Frauen für Habsburg - Walter Brendel - E-Book

Frauen für Habsburg E-Book

Walter Brendel

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Beschreibung

Das Buch lässt drei Frauen zu Wort kommen, die einen unvergleichlichen Einblick in das Leben der Habsburger zulassen - Dienerin, Vertraute und Tochter. Die engste Dienerin von Kaiserin Maria Theresia, Carolina Gräfin Fuchs-Mollard, die Freundin von Kaiser Franz Joseph, Katharina Schratt und die Tochter von Kronprinz Rudolf, Erzherzogin Elisabeth, die ihren Weg zur Frauenrechtskämpferin fand und als "rote Erzsi" in die Geschichte einging. Wir stellen die Damen zu markanten Zeitpunkten ihres Lebens vor: am Tag der Geburt von Joseph II., nach der Ermordung der Kaiserin Elisabeth und am Tag der Gründung der Ersten Republik. Alle drei Biographien bieten Schlüssellochperspektiven in den ganz persönlichen Lebensbereich der Herrscherfamilie. Die verbindenden Elemente der drei Ausnahmeerscheinungen sind ihre wichtige Stellung bei Hofe, ihre Willensstärke und ihr Mut. Drei Frauen, deren Leben, Leiden und Lieben untrennbar mit dem Hause Habsburg verbunden sind.

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EPUB
MOBI

Seitenzahl: 23

Veröffentlichungsjahr: 2025

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Walter Brendel

Frauen für Habsburg

Impressum

Texte:             © Copyright by Walter Brendel

Umschlag:      © Copyright by Walter Brendel

Verlag:

Das historische Buch, Dresden / Brokatbookverlag 2025

Gunter Pirntke

Mühlsdorfer Weg 25

01257 Dresden

[email protected]

Inhalt

Einführung

Katharina Schratt

Karoline von Fuchs-Mollard

Elisabeth Petznek

Quellen

Einführung

Das Buch lässt drei Frauen zu Wort kommen, die einen unvergleichlichen Einblick in das Leben der Habsburger zulassen - Dienerin, Vertraute und Tochter. Die engste Dienerin von Kaiserin Maria Theresia, Carolina Gräfin Fuchs-Mollard, die Freundin von Kaiser Franz Joseph, Katharina Schratt und die Tochter von Kronprinz Rudolf, Erzherzogin Elisabeth, die ihren Weg zur Frauenrechtskämpferin fand und als „rote Erzsi“ in die Geschichte einging. Wir stellen die Damen zu markanten Zeitpunkten ihres Lebens vor: am Tag der Geburt von Joseph II., nach der Ermordung der Kaiserin Elisabeth und am Tag der Gründung der Ersten Republik.

Die spätere Obersthofmeisterin am kaiserlichen Hof in Wien, Carolina Gräfin Fuchs-Mollard, war mit Kaiserin Maria Theresia so freundschaftlich verbunden, dass die Gräfin als einzige Nicht-Habsburgerin in der Kapuzinergruft beigesetzt wurde. Die österreichische Schauspielerin Katharina Schratt erlangte durch ihre langjährige Freundschaft mit Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth Bekanntheit.

Alle drei Biographien bieten Schlüssellochperspektiven in den ganz persönlichen Lebensbereich der Herrscherfamilie.

Katharina Schratt, bejubelte Schauspielerin und als gnädige Frau bekannt, deren Werdegang mit Kaiser Franz Joseph und dessen Sohn Rudolf aufs engste verwogen war.

Carolina Gräfin Fuchs-Mollard, Vertraute von Kaiserin Maria Theresia, die ihr ganzes Leben der kaiserlichen Familie gewidmet hat.

Erzherzogin Elisabeth, die einzige Tochter Kronprinz Rudolfs, streitbare Rebellin und erste habsburgische Frauenrechtlerin der jungen Republik Österreichs.

Katharina Schratt

Wenn man in Wien von der Gnädigen Frau gesprochen hat, wussten alle, dass von Katharina Schratt die Rede ist. Sie war nicht nur gefeierte Schauspielerin am Hofburg-Theater, sondern auch bekannt, als wichtigste Gefährtin von Kaiser Franz Joseph.

Katharina Schratt, vor 1900

Niemand Geringeres als die Kaiserin Elisabeth hat diese Verbindung zusammen gebracht, weil sie merkte, dass ihr kaiserlicher Gemahl gern ins Theater geht und an der Schauspielerin Katharina Schratt Gefallen gefunden hat. Ein Porträt von ihr, was Elisabeth an den Maler Heinrich von Angeli in Auftrag gegeben hat, hing beim Kaiser bis an sein Lebensende im Arbeitszimmer. Durch die Kaiserin wurde Katharina Schratt ganz offiziell dem Kaiser vorgestellt und ab diesen Moment kann man sagen, dass dort die langjährige Beziehung der Schratt zum Kaiser begonnen hat. Im Frühjahr 1879 heiratete sie den ungarischen Konsularbeamten Miklos Baron Kiss de Ittebe. Von ihrem Ehemann, der als Lebemann galt, trennte sie sich schon 1880 wieder, jedoch ohne sich scheiden zu lassen.