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Wie du mit nur drei Schritten zum richtigen Buddhisten wirst! In dieser Welt aus Hektik, Stress und Burn-out suchen wir alle den inneren Frieden. Buddha bietet dir genau das an. Viele starten dann auch mit dem Buddhismus, geben aber bald wieder auf, weil sie gar nicht wissen, wie sie zur Buddhistin werden. Durch eine einfache Anleitung zeigt dir dieses Buch, wie du in ein achtsames, glückliches Leben startest. Glück, Mitgefühl und Harmonie sind die Schätze des Buddhismus. Finde deinen inneren Frieden und beginne deine Reise ins Nirwana. Dieses Abenteuer aus drei Schritten zum Buddhismus wird dein Leben verändern!
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 34
Veröffentlichungsjahr: 2025
Die ersten Schritte
Die Zuflucht
Die Silas
Dharmapalas
Die Profistufe: die Bodhisattvas
Drei Stufen zum fortgeschrittenen Buddhisten
Viele lieben den Buddhismus. Der Buddha ist längst zu einem Pop-Idol geworden. Das ist toll. Doch wer das für den echten Buddhismus hält, wird niemals die heilsamen Früchte des Buddhismus kosten.
Was ist der Buddhismus? Es ist Buddhas Lehre. Was macht Buddhas Lehre? Sie beendet das Leiden. Das hat Buddha exakt so definiert, als er sagte, dass die Lehre den Geschmack der Befreiung vom Leid trägt.
In unserer westlichen Welt gibt es viele, die sich für den Buddhismus interessieren. Fast immer geschieht das aus zwei Gründen. Zum Ersten wünschen sie sich, den Stress loszuwerden. Zum Zweiten suchen sie den tieferen Sinn in ihrem Leben. Mir ist das mithilfe des Buddhismus gelungen. Das kann jeder schaffen, der oder die sich auf den Buddhismus einlässt. Auch du!
Hier beginnt leider das Problem. Die meisten haben keine Ahnung, was es überhaupt heißt, buddhistisch zu leben. Das ist ein Drama! Mehr noch: Es ist eine gigantische Katastrophe.
Stellt euch eine junge Frau vor. Sie erkennt, wie gut der Buddhismus wirkt. Aber sie weiß nicht, wie sie es selbst machen soll. Zwar besucht sie viele Zentren, die sich als buddhistisch ausgeben. Aber am Ende hat sie immer noch keine Ahnung, wie sie buddhistisch leben soll. Dann passiert das, was hier in Berlin ständig passiert. Viele geben auf. Obwohl sie den Buddhismus leben wollen, sehen sie den Wald vor lauter Bäumen nicht.
Um euch zu helfen, klar zu sehen, zeige ich euch in diesem kleinen Leitfaden die ersten drei Schritte auf dem Pfad des Buddhismus. Wer diese drei Schritte in sein Leben integriert hat, wird zum Bodhisattva. Also nach den drei Schritten geht es noch weiter.
Drei Schritte lassen sich leicht merken. Darum geht es; wobei ich euch garantiere, dass ich mich an die traditionellen Texte halte. Ich will hier auch nicht lange um den heißen Brei herumreden. Der Schritt, der zuerst kommt, ist die Zuflucht. Erst wer offiziell Zuflucht genommen hat, ist ein Buddhist. Leider ist das Internet voll von Buddhismus-Experten, die nie Zuflucht genommen haben und deshalb überhaupt keine Buddhisten sind.
Der zweite Schritt sind die Silas. Hier wird es schon schwerer. Darum ist es der zweite Schritt. Ehrlich, Buddha hat es so gesagt: Man ist Buddhist, wenn man die dreifache Zuflucht genommen hat. Das reicht aus; es ist ähnlich der Taufe im Christentum. Doch mit den Silas geht man noch weiter.
Der dritte Schritt sind die Dharmapalas. Das sind die Beschützerinnen des Dharma. Diese drei Schritte gehst du und schon lebst du buddhistisch. That´s all!
Der Pfad des Dharma umfasst mehr als diese drei ersten Schritte. Wer direkt mit der tiefen Kernlehre anfangen will, nimmt sich natürlich die vier edlen Wahrheiten und den achtfachen Pfad vor und betritt den Bodhisattva-Pfad. Das geht, aber die letzte Zeit hat vor allem bei Übenden des Vajrayana gezeigt, wie schief es gehen kann, wenn man als Anfängerin nicht beim Anfang anfängt. Das buddhistische Leben beginnt mit der Zuflucht. Dann kommen die Silas. Dann wirst du ein Dharmapala, also ein Mensch, der sich um den Erhalt der authentischen Lehre bemüht. Diese drei Schritte machen dich zum Teil des echten Buddhismus. Sie werden dein Leben verwandeln.
Lass dich nicht veräppeln! Tolle Zitate, tiefgründige philosophische Gedankenakrobatik, das Gelaber von der Egolosigkeit oder ein spiritueller Fake-Lifestyle machen dich nicht zur Buddhistin, noch werden sie dein Leben heiler machen.
Wir werden unseren Blick auf jeden der drei Punkte richten. Hier an dieser Stelle warne ich noch einmal davor, das Pferd von hinten aufzuzäumen. Stimmt, es gibt einige Ausnahmen, die am Ende beginnen können. Aber das sind Ausnahmen, etwa wie die legendären Sakadagamin. Irgendwelche Schreihälse, die meine schon halb-erleuchtet zu sein, sind es aber nicht. Das Internet ist leider voll von diesen Fake-Buddhisten.