – das ist Abnehmen auf schnelle, genussvolle Art! Expresskochen Low Carb auf einen Blick: - Weniger ist mehr – Low Carb ist das erfolgreichste schnelle Diät-Konzept der letzten Jahre. - Schnell gesund abnehmen – Expresskochen Low Carb zeigt mit leichten, kohlenhydratreduzierten Rezepten, die nur 30 Minuten brauchen, wie's geht. - Kurz und gut: alltagstaugliches, schnelles Abnehmen für alle, die nicht lange am Herd stehen möchten. - Vier Rezeptkapitel mit schnellen, gesunden Low Carb-Gerichten, die höchstens 30 Prozent Kohlenhydrate enthalten. Dazu: Blitzrezepte für Low Carb-Desserts, schnelle Brotzeiten und das Grundrezept für Frittata mit 5 Variationen. - Schlank und in Balance bleiben – Low Carb-Genuss für die ganze Familie.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

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Seitenzahl: 58

Veröffentlichungsjahr: 2015

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UNBESCHWERTER GENUSS

Low Carb ist in aller Munde. Denn immer mehr Menschen schwören darauf, mit weniger Kohlenhydraten in Form zu bleiben. Besonders abends sind Low-Carb-Gerichte gefragt wie nie. Aber bitte ganz schnelle, denn wer will nach einem langen Tag noch ewig in der Küche stehen? Nach »Steak mit Salat« oder »Fisch mit Gemüse« ist das Rezeptrepertoire jedoch oft schon erschöpft.

Damit keine Langeweile auf dem Teller aufkommt, gibt es hier über 40 neue Ideen: mal mit Fleisch, mal mit Fisch, mal vegetarisch oder vegan, aber immer mit maximal 30 Prozent der Kalorien aus Kohlenhydraten und in maximal 30 Minuten fix und fertig. Gekocht wird dabei mit ganz normalen Zutaten, die es fast immer im Supermarkt um die Ecke gibt. Und zwar so, dass es der ganzen Familie schmeckt. Echte Alltagsküche eben. Apropos: Am Ende meines Buches finden Sie ein paar praktische Tipps, die das Low-Carb-Leben im Alltag noch ein bisschen leichter machen.

Bleiben Sie in Balance!

GENUSSVOLL IN BALANCE

Das Schöne am Low-Carb-Prinzip: Es lässt sich ganz einfach im Alltag umsetzen. Kein Kalorienzählen, keine komplizierten Pläne – legen Sie einfach los!

Low Carb bedeutet wenige Kohlenhydrate – und das ist kurz und knapp das, was diese Ernährungsform ausmacht. Aber wenn die Kohlenhydrate (kurz »Carbs«, von Englisch »carbohydrates«) wegfallen, was bleibt dann übrig auf dem Teller? Keine Sorge: jede Menge. Denn bei einer kohlenhydratreduzierten Ernährung geht es nicht darum zu hungern, sondern sich satt und zufrieden zu essen.

SO FUNKTIONIERT LOW CARB

Der ideale Low-Carb-Mix liefert höchstens 30 Prozent der Kalorien aus Kohlenhydraten. Die Basis dafür ist Gemüse in Hülle und Fülle. Denn das enthält nur wenige Kohlenhydrate und Kalorien, aber jede Menge Vitalstoffe und sattmachende Ballaststoffe. Letztere zählen auch zu den »Carbs«, aber zu solchen von der langsamen Sorte. Diese »Slow Carbs« füllen den Magen, verzögern die Magenentleerung und halten den Blutzuckerspiegel stabil. Dazu gibt es eine gute Portion Eiweiß, mal aus Fleisch, mal aus Fisch, mal vegetarisch aus Eiern und Milchprodukten oder vegan aus Hülsenfrüchten und Sojaprodukten. Am besten im Wechsel oder gemischt, denn jede Eiweißquelle hat andere Stärken. Eiweiß ist ein Supersattmacher und kurbelt den Stoffwechsel an. Als i-Tüpfelchen kommen gesunde, ungesättigte Fette dazu, die in Pflanzenölen, Nüssen und Avocados stecken. Sie runden den Geschmack ab und erhöhen den Sättigungseffekt. Auch Obst ist mit seinen vielen Vital- und Ballaststoffen empfehlenswert, enthält aber einiges an natürlichem Fruchtzucker. Deshalb sollten Sie davon nicht mehr als ein bis zwei Portionen am Tag essen, zuckerarme Früchte wie Beeren, Papaya oder Kiwi bevorzugen und mit Eiweiß kombinieren. Das bremst den Blutzuckeranstieg. Meiden sollten Sie alles, was viel Zucker und Stärke enthält – also besonders Süßigkeiten, Brot und andere Weißmehlprodukte, Kartoffeln und Kartoffelprodukte, weißen Reis und gesüßte Getränke.

TSCHÜSS HEISSHUNGER, HALLO FETTABBAU

Essen wir schnell verwertbare Kohlenhydrate aus Süßem und Stärkereichem, steigt der Blutzuckerspiegel rasant an. Damit er wieder sinkt, produziert unser Körper reichlich Insulin, das den Zucker im Blut abbaut. Die Folge: Der Blutzucker sinkt rasch in den Keller – und die nächste Heißhungerattacke naht. Zudem gilt Insulin als »Dickmacherhormon«, weil es dafür sorgt, dass überschüssige Kalorien in den Fettzellen gespeichert werden und die Fettverbrennung gehemmt ist. Wer weniger Kohlenhydrate isst und dabei auf »Slow Carbs« setzt, wird merken, dass der lästige Heißhunger verschwindet. Denn durch die moderate Kohlenhydratzufuhr kommen Blutzuckerspiegel und Insulin wieder in Balance, und wir fühlen uns lange satt. Ein nied-riger Insulinspiegel sorgt außerdem dafür, dass Fett aus den unliebsamen Pölsterchen abgebaut werden kann. Besonders sinnvoll ist es deshalb, am Abend die Kohlenhydrate zu reduzieren: Das gibt dem Körper die Chance, sich während der langen Esspause im Schlaf aus den Fettreserven zu bedienen und diese abzubauen.

Besser nicht: No carbs

Wer ganz auf Kohlenhydrate verzichtet, lässt sich viel Wertvolles wie Vitamine, Mineralien, Bioaktiv- oder Ballaststoffe (etwa aus Gemüse) entgehen. Letztere sind effektive Helfer für eine gute Figur. Denn bei der Verdauung von wasserlöslichen Ballaststoffen (z. B. Inulin und Pektin) entsteht im Darm Essigsäure. Diese hemmt als Botenstoff im Gehirn ganz natürlich unseren Appetit.

EXPRESSKOCHEN LEICHT GEMACHT

Die gute Nachricht: Auch mit »schnellen« Produkten lässt sich Low Carb kochen. Mit tiefgefrorenem Gemüse sparen Sie sich das lästige Putzen und Kleinschneiden. Greifen Sie zu purem Gemüse, denn fertig gewürzte Mischungen enthalten meist Stärke und Zucker. Bei Fleisch, Geflügel und Fisch sind zarte Teile zum Kurzbraten perfekt. Bevor-zugen Sie auch diese »naturell«, also nicht vorgewürzt oder mariniert, denn in Würzmischungen und Marinaden stecken ebenfalls häufig Stärke und Zucker. Für die Veggie-Küche sind Eier, Tofu und gegarte Hülsenfrüchte aus Dose oder Glas ideale Blitzzutaten. Vorsicht bei Fertigsaucen oder Würzpasten: Sie enthalten oft versteckte Kohlenhydrate. Bei Pesto etwa wird ein Teil des Käses gerne durch Kartoffelmehl oder Weizengrieß ersetzt. Bei Fertigprodukten daher immer die Zutatenlisten und Nährwertangaben auf der Packung studieren.

DIE LOW-CARB-TAUSCHBÖRSE

Tauschen statt verzichten lautet das Motto – und schon können Sie mit neuen Zutaten auch Ihre alten Lieblingsgerichte einfach kohlenhydratbewusst genießen.

1 STATT BROT

Zum Belegen oder als Beilage eignet sich Eiweißbrot, das weniger Kohlenhydrate und mehr Eiweiß als normales Brot enthält. Da es mehr Fette liefert, die Scheiben dünn schneiden und leicht belegen. Auch eine dünne Scheibe Vollkornbrot ist mal drin. Für Wraps sind Omeletts ein praktischer Ersatz.

2 STATT NUDELN

Mit einem Sparschäler oder Spiralschneider in Streifen gehobelt, lässt sich Gemüse in leichte »Nudeln« verwandeln. Für Lasagne eignen sich kurz vorgegarte Zucchini-, Auberginen- oder Kohlrabischeiben. Wenn es »richtige« Nudeln sein sollen, am besten Vollkornprodukte wählen. Ganz ohne verwertbare Kohlenhydrate kommen japanische Shirataki-Nudeln aus Konjakwurzelmehl aus.

3 STATT REIS

Zu Gerichten mit viel Sauce ist Blumenkohl-»Reis« aus gedünstetem, klein geraspeltem Blumenkohl toll (siehe >). Die Raspel schmecken als »Bratreis« oder roh in Salaten. Genau wie Nudeln gibt es auch Reis aus Konjakwurzelmehl. Und wenn es das Original sein soll: Vollkorn- oder Wildreis wählen.

4 STATT KARTOFFELN

Für Salate sind gekochter Knollensellerie oder Topinambur ein toller Ersatz. Feine Pürees lassen sich aus Topinambur, Knollensellerie, Kürbis, Blumenkohl, Brokkoli, Möhren oder Steckrüben zaubern. In Stäbchen geschnittenes Gemüse wie Knollensellerie oder Kürbis können Sie mit wenig Öl im Ofen bei 220° zu »Pommes frites« backen.

5 STATT PIZZATEIG