Attentat auf den Führer - Walter Brendel - E-Book

Attentat auf den Führer E-Book

Walter Brendel

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Beschreibung

Am 20. Juli 1944 hängt Deutschlands Zukunft an seiner Tat: Oberst Stauffenbergs Attentat auf Hitler könnte den Krieg beenden und Millionen Menschenleben retten. Der entscheidende Versuch. Stauffenberg ist nicht allein. Das Buch erzählt den dramatischen Verlauf des Schicksalstages vor fast 81 Jahren. Und porträtiert todesmutige Menschen in einem weitverzweigten, wenig bekannten Netzwerk des Widerstands gegen die totalitäre Diktatur. Das Attentat des Verschwörerkreises um Claus Schenk Graf von Stauffenberg am 20. Juli 1944, das sich zum 80. Mal jährt, markiert eine historische Zäsur. Der zum Greifen nahe Sturz des Regimes hätte vermutlich Millionen Verfolgte und Kriegsopfer vor dem Tod bewahrt. Die letzte Chance, dass Deutsche sich aus eigener Kraft der Diktatur entledigen. Das Buch schildert minutiös und nach neuesten Erkenntnissen, wie weitsichtig die Verschwörer vorgehen und warum ihr Vorhaben am Ende dennoch scheitert. Sie zeigt zugleich, wie viele Anläufe dem Attentat vom 20. Juli vorausgegangen sind. Und beschreibt, wie breit, vielfältig und todesmutig sich der Widerstand gegen die Diktatur damals formiert: vom Alleintäter Georg Elser über den "Kreisauer Kreis", das Netzwerk um Wilhelm Leuschner bis zur "Roten Kapelle". Doch sie sind einsam in der Masse der Mitläufer. Selbst nach dem Krieg wird vielen keine Anerkennung zuteil.

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Seitenzahl: 40

Veröffentlichungsjahr: 2025

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Walter Brendel

Attentat auf den Führer

Impressum

Texte:             © Copyright by Walter Brendel

Umschlag:      © Copyright by Walter Brendel

Verlag:

Das historische Buch, Dresden / Brokatbookverlag 2025

Gunter Pirntke

Mühlsdorfer Weg 25

01257 Dresden

[email protected]

Inhalt

Einleitung

Die Verschwörer

Deutsche im Widerstand

Claus Schenk Graf von Stauffenberg

Der Kreisauer Kreis

Weitere Aktivitäten

Das Attentat und seine Folgen

Quelle

Einleitung

Am 20. Juli 1944 hängt Deutschlands Zukunft an seiner Tat: Oberst Stauffenbergs Attentat auf Hitler könnte den Krieg beenden und Millionen Menschenleben retten. Der entscheidende Versuch.

Stauffenberg ist nicht allein. Das Buch erzählt den dramatischen Verlauf des Schicksalstages vor fast 81 Jahren. Und porträtiert todesmutige Menschen in einem weitverzweigten, wenig bekannten Netzwerk des Widerstands gegen die totalitäre Diktatur.

Das Attentat des Verschwörerkreises um Claus Schenk Graf von Stauffenberg am 20. Juli 1944, das sich zum 80. Mal jährt, markiert eine historische Zäsur. Der zum Greifen nahe Sturz des Regimes hätte vermutlich Millionen Verfolgte und Kriegsopfer vor dem Tod bewahrt. Die letzte Chance, dass Deutsche sich aus eigener Kraft der Diktatur entledigen.

Das Buch schildert minutiös und nach neuesten Erkenntnissen, wie weitsichtig die Verschwörer vorgehen und warum ihr Vorhaben am Ende dennoch scheitert. Sie zeigt zugleich, wie viele Anläufe dem Attentat vom 20. Juli vorausgegangen sind. Und beschreibt, wie breit, vielfältig und todesmutig sich der Widerstand gegen die Diktatur damals formiert: vom Alleintäter Georg Elser über den "Kreisauer Kreis", das Netzwerk um Wilhelm Leuschner bis zur "Roten Kapelle". Doch sie sind einsam in der Masse der Mitläufer. Selbst nach dem Krieg wird vielen keine Anerkennung zuteil.

Mit Aussagen aus der aktuellen Forschung wie auch aus dem Familienumfeld holt das Buch die couragiert Handelnden aus dem Schatten des Vergessens. Und geht zugleich auf Fragen ein, die heute aktueller sind denn je: Was treibt Menschen in den Widerstand? Wie hoch ist der Preis? Wie weitreichend die Wirkung? Am Ende münden all diese Erfahrungen in eine Erkenntnis: Es ist wichtig, der Herrschaft des Unrechts von Beginn an entgegenzutreten.

Die Verschwörer

An diesem Tag steht alles auf dem Spiel, für Claus Schenk Graf von Stauffenberg, sein Land, die Welt im Krieg. Der Oberst in Hitlers Armee will den Diktator mit einer Bombe töten. Er steht nicht allein, aber es hängt jetzt allein an ihm, Hitlers Gewaltherrschaft zu beenden und all die Verbrechen. Das Ziel verfolgen damals auch andere. Mir Mut, mit ihren Mitteln und Möglichkeiten und dem Risiko zu sterben. Doch er, Stauffenberg, ist der Einzige, der die Mission beenden kann, an diesem 20. Juli 1944. An diesem Donnerstag muss es gelingen. Dieser Tag bietet vielleicht die letzte Chance, ein Attentat auf Hitler zu verüben und er ist dazu bereit.

Claus Schenk Graf von Stauffenberg, 36 Jahre, Oberst im Generalstab, die Schlüsselfigur des militärischen Widerstands, überzeugter Christ. Seine Frau Nina und er haben vier Kinder, drei Jungs und ein Mädchen. Es geht nicht um meine Frau und die vier Kinder, vertraut Stauffenberg seinen Freunden an, sondern es geht um das ganze deutsche Volk und dafür setzt er alles aufs Spiel. Sein Attentat soll dem Recht wieder Geltung verschaffen. So hat er es kurz zuvor mit seinem Bruder als Vermächtnis hinterlegt.

Berthold von Stauffenberg bekennt nach Zeugenaussagen in diesen Tagen: Das furchtbare ist zu wissen, dass es womöglich nicht gelingen kann und das man es dennoch für unseres Land und unsere Kinder tun muss.

Menschen die ihm kannten, beschreiben Claus von Stauffenberg als einen sehr fröhlichen Menschen. Sein Gelächter hat man über die Räume hinweg gehört und er war auch ein sehr charismatischer Mensch. Ein einnehmende strahlende Persönlichkeit, der die Leute in seinen Bann gezogen hat.

Stauffenbergs Überzeugungskraft hilft ihm dabei, Gleichgesinnte zu finden. Er wollte zeigen, dass es auch ein anderes Deutschland gibt, als das der Nazis. Es gibt andere Deutsche, die sich dem Verbrechen aktiv entgegenstellen.

Zu diesem Zweck hat ihm ein Offizier aus dem Widerstandskreis Sprengstoff und Zünder aus erbeuteten britischen Beständen überbringen lassen. Damit will Stauffenberg am 20. Juli Hitler während einer Legebesprechung in die Luft sprengen.

Manchmal wird der Eindruck suggeriert, der 20. Juli ist gleich Stauffenberg, aber der 20. Juli ist mehr als das. Stauffenberg hatte eine Schlüsselposition, aber das Netzwerk war bereits sehr groß, als er hinzukam. Es gab auch viel Leute, der sehr viel früher als er an Umsturzplänen gearbeitet haben.