Kein Techtelmechtel mit einer Nixe - Rowena Crane - E-Book

Kein Techtelmechtel mit einer Nixe E-Book

Rowena Crane

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Beschreibung

Maria reist für ein halbes Jahr nach Thailand, um sich eine Auszeit nach erfolgreicher Promotion zu nehmen. Dort begegnet sie dem gutaussehenden Alexander, der mit seinem Freund Roman eine Tauchschule auf Koh Samui leitet. Alexander bietet ihr an, sie von Phuket dorthin mitzunehmen. Maria nimmt das Angebot an. Auf dem Schiff lernt sie auch Roman kennen, dessen dunkle Augen ihr sofort gefallen. Doch Roman verhält sich ziemlich abweisend. Und Maria fragt sich, ob sie der Grund sein könnte …

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EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2025

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Rowena Crane

 

 

Kein Techtelmechtel

mit einer Nixe

 

 

 

 

 

Roman 

 

 

 

 

 

Impressum

Neuausgabe

Copyright © by Authors/Bärenklau Exklusiv

Cover: © by Sofia Steinbeck nach Motiven, 2025 

Korrektorat: Claudia Müller

 

Verlag: Bärenklau Exklusiv. Jörg Martin Munsonius (Verleger), Koalabärweg 2, 16727 Bärenklau. Kerstin Peschel (Verlegerin), Am Wald 67, 14656 Brieselang

www.baerenklauexklusiv.de / [email protected]

 

Die Handlungen dieser Geschichte ist frei erfunden sowie die Namen der Protagonisten und Firmen. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig und nicht gewollt.

 

Alle Rechte vorbehalten

 

Das Copyright auf den Text oder andere Medien und Illustrationen und Bilder erlaubt es KIs/AIs und allen damit in Verbindung stehenden Firmen und menschlichen Personen, welche KIs/AIs bereitstellen, trainieren oder damit weitere Texte oder Textteile in der Art, dem Ausdruck oder als Nachahmung erstellen, zeitlich und räumlich unbegrenzt nicht, diesen Text oder auch nur Teile davon als Vorlage zu nutzen, und damit auch nicht allen Firmen und menschlichen Personen, welche KIs/AIs nutzen, diesen Text oder Teile daraus für ihre Texte zu verwenden, um daraus neue, eigene Texte im Stil des ursprünglichen Autors oder ähnlich zu generieren. Es haften alle Firmen und menschlichen Personen, die mit dieser menschlichen Roman-Vorlage einen neuen Text über eine KI/AI in der Art des ursprünglichen Autors erzeugen, sowie alle Firmen, menschlichen Personen , welche KIs/AIs bereitstellen, trainieren um damit weitere Texte oder Textteile in der Art, dem Ausdruck oder als Nachahmung zu erstellen; das Copyright für diesen Impressumstext sowie artverwandte Abwandlungen davon liegt zeitlich und räumlich unbegrenzt bei Bärenklau Exklusiv. Hiermit untersagen wir ausdrücklich die Nutzung unserer Texte nach §44b Urheberrechtsgesetz Absatz 2 Satz 1 und behalten uns dieses Recht selbst vor. 13.07.2023 

Inhaltsverzeichnis

Impressum 

Das Buch 

Kein Techtelmechtel mit einer Nixe 

1. Kapitel 

2. Kapitel 

3. Kapitel 

4. Kapitel 

5. Kapitel 

6. Kapitel 

7. Kapitel 

8. Kapitel 

9. Kapitel 

10. Kapitel 

11. Kapitel 

12. Kapitel 

13. Kapitel 

Epilog 

 

Das Buch

 

 

 

 

Maria reist für ein halbes Jahr nach Thailand, um sich eine Auszeit nach erfolgreicher Promotion zu nehmen. Dort begegnet sie dem gutaussehenden Alexander, der mit seinem Freund Roman eine Tauchschule auf Koh Samui leitet. Alexander bietet ihr an, sie von Phuket dorthin mitzunehmen. Maria nimmt das Angebot an. Auf dem Schiff lernt sie auch Roman kennen, dessen dunkle Augen ihr sofort gefallen. Doch Roman verhält sich ziemlich abweisend. Und Maria fragt sich, ob sie der Grund sein könnte …

 

 

***

Kein Techtelmechtel mit einer Nixe

 

Roman

 

 

1. Kapitel

 

»Auf nach Thailand!«, rief Maria überglücklich, als sie aus der großen Eingangstür der Uni trat und die wenigen Stufen hinunterlief. Endlich hatte sie es geschafft. Ihre Promotion war erfolgreich, und nun konnte sie sich stolz Doktor der Erziehungswissenschaft und Psychologie nennen.

Ihre Promotionsurkunde, die ihr den Titel bescheinigte, wollte sie einrahmen und erst einmal in ihre kleine Zweizimmerwohnung hängen. Später sollte sie in ihrer Praxis für jedermann zu sehen sein.

Freie Universität Berlin – das war vor einigen Jahren der Ort, an dem sie ihren Antrag auf Zulassung zur Promotion im Prüfungsbüro nach ihrem Studium gestellt hatte. Trotz ihres Studienabschlusses mit »sehr gut«, hatte sie gebangt, ob sie die Zulassung erhalten würde. Und nun war das geschafft. Dafür hatte sie aber auch kräftig geackert und auf vieles verzichtet. Jetzt wollte sich Maria ein paar Wochen Unbeschwertheit, Sonne, Sand und Meer gönnen. Das war ihre Belohnung für die harte Arbeit in den letzten Jahren.

»Auf ins Land des Lächelns!«, sagte sie zu sich selbst, als sie in ihr Auto stieg, um zu ihrer Wohnung zu fahren.

Da klingelte ihr Handy. Ein Blick darauf sagte ihr, dass es ihr zwei Jahre älterer Bruder Tristan war.

»He, Prinzessin! Kann man gratulieren?«

Maria verstellte sich nun und machte einen auf todunglücklich: »Die haben meine ganze Dissertation zerrupft. Alles umsonst … so viel Arbeit für nichts …«, schluchzte sie.

»Waaaas? Ehrlich jetzt?«, reagierte er entsetzt. Er nahm seiner Schwester das als bare Münze ab. Maria schluchzte noch einmal herzzerreißend, sagte dann aber lachend: »Neeeee! Reingelegt, ich hab ihn in der Tasche.«

Am anderen Ende gab er ein erleichtertes Aufatmen von sich, aber murrte sie trotzdem an: »Musst du mir so einen Schrecken einjagen. Ich wollte dich gerade bedauern. Zur Strafe müsstest du eigentlich …«

»Du willst mich bestrafen?«, unterbrach sie ihn. »Brüderchen, zu so einem Anlass muss man gratulieren«, tadelte sie ihn scherzhaft.

»Später! Kommst du heute noch nach Hause? Oder erst morgen«, fragte er.

»Wer will das wissen? Deine Eltern oder meine?«, fragte sie lachend.

»Unsere, Schwesterchen, unsere«, verbesserte er sie.

Ihre Eltern wohnten südwestlich von Berlin in einem schönen Haus mit einem gepflegten Anwesen. Ihr Vater arbeitete in einer Privatklinik für plastische Chirurgie, ihre Mutter war Zahnärztin und hatte eine eigene Praxis. Beide besaßen ebenfalls einen Doktortitel.

Tristan hatte mit der Medizin nichts am Hut und studierte Rechtswissenschaften. Sein Ziel war es, Staatsanwalt zu werden. Zurzeit war er Richter auf Probe. Doch nicht mehr lange, dann hatte auch er sein Ziel erreicht.

Maria lachte vergnügt. »Morgen. Am späten Nachmittag werde ich da sein. Ich will schon anfangen, meinen Koffer zu packen.«

»Willst du wirklich allein nach Thailand?«

Marias Eltern und auch Tristan waren von dieser Reise nicht begeistert. Sie, allein in einem fremden Land, wo so viel passieren kann …

Maria hatte schon einige Diskussionen diesbezüglich hinter sich, sich jedoch nie von ihrem Vorhaben abbringen lassen. Ihr würde schon nichts passieren. Andere sind auch heil und gesund wieder nach Hause gekommen. Außerdem war sie keine von den Touristen, die nur mit einem Rucksack das Land bereisten.

»Tristan! Das haben wir doch durch. Ich hab alles gebucht. Und in vier Tagen geht’s los«, entgegnete sie nun etwas entnervt, denn sie wollte sich die Freude nicht verderben lassen.

»Ja, ja …«

»… heißt: Leck mich am Arsch!«, spöttelte sie. »Wir sehen uns morgen.« Damit drückte sie ihn einfach weg, denn sie kannte ihren Bruder. Der würde sie weiter mit dem Thema nerven.

Maria verstand die Sorge ihrer Familie nicht. Sie war doch kein kleines Kind mehr und konnte gut auf sich selbst aufpassen. Warum begriffen sie das nicht?

Das Handy gab einen fiependen Ton von sich. Eine Nachricht über WhatsApp von Tristan war angekommen: ein Smiley, welches ein verärgertes Gesicht zeigte. Maria grinste nur und startete den Wagen, um endlich zu sich zur Wohnung zu fahren.

Auf der Strecke hielt sie kurz vor einem Geschäft, von dem sie wusste, dass es dort ordentliche Rahmen gab. Schnell fand sie den richtigen für ihre Urkunde, chic – aber schlicht.

Nach einer Tasse Kaffee holte sie ihren Koffer hervor und öffnete ihren Kleiderschrank. Leichte Sommerkleidung, Bikini, Unterwäsche waren die wichtigsten Utensilien, die in den Koffer wanderten. Marias Kosmetikkoffer wurde von ihr auch gefüllt. Sie machte sich noch Notizen, was ihr noch fehlte. Das würde sie in den nächsten Tagen, bevor sie auf die Reise ging, dazulegen.

Zufrieden ließ sie sich aufs Bett fallen. Doch da hielt sie es nicht lange aus.

Am Abend wollte sie sich noch mit einigen Studienfreunden im Club treffen und feiern. Sie hatten allen Grund dazu, denn auch sie durften sich jetzt mit ›Doktor‹ betiteln.

Es wurde ein lustiger Abend, der sich bis zum Morgengrauen zog. Müde und mit einem Glücksgefühl fiel sie ins Bett.

Am nächsten Tag fuhr sie, wie versprochen, zu ihren Eltern. Als sie auf das Grundstück kam, sah sie, dass Tristan schon da war. Sie fand alle auf der Terrasse. Dort wurde sie mit einem lauten Hallo und Umarmungen begrüßt und mit Glückwünschen überschüttet. Während der gemeinsamen Gespräche flüsterte ihre Mutter ihr zu, dass sie mal ihr Konto checken sollte.

Maria verzog missmutig das Gesicht. »Mutti, ihr sollt doch nicht …«

»Es ist Startgeld für deine Praxis. Du wirst es brauchen können«, sagte ihr Vater, dem das nicht entgangen war.

»Ich hoffe, ihr habt nicht wieder übertrieben«, seufzte sie ergeben.

»Nö, unsere Eltern haben nur ihre letzten Kröten zusammengekratzt«, kommentierte Tristan ihre Bemerkung, wofür er strafende Blicke einfing. Doch er lachte vergnügt auf.

»Keine Aufregung bitte! Ich wollte damit nur ausdrücken, dass die Eltern ihren Kindern gegenüber wieder einmal sehr spendabel waren. Dabei bin ich noch kein Staatsanwalt.«

»Aber du wirst es sein, und das bald. Außerdem – was sollen wir mit dem ganzen Geld?«, entgegnete die Mutter.

»Oh, da fällt uns bestimmt `ne Menge ein«, grinste Tristan.

»Das denke ich auch. Eine Weltreise zum Beispiel …«, sinnierte Maria.

»Nein, das ist nichts für uns. Jedenfalls jetzt nicht«, meinte ihr Vater.

»Dafür geht mein kleines Schwesterlein auf Reisen. Und das für ein halbes Jahr …«, brummte ihr Bruder, der damit sein Missfallen ausdrückte.

»Willst du es dir nicht noch einmal überlegen? Was willst du nur solange da?«, fragte ihre Mutter verständnislos.

»Bitte, das hatten wir doch alles schon. Themawechsel!«, verlangte Maria ärgerlich.

Jetzt schaltete sich ihr Vater ein: »Bevor wir das Thema wechseln, will ich dir nur sagen, dass Sorgen deiner Familie hier geäußert werden, was berechtigt ist.«

»Papa, das weiß ich doch. Ich pass schon auf mich auf.«

Ihre Mutter seufzte, und ihr Vater sprach weiter: »Wir verlangen dir jetzt ein Versprechen ab. Dann werden wir auch das Thema wechseln.«

»Versprechen? Was für ein Versprechen?«, fragte Maria misstrauisch.

»Du musst dich regelmäßig melden«, verlangte ihr Vater.

»Regelmäßig? Was versteht ihr darunter?« Maria runzelte die Stirn.

Tristan lachte leise. »Täglich!«, meinte er.

»Unsinn!« Die Mutter schüttelte den Kopf. »Aber ein bis zweimal die Woche wäre uns genug.«

»Okay! Versprochen! Damit kann ich umgehen«, sagte sie.

 

 

2. Kapitel

 

Am Dienstag war es endlich soweit. Kurz vor 12 Uhr hielt das Taxi vor dem Haus. Schnell war der große Koffer und das Handgepäck verstaut. Dann war Maria schon auf dem Weg zum Flughafen. Das Einchecken lief problemlos ab, nur das Warten im Gate störte sie.

In Frankfurt musste sie den Flieger wechseln. Doch dann ging es nonstop bis nach Bangkok.

Das Taxi brachte sie zum Hotel Le Meridien Bangkok.

Da sie nicht der einzige Ankömmling war, bot man ihr einen bequemen Platz im Foyer an.

---ENDE DER LESEPROBE---